Das „Handbuch Geburts- und Familienvorbereitung“ erweitert das Hebammenfachwissen um aktuelle Themen der Familienvorbereitung wie Stress- und Bindungsforschung, Paarkommunikation, Körpertherapie und Kindesentwi
...show allcklung. 25 AutorInnen aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Praxisfeldern – unter ihnen erfahrene Hebammen aus der Kursarbeit – tragen ihr Wissen zu einem zeitgemäßen Handbuch zusammen. Fachliche Hintergründe zu Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Familie kombiniert mit modernster Didaktik und Methodik, eine umfangreiche Materialsammlung mit genauen Abläufen für die Kursgestaltung, Übungen zur Körper- und Atemarbeit, Arbeits- und Infoblätter für Kursteilnehmende und Ideen für die Kursleiterin erleichtern die Umsetzung in der Praxis. Das Buch ist ein Muss für alle Hebammen und andere, die Geburtsvorbereitungskurse anbieten und damit werdende Eltern noch besser auf ihre Aufgabe als zukünftige Familie vorbereiten.Mit Beiträgen von Valentina Anderegg, Christine Bark, Guy Bodenmann, Julia Butz, Barbara Cattarius, Mechthild Deyringer, Andreas Eickhorst, Barbara Freytag-Leyer, Kurt Hahlweg, Thomas Harms, Angela Heller, Ann-Katrin Job, Denize Krauspenhaar, Ingrid Löbner, Colette Mergeay, Martina Möller-Öncü, Laszlo Vaskovics, Barbara Walcher, Ute Weber, Maria Zemp und Margret Ziegler
Wie erleben Säuglinge ihre Welt, und wie erleben sie sich selbst darin? Auch von Kindern, die noch nicht sprechen, können wir etwas darüber erfahren. Und wir sind nicht ausschließlich auf die Rekonstruktionen d
...show aller frühen Kindheit angewiesen, die Erwachsene mit Hilfe eines Psychoanalytikers leisten. Die moderne Säuglingsforschung hat experimentelle Methoden entwickelt, die es erlauben, schon dem Säugling Fragen zu stellen, die er beantworten kann, - nicht verbal, aber durch Blicke und Bewegungen, und speziell durch Saugen. Angeleitet durch solche Auskünfte unternimmt Daniel Stern den Versuch, sich in die innere Welt des Säuglings hineinzudenken: ein Vorgehen, das in der Geschichte der Psychologie ohne Beispiel ist.
Allein in Deutschland leiden ca. 2-6 Mio. Frauen an Endometriose und ihren Folgen. Mehr als 30.000 Frauen erkranken jährlich. Diese sehr häufige gutartige Erkrankung der Gebärmutter und ihrer Gewebe beeinträcht
...show alligt die Betroffenen, ihre Partnerschaft und Sexualität, die Familie und die berufliche Entwicklung durch Schmerzen und Unfruchtbarkeit. Die 5. überarbeitete und aktualisierte Auflage des Frauenärztlichen Taschenbuches enthält über 250 farbige Abbildungen. Das Buch liefert aktuelle und kompakte Informationen für Ärzte und betroffene Frauen und berücksichtigt u.a. die aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), die Empfehlungen der Stiftung Endometriose-Forschung (SEF) sowie der European Society of Human Reproduction (ESHRE). Neben den Ursachen und den Symptomen der Endometriose werden die Möglichkeiten der Diagnostik und der operativen Behandlung, aber auch die medikamentösen und komplementären Therapiemöglichkeiten sowie die Grundlagen der psychosomatischen Mitbetreuung, der Kinderwunschbetreuung, der Ernährung bei Endometriose und der Rehabilitation von führenden Spezialisten ausführlich vorgestellt.
