Das Buch stellt die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als eine eigenständige Therapie- und Ausbildungsform dar. Es zeigt konkret und mit vielen Anwendungsbeispielen, wie sie sinnvoll mit Techniken au
...show alls anderen Therapierichtungen arbeiten kann - unter Beibehaltung der theoretischen psychoanalytischen Positionen.Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TfP), auch Psychodynamische Therapie oder einfach Tiefenpsychologie, ist gegenwärtig das am häufigsten praktizierte Richtlinienverfahren, und ihre Relevanz wird in Zukunft weiter zunehmen. Trotzdem führt sie als die »kleine Schwester« der »großen« Psychoanalyse in der wissenschaftlichen Diskussion eher ein Schattendasein. Den Autoren geht es darum, die TfP als eigenständige Therapieform zu etablieren. Sie arbeiten heraus, was von den theoretischen Grundhaltungen der klassischen Psychoanalyse übernommen werden kann, und stellen an Fallbeispielen dar, wie das konkret geschieht. In der praktischen Arbeit eröffnen sich den Therapeuten Möglichkeiten, Techniken zu integrieren, deren sich die klassische Psychoanalyse nicht bedient, wie etwa die Maltherapie, Imaginationstherapie, gestalttherapeutische Methoden, Rollenspiele und körperorientierte Ansätze wie z. B. Focusing und Achtsamkeitsmethoden.
Dieses Buch bietet eine praxisorientierte Einführung in die Besonderheiten der Psychotherapie mit Spätadoleszenten und jungen Erwachsenen. Es ist geschrieben für analytische und tiefenpsychologische Psychothera
...show allpeuten in Ausbildung und Praxis, aber auch Praktiker anderer theoretischer Orientierung. Die Spätadoleszenz ist eine Zeit des Abschieds von den Eltern, von einem gesellschaftlichen Schutzraum (der bis dato Handeln ohne allzu weitreichende Konsequenzen ermöglichte) und von kompensierenden Omnipotenz- und Grandiositätsvorstellungen. Der therapeutische Umgang mit Patientinnen und Patienten zwischen 18 und 25 Jahren stellt besondere Anforderungen an Therapeuten und spielt sich ab im Spannungsfeld von diagnostischer Unsicherheit und heftigen Gegenübertragungsreaktionen (seitens der Therapeuten bzw. des therapeutischen Teams) sowie Sprachlosigkeit, Ambivalenz gegenüber dem therapeutischen Angebot, massiver Scham und (unbewusster) Angst vor der eigenen Destruktivität (seitens der jungen Patienten).
Die relevanten Fakten für Ausbildung und Stationsalltag Du suchst ein Buch, in dem du schnell alle für die Pflege relevanten Fakten der Neurologie und Psychiatrie nachlesen kannst? Nimm zwei auf einen Streich!
...show all"Neurologie und Psychiatrie für Pflegeberufe" liefert verständliches, medizinisches Fachwissen und ist der optimale Wegbegleiter für Ausbildung und Beruf. In Pflegeschwerpunkten werden alle pflegerischen Maßnahmen für die wichtigsten Erkrankungen, wie z.B. Demenz, Suizid, Multiple Sklerose, Depression oder Angststörungen ausführlich beschrieben. Typische Fallbeispiele helfen dir, dich in die Situation des Patienten einzufühlen und so die Herausforderungen im Stationsalltag erfolgreich zu meistern. Das Buch ist auch für die generalistische Pflegeausbildung geeignet.
Dieses Buch bietet konkrete Tipps zur Psychotherapieausbildung, die nach dem Psychologiestudium für die Zulassung zum Psychotherapeuten erforderlich ist. Die ¿Psychotherapeuten in Ausbildung¿ (PiA) leisten dabe
...show alli schnell fachlich qualifizierte Arbeit, deren Rahmen jedoch nicht im Einzelnen geregelt ist. Hier helfen gute Infos, die das Buch bietet. Geschrieben für alle, die eine Psychotherapeutenausbildung in Erwägung ziehen oder sich gerade in ihr befinden ¿ z. B. Studierende der Psychologie, aber auch ¿fertige¿ Psycholog/inn/en, die nach ihrem abgeschlossenen Studium eine Psychotherapeutenausbildung anfangen möchten sowie auch ¿PiAs¿ selbst (Psychotherapeut/inn/en im Ausbildungsprozess). Aus dem InhaltTherapieausbildung zum PP und KJP ¿ Ausbildungsarten ¿ Ausbildungsinstitute ¿ Theoretische Ausbildung ¿ Inhalt der Praktischen Tätigkeit ¿ Strukturen der Psychiatrien und Aufgaben von Psychologen ¿ Nützliches und Wichtiges während der Praktischen Tätigkeitund anderer Ausbildungsteile ¿Supervision ¿¿Antragstellung, Falldokumentation, Abrechnung ¿ Abschluss der Ausbildung ¿ Prüfung und Zeit danach. Die Autorin Dr. rer. nat. Birgit Ute Lindel, approbierte Psychotherapeutin; angestellt in einer Klinik.
