„Es war ein heißer Sommer. Beide Füße in einem Eimer kalten Wassers wartete ich auf die erste Wehe. Der Stichtag war seit fünf Tagen verstrichen, und auf dem Anrufbeantworter häuften sich die ,Na, isses denn sc
...show allhon da?‘-Anrufe. Um mich abzulenken, begann ich, alles herumliegende Papier mit schlecht gelaunten Schwangeren zu bekritzeln. Meine Hebamme war begeistert.“ (Heike Wiechmann)Heike Wiechmanns Cartoons zu Schwangerschaft und Geburt erfreuen sich einer wachsenden Fangemeinde, nicht nur unter werdenden Eltern und Hebammen. „Oh Wehe!“ versammelt eine Auswahl ihrer besten Zeichnungen und Comics.
Familienhebammen betreuen als Angestellte des Gesundheitsamtes Schwangere, Familien, Mütter und deren Kinder, die ansonsten von den Angeboten des öffentlichen Gesundheitsdienstes nicht erreicht würden. Sie leis
...show allten eine Arbeit zwischen Geburtshilfe und Sozialarbeit, werden jedoch auf diesen Einsatz kaum vorbereitet. Eva Schneider geht der Frage nach,welche Tätigkeiten Familienhebammen im Einzelnen verrichten, wie sie ihre Arbeit erleben und ob die rudimentäre Ausbildung für die Bewältigung dieser Aufgaben ausreicht. Es entstanden Interviews von beeindruckender Intensität, die im empirischen Teil des Buches in zahlreichen Auszügen dargestellt sind.
Die Hebamme und Filmemacherin Katja Baumgarten erfährt in der Mitte ihrer Schwangerschaft, dass ihr ungeborenes Kind mit schweren Entwicklungsstörungen nicht lange lebensfähig ist. Sie entscheidet sich gegen ei
...show allne Abtreibung und beschließt, ihren Sohn zu Hause zur Welt zu bringen und ihn in Ruhe in ihren Armen sterben zu lassen. In Zusammenarbeit mit ihrer Freundin, einer Kamerafrau, dokumentiert sie Momente aus dem intensiven Zeitraum von der Not der Entscheidung bis zur Geburt und dem friedvollen Abschied ihres Kindes, dreieinhalb Stunden später. "Ein Glücksfall fürs Dokumentarfilmschaffen, weil hier höchste Intimität und reflektierte Distanz in einer Weise zusammenfinden, die zum Nachdenken zwingt." (FILM-DIENST)
Dieses Buch ist ein umfassendes Aufklärungswerk über den Beckenboden und seine Trainingsmöglichkeiten: Ursachen der Schwächung, Möglichkeiten der Stärkung, beckenbodengerechtes Alltagsleben und die positiven Au
...show allswirkungen des Bauchtanzes auf die Beckenbodenmuskulatur. Das Buch ist mit 121 Zeichnungen und Fotos angereichert.
Der Film zeigt authentische Einblicke in das unfassbare Geschehen „Geburt“. Er ist ein deutliches Statement für die ursprüngliche Lebendigkeit, die Frauen aus eigener Kraft Kinder gebären lässt. Es sind Augenbl
...show allicke puren Lebens, unmittelbar, zärtlich, verletzlich, stark. Die Frauen haben ihre Kinder in einer Atmosphäre der Unterstützung und Geborgenheit zur Welt gebracht. Die Hebamme war stets präsent und hat begleitet. Der Film wurde von einer unabhängigen Gruppe von Frauen, Hebammen und Filmemacherinnen gemeinsam konzipiert und gestaltet.
Ein Film zur Unterstützung und Förderung des Stillens. Praktische Fragen, Tipps und Anregungen. Sie kostet nichts, sie spart Zeit und steht immer zur Verfügung. Sie wird frisch, sauber und richtig temperiert ge
...show allliefert, in einer wunderschönen Verpackung: Muttermilch ist für Babys. Mit Unterstützung von: UNICEF/WHO-Initiative Stillfreundliches Krankenhaus, Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen, La Leche Liga Deutschland, Deutscher HebammenVerband.
Schwerpunkt: Zusammenarbeit- Wie arbeiten wir gut zusammen? Über Hierarchien, Teams und Machtverteilung (Alfred L. Lorenz) - Was macht ein Ambulanter Palliativdienst? Interview mit Matthias Bäumner (Anja Uhling
...show allund Sonja Siegert) - Spaziergang versus Dreckarbeit. Die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Altenpflege (Anne-Christin Kunstmann) - Neue Regeln im „doctor-nurse-game”. Die Zusammenarbeit von Ärztinnen und Krankenpflegern (Martina Loos) - Nehmen Sie Platz – zwischen den Stühlen! Eine Hebamme berichtet über ihre Zusammenarbeit mit einem Frauenarzt (Eva Schneider)Außerdem:- Nährboden für Skandale. Die Probleme in den Altenpflegeheimen sind strukturell (Michael Graber-Dünow) - Tschernobyl und die Halbwertszeit der Lehre (Ursula Völker) - Wirtschaft ist alles. Das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (Oliver Tolmein) - Reform-Poker. Die Große Koalition verhandelt über die Struktur des Gesundheitswesens (Wolfgang Wagner) - Von Frau Antje lernen? Die Gesundheitsreform in den Niederlanden (Daniel Rühmkorf) - Streikfront(en). Kurzer Wegweiser durch den Tarif- und Protest-Dschungel (Hildegard Schwering) - Warum ich streike (Frank Kaiser) - Ein veraltetes Konzept. Die Bildung von pflegenden Angehörigen nach dem Pflegeversicherungsgesetz (Katharina Gröning) - PflegeKunst. Eine Ausstellung über behutsame Gesten und gedankliche Utopien (Sabine Klein) - „Verhandeln statt behandeln”. Die Berliner Krisenpension für psychisch kranke Menschen (Ulrike Henning) - 150 Jahre Sigmund Freud. Über die Aktualität der Psychoanalyse (Hans-Jürgen Wirth) - Besser reich und gesund als arm und krank: Klaus Brinkmann bewirbt sich bei Ulla Schmidt (Philipp Schwenke und Horst von Buttler)
Eine selbstbestimmte sanfte Geburt ist eines der schönsten Erlebnisse im Leben jeder Mutter. Die Erfahrung der Geburt prägt das gesamte Leben ihres Kindes. Dieser Ratgeber möchte werdenden Müttern, Hebammen und
...show allTherapeuten die nötigen Informationen geben, um diese Vorstellung Wirklichkeit werden zu lassen. Die Homöopathie steht hier ganz praktisch zur Seite.Nutzen Sie die fast unglaublichen homöopathischen Möglichkeiten für sich und Ihr Kind. Schluss mit der gewaltsamen Geburt, Saugglocke, unerträglichen Schmerzen, Pudendusblock und Kaiserschnitt.Mit Bezugsquellen und nützlichen Adressen.
