Dieses Lehrbuch bietet Ihnen einen kompakten und zugleich vollständigen Überblick über alle prüfungsrelevanten Inhalte der Gynäkologie und Geburtshilfe. Es leitet Sie leicht verständlich und GK-orientiert durch
...show alldas gesamte Basiswissen von den Grundlagen bis hin zu den wichtigsten Krankheitsbildern. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung der Dozenten, die sorgfältig das Wesentliche für Sie ausgewählt und aufbereitet haben.
Die Thematisierung der schädigenden Folgen des Alkoholismus in der Schwangerschaft ist noch heute weitgehend ein Tabu. Auch 40 Jahre nach seiner Erstbeschreibung 1973 ist die dauerhafte Schädigung des noch unge
...show allborenen Kindes durch Alkoholabusus in der Schwangerschaft weitgehend unbekannt. Die zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage beinhaltet neben der ausführlichen Beschreibung des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS) sowie der Fetalen Alkohol-Spektrum-Störungen (FASD) auch Informationen in Bezug auf die Entdeckung des Syndroms, zur Klinik, Diagnostik (4-Digit Diagnostic Code), Epidemiologie, Pathogenese, Psychopathologie und zum Langzeitverlauf bis ins Erwachsenenalter (FAS adult). Weitere Themen sind Prävention und Therapie, aber auch soziale Konsequenzen und gesetzliche Regelungen des FAS und FASD sowie Auswirkungen für FASD-Patienten im Erwachsenenalter ergänzt um therapeutische Hilfen sowie Hinweise auf die neu erarbeiteten Leitlinien für das FAS. Das Buch soll Ärzten die Diagnosestellung erleichtern, Hebammen, Jugend- und Sozialämter sowie Arbeitsagenturen für das Krankheitsbild sensibilisieren und vor allem Eltern und Pflegeeltern im täglichen Umgang mit den Kindern stärken.
Hebammen sind im beruflichen Alltag häufig mit rechtlichen Fragen und zunehmend mit dem Thema Haftung bei Schadensfällen konfrontiert. Daher ist es wichtig, alle relevanten Gesetze und Vorschriften zu kennen un
...show alld zu verstehen. Rechtliche Fragen verstehen, interpretieren und korrekt umsetzen: - Inhalt und Konsequenzen aller Gesetze leicht verständlich erklärt. - Welche rechtlichen Regelungen haben im Arbeitsalltag Bedeutung? - Was ist zu beachten (Hebammengesetz, Arbeitsrecht, SGB V und Gebührenverordnung, Vertragsrecht, Haftung, Strafrecht und vieles mehr)? - Rechtliche Antworten auf ethische Fragen (z.B. Gendiagnostik, Schwangerschaftskonflikt, Embryonenschutz oder vertrauliche Geburt). - Anschaulich durch zahlreiche Fallbeispiele. - Wertvolle Tipps und Empfehlungen vom erfahrenen Juristen und von den Sachverständigen des DHV. - Ideal für das Fach Rechtskunde in der Aus- und Weiterbildung.
Frühgeborene sind höchst verletzliche und gefährdete kleine Menschen, deren pflegerische Versorgung und Entlassung in die häusliche Umgebung sehr anspruchsvoll ist. Pflegende und Eltern sind in dieser Situation
...show allstark gefordert und mitunter auch überfordert. Daher ist ein Fachbuch essenziell, das klärt, was bei der Entlassung und häuslichen Versorgung von Frühgeborenen und der Begleitung der Eltern zu beachten ist. Das Praxishandbuch bietet · einen von ANP-Expertinnen für Neugeborenenpflege erstellten evidenzbasierten Praxisleitfaden, · eine klare Darstellung des Verhaltens, der Gefährdungen und Entwicklungspotentiale von Frühgeborenen, · eine instruktive Anleitungen für Eltern zum Umgang mit ihrem Frühchen mit praktische Hilfen und Merkblättern zur Unterstützung von Frühchen-Eltern bei und nach der Entlassung · sowie konkrete, gut belegte, praktische Hilfen zur Entwicklungsförderung von frühgeborenen Kindern. Aus dem Inhalt · Einfluss der Umgebung der Neugeborenen-Station · Ein Frühchen entlassen und gut nach Hause bringen · Fördern der Eltern-Kind-Beziehung/-Bindung · Verhalten und Entwicklung von frühgeborenen Kindern verstehen · Unterstützen der Entwicklung von Frühchen auf ihrem Weg nach Hause und zu Hause · Familienunterstützung · Ressourcen und Unterstützung für Kinder mit besonderen Bedürfnissen finden · Anhänge mit Glossar, Adressen und Handzetteln für Eltern
Dieses Buch versammelt die besten Cartoons zur zauberhaften Welt der Hebamme - zusammengestellt von Freimut Woessner und KollegInnen. Von A wie Ammenmärchen bis Z wie Zervix. Mal derb, mal zart, zum Schmunzeln,
...show allSchreien oder Schießen, hintergründig oder hinterhältig, voll Ironie oder vollkommen durchgeknallt. Ein Querschnitt durchs Thema, bei dem garantiert für jede und jeden was dabei ist. Das ideale Geschenkbuch für Hebammen, Eltern und andere Betroffene.
