Ätherische Öle lassen sich vielseitig im Pflegebereich anwenden - dies wird seit vielen Jahren in Krankenhäusern und Seniorenheimen erfolgreich praktiziert. Sie sind einsetzbar bei Haut- und Mundpflege, als san
...show allfte, nachhaltige Hilfe bei Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Unruhe und sogar als Begleitung bei Schmerzen und Demenz. Diese und noch mehr Themen rund um die Pflege werden von der Autorin, einer erfahrenen Aromatherapeutin für Pflege- und Heilberufe, ausführlich erläutert. Die Aromatherapie mit ätherischen Ölen wirkt sich stark auf das seelische Wohlbefinden aus. Mit 140 Rezepten für Raumspray, Einreibungen, Waschungen und viel mehr. Ein wertvoller Ratgeber für Angehörige, Betroffene und Pflegekräfte.
Die schwierige Lebenssituation pflegebedürftiger Menschen und deren Angehöriger erfordert hohe fachliche und soziale Kompetenz. Qualität in der Beratung und bei Konzeption und Durchführung von Pflegekursen dürf
...show allen deshalb kein Zufall sein: Erfolgreiche Pflegeberatung muss sich täglich beweisen. Zuverlässiges Planen, Gestalten und Durchführen der Beratung und Edukation sind entscheidend für das Gelingen. Das Organisationshandbuch Handbuch Pflegeberatung schärft den Blick fürs Wesentliche und bietet konzentrierte Hilfe, um wichtige Zeit zu sparen: - Teil I stellt die verschiedenen Beratungsformen vor und gibt einen Überblick über die notwendige Organisation. Praxisberichte sollen für die Tätigkeit und die Durchführung der Pflegeberatungen und Schulungen sensibilisieren. - Teil II - das Herzstück dieses Handbuches - enthält wertvolle Checklisten, Musterprotokolle, Vorlagen, Formulierungshilfen, individuelle Beispiele mit möglichen Schulungsinhalten und viele weitere Arbeitshilfen. Sie stehen Käuferinnen und Käufern auch zum kostenlosen Download bereit. - Teil III erläutert leistungsrechtliche Problemstellungen, die klassischerweise bei fast jeder Beratung auftreten. - Teil IV dient zum Nachschlagen der aktuellen Vorschriften, Richtlinien und Empfehlungen zur Pflegeberatung. Ideal geeignet für Berufseinsteiger, bereits etablierte Pflegeberater/innen sowie ambulante Pflegedienste, die ihre Beratungs- und Schulungsleistungen strukturiert organisieren und als Nachweis im Rahmen der Qualitätsprüfung nutzen möchten.
Mehr Sicherheit bei der Arbeit mit der SIS® - Maßnahmenpläne schnell & kompetent erstellen - Mit vielen Fallbeispielen Wie kann ein individueller Maßnahmenplan aussehen? Wie lässt sich die Komplexität einzelner
...show allKrankheitsbilder kompakt und aussagekräftig abbilden? Das sind nur zwei von vielen Fragen, die sich Pflegekräfte stellen müssen, wenn es darum geht, aus der Strukturierten Informationssammlung (SIS®) einen individuellen Maßnahmenplan zu formulieren. Dieses Buch bietet eine kompakte Übersicht: Die häufigsten Krankheitsbilder älterer Menschen und Vorschläge für einen daraus resultierenden Maßnahmenplan: erweiterbar, individualisierbar und auf dem neuesten Stand. Konkrete Fallbeispiele aus der Praxis erläutern den Weg, der von der SIS® zum individuellen Maßnahmenplan führt. Die ideale Arbeitshilfe für alle Pflegekräfte, die mit der Maßnahmenplanung nach der SIS® betraut sind.
