Die Personalbemessung (PeBeM) - so funktioniert's - So gelingt die Umstrukturierung- Kompakte Infos für die Vorbereitungund Umsetzung- Mehr Sicherheit für die Praxis Die neue Personalbemessung ist wissenschaftl
...show allich fundiert, praxiserprobt und orientiert sich an den professionellen Wert der Pflegenden. Sie erhöht die Arbeitszufriedenheit und lässt ganze Pflege-Teams stolz, gut vernetzt und auf Augenhöhe miteinander agieren.Aber: Den Personalbedarf neu zu bemessen bedeutet nicht nur Formeln anwenden, sondern eine komplette Neujustierung in Haltung, Kopf und Herz.Ausgehend von Qualifikationsniveaus und Pflegesituationen ergibt sich ein völlig anderer Personalbedarf und eine neue Zusammenarbeit zwischen Fach- und Assistenzkräften. Ein Prozess, der intensiv vorbereitet und begleitetwerden muss.Dieses Buch schildert kompakt Inhalte und Konsequenzen des PeBeM und zeigt einen klar strukturierten Weg von der Vorbereitung bis zum erfolgreichenPraxiseinsatz. Nachmachen ausdrücklich erwünscht!
Der Band geht auf unterschiedliche Aspekte wie Prioritäten, Zeit- und Aufgabenplanung ein, mit denen Führungskräfte ihre eigenen Arbeitsweisen auf den Prüfstand stellen können, rückt aber auch Alltagsphänomene
...show allwie Prokrastination, Unterbrechungen und typische Zeitsünden in den Fokus und stellt Strukturierungsmöglichkeiten und Handlungsoptionen vor. Im Bereich Psychohygiene werden Themen wie Burnout und Depression sowie Möglichkeiten der Prävention im Rahmen von Resilienz und Salutogenese beleuchtet.
Planen Sie perfekt! Pflegeplanung - nicht zu viel und nicht zu wenig. Mit diesem Buch gelingt Ihnen diese wichtige Aufgabe. Ob Sie umstellen müssen und bisher ABEDL gewohnt sind oder von Anfang an lernen, mit
...show alldem Strukturmodell die Pflegeplanung inklusive der Maßnahmen individuell für einen Bewohner/Patienten zu verfassen, es wird Ihnen leicht fallen, die Zusammenhänge richtig zu verstehen und direkt in die Praxis umzusetzen. Das Buch ist auch geeignet, wenn Sie in der Pflegeausbildung sind und zum ersten Mal in der stationären Langzeitpflege Ihren Einsatz machen oder dort geprüft werden. Neu in der 2. Auflage - Expertenstandard Mundgesundheit- Vollständig überprüft