Die 2., erweiterte und aktualisierte Ausgabe des Handbuchs bietet dem Gynäkologen Handlungsanleitungen für die Schwangerenberatung und -behandlung im Falle einer mütterlichen Erkrankung. Von A-Z gegliedert werd
...show allen über 100 Diagnosen hinsichtlich Definition, Klinik und geburtshilflichem Management beschrieben. Ein Merksatz fasst das Wichtigste für die Behandlung zusammen.
Eine gesunde Ernährung unterstützt die Entwicklung des Kindes, fördert die Gesundheit von Mutter und Kind und kann zahlreiche Schwangerschaftsbeschwerden lindern. Maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Hebamm
...show allenarbeit liefert dieses Praxisbuch u. a.: - Grundlagenwissen für die Ernährungsberatung - Nahrungsmitteltabellen - Praxistipps und Hilfestellungen für die Beratung - Beispielhafte Tagespläne für unterschiedliche Situationen in der Schwangerschaft - Ratschläge bei Schwangerschaftsbeschwerden - Ernährungsberatung bei besonderen Problemen in der Stillzeit - Beikosteinführung - Besonderheiten bei allergiegefährdeten Säuglingen - Rezepte mit besonders empfehlenswerten Gerichten Dabei wurden neueste Forschungsergebnisse aufgenommen. Ernährungsberatung - ein wichtiger Bestandteil der Hebammenarbeit.
Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt- Geburt nach Kaiserschnitt. Eine natürliche Geburt ist möglich (Ute Taschner) - Wie klein ist zu klein? Chancen von Frühgeborenen (Friedrich Porz) - Plazenta-Heilmittel.
...show allIhre Wirksamkeit für Geburt, Stillen und das Neugeborene (Cornelia Enning) - In anderen Umständen. Betreuung von schwangeren Frauen mit Suchtproblem (Maïca Reichert) - „Ich will kein Kind.“ Eine unpopuläre Entscheidung (Sonja Siegert und Anja Uhling) - Schwangerschaft und Geburt. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- „Wir gehören dazu.“ Rück- und Ausblick auf das politische Engagement einer Demenzbetroffenen (Tobias Frisch) - Fehlverhalten im Gesundheitswesen. Pro: Geschützte Hinweise sind notwendig (Gernot Kiefer) – Contra: Nur ein Ablenkungsmanöver (Norbert Metke) - Wer hat was vom Risiko? Eindrücke vom XIII. Hebammenkongress 2013 (Helma Veeldt) - Klare Wahlempfehlungen. Zum 116. Deutschen Ärztetag in Hannover (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Disease Management Programme (Sandra Jessel) - Vom Fördern zum Lindern. Palliative Care in der Behindertenarbeit (Stephan Kostrzewa, Arif Sayim, Daniela Scholz) - „Ein übler deutsch-deutscher Deal“. Arzneimittelversuche in der DDR (Gerd Glaeske) - Couragiert und unbeirrbar. Zum Tod von Ernst Klee (Walter H. Pehle) - Gesundheit anderswo: Zwischen Hightech-Medizin und Mangelverwaltung (Andrea Bendl) - Hohe Nachfrage. Pränataldiagnostik von vielen Frauen erwünscht (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Wieviel Hilfe bieten Patienteninformationen? Eine Analyse des Merkblattes „Wenn die Geburt des Babys auf sich warten lässt“ (Studentinnen des Masterstudiengangs Angewandte Physiologie für Hebammen) - Besser reich und gesund als arm und krank. Schulnoten für Liebhaber (Dorothea Sauter)