Die Unterstützung älterer, pflegebedürftiger Menschen im häuslichen Bereich wird schon seit vielen Jahren unter anderem durch Frauen aus Osteuropa geleistet. Diese wohnen mit im Haushalt der Pflegebedürftigen u
...show allnd übernehmen dabei neben der hauswirtschaftlichen Versorgung häufig auch pflegerische Tätigkeiten wie Toilettengang, Waschen oder die Verabreichung von Medikamenten. Die unklare und teilweise ungesetzliche Struktur dieser Versorgungsform ist den Verantwortlichen im Pflegesektor bekannt. Trotzdem wird vonseiten verantwortlicher Politiker und Vertreterinnen der Sozialverbände der "Graue Pflegemarkt" billigend in Kauf genommen. Die ungeregelte Normalität dieser Versorgungsform ist jedoch aus ethischem und sozialstaatlichem Verständnis nicht dauerhaft zu akzeptieren. Dieser Problemsituation geht das Buch aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven mit Blick auf die Alltagspraxis nach. Gerahmt werden die unterschiedlichen Perspektiven durch Geschichten über einzelne osteuropäische Betreuungskräfte, die von ihren Lebens- und Arbeitssituationen erzählen.
Der Band beschäftigt sich mit dem zunehmend kritischen Bereich der sozialen Infrastruktur, der ambulanten Pflege. Er nimmt eine Bestandsaufnahme dessen vor, was gegenwärtig bei der häuslichen Unterstützung läng
...show allerfristig hilfe- bzw. pflegebedürftiger Personen geschieht bzw. geschehen kann und wie sich dies zu den Erwartungen und Versprechungen verhält, die den öffentlichen und fachwissenschaftlichen Diskurs prägen. Das Verhältnis von Anspruch und Wirklichkeit wird kritisch analysiert, um daraus insbesondere für jene Akteure, die ambulante Hilfe organisieren und managen, Perspektiven für die Zukunft abzuleiten.
Trauma erkennen und Sicherheit geben Pflegende können mit alltagsnaher Begleitung viel zur Stabilisierung und Nachsorge traumatisierter Menschen beitragen, sowohl im stationären als auch im ambulanten Sektor. D
...show alliese Einführung aus erster Hand liefert dafür die theoretischen Grundlagen und viele praktische Hilfestellungen. Die Besonderheiten traumatischer Erinnerung, der Umgang mit dem Misstrauen von Menschen, die verletzt wurden, erfordern den Aufbau vertrauensvoller Arbeitsbeziehungen und die Schaffung von sicheren Milieus, aber auch die Beherrschung von Skills zur Emotionsregulierung und zur Distanzierung. Von diesem Know-how der traumasensiblen Pflege können auch andere Nutzergruppen sehr profitieren. Die Reihe »better care« setzt Standards für Ausbildung und berufliche Praxis in der psychiatrischen Pflege.
Geschlechterfragen stellen sich in besonderer Weise in Betreuungs- und Pflegebeziehungen. Sie bleiben bis ans Lebensende bedeutsam. Praxisnah und theoretisch fundiert erkunden die AutorInnen Möglichkeiten einer
...show allgendersensiblen Hospiz- und Palliativkultur in der Altenhilfe. Sie gehen grundlegenden ethischen Fragen nach, eröffnen neue Sichtweisen auf Beziehungen zu Betroffenen und ihren Angehörigen und erhellen das Zusammenspiel von Professionellen und Strukturen in der Altenhilfe.Mit Beiträgen unter anderem von Gertrud M. Backes, Katharina Gröning, Birgit Heller, Cora van der Kooij, Manfred Langehennig und Christa Schnabl.
Kennzahlen: Was ist darunter zu verstehen? Weshalb benötige ich sie für meinen Pflegedienst? Wie kann ich sie sinnvoll nutzen, um mein Unternehmen effektiv zu steuern? Das und vieles mehr sind Fragen, die der A
...show allutor in diesem Buch beantwortet. Praxisnah werden die Grundlagen des Controllings erklärt und ein Kennzahlensystem beschrieben, das Sie für Ihren ambulanten Pflegedienst nutzen können. Sie erfahren, wie betriebliche Entwicklungen detailliert abgebildet werden und somit zeitnah Veränderungen erkannt und auf diese gezielt reagiert werden kann. Viele Best-Practice-Beispiele garantieren einen hohen Praxisbezug.
Keine Fachkräfte, keine Führungskräfte - stattdessen Kündigungswellen und Stress. Das Rekrutieren und Binden von Personal hat sich im Alltag der ambulanten Pflege zu einer Mammutaufgabe entwickelt, die scheinba
...show allr nicht mehr zu bewältigen ist. Doch es geht auch anders! Dieses Buch bietet mehr als 50 Anregungen, Strategien und Methoden, mit denen ambulante Dienste neue Fachkräfte gewinnen und wertvolle Mitarbeiter halten. Lesen Sie, . wie Sie ausgetretene Pfade verlassen, . Teams verbessern und . attraktiv für Bewerber und Mitarbeiter werden. Es ist gar nicht schwer, ein Premium-Arbeitgeber zu werden - dann klappt's auch wieder mit dem Anwerben von Fach- und Führungskräften!