Hans-Christian Kossak bietet allen Lernwilligen eine effektive Methode an, die hilft, Lernprozesse optimal zu gestalten und Prüfungen möglichst angstfrei zu bewältigen. Weil vor Prüfungen die Zeit oft knapp ist
...show all, kommt auch das Buch ohne Umschweife zur Sache: Es vermittelt u. a., wie man Lernen am besten organisiert und dabei mit wenig Arbeit den größtmöglichen Erfolg verbucht. In einem kurzen Theorieteil werden die Ergebnisse aus der Lernforschung erläutert.
Eine praktische Einführung in die Anwendung des Gestaltansatzes auf jeder Stufe des therapeutischen Prozesses, die mit ihren zahlreichen Handreichungen als Lehrbuch für Psychotherapie, Beratung und Ausbildung d
...show allient. Sie liefert sowohl dem Einsteiger als auch dem erfahrenen Praktiker umfangreiches Material, wie Tools, Therapie- und Beratungsbeispiele und Checklisten. 'Als Lehr- und Arbeitsbuch praxisnah und umfassend gemacht. eine gekonnte und leicht verständliche Einführung in die Gestalttherapie auf dem heutigen Entwicklungsstand, praxisbezogen, mit Beispielen erläutert und mit Übungsvorschlägen versehen. Ich bin sicher, dass es einen festen Platz in der Ausbildungsliteratur einnehmen wird.' (Peter Schulthess im Vorwort)
ideal, um während des Studiums effektiv zu lernen und im klinischen Alltag gezielt nachzuschlagen. Ist es Ihnen schon einmal schwer gefallen, ein Lehrbuch aus der Hand zu legen? Bei diesem Titel könnte das durc
...show allhaus passieren. Günter Esser schafft es, das Thema psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen äußerst anschaulich und verständlich zu vermitteln. Entsprechend der DSM-5 Richtlinien werden neben den Möglichkeiten der Diagnostik alle klinisch relevanten Störungsbilder systematisch und mit Fokus auf die verhaltenstherapeutischen Behandlungsansätze beschrieben -
Schwerpunkt: Evidenzbasierung- Ohne Alternative. Eine Bilanz nach über 20 Jahren Evidenzbasierter Medizin (Gabriele Meyer) - Gesundheits für alle. Die Möglichkeiten von Evidence-based Public Health (Ansgar Gerh
...show allardus) - Autonomie stärken. Evidenzbasierte Gesundheitsinformationen als Entscheidungshilfe (Beate Wiegard und Klaus Koch) - Fluch und Segen. Evidenzbasiertes Arbeiten in der Psychiatrie (Stefan Weinmann) - Evidenzbasierte Medizin im Studium. Eine Bestandsaufnahme (Dagmar Lühmann) - Evidenzbasierung. Bücher zum WeiterlesenJubiläums-Special zur 200. Ausgabe:- Die Pflegeredaktion zum Jubiläum. Was macht eigentlich die Pflegeredaktion? Und wer kam wie dazu? Unsere PflegeredakteurInnen berichten - Mabuse-Bärchen auf Reisen. Fotos von Mabuse-LeserInnen - Erneut gelesen. Zum Jubiläum kommentieren AutorInnen ihre Artikel aus früheren Heften (Winfried Beck, Godwin Jeschal, Paula Hezler-Rusch, Norbert Schmacke, Gerd Dielmann, Michael Wunder, Alfred Cassebaum, Erhard Schleitzer, Helmut Forster und David Klemperer) - Gratulationen zum Jubiläum - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)Außerdem:- Ärztestreik. Pro: Protestaktionen völlig berechtigt (Uso Walter). Contra: Machtspiele der Ärztefunktionäre (Wulf Dietrich) - Im Kampfmodus. Zum Honorarstreik zwischen Ärzten und Krankenkassen (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Zuteilung von Spenderorganen (Oliver Tolmein) - Sanktionen notwendig. Wirksame Medikamente nicht (mehr) lieferbar (Gerd Glaeske) - Gesetzgeberischer Übereifer. Beschneidungsdebatte treibt die Bundesregierung zum schnellen Gesetzesbeschluss (Oliver Tolmein) - Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen. Nur ein Modewort oder Anstoß zum Umdenken? (Viviane Scherenberg)
Jetzt in einer komplett neuen Bearbeitung! Die vierte Auflage der ¿Psychodynamischen Psychotherapien¿ steht ganz im Zeichen der aktuellen, zuverlässigen, zugleich aber schnellen und präzisen Information. Das Er
...show allgebnis ist schlanker, übersichtlicher und jetzt bestens geeignet, um allen Therapeuten die tiefenpsychologischen Psychotherapieverfahren nahe zu bringen. Gleichzeitig ist das Buch aber höchst lesbar geblieben und verliert sich nicht in kurzen Ansammlungen von Stichpunkten, sondern führt den Leser an die einzelnen Themen heran. Beibehalten wurde die Struktur des Buches, das aus einem Grundlagenteil, einem Verfahrensteil und einem Störungsteil besteht. Ergänzt werden diese Teile durch spezielle Kapitel zur Ausbildungssituation in der Psychotherapie sowie zu Kostenträgern und gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Das fundierte Lehrbuch für die Praxis: Für den Notfall gerüstet! Ob es um das Überbringen einer Todesnachricht oder die organisatorischen Probleme bei Großschadensereignisse mit Schwerverletzten und Toten geh
