Als Heimleitung liegt das Risikomanagement in Ihrer Hand. Doch welche prophylaktischen Maßnahmen gehören zum pflegerischen Risikomanagement? Welche haftungsrechtlichen Fragen sind zu beachten? Und wie sind Vorg
...show allaben an Mitarbeiter inhaltlich zu formulieren? Dieses Buch unterstützt bei der Einführung eines Fehler- und Risikomanagementsystems. Es vermittelt einen Überblick über Risikomanagementsysteme, Risikoarten, den gesetzlichen Kontext, den Risikomanagementprozess, die Risikoanalyse. Und gibt praktische Tipps zum Aufbau eines Fehler-Ereignis-Meldesystems. Mit Checklisten und Arbeitshilfen entwickeln Sie so Ihre Führungsstrategien. Damit all Ihre Mitarbeiter nach dem Motto arbeiten: Risiken sind nicht gänzlich auszuschließen, aber ihre Folgen lassen sich minimieren.
Die Pflege selbst wird sich deutlich verändern. Auf Grund der "doppelten Demographiefalle" werden die zu Pflegenden älter, gleichzeitig werden weniger junge Menschen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die K
...show allonkurrenz um Auszubildende und Fachkräfte wird sich noch verstärken. Das vorliegende Werk stellt Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufes vor. Namhafte Autoren erarbeiten auf verschiedenen Ebenen Lösungswege. So wird reflektiert, welche Aufgaben von Politik, den Pflegeunternehmen und den Hochschulen zu leisten sind. Ein internationaler Vergleich hilft dabei, die Besonderheit des Pflegemarktes in Deutschland einzuschätzen. Wie wird die Akademisierung den Arbeitsmarkt verändern? Wie müssen Unternehmen sich auf akademisierte Pflegekräfte einstellen? Welche Instrumente gibt es, Pflegekräfte länger im Unternehmen zu halten? Konkret wird das Thema Kompetenzmanagement, in anderen Branchen längst etabliert, vorgestellt.
Kompetenzen sind der Schlüssel künftiger Personalwirtschaft. Wie sind sie zu erkennen, zu erfassen und zu messen? Das Handbuch umfasst ein breites Spektrum von Verfahren zur Kompetenzmessung und -charakterisie
...show allrung. Dabei ist der Ansatz der Kompetenzmessung zu einer generellen Kompetenzerfassung hin erweitert. In der Neuauflage wurde das Handbuch um praxiserprobte Messverfahren ergänzt, die selbstorganisiertes Handeln und das Kompetenzspektrum abbilden, darunter: Lebendige Kompetenzmodelle, BALI-F, KOMBI-Laufbahnberatung und Talentkompass NRW. Mit einer Übersicht aller eingesetzten Kompetenzmess- und -erfassungsverfahren in Europa.
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: G-DRG- Die Nemesis der Patientenversorgung. Ein Blick auf das deutsche DRG-System (Günther Jonitz) - Was kostet Pflege? – Abrechnung von Pflegeleistungen im DRG-System (Benno
...show allSchanz und Tim Plaggenborg) - Von der „Versorgungslücke“ zum Entlassmanagement. Kontinuierliche Versorgung zwischen stationärem und ambulantem Bereich stärken (Gerd Glaeske und Carmen Güttner-Scarfone) - Besondere Bedürfnisse. Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit geistiger und Mehrfachbehinderung (Viktoria Aleshchenkova) - PEPP als „lernendes System“ – inzwischen auf dem richtigen Weg? (Renate Schepker) - „Eigentlich ist es schon zu spät“. Ein Erfahrungsbericht über die Folgen der DRGs für die Pflege (Silvia Habekost) - Krankenhaus statt Fabrik. Aktionsbündnis gegen das DRG-System - G-DRG. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Pflegekräfte für Ersteinschätzung – Pro: Notfall? Spreu vom Weizen trennen (Dominik von Stillfried) Contra: Triage bleibt eine ärztliche Aufgabe (Markus Mai) - Auf dem Weg zur Inklusion. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) (Franca Liedhegener) - Alles offen. Nach den Jamaika-Sondierungen ist die Bürgerversicherung auf dem Tisch (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: CIRS-NRW. Ein Critical Incident Reporting System für mehr Patientensicherheit (Marina Buchmann, Robert Färber, Anke Follmann, Miriam Mauss und Judith Singer) - Paragraf 219a StGB – eine kaum bekannte Vorschrift im Rampenlicht (Oliver Tolmein) - Von starken Schmerzmitteln zum Heroin? (Gerd Glaeske) - Mit 90 noch in eine WG? Erfahrungen aus zehn Jahren Birkenhof-Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz (Norbert Gehlen) - Gesundheit anderswo: OP-Einsatz im Bergland. Ein medizinischer Hilfseinsatz im afrikanischen Guinea (Franz-Ferdinand Henrich) - Gesundheitsexperten von morgen: Gesundheits-Apps für Jugendliche. Auswirkungen von Anwendungsprogrammen auf das Gesundheitsverhalten (Esther-Dorothee Petersen und Daniel Mauter) - Be