Mit dem Start des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme und mit der Einführung des BKiSchG hat sich für die Soziale Arbeit ein lang gefordertes Arbeitsfeld verankert: F
...show allrühe Hilfen. Daraus resultieren Bestrebungen, den Zugang zu Risikofamilien nicht erst im Gefährdungsfall zu finden, sondern frühzeitig Hilfen für diese anzubieten. Der Begriff Risikofamilie resultiert aus der Schutz- und Risikofaktorenforschung für die kindliche Entwicklung. Eine Erkenntnis ist, dass bestimmte Merkmale sich positiv oder negativ auf diese auswirken. Als ein Risiko wurde die junge Schwangerschaft/Elternschaft konstituiert. Da diese Personengruppe in der Literatur zu Frühen Hilfen auch explizit als Zielgruppe benannt wird, setzt sich diese Arbeit damit auseinander, welche Möglichkeiten und Grenzen für die Gestaltung bedarfsgerechter Hilfsangebote für junge Schwangere und Eltern in der interdisziplinären Netzwerkarbeit vorhanden sind.
Den diagnostischen Blick schulen - vom Befund zur Verdachtsdiagnose. Eine praktisch wichtige, schnelle und kostengünstige diagnostische Methode. Im Kreißsaal und bei der Betreuung von Neugeborenen fallen imme
...show allr wieder Befunde auf, die nicht alltäglich sind. Manche sind harmlos, andere stellen Hinweise auf behandelbare, ernsthafte oder gar lebensbedrohliche Erkrankungen dar. Dieser Atlas zeigt besondere Befunde aus dem Bereich der Geburtshilfe und der Neonatologie. Große Farbabbildungen, eine prägnante Beschreibung der einzelnen Veränderungen und Krankheitsbilder und der Vergleich mit ähnlichen Befunden helfen bei der Einordnung und Bewertung einer Auffälligkeit. Für die Aufklärung und Beratung der Eltern gibt das Buch relevante Hintergrundinformationen und Antworten auf die häufigsten Fragen der Eltern. Ein Nachschlagewerk für alle Ärzte, Hebammen und Pflegeberufe, die in der Geburtshilfe und mit Neugeborenen arbeiten.
Die Schwangerschaft-Still-Scheibe bietet auf einer Seite ein herkömmliches Gravidarium mit Informationen über den Schwangerschaftsverlauf, auf der Rückseite mit einer weiteren verstellbaren Scheibe findet die S
...show allchwangere ein Still-Kalendarium für das Wichtigste rund ums Stillen und Daten zum ersten Lebensjahr des Kindes.1 Exemplar: 1,95 EURab 30 Exemplare: 1,25 EURab 50 Exemplare: 1 EURab 100 Exemplare: 0,90 EURBezeichnungsvarianten: Schwangerschafts-Still-Scheibe. Stillscheibe. Still-Scheibe. Stillkalendarium. Schwangerschaftsscheibe. Schwangerschafts-Kalendarium. Still-Kalendarium. Gravidarium.
Kulturelle Vielfalt, ethnischer Reichtum und das Mit- und Nebeneinander verschiedener Milieus und Traditionen prägen das Leben in den europäischen Gesellschaften. Ausgehend von einem theoretisch fundierten Über
...show allblick zum Thema Migration analysiert diese Arbeit die geburtshilfliche Versorgung von Migrantinnen. In der Zusammenschau ihrer Ergebnisse gewinnt die Autorin einen erweiterten Kompetenzbegriff für die Geburtshilfe, der die sensible Betreuung, Beratung und Pflege von Frauen mit Migrationshintergrund einschließt.