Für Patientinnen in der gynäkologischen Onkologie ist ein verlässliches, sicherheitsgebendes "Netz" der interprofessionellen Zusammenarbeit besonders wichtig. Denn ihre Situation ist durch eine große Symptomvie
...show alllfalt mit körperlichen und seelischen Aspekten geprägt. Um ihre vielfältigen Belastungen lindern zu können, ist die Zusammenarbeit verschiedenster Professionen und Fachdisziplinen unbedingt erforderlich. Wie kann es gelingen, dass Patientinnen in der gynäkologischen Onkologie eine Versorgung "aus einem Guss" erleben, obwohl viele ver-schiedene Berufsgruppen beteiligt sind? Welche Rolle kommt hierbei Pflegefachpersonen, Advanced Practice Nurses und den weiteren beteiligten Professionen zu? Wie können Fachpersonen den Anforderungen einer optimalen Zusammenarbeit zum Besten der Patientinnen im Alltag gerecht werden? Dieses Buch thematisiert erstmals in einer deutschsprachigen Publika-tion interprofessionelle Zusammenarbeit in der gynäkologischen Onkologie. Die einzelnen Kapitel fokussieren unter anderem:die Perspektive der betroffenen Patientinnen Grundlagen interprofessioneller Zusammenarbeit aus arbeitspsychologischer Sicht interprofessionelles Wissen zu Anatomie, Physiologie und Therapie in der gynäkologischen Onkologie aktuelles Wissen zu pflegerischen Interventionen bei Symptomen wie Fatigue, Lymphödemen und Schmerz sowie zu Fragen der Bewegungsförderung, Lebensqualität und Sexualität.
Wissen auf den Punkt gebracht Sie wollen sich in Akupunktur oder TCM weiterbilden oder gezielt auf Prüfungen vorbereiten? Dann ist dieses Buch ideal für Sie. Lernfreundlich, übersichtlich und gut verständlich
...show allwerden die Grundlagen und die Anwendung der Akupunktur und Traditionellen Chinesischen Medizin für die Geburtshilfe vorgestellt. Der Punktatlas führt systematisch durch die verschiedenen Akupunkturpunkte. Dort zeigen Fotos und anatomische Zeichnungen die jeweils exakte Lokalisation. Neben der klassischen Akupunktur bietet das Buch das Basiswissen zu den Themen Chinesische Ernährungslehre, Baby-Shiatsu, Aku-Taping, Lasertherapie, TENS und Shonishin. Neu in dieser Auflage sind Prüfungsaufgaben samt Lösungsvorschlag als Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung. Die Kapitel Chinesische Ernährungslehre und Aku-Taping wurden komplett neu verfasst und Baby-Shiatsu und Shonishin neu aufgenommen.
Der Einsatz moderner diagnostischer Verfahren in der Gynäkologie vermittelt neben dem ärztlichen Gespräch (Anamnese) und der klinischen Untersuchung (Status praesens) ein umfassendes Bild über die Beschwerden.
...show allAllein durch Anamnese und Status praesens können 60-80% der Diagnosen gestellt werden. Eine Hypothese kann gezielt und kostensparend durch Techniken bestätigt oder verworfen werden; überflüssige Diagnostik bleibt vermeidbar. Ziel dieses Buches ist es, Vergessenes und Neues zur Anamnese und Befunderhebung zu vermitteln, Grenzen aufzuzeigen und zu verdeutlichen, wann weiterführende Untersuchungstechniken effektiv und nutzbringend einzusetzen sind. Die Gynäkologische Untersuchung basiert auf der jahrzehntelangen klinischen Erfahrung des Autors. Das Buch eignet sich durch den Praxisbezug hervorragend zum Selbststudium sowie für den praktischen Unterricht an Universitäten.
Seit Sommer 2015 ist die angewachsene Flüchtlingsbewegung nach Westeuropa das beherrschende Thema in Gesellschaft und Medien. Die medizinische Versorgung von Flüchtlingen stellt alle an der Versorgung Beteiligt
...show allen vor fachliche, menschliche und gesellschaftspolitische Herausforderungen.Bisher gibt es keine Leitlinien in der Diagnostik und Therapie typischer Krankheiten von Asylsuchenden. Dieses Buch dient als Leitfaden für die klinische Praxis und geht dabei prägnant und anschaulich auf die häufigsten Krankheiten von erwachsenen und minderjährigen Asylsuchenden, Prävention, Hygiene, interkulturelle Kommunikation, sowie politische und organisatorische Aspekte ein. Hierbei gliedert sich das Buch in Untersuchungstechniken, Infektiologie, nicht-infektiologische Krankheitsbilder, Dermatologie, Zahnmedizin, Gynäkologie und Psychiatrie, jeweils unterteilt für Erwachsene und Kinder. Schwerpunktthemen werden durch Illustrationen und Infoboxen veranschaulicht. Darüberhinaus werden als Kommunikationshilfe medizinische Fachbegriffe in der jeweiligen Landessprache sowie weiterführende Kontaktadressen angegeben. Ein Sprachlexikon bietet zudem die Möglichkeit, wesentliche anamnestische Fragen in der entsprechenden Landessprache zu erheben.