Analyse - Hintergründe - Potenziale Fehler sind genauso alltäglich wie Erfolge. Mit einem Unterschied - über Fehler spricht man nicht gerne, lässt diese unter den Tisch fallen, negiert sie. In Non-Profit-Org
...show allanisationen kann dies fatale Folgen haben, denn Handelnde tragen dort eine besondere Verantwortung. Ihre Fehlentscheidungen können den Lebensweg von Hilfesuchenden nachhaltig negativ beeinflussen oder schaden dem Renommee der Organisation und damit der Beziehung zu den Stakeholdern. Das Buch Aus Führungsfehlern lernen ermutigt, mit Fehlern offen umzugehen und hilft, diese und die damit verbundenen Risiken zu (ver)meiden und zu überwinden. So entsteht die Chance für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die allen nutzt: der Organisation, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich der Führungskraft selbst. Aufgezeigt werden Fehlerquellen in den Rahmenbedingungen, das Verhältnis und die Spannung zwischen "Fehler und Lernen" sowie typische individuelle Führungsfehler. Anhand vieler Praxisbeispiele lädt der Autor dazu ein, das eigene Verhalten zu hinterfragen: bei der Entscheidungsfindung im Handeln (oder Nichthandeln) in der Kommunikation in der Mitarbeiterführung
Praxisnah und verständlich erläutert: Das Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit Die Profi-Arbeitshilfe Begutachtungsverfahren NBA - Pflegegrad bei Kindern und Jugendlichen vermittelt praxisnah und verständ
...show alllich das seit dem 1. Januar 2017 geltende Feststellungsverfahren. Die Autorin zeigt dabei die Bedeutung der Plausibilität sowie mögliche Stolpersteine auf und gibt Tipps zur Umsetzung bei Begutachtung und Versorgungsplanung: Was ändert sich im Feststellungsverfahren? Was erfragt der Gutachter beim Begutachtungstermin? Wie können sich Antragsteller auf den Begutachtungstermin vorbereiten? Welche Bereiche fließen - je nach Lebensalter - in die Pflegegradermittlung ein? Welche Kriterien werden geprüft? Wie ist der Vergleich mit altersentsprechend entwickelten Kindern und Jugendlichen vorzunehmen? Welche Stolpersteine sind während der Begutachtung zu erwarten und wie können Leser diese vermeiden? Wie wird der Pflegegrad berechnet? Was muss der Versorgungsplan enthalten? Was passiert nach der Begutachtung? So funktioniert die "neue" Kinderbegutachtung Der Pflegegrad bei Kindern und Jugendlichen wird auf der Basis der Kriterien ermittelt, die auch für Erwachsene gelten. Entscheidend für die Bewertung und damit den Pflegegrad ist bei ihnen jedoch der Vergleich ihrer Selbständigkeit und ihrer Fähigkeiten mit altersentsprechend entwickelten Kindern. Kindspezifische Anamnese, um dem individuellen Entwicklungsverlauf und der besonderen Versorgungssituation gerecht zu werden Erforderlichkeit einer eingehenden Befunderhebung Sonderregelungen für Kinder bis zu18 Monaten Hintergrund: Paradigmenwechsel beim Pflegebedürftigkeitsbegriff Das Zweite Pflegestärkungsgesetz verändert die Pflegeversicherung grundlegend. Seit dem 1. Januar 2017 gilt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit die Betrachtungsweise, wann Pflegebedürftigkeit und in welchem Grad vorliegt. Die Berücksichtigung von Hilfeleistungen im Bereich der Grundpflege und deren minutengenau
Den Wandel in der Pflege positiv begleiten Das Buch ist ein Kompass für Führungskräfte in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, die vorausschauend handeln und ihr Team aktiv in Veränderungsprozessen begleiten