Kann es sein, dass ein Baby so winzig ist wie ein Zwerg? Höher pinkelt als ein Turm? Oder so laut brüllt wie ein Löwe? Ja, Lottes frisch geborener Bruder Kalle! Und man mag es glauben oder nicht: Lotte hat die
...show allallertollsten Milchbrüste – genau wie Mama. Wie das geht? Das steht in diesem fröhlichen Stillbüchlein. Schon für Kinder zwischen eineinhalb und bis circa vier Jahren, ein tolles Mitbringsel für alle Geschwisterkinder!1 Exemplar: 1,40 EURab 10 Exemplare: 1,20 EURab 30 Exemplare: 1 EURab 100 Exemplare: 0,90 EURUm das Büchlein mit Staffelpreis zu bestellen, bitte den Artikel anklicken, dann die Menge mithilfe des Dopdownbuttons ändern. Der Preis wird dann entsprechend angepasst.
Hebamme heute konfrontiert, weitaus mehr als noch vor 10 Jahren. Unerlässich für Ihre Dokumentation ist es daher, sich kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten. Anhand vieler Beispiele und Hilfestellungen erf
...show allahren Sie hier, wie Sie: Alltägliches von Vorsorge bis Einführung der Beikost richtig dokumentieren Notfallsituationen ohne Kopfzerbrechen aufzeichnen typische Fehler einfach vermeiden Zusammenhänge zwischen Dokumentation und Qualitätssicherung verstehen können Ihre Abrechnung von Leistungen hieb- und stichfest durchführen Hilfe bekommen, wenn gegen Sie Ansprüche erhoben werden Gute Dokumentation garantiert Ihnen Erleichterung und Sicherheit! Dieses Buch hat mehr Mit Buch und Internet sicher dokumentieren - besser geht's nicht!: Mit dem Code im Buch haben Sie ab Aktivierung 12 Monate kostenlosen Online-Zugriff auf den Buchinhalt und die Abbildungen.* Dauerhaft erhalten Sie zusätzlich: Beispielformulare Links Gesetzestexte Formulierungshilfen Bezugsadressen Arbeitsanleitungen Checklisten
Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt- „Da wurde der Arzt ganz still ...”. Pränataldiagnostik und die Beratung werdender Eltern (Verena Mörath) - „... irgendwas, irgendwie, bloß nicht das Richtige“. Wenn Gebu
...show allrtshelfer Angst haben: Ein Gespräch mit Sven Hildebrandt (Katharina Budych) - Wie sicher sind Hausgeburten? Neueste Studienergebnisse (Martina Eirich und Ute Taschner) - „Nie mehr woanders”. Über eine Hausgeburt (aufgezeichnet von Katharina-Budych) - Dem Erspürten vertrauen. Leibphänomenologie in der Geburtshilfe (Sabine Dörpinghaus) - „Ständige Spannung”. Über die Herausforderungen in der Ausbildung zur Hebammen: Ein Gespräch mit Barbara Leuendorf (Katharina Budych) - Schwangerschaft und Geburt. Literaturtipps zum Weiterlesen - Ein Lob der Technik. Eindrücke vom 9. Weltkongress für Perinatale Medizin (Christine Loytved) - Anbändeln statt ab-wickeln. Mit dem Baby im Gespräch (Margarita Klein)Außerdem:- Hebammengeleiteter Kreißsaal. Pro: Tut allen gut (Andrea Bosch) und Contra: Schließt manche aus (Michael Scheele) - Psychiatrie – das schönste Fach der Welt. Jahreskongress 2009 (Barbara Knab) - „Für Jux und Tollerei war ich schon immer zu haben”. 1. Deutscher Humortag in einem Altenpflegeheim (Michael Graber-Dünow) - Wenn drei sich streiten. Gesundheit wird unter Schwarz-Gelb vor allem eines: teurer (Wolfgang Wagner) - Ausnahmezustand. Babyklappen in der Diskussion (Oliver Tolmein) - Ausbildung: Praxiseinsatz. Ambulante Pflege (Birgit Rein) - Demenz und Trauma. Über die Macht des Verdrängten (Dietrich Kumrow) - Was wirklich nützt. Veröffentlichungspflicht für Studienergebnisse (Gerd Glaeske) - Gutfühlsternchen und Powerpoints. Was bringen die Bonusprogramme der Krankenkassen? (Viviane Scherenberg und Gerd Glaeske) - Das schüchterne Mädchen, das Kind und der Dorftrottel. Der Film „Das weiße Band” (Stefan Heiner) - Besser reich und gesund als arm und krank: Geschafft (Karin Ceballos Betancur)
Familienhebammen betreuen als Angestellte des Gesundheitsamtes Schwangere, Familien, Mütter und deren Kinder, die ansonsten von den Angeboten des öffentlichen Gesundheitsdienstes nicht erreicht würden. Sie leis
...show allten eine Arbeit zwischen Geburtshilfe und Sozialarbeit, werden jedoch auf diesen Einsatz kaum vorbereitet. Eva Schneider geht der Frage nach,welche Tätigkeiten Familienhebammen im Einzelnen verrichten, wie sie ihre Arbeit erleben und ob die rudimentäre Ausbildung für die Bewältigung dieser Aufgaben ausreicht. Es entstanden Interviews von beeindruckender Intensität, die im empirischen Teil des Buches in zahlreichen Auszügen dargestellt sind.