Endlich gibt es ein Buch, das sich mit den Folgen von Gewalterfahrung auf Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett befasst. Die Autorin ist Hebamme mit großer Expertise in der Betreuung betroffener Frauen. Lesen
...show allSie, wie Sie Traumatisierung erkennen und Retraumatisierungen verhindern können. Traumasensible Begleitung bedeutet - Traumatische Belastungen erkennen - Alarmsignale und typische Symptomatiken von Traumafolgen wahrnehmen - Bedürfnisse und Grenzen traumatisierter Frauen erfüllen und einhalten - Sicherheit und stabilisierende Maßnahmen vermitteln und durchführen - Mit konkreten Tipps und Fallbeispielen Selbstfürsorge für Hebammen - die Möglichkeiten der Stressreduktion - Erstellen von Netzwerkkarten - eigene Ressourcen sammeln
Eine leibphänomenologische Betrachtung von Geburt grenzt sich von der vorherrschenden geburtsmedizinischen Betrachtung ab und durchstößt zugleich die traditionelle Einschränkung auf das Abbildbare, Gegenständli
...show allche und Vermessbare. Sie weist eindringlich darauf hin, dass ein wesentlicher Teil des Geburtsgeschehens missverstanden wird, wenn man bloß die gewonnenen medizinischen Parameter deutet. Die Neue Phänomenologie wird der häufig ausgeblendeten Dimension gerecht, indem sie nach Weisen fragt, wie Hebammen etwas erleben und ihre leibliche Disposition beeinflusst wird.Im Zuge einer phänomenologischen Revision beruflichen Erlebens geht die Arbeit der Frage nach, welchen Beitrag eine Reflexion von leiblichen Eindrücken für eine erweiterte Hebammenkunde zu leisten vermag. Aus einer leibphänomenologischen Studie zum Unruheerleben der Hebamme wird deutlich, wie unzureichend die Erklärungsmodelle und methodischen Ansätze des Positivismus sind und welchen Dilemmata sich hierdurch der Stand der Hebammen ausgesetzt sieht. Es tritt hervor, dass die Hebamme selbst Teil des Geschehens in der Geburtssituation ist und welchen Beitrag zukünftig eine erweiterte Mäeutik zu leisten vermag, weil ihr eine andere Ontologie und Anthropologie zugrunde liegt. Dabei stehen der Leib und das Leibgemäße in dieser Arbeit in zweifacher Hinsicht im Fokus: einerseits in Form einer thematischen Erörterung, andererseits aber auch als methodischer Ausgangspunkt der Welterschließung.
Dieses Buch ist eine praktische Anleitung für die Simulation in jeder geburtshilflichen Abteilung. Hebammen, Neonatologen, Anästhesisten und Gynäkologen bekommen einen fundierten Einblick in verschiedene Konzep
...show allte des geburtshilflichen Simulationstrainings und werden durch zahlreiche Fallbeispiele sehr praxisorientiert informiert.
In einem kompakten „Lehrbuch der Pränatalen Psychologie“ wird der Informationsstand für interessierte Berufe und die Öffentlichkeit zusammengestellt. Die Themen sind für viele Arbeitsbereiche von Bedeutung: Geb
...show allurtshilfe, Kinder-und Jugendpsychotherapie, Erwachsenenpsychotherapie, Psychologie, Sozialpädagogik, Pädagogik und andere. In Form einer „Einführung“ und als „Grundlagen“ sollen die Beiträge das Wesentliche aus den Bereichen Geschichte, Forschung, Geburtshilfe, Neonatologie, Psychotherapie, Prävention und Kulturpsychologie zusammentragen.