...show allt - die Notfallpsychologie beschäftigt sich mit den Belastungen, Folgen und Interventionsmöglichkeiten bei Notfallopfern, Helfern und sonstigen Beteiligten. So umfassend und fundiert wurde das spannende Fachgebiet selten dargestellt: Grundlagen und Anwendungswissen - von Psychischer Erster Hilfe über Psycho-soziale Notfallhilfe bis hin zur pychotherapeutischen Behandlung. Notfälle Unfälle, plötzliche Krankheiten, Vergewaltigung, Raubüberfall und EinbruchDrogennotfälle, öffentlicher Suizid, plötzlicher Säuglingstod Kinder und Jugendliche als Notfallopfer Neu: Großschadensfälle, Amoklauf Notfall-OrganisationspsychologiePsycho-soziale Notfallversorgung im Großschadensfall und bei Katastrophen Organisationspsychologische Probleme bei Großschadensereignissen Entscheidungsfindung und Kommunikation in komplexen NotfallsituationenUmgang mit Zuschauern, Medien und Paniksituationen Für die Praxis Psychische Erste Hilfe Psycho-soziale Notfallhilfe Notfallseelsorge, Kriseninterventionsteams, Betreuungskonzept der Deutschen Bahn AG Checklisten und Verhaltensanleitungen Notfallpsychologie - fundiert, umfassend, praxisnah
Die dritte Auflage der "Psychotherapie" mit neuem Konzept. Nach wie vor ist die "Psychotherapie" vor allem ein Lehrbuch für Ärzte und Psychologen, das sich ausführlich mit allen relevanten Psychotherapieverfah
...show allren beschäftigt. In der vorliegenden Neubearbeitung gehen wir noch einen Schritt weiter - nicht nur die Verfahren stehen im Mittelpunkt, auch die jeweilige Behandlung einzelner Krankheitsbilder nimmt nun mehr Raum ein. Wann genau setzt man welches Verfahren ein? Und was muss bei den einzelnen Störungen beachtet werden? Dennoch ist die "Psychotherapie" ein "Therapiebuch" ¿ konzipiert als Aus- und Weiterbildungsbuch für angehende Psychiater und psychologische wie ärztliche Psychotherapeuten. Nah am Patienten und mit der langjährigen Erfahrung aus Klinik und Praxis haben die Autoren ein Werk verfasst, das vor allem eines sein soll: praxisorientiert und verständlich. Neu in der 3. Auflage unter anderem: Biologische Grundlagen Wirksamkeit Störungsbilder von A wie Angst- bis Z wie Zwangsstörungen Layout und Didaktik wurden ebenfalls komplett überarbeitet: Leitfragen führen durch die Kapitel, Fallbeispiele führen von der Theorie zur Praxis. Das optimale Referenzwerk für alle angehenden Psychotherapeuten.
Schwerpunkt: Ausbildung- Viele Änderungen, wenig Orientierung. Altenpflegeausbildung nach neuem Recht (Dorothee Ringel) - Wer bildet wo wen aus? Aktuelle Ausbildungstrends in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielma
...show allnn) - Pflegeausbildung im Umbruch. Modellprojekte und die Entwicklung neuer Curricula (Ingrid Darmann und Sabine Muths) - Hebammenausbildung an die Fachhochschulen! Ein Plädoyer für die Akademisierung (Monika Zoege) - „Reflektierte Praktiker”. Die Physiotherapie in Deutschland am Wendepunkt (Heidi Höppner) - Doktoren der Gesundheit. Ein Doktortitel in Public Health – und dann? (Johanne Pundt) - Ein steiniger Weg. Ausbeutung in der Psychotherapie-Ausbildung (Anna Konstantina Richter, Jörg Stenzel und Ingeborg Werner) - B.A. und M.A. statt Dipl. Die Bedeutung gestufter Studiengänge für die Pflege (Renate Stemmer) - Ein Rahmen für Reformen. Die neue Approbationsordnung für Ärzte (Katrin Thomas, Stephan Hohmann und Thomas Föller) - Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charité (Daniel Rühmkorf)Außerdem:- Fragwürdige Bewertung. Zum Gutachten des Wissenschaftsrates über das Medizinstudium in Witten/Herdecke (Christian Scheffer, Friedrich Edelhäuser und Dirk Cysarz) - Hilfe für überforderte Ärzte. Eine Initiative in Edinburgh (Helga Rhein) - „Zeit zu sprechen”. Kampagne zum Thema Vergewaltigung von Frauen im Krieg - Hauptsache nicht ins Heim? Osteuropäische Haushaltshilfen als Pflegekräfte. Interview mit Juliane Schmidt (Anja Uhling und Stefan Hof) - Verschwendung stoppen, Qualität fördern. Ergebnisse aus dem GEK-Arzneimittel-Report 2005 (Gerd Glaeske) - Richtungswechsel in der Bioethik. „Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte” (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Ohne Worte: Animax und Ali