...show allmöchten. In der aktualisierten Auflage beschreiben namhafte Experten die Herausforderungen, die auf Einrichtungen der Kranken- und Altenpflege zukommen, sie erläutern Strategien und Lösungsansätze und wagen einen Ausblick in die Zukunft. Ziel ist es, den Leitungskräften Handwerkszeug zu liefern, um Veränderungen positiv zu beeinflussen. Dabei bilden die Faktoren Prozesssteuerung, Fachpersonal, zeitgemäße Pflegekonzepte und Demografie den roten Faden. Erfolgreiche Vorreiter und Praxisbeispiele aus Trier, Regensburg, Norwegen und Finnland zeigen die Umsetzung zukunftsweisender Konzepte. Aus dem Inhalt ¿ Nachwuchsmangel - Wie gewinne ich die Jugend? ¿ Akademisierung - Wie nutze ich dieses Potenzial in der Praxis? ¿ Mitarbeiter 50plus - Wie fördere ich diese Ressource? ¿ Mitarbeiterzufriedenheit - Wie binde ich Mitarbeiter an meine Einrichtung? ¿ Migrationsgesellschaft - Wie reagieren die Gesundheitseinrichtungen? ¿ Pflege-Controlling - Welchen Nutzen haben Kennzahlen? ¿ Tele-Pflege - Wie sieht die Zukunft aus? Für Pflegedirektoren, Qualitätsmanager, Pflegedienst- und Stationsleitungen in Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen. Die Herausgeber Peter Bechtel, Pflegedirektor am Universitätsherzzentrum Freiburg - Bad Krozingen, Mitglied im Deutschen Pflegerat, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement e.V.Ingrid Smerdka-Arhelger, Pädagogin, systemische Therapeutin und Beraterin für Personal-, Strategie- und Organisationsentwicklung im Gesundheitswesen Kathrin Lipp, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Dipl.-Pflegewirtin (FH) und QM-Auditorin (TÜV), Pflegedienstleitung am Universitätsklinikum Regensburg, Vorstandsmitglied Bundesverband Pflegemanagement e.V.
Mitarbeiter motivieren und begeistern Das Buch richtet sich an Führungskräfte des mittleren Pflegemanagements in der stationären und ambulanten Kranken- und Altenpflege und ist hervorragend geeignet als Standa
...show allrdwerk im Studiengang Pflegemanagement und in den Stationsleitungskursen. Motivierte Mitarbeiter entscheiden über den Erfolg Ihres Gesundheitsunternehmens. Denn die Patienten und Bewohner sind in einer Lebenssituation, in der sie menschliche Zuwendung besonders zu schätzen wissen. Wie Sie Ihre Mitarbeiter auch in Zeiten knapper Ressourcen motivieren und so eine hochwertige Patientenversorgung sichern, dafür gibt die aktualisierte und erweiterte 2. Auflage viele gelungene Praxisbeispiele. Aus dem Inhalt Praktische Hinweise zur Personalgewinnung, Mitarbeitergesprächen, Belohnungssystemen Beispiele aus dem Führungsalltag in der Klinik, dem Altenpflegeheim und der ambulanten Pflege Tipps und Lösungsstrategien zur MitarbeiterführungPraxisnahe Anleitungen zur Mitarbeitermotivation - ideal für den Einstieg in eine Führungsposition Die Herausgeber Peter Bechtel, Pflegedirektor am Universitätsherzzentrum Freiburg - Bad Krozingen, Mitglied im Deutschen Pflegerat, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement e.V. Detlef Friedrich, Geschäftsführer der contec GmbH, Berater im Gesundheitswesen Prof. Dr. Andrea Kerres, Dr. phil., Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Organisationsberaterin, Studiengangsleitung Pflegepädagogik an der Katholische Stiftungsfachhochschule München
Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse und spielen eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Kranke und pflegebedürftige Menschen können sich selbst oft nicht angemessen ernähren und ben
...show allötigen daher besondere Unterstützung. Unterstützung ist hier breit gemeint und kann möglicherweise nur aus Ermutigung und Anregung bestehen, die gerade bei der Nahrungsaufnahme oft von zentraler Bedeutung sind.Der vorliegende Expertenstandard beschreibt den pflegerischen Beitrag zum Ernährungsmanagement und zielt darauf ab, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegebedürftigen Menschen zu sichern und zu fördern. Mit einer angemessenen Unterstützung bei der Aufnahme von Speisen und Getränken sowie der Gestaltung der Mahlzeiten wird angestrebt, Mangelernährung zu verhindern oder bereits bestehenden Ernährungsdefiziten zu begegnen.