Im entscheidenden Moment das Richtige tun! Das Neugeborene hat eine Sepsis oder einen Krampfanfall; das Kind kommt viel zu früh; eine nicht geplante Hausgeburt steht an – was ist zu tun? Bei neonatalen Notfäll
...show allen ist keine Sekunde zu verlieren, und jeder Handgriff muss sitzen. Das interdisziplinär ausgerichtete Werk – in der vollständig überarbeiteten und stark erweiterten Neuauflage – bündelt hierzu alles Wichtige in Kürze. Die einheitlich strukturierten Notfallkapitel erleichtern das schnelle Auffinden. Flowcharts und Checklisten ermöglichen eine rasche und fundierte Entscheidungsfindung. Prägnante Merksätze und anschauliche Bilder verdeutlichen, worauf bei Neugeborenen im Kreißsaal, während des Transports oder auf der Intensivstation zu achten ist. Darüber hinaus geht der Leitfaden auf spezielle Probleme vor Ort ein. Das Handbuch für Neonatologen, Pädiater, Notärzte, Anästhesisten, Geburtshelfer, Hebammen, Rettungsassistenten, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen.
Das Hebammenbuch ist mittlerweile ein unverzichtbares Standardwerk. Das Lehrbuch und Nachschlagewerk umfasst das gesamte geburtshilfliche Wissen zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett – nun liegt es in der 6
...show all., vollständig überarbeiteten und aktualisierten Auflage vor: - Anatomische und physiologische Grundlagen - Geburtsvorbereitung und Rückbildungsgymnastik - Hausgeburt und häusliches Wochenbett - Regelwidrigkeiten, Notfälle und ihre Handhabung - Stillen und Ernährung des Säuglings - Das kranke Kind - Praktische Hilfen für die selbstständige Arbeit als Hebamme - Psychologische und emotionale Unterstützung der werdenden Mutter und ihrer Familie - Neu: Qualitätsmanagement Das breite Spektrum der Hebammenarbeit spiegelt sich in den vielfältigen Arbeitsbereichen der renommierten Autorinnen wider, die in der klinischen und außerklinischen Hebammenarbeit, Hebammenausbildung und Wissenschaft tätig sind. Leicht verständlich und mit direktem Bezug zur Praxis beschreiben die Autorinnen die komplexe Thematik und vermitteln medizinische Fachkenntnisse – anschaulich illustriert mit zahlreichen, jetzt vierfarbigen Abbildungen. Eine ausgefeilte und klare Didaktik vermittelt das Wesentliche auf einen Blick und erleichtert das Lernen. Geschrieben von Hebammen für Hebammen, geschätzt von Ärztinnen und Ärzten in Ausbildung und Praxis, vermittelt dieses bewährte Referenzwerk Grundwissen und ist gleichzeitig ein wertvoller Ratgeber bei allen geburtshilflichen Fragestellungen.
Mit dem Start des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme und mit der Einführung des BKiSchG hat sich für die Soziale Arbeit ein lang gefordertes Arbeitsfeld verankert: F
...show allrühe Hilfen. Daraus resultieren Bestrebungen, den Zugang zu Risikofamilien nicht erst im Gefährdungsfall zu finden, sondern frühzeitig Hilfen für diese anzubieten. Der Begriff Risikofamilie resultiert aus der Schutz- und Risikofaktorenforschung für die kindliche Entwicklung. Eine Erkenntnis ist, dass bestimmte Merkmale sich positiv oder negativ auf diese auswirken. Als ein Risiko wurde die junge Schwangerschaft/Elternschaft konstituiert. Da diese Personengruppe in der Literatur zu Frühen Hilfen auch explizit als Zielgruppe benannt wird, setzt sich diese Arbeit damit auseinander, welche Möglichkeiten und Grenzen für die Gestaltung bedarfsgerechter Hilfsangebote für junge Schwangere und Eltern in der interdisziplinären Netzwerkarbeit vorhanden sind.
Mit der ersten systematischen Forschung zur Verbandsgeschichte von Hebammen schließt Kirsten Tiedemann eine Lücke in der Geschichtsschreibung. Sie deckt die Entstehung der Reichsfachschaft Deutscher Hebammen un
...show alld ihre Einbindung in die Struktur des nationalsozialistischen Staates auf. Einen weiteren Schwerpunkt legt die Autorin auf die wichtigsten VertreterInnen der Organisation und der Berufspolitik. Damit wird das Profil weiblicher Täterschaft im Dritten Reich erweitert.