Es gibt immer mehr Menschen, die mit Beatmung in der eigenen häuslichen Umgebung leben. Eine Besonderheit in diesem Umfeld ist die personelle 1:1-Betreuung.Eine wesentliche Zielsetzung für die Betroffenen ist e
...show alls, Selbstbestimmung zu erreichen. Sie werden im Laufe der Zeit zu Experten ihrer Situation und möchten gern auf Augenhöhe behandelt werden. Eine vertrauensvolle Beziehung zu den Pflegekräften spielt dabei eine wesentliche Rolle für die eigene Sicherheit. Die Autorin nutzt philosophische Zugänge, um das spezielle Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Technik in diesem Feld aufzunehmen. Sie diskutiert, was gute Pflege aus care-ethischer Sicht für Menschen mit Beatmung bedeutet.Blätterbare Leseprobe:
Sicher im Umgang mit Patient und Gerät in der Heimbeatmung! Dieses Buch bietet alle relevanten Inhalte der Weiterbildung ¿Basisqualifikation außerklinische Beatmung¿ und richtet sich an Pflegende und Betreuer,
...show alldie beatmete Menschen zu Hause oder im Pflegeheim versorgen. Lernen Sie umfassende Grundlagen zur Anatomie, Krankheitslehre und den verschiedenen Beatmungsformen und profitieren Sie vom Erfahrungsschatz der Autoren. Leicht verständlich und auf den Punkt gebracht lesen Sie hier, wie Sie Ihre Patienten oder Bewohner rundum kompetent versorgen und souverän mit der Beatmungssituation umgehen. Ideal für alle Mitarbeiter und Pflegedienste um sich für die herausfordernde Pflege beatmeten Patienten weiterzubilden und zu qualifizieren!
Dieses Buch bietet eine Schulung mit dem Ziel, ein besseres Verständnis professionell Pflegender hinsichtlich der Bedürfnisse von pflegenden Angehörigen mit Migrationshintergrund zu entwickeln und dadurch ins
...show allgesamt die Verständigung, Beratung und Pflege von Klienten mit Migrationshintergrund zu fördern. In 4 Modulen erarbeiten die Teilnehmer die Sicht und das Erleben von Migranten in Pflegesituationen und reflektieren eigenes Verhalten. Der Schulungsleiter wird detailliert durch die einzelnen Stunden geführt und erhält zahlreiche unterstützende Arbeitsmaterialien (z.B. Übungen, Kopiervorlagen, Quiz) zum Download für eine erfolgreiche Umsetzung der Schulung. Ergänzt wird das Angebot durch eine zweite Schulung in vier Modulen zur direkten Schulung von Angehörigen mit Migrationshintergrund. Für alle Pflegedienstleitungen und Sozialarbeiter in ambulanten Diensten, die Familien mit Migrationshintergrund betreuen, sowie Beratungsstellen fürpflegende Angehörige mit hohem Migrationsanteil und Weiterbildungsstätten, die Schulungen für Pflegekräfte zu diesem Thema anbieten.