Patientensicherheit ¿ das kann die Pflege tun! Das hohe Gut der Patientensicherheit liegt in der Verantwortung des Managements und jedes einzelnen Mitarbeiters. Dieses Praxisbuch erläutert wichtige Bausteine, d
...show allie für die Sicherheit der Patienten und ein erfolgreiches Risikomanagement im Pflege- und Klinikalltag notwendig sind. Die 2. aktualisierte Auflage zeigt die neuen Entwicklungen und gibt Hilfen, wie Prozesse und Strukturen in der Pflege von kranken Menschen so gestaltet werden können, dass Fehler vermieden werden. Beispiele und Tipps aus der Praxis unterstützen Sie, Maßnahmen zur verbesserten Patientensicherheit zu implementieren. Aus dem InhaltLeitfaden für die Durchführung eines pflegerelevanten Risikomanagements Analyse und Überwachung von Risikofaktoren Strategien zur Fehlervermeidung in der Pflege Juristisches Risikomanagement, allgemeine Verhaltensregeln, Straf- und Zivilrecht Plus: Checklisten, Formulare, Adressen Für Stationsleitungen und PDL's in Krankenhäusern aber auch in stationären Pflegeeinrichtungen, die das Risikomanagement umsetzen und weiterentwickeln wollen. Mit einem Geleitwort der Vorsitzenden des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. Hedwig François-Kettner.
Das vorliegende Buch stellt vielfältiges Material und wichtige Reflexions- und Arbeitshilfen zur Qualifizierung der Personalarbeit in Sozialen Einrichtungen zur Verfügung. Die Motivation und Qualifikation de
...show alls Personals gilt als wichtigste Ressource und Personalmanagement als Erfolgsfaktor in der Leitung von Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens. Personenbezogene Soziale Dienstleistungen sind per se ein interaktives Geschehen, das nur begrenzt kontrolliert und gesteuert werden kann. Zwischen Leitung und Mitarbeiter/inne/n bedarf es also einer Kultur der Vereinbarung, des Vertrauens und der Transparenz. Eine vorausschauende wie flexible Personalarbeit über die Bindung der Mitarbeiter/innen durch Achtung ihrer Lebenswirklichkeiten, wie Work-Life-Balance oder die Berücksichtigung neuer Kommunikationsformen, ist unausweichlich. Die Vielfalt der Adressatengruppen erfordert dabei eine Vielfalt in der Zusammensetzung des Personals, um passgenaue Angebote und kultursensible Zugänge entwickeln zu können. Das Buch bietet sowohl eine systematische Übersicht über die Herausforderungen der Personalarbeit als auch konkrete Reflexions- und Arbeitshilfen für diese anspruchsvolle Aufgabe.
Dekubitus sind so alt wie die Menschheit selbst. Sie sind immer Folge von schwerer akuter oder chronischer Krankheit und ausgeprägter Pflegebedürftigkeit. Die wirksame Vermeidung von Dekubitus muss stets oberst
...show alle Priorität haben. Die aktuelle Zusammenfassung des Wissens um wirksame Prophylaxemaßnahmen liegt diesem Expertenstandard zugrunde. Er wurde von Oktober 2015 bis Juni 2017 aktualisiert.Neben den üblichen Vorgehensweisen zur Anpassung des Expertenstandards an den aktuellen Wissensstand durch die Erstellung einer neuen Literaturstudie und der Einberufung einer Expertenarbeitsgruppe wurden erstmalig auch Indikatoren auf Grundlage des aktualisierten Expertenstandars entwickelt.