Ein Film zur Unterstützung und Förderung des Stillens. Praktische Fragen, Tipps und Anregungen. Sie kostet nichts, sie spart Zeit und steht immer zur Verfügung. Sie wird frisch, sauber und richtig temperiert ge
...show allliefert, in einer wunderschönen Verpackung: Muttermilch ist für Babys. Mit Unterstützung von: UNICEF/WHO-Initiative Stillfreundliches Krankenhaus, Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, La Leche Liga Deutschland, Deutscher HebammenVerband.
Schwerpunkt: Zusammenarbeit- Wie arbeiten wir gut zusammen? Über Hierarchien, Teams und Machtverteilung (Alfred L. Lorenz) - Was macht ein Ambulanter Palliativdienst? Interview mit Matthias Bäumner (Anja Uhling
...show allund Sonja Siegert) - Spaziergang versus Dreckarbeit. Die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Altenpflege (Anne-Christin Kunstmann) - Neue Regeln im „doctor-nurse-game”. Die Zusammenarbeit von Ärztinnen und Krankenpflegern (Martina Loos) - Nehmen Sie Platz – zwischen den Stühlen! Eine Hebamme berichtet über ihre Zusammenarbeit mit einem Frauenarzt (Eva Schneider)Außerdem:- Nährboden für Skandale. Die Probleme in den Altenpflegeheimen sind strukturell (Michael Graber-Dünow) - Tschernobyl und die Halbwertszeit der Lehre (Ursula Völker) - Wirtschaft ist alles. Das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (Oliver Tolmein) - Reform-Poker. Die Große Koalition verhandelt über die Struktur des Gesundheitswesens (Wolfgang Wagner) - Von Frau Antje lernen? Die Gesundheitsreform in den Niederlanden (Daniel Rühmkorf) - Streikfront(en). Kurzer Wegweiser durch den Tarif- und Protest-Dschungel (Hildegard Schwering) - Warum ich streike (Frank Kaiser) - Ein veraltetes Konzept. Die Bildung von pflegenden Angehörigen nach dem Pflegeversicherungsgesetz (Katharina Gröning) - PflegeKunst. Eine Ausstellung über behutsame Gesten und gedankliche Utopien (Sabine Klein) - „Verhandeln statt behandeln”. Die Berliner Krisenpension für psychisch kranke Menschen (Ulrike Henning) - 150 Jahre Sigmund Freud. Über die Aktualität der Psychoanalyse (Hans-Jürgen Wirth) - Besser reich und gesund als arm und krank: Klaus Brinkmann bewirbt sich bei Ulla Schmidt (Philipp Schwenke und Horst von Buttler)
In diesem reich illustrierten Buch beschreiben die Autorinnen die medizinischen Theorien, die Volksmeinungen und die die Menstruation betreffenden hygienischen Vorschriften von der Antike bis heute. Dabei zeige
...show alln sie, welche Mythen und absonderlichen Theorien über den natürlichsten Vorgang der Welt bis heute vorherrschen, so z. B. über die Giftigkeit des Blutes. Eine anschauliche und spannende Geschichte nicht nur für Frauen!