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Würde- Das höchste Gut? Menschenwürde aus moralphilosophischer Sicht (Ralf Stoecker) - Fachlicher Anspruch vs. Praxisrealität. Wie Pflegende die unwürdigen Bedingungen im Arbe
...show allitsalltag aushalten (Karin Kersting) - Arbeit auf Augenhöhe. Würde in der psychiatrischen Versorgung (Burkhard Held, Sebastian Keller und Jessica Held) - „Es ist wichtig, dass sie mir die Würde lassen“. Maria-Cristina Hallwachs und Maren Asmussen-Clausen im Gespräch - Der alltägliche Skandal. Gewalt in der Geburtshilfe (Christina Mundlos) - Würde. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Personalanhaltszahlen im Krankenhaus – Pro: Gesetzliche Regelung muss kommen (Markus Mai). Contra: Personaleinsatz ist Krankenhausverantwortung (Thomas Reumann) - „Die Faszination darf nie verloren gehen“. Der Kongress „Geburtshilfe im Dialog“ (Franca Liedhegener) - Zu viele Pillen, zu wenig Gespräche. Politik will Zugang zur Psychotherapie verbessern (Wolfgang Wagner) - Register 2016 - Das gesundheitspolitische Lexikon: Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen (Daniela Sulmann) - Kinderwunsch im Ethikrat. Zur Reproduktionsmedizin in Deutschland (Kirsten Achtelik) - Das System auf den Kopf gestellt. Zuzahlungen von Kranken entlasten die Gesunden (Gerd Glaeske) - PflegeKultur – CareCulture. Pflege aus kulturwissenschaftlicher Perspektive (Regina F. Bendix und Sabine Wöhlke) - Gesundheit anderswo: Entwicklungszusammenarbeit 2.0. Wie ein Apell die Welt verändern kann (Christoph Lüdemann) - Freiwillige Selbstkontrolle? Die Praxis kosmetischer Genitaloperationen bei intersexuellen Kindern (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Schutz, Stressabbau, Stärkung. Zur Funktion von Humor für Pflegekräfte auf Intensivstationen (Dorothea Buchholz) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Chronische Wunden sind für Patienten außerordentlich belastend und schmerzhaft. Für den pflegerisch-medizinischen Bereich sind sie darüber hinaus kostenintensiv. Denn nur rund 30-40 Prozent der verwendeten Mate
...show allrialien werden tatsächlich wirksam eingesetzt. Patientenleid mindern und kostendeckend arbeiten - das lässt sich erzielen: mit einem interdisziplinären Wundmanagement in Kliniken, externen Versorgungsstrukturen und der Vernetzung von stationären und ambulanten Bereichen. Auf den Punkt gebracht: Schmerzhafte Schnittstellen bei der Wundversorgung vermeiden. Der Wundüberleitungsbogen - das zentrale Element einer gelungenen Dokumentation und Pflegeüberleitung. Modernes Wundmanagement im Netzwerk - zum Wohle der Patienten!
Standardlektüre für Heimhelferinnen und Heimhelfer Durch den demografischen Wandel und die gesellschaftlichen Veränderungen gewinnt der Beruf der Heimhelferin und des Heimhelfers an Bedeutung. Das Buch, das si
...show allch an den Inhalten des Wiener Sozialbetreuungsberufegesetzes und beruflichen Bedürfnissen orientiert, bleibt auch in der vierten aktualisierten Auflage die Standardlektüre für Heimhelferinnen und Heimhelfer. Es unterstützt sowohl Anfänger bei der Ausbildung als auch Erfahrene, die ihr Know-how auf den neusten Stand bringen möchten. Auch Lehrerinnen und Lehrern leistet es als Orientierungshilfe wertvolle Unterstützung. Basiswissen und Praxistipps werden in bewährter Weise aufbereitet. In einem neuen Kapitel werden Formen von Gewalt thematisiert sowie Maßnahmen zur Bewältigung von Krisensituationen erklärt. Interkulturelle Pflege im häuslichen Umfeld ist ein größeres Thema in der mobilen Pflege und wurde entsprechend berücksichtigt. Inhalt: Grundzüge der Betreuung alter, behinderter und chronisch kranker Menschen Palliative Care Interkulturelle Pflege- und Betreuungsaspekte Gerontologie Gewalt gegen Pflegebedürftige Angewandte Hygiene Pharmakologie Ernährungslehre und Diätkunde Ergonomie, Ergotherapie und Physiotherapie Haushaltsführung, Umweltschutz, Sicherheit und Unfallverhütung im Haushalt Sozial- und Entwicklungspsychologie Kommunikation und Konfliktbewältigung Soziale Sicherheit Rechtliche Grundzüge Die Herausgeberin Elisabeth Jedelsky, diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester
Ambulant betreute Wohngemeinschaften, in denen Ältere in kleinen Gruppen selbstbestimmt, familienähnlich und alltagsorientiert zusammenleben, sind eine interessante Alternative zur hergebrachten Versorgung im A
...show alllten- und Pflegeheim. Die Einbindung von Angehörigen und bürgerschaftlich Engagierten ist ein Kernelement dieses Konzeptes.Das Buch untersucht die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements in ambulant betreuten Wohngemeinschaften und analysiert die Faktoren, die ein solches Engagement fördern und hindern. Damit schließt die Autorin eine Lücke in der Forschungsliteratur zu Wohnformen für ältere Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Dieses Buch stellt juristische und praxisrelevante Aspekte der Gewalt gegen alte Menschen dar. Die Texte gehen auf Gewalt im häuslichen Bereich, im Altenpflegeheim und in der Psychiatrie ein. Vertieft wird der
...show allBegriff „Gewalt“ aus juristischer und soziologischer Sicht. Erläuterungen präventiver Maßnahmen und Überlegungen zum Problembereich Gewalt in der Pflege sowie Möglichkeiten der kommunalen Gewaltprävention runden das Buch ab.