Erst die Arbeit, dann das Spiel? Nicht unbedingt. Die Talk-Box Vol. 11 bietet 120 Impulse, die Team-Kolleginnen und -kollegen ungezwungen ins Gespräch bringen. Ganz nebenbei werden Kommunikation, Motivation u
...show allnd Teamgeist gefördert. Kategorien: - Kennen wir uns? - Couch und Schreibtisch: Leben in Balance - Unser Team - Frauen & Männer - Das Kleinklein - Chefsachen - Das nervt! - Arbeitsstil - Abschalten und Energie tanken - Einfach mal drauflos gesponnen ...
Wann führen Sie souverän? Wenn Sie für jeden Mitarbeitertyp gerüstet sind. Das zu erreichen, ist Ziel dieses Buches. Thomas Fritzsche liefert kurz und knackig die wichtigsten praktischen Werkzeuge für den Führu
...show allngsalltag. Ausgehend von zwei Kernfragen gibt er klare Handlungsanweisungen. Sein Buch enthält zahlreiche Beispiele und 14 Übungen. Alle Inhalte sind in der täglichen Praxis vielfach erprobt. Aus dem Inhalt: . Was ist "Führung"? . Mitarbeitertypen unterscheiden . Verhalten der Führungskraft flexibel ausrichten . wirkungsvoll anleiten, gezielt motivieren, richtig delegieren . jeden Mitarbeiter gezielt entwickeln . Coaching zur Förderung der Besten "Einfach. Führen. Machen." ist ein Ratgeber für Führungskräfte, der Ihnen zeigt, wie Sie sich im Dschungel der unterschiedlichen Anforderungen zurechtfinden. "Schwierige Mitarbeiter sind oft selbstgemacht. Dieses Buch zeigt die Grundlagen der Mitarbeiterführung - es hilft, die häufigsten Führungsfehler zu erkennen und zu vermeiden. Das Leben als Führungskraft wird leichter." Thomas Fritzsche
Dieses Buch bietet die Lösungen für Ihre Herausforderungen: Schneller verändern, gezielter positionieren, nachhaltiger entwickeln. Mehr Leistung, bei verbesserter Qualität, mit sinkendem Aufwand. Bestehen werde
...show alln nur Kliniken, deren Führungspersonal Exzellenz sowohl im medizinischen als auch im ökonomischen Management aufbaut und umsetzt. Kurzfristig ¿ Mittelfristig ¿ Langfristig · Denken und Handeln prozessorientiert gestalten· Neue Konzepte und Instrumente einsetzen · Veränderungs- und Entwicklungsprozesse anstoßen und steuern Medizin ¿ Betriebswirtschaft ¿ IT· Kunden-/Patientenorientierung · Kooperationen · Kostenbewusstsein und -einsparungen · Effizienzsteigerungen in Strukturen und Abläufen
Dieses Buch gibt einen Überblick über das Controlling als wichtiges System innerhalb des Krankenhaus-Managements. Controlling wird als eine betriebswirtschaftliche Teildisziplin dargestellt, die vor allem im Ge
...show allsundheitsbereich Daten, Analysen und Auswertungen für Nicht-Ökonomen bereitstellt. Das Werk bereitet aktuelle Forschungsansätze für die Praxis auf, um darauf aufbauend anwendungsorientierte Controllinginstrumente vorzustellen, die mit Daten und Zahlen aus der Praxis hinterlegt sowie beispielhaft erläutert sind.