Kulturelle Vielfalt, ethnischer Reichtum und das Mit- und Nebeneinander verschiedener Milieus und Traditionen prägen das Leben in den europäischen Gesellschaften. Ausgehend von einem theoretisch fundierten Über
...show allblick zum Thema Migration analysiert diese Arbeit die geburtshilfliche Versorgung von Migrantinnen. In der Zusammenschau ihrer Ergebnisse gewinnt die Autorin einen erweiterten Kompetenzbegriff für die Geburtshilfe, der die sensible Betreuung, Beratung und Pflege von Frauen mit Migrationshintergrund einschließt.
Welche Medikamente darf man Patientinnen in Schwangerschaft und Stillzeit geben? Wie muss dosiert werden? Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? Die anerkannten Autoren helfen bei der Risikoabschätzung und
...show allgeben Ihnen Entscheidungssicherheit. Neu in der 8. Auflage: . Alle Kapitel umfassend überarbeitet oder neu geschrieben - orientiert am aktuellen Arzneimittelmarkt . Stark erweitert/neu strukturiert zum Beispiel: Antirheumatika/Immunmodulatoren, Antiinfektiva, Psychopharmaka, Antiepileptika, Zytostatika, Pflanzliche Heilmittel, Diagnostika, Einfluss von Strahlen (Röntgenuntersuchungen), Impfungen, Infektionen in der Stillzeit
Die Fortschritte in der Frauenheilkunde haben zu einer früher nicht für möglich gehaltenen Verbesserung von Lebenserwartung und Lebensqualität geführt. Parallel dazu eröffnete sich ein weites Feld an Wunsch- un
...show alld Designermedizin. Immer mehr stößt die Frauenheilkunde hierbei in somatische, psychische, ethische und ökonomische Grenzbereiche vor.Wo liegt die Grenze zwischen dem Wunsch nach Verbesserung des menschlichen Daseins und einer gedankenlosen individuellen Selbstverwirklichung? FrauenärztInnen, PsychotherapeutInnen, und Hebammen suchen in ihren Beiträgen nach einer Antwort auf diese Frage.
Schwerpunkt: Ausbildung- Achtung Baustelle. Ausbildungsreformen in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielmann) - „So normal wie das täglich Brot“. Über die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen – ein Erfahrungs
...show allbericht (Christine Vogler) - Weiter so?! Medizinische Fakultäten in der Sackgasse (Eberhard Göpel) - „Eben noch Student, schon verantwortlicher Arzt“. Das Medizinstudium muss besser auf den heutigen Arztberuf vorbereiten – ein Gespräch mit dem Medizinstudenten Arne Riedlinger (Katharina Budych) - Lernen im Betrieb. Die gemeinsame Pflegeausbildung braucht den Lernort Praxis (Martina Hörmann) - „Eine reflektierende Praktikerin ist das Ziel“. Ein Gespräch mit Friederike zu Sayn-Wittgenstein, Professorin für Pflege- und Hebammenwissenschaft, über die Akademisierung der Hebammenausbildung (Katharina Budych)Außerdem:- Dammbruch. Gentests an Embryonen (Linus Geisler) - Die Probleme nehmen zu. Zur Fachtagung der Sozialpsychiatrischen Dienste in Hannover vom 8.–10.7.2010 (Joachim Göres) - Im Dauerclinch. Die Koalition kämpft um eine Gesundheitsreform (Wolfgang Wagner) - Der Normalität entwachsen. Der Film „Der Garten der Klänge“ (Stefan Heiner) - Ausbildung: Das Gesundheitswesen von morgen wird ... vorbeugen helfen (Anna Schröder) ... Gesundheitsregionen fördern (Sabine Troppens) ... telemedial sein (Kerstin Bockhorst) - Auf „Pflegemontage“. Haushaltshilfen aus Osteuropa (Michael Isfort und Andrea Neuhaus) - Es werde Licht! Erfahrungen aus der stationären Altenpflege (Heinrich Wünsche) - Cannabis auf Rezept? Pläne der Bundesregierung helfen Schmerzpatienten nicht (Oliver Tolmein) - Töten oder sterben lassen. Ein BGH-Urteil zur passiven Sterbehilfe und seine Folgen (Michael Wunder) - Platzverweis! Richtig sparen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (Gerd Glaeske) - „Mit Füßen getreten“. Das Gesundheitssystem in Simbabwe (Anne Jung) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)