Schwerpunkt: Ausbildung- Viele Änderungen, wenig Orientierung. Altenpflegeausbildung nach neuem Recht (Dorothee Ringel) - Wer bildet wo wen aus? Aktuelle Ausbildungstrends in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielma
...show allnn) - Pflegeausbildung im Umbruch. Modellprojekte und die Entwicklung neuer Curricula (Ingrid Darmann und Sabine Muths) - Hebammenausbildung an die Fachhochschulen! Ein Plädoyer für die Akademisierung (Monika Zoege) - „Reflektierte Praktiker”. Die Physiotherapie in Deutschland am Wendepunkt (Heidi Höppner) - Doktoren der Gesundheit. Ein Doktortitel in Public Health – und dann? (Johanne Pundt) - Ein steiniger Weg. Ausbeutung in der Psychotherapie-Ausbildung (Anna Konstantina Richter, Jörg Stenzel und Ingeborg Werner) - B.A. und M.A. statt Dipl. Die Bedeutung gestufter Studiengänge für die Pflege (Renate Stemmer) - Ein Rahmen für Reformen. Die neue Approbationsordnung für Ärzte (Katrin Thomas, Stephan Hohmann und Thomas Föller) - Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charité (Daniel Rühmkorf)Außerdem:- Fragwürdige Bewertung. Zum Gutachten des Wissenschaftsrates über das Medizinstudium in Witten/Herdecke (Christian Scheffer, Friedrich Edelhäuser und Dirk Cysarz) - Hilfe für überforderte Ärzte. Eine Initiative in Edinburgh (Helga Rhein) - „Zeit zu sprechen”. Kampagne zum Thema Vergewaltigung von Frauen im Krieg - Hauptsache nicht ins Heim? Osteuropäische Haushaltshilfen als Pflegekräfte. Interview mit Juliane Schmidt (Anja Uhling und Stefan Hof) - Verschwendung stoppen, Qualität fördern. Ergebnisse aus dem GEK-Arzneimittel-Report 2005 (Gerd Glaeske) - Richtungswechsel in der Bioethik. „Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte” (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Ohne Worte: Animax und Ali
Der Ratgeber "Heilmittel aus Plazenta" spannt den Bogen von der historischen bis zur modernen Verwendung der Plazenta, dem "Mutterkuchen". Während pharmazeutische Medikamente mit Nebenwirkungen und Verunreinigu
...show allng ihrer Rohstoffe zu kämpfen haben, bleiben selbst hergestellte Heilmittel aus der Plazenta des eigenen Kindes von beidem verschont. Daher bieten sie sich als Familientherapeutikum von der Kinderheilkunde bis zur Altenpflege an. Die 15 Rezepte zeigen, wie der Rohstoff Plazenta in jedem Haushalt leicht verarbeitet werden kann. Aus Plazenta-Pulver, Plazenta-Essenz können Salben, Verbände und Babypflegemittel hergestellt werden, aber auch einzunehmende Plazentamittel für Kinderkrankheiten, Herz-Kreislaufprobleme, Bandscheibenschäden und Frauenkrankheiten. Hebammen lassen homöopathische Plazentakügelchen herstellen, die sie in Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit des folgenden Kindes anwenden. Die Erläuterung der gesetzlichen Bestimmungen für das biologische Heilmittel Plazenta soll dem Leser helfen, mit der Herstellung und Eigenmedikation des ältesten Heilmittels der Welt sicher umzugehen.
In diesem reich illustrierten Buch beschreiben die Autorinnen die medizinischen Theorien, die Volksmeinungen und die die Menstruation betreffenden hygienischen Vorschriften von der Antike bis heute. Dabei zeige
...show alln sie, welche Mythen und absonderlichen Theorien über den natürlichsten Vorgang der Welt bis heute vorherrschen, so z. B. über die Giftigkeit des Blutes. Eine anschauliche und spannende Geschichte nicht nur für Frauen!
Vom Dammschnitt sind mehr als 60% der Frauen betroffen, die in den industrialisierten Ländern entbinden. Damit ist er der am häufigsten durchgeführte chirurgische Eingriff, und die Zahl routinemäßiger, prophyla
...show allktischer Dammschnitte nimmt immer weiter zu. Es ist daher angebracht, sich über seinen Nutzen Gedanken zu machen.Gisèle Steffen gibt einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse und hinterfragt die fünf gängigen Argumente für Dammschnitte.