Achtung:Diese Zeitschrift wurde erweitert und inhaltlich in die Zeitschrift 17705, QM-Praxis in der Pflege, erweitert.Die Zeitschrift 17744 heißt nun QM-Praxis in der Pflege inklusive Hygiene aktuell. Sie wurde
...show allum 16 Seiten Hygiene-Praxis erweitert. Preis und Erscheinungsweise bleiben vorerst trotz Erweiterung gleich (Stand Januar 2013).Zeitschrift DIN A4, erscheint sechsmal jährlich, jeweils ca. 64 Seiten .Preis: € 83,46 inkl. 7 % MwSt. zzgl. € 12,63 Versandkosten. Gesamtpreis: 96,09 EUR pro Jahr.Probeabo: 2 Hefte für 27,82 EUR, inkl. Versandkosten und MwSt..Bitte bestellen Sie ein Probeabo per E-Mail: buchversand@mabuse-verlag.deDie erste Fachzeitschrift speziell für QM-Beauftragte in PflegeeinrichtungenQM-Praxis in der Pflege unterstützt den QM-Beauftragten in der Pflege mit aktuellen Fachinformationen und praktischen Arbeitshilfen bei der Implementierung und kontinuierlichen Weiterentwicklung des einrichtungsinternen QM. Dazu bietet die Fachzeitschrift alle zwei Monate folgende interessante Inhalte:- Aktuelles – immer auf dem aktuellsten Stand bei Gesetzgebung Rechtsprechung- Kontrollen Anforderungen – Hinweise zu Überprüfungen und Zertifizierung- Risikomanagement in der Pflege – Expertentipps zumRisikomanagement in der Pflege- Praxishilfen zu QM – Mit Arbeitshilfen und Best-Practice-Beispielen zu QM und KVP- Dokumentation Expertenstandards – Praxistipps zu Dokumentation und Expertenstandards- QM-bezogene Arbeitsbereiche – Wissenswertes zur Integration von Arbeitsschutz und Hygiene- Motivation Schulung – Wertvolle Schulungsbausteine und Anregungen zur Mitarbeitermotivation- Ein Schwerpunktthema wie z. B. die DIN EN 15224:2011 Die besonderen Vorteile von QM-Praxis in der Pflege sind:- Praxisnähe – durch Beiträge von QM-Beauftragten für QM-Beauftragte- Aktualität – unsere Experten greifen aktuelle Entwicklungen sofort auf- Zeitersparnis – durch umfassende Information statt langwieriger Recherche- Arbeitserleichterung – mit sofort einsetzbaren Arbeitshilfen und Sch
Schwerpunkt: Qualität- Verunsicherung total. Die Parallelwelt des Qualitätsmanagements (Olaf Iseringhausen) - „Momentaufnahme“. Ein Gespräch über Lebensqualität im Altenpflegeheim (Katharina Budych) - Qualität
...show allist, wenn man trotzdem lacht. Widerborstige Anmerkungen zu QM in der Altenpflege (Michael Graber-Dünow) - Qualität im Gesundheitswesen. Bücher zum Weiterlesen - Auf Sand gebaut. Kontrakturprophylaxe in der Pflege (Siegfried Huhn) - Professionelle Bereicherung. Qualitätsmanagement in der Geburtshilfe (Sven Hildebrandt) - Krankenkassen auf dem Prüfstand. Mehr Qualitätswettbewerb durch Gütesiegel, Ratings und Co? (Viviane Scherenberg und Gerd Glaeske)Außerdem:- Die falsche Fährte. Burn-out-Faktoren in der Pflege (Kommentar von Michael Rosentreter) - Perspektivische Forschung. Zehnjähriges Jubiläum des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft (Katrin Grüber) - Ja, nein, später. Politik für Entscheidungslösung bei Organspenden (Wolfgang Wagner) - Ausbildung – Das gesundheitspolitische Lexikon: Patientenrechte (Oliver Tolmein). Lehrjahre: Nicht ganz nach Plan (Stefanie Klindworth, Sozialassistentin). Wer (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) und wo (Kongress „Psychotherapie kann mehr“ März 2012)? - Schein oder Sein. Das AMNOG und die Nutzenbewertung neuer Medikamente (Gerd Glaeske) - Lustvoll und riskant. Alkohol- und Tabakkonsum im Kindes- und Jugendalter (Michael Klein) - Die falschen Fragen. Zur Debatte über die Organspende (Oliver Tolmein) - Lieber streiken als betteln. Lohnkonflikte in der Diakonie (Erhard Schleitzer) - „Kein Patient wird abgewiesen“. Ein Gespräch mit Karla Schefter über ihren Einsatz für Afghanistan (Lutz Debus) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)