Inhaltlich komplett. Häufige, aber auch seltene Infektionen - Infektionen der Vulva, Vagina, Zervix, Harnwegs- und aszendierende Infektionen - Infektionen in der Schwangerschaft und bei Geburt: Was ist gefähr
...show alllich für das Kind? - Wundinfektion nach operativen Eingriffen; Sexuell übertragbare-, parasitäre Infektionen, Infektionen nach tropischen Reisen, bei HIV - Antiinfektiva: Einsatz und Wirkungsweise, Resistenzen, Nebenwirkungen Direkt umsetzbar Hilfen zur eigenständigen Diagnostik und Therapie - Differenzialdiagnostik: Symptome - Klinisches Bild - richtige Interpretation der Laborwerte; klare Anweisungen zu Diagnostik und Therapie - ausführliche Darstellung der Fluordiagnostik: klinische und mikroskopische Bilder - was kann mikroskopisch oder kolposkopisch erkannt werden, was muss ins Labor? - Tipps bei der Beratung: Entscheidende Fragen bei der Anamnese; zu viel oder zu wenig Hygiene; Risikofaktoren; Prophylaxemöglichkeit Bildatlas aussagekräftiges und hilfreiches Bildmaterial - systematische Darstellung des jeweiligen Themas, instruktive Abbildungen und wesentliche Hinweise zur Differenzialdiagnose (z.B. Abgrenzung Infektion von Dermatosen) - exzellente Bilder "schulen den Blick" für die richtige Entscheidung Neu in der 5. Auflage - Fokus auf die praktischen Aspekte bei allen gynäkologischen Infektionen - Aktualisierung aller Kapitel, neue zusätzliche Bilder! - Kapitel Infektionsdiagnostik bei gynäkologischer Untersuchung stark erweitert
Schwerpunkt: Evidenzbasierung- Evidenzbasierte Medizin. Ein Überblick (David Klemperer) - Evidence-based Nursing and Caring. Beiträge der Pflege zur Evidence-Basierung von Gesundheitsförderung und Krankenversor
...show allgung (Johann Behrens) - Evidence-based Practice. Wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis einführen (Sabine Bartholomeyczik) - Mit der Geburt(shilfe) fing alles an. Evidenzbasierte Medizin in der Hebammenhilfe (Katja Stahl) - Forschung verstehen und anwenden. Literaturtipps zum Thema Evidenzbasierung - PatientInnen unterstützen: Ein Gespräch mit Hilda Bastian (Katharina Budych und Anne Wolf)Außerdem:- Medizinische Versorgungszentren. Pro: Versorgung aus einer Hand (Gerd Glaeske) und Contra: Notwendige Weiterentwicklung im Gesundheitssystem? (Hans-Michael Mühlenfeld) - Arzt im Angesicht des Grauens (Joachim Göres) - Es brodelt gewaltig. Der Streit um Ärztehonorare und der Sonderweg der HausärztInnen (Wolfgang Wagner) - Wer trifft eigentlich welche Entscheidung? Ethik-Komitees in der stationären Altenpflege (Timo Sauer) - Wenn die Freude über das Baby ausbleibt. Defizite an der Schnittstelle zwischen Gynäkologie und Psychiatrie (Ulrike Henning) - Der Arzneimittelmarkt 2008. Von Rekordausgaben, Spitzenrenditen und unsittlichen Angeboten (Gerd Glaeske) - „Warum seid ihr als Deutsche in die Schweiz gegangen?“ Gespräch mit einer Krankenpflegerin und einem Arzt, die zum Arbeiten in die Schweiz ausgewandert sind (Ruedi Spöndlin und Anne Wolf) - „Ich wurde zur Witzfigur des Dorfes.” Geburtshilfliche Fisteln (Petra Meyer) - Besser reich und gesund als arm und krank: Vorsorge (Karin Ceballos Betancur)
Globalisierung und Migration erfordern eine differenzierte Beurteilung des Einflusses sozialer und kultureller Faktoren auf die Gesundheit von Frauen.Die AutorInnen dieses Bandes untersuchen aus interdisziplinä
...show allrer Sicht Migrationseffekte, die Bedeutung des kulturellen Umfeldes und von Faktoren des soziokulturellen Wandels auf Geschlechterkonzepte, Sexualität, Reproduktion und Wechseljahre.