Schwerpunkt: Ambulante Versorgung- Hausarztzentrierte Versorgung. Ein Blick in die Zukunft (Paul Jansen) - Unter Druck. Ökonomisierung in der ambulanten Pflege (Lukas Slotala) - Der größte Pflegedienst Deutschl
...show allands. Zur Situation pflegender Angehöriger (Frank Schumann) - Hinter verschlossenen Türen. Osteuropäische Pflegekräfte in Deutschland (Juliane Schneider und Larisa Dauer) - Pionierarbeit für ein selbstbestimmtes Leben. Ein Erfahrungsbericht zur persönlichen Assistenz (Corina Zolle) - Unverzichtbare Spezialisten. Der Bedarf an Kinderkrankenpflegediensten steigt (Elisabeth Baum-Wetzel) - Ambulante Versorgung. Bücher und WebsitesAußerdem:- Wahl oder Pflicht? Pränataldiagnostik: Kommentar zum neuen Test auf Down-Syndrom (Harry Kunz) - Ethische Fragen. Zu den Debatten um Organspende, begleiteten Suizid und Beschneidung aus reliogösen Gründen (Wolfgang Wagner) - Kooperation stärken. Warum die Gesundheitsberufe in Deutschland mehr zusammenarbeiten müssen (Heidi Höppner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Psych-Entgeltgesetz (Thomas Brandl) - Zwanglos behandeln. Bundesgerichtshof stärkt Selbstbestimmung im Betreuungsrecht (Oliver Tolmein) - Profitinteresse vor Versorgungssicherheit. Ein Pharmahersteller spart am falschen Ende (Gerd Glaeske) - Gesundheitsexperten von morgen: Akzeptanz und Verständnis. Kultursensibler Umgang mit Menschen im Wachkoma (Jamila Mirahmadi) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2011 – Platz 3. „I have a dream“: (T)räumliche Begegnung (Kurs 2009/2012 A, SchülerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Jetzt erst Recht - für die ambulante Pflege von A bis Z! Wer haftet bei Sachschäden? Was muss der Pflegevertrag regeln? Wer zahlt bei Unfällen? Immer wieder gibt es gerade in der ambulanten Pflege Situation
...show allen, in denen Pflegende mit arbeits-, straf- und haftungsrechtlichen Fragen konfrontiert werden. Dieser Wegweiser speziell für die Fragen der ambulanten Pflege vermittelt die notwendige Sensibilität für die rechtlichen Fallstricke und gibt Sicherheit im Pflegealltag: Schnell und kompakt findet der Leser wichtige Urteile und Fallbeschreibungen von A wie Abmahnung bis Z wie Zwangsvollstreckung. Von "Fall zu Fall" für die ambulante Pflege - denn Vorbeugen ist besser als haften.
Für die Qualitätsentwicklung und -sicherung in der ambulanten Pflege ist die Entwicklung von Steuerungsinstrumenten interessant, die möglichst viele Qualitätsdimensionen integrieren. Als ein solches Instrument
...show allwird die so genannte Pflegevisite propagiert. Der vorliegende Band fasst Ergebnisse einer zweijährigen Studie zur aktuellen Praxis der Pflegevisite zusammen und stellt gelungene und weniger gelungene Praxisbeispiele vor. Rahmenbedingungen und bedeutsame Inhalte der Qualitätsdebatte im ambulanten Pflegebereich werden zusammengefasst und im Hinblick auf die Praxiserfordernisse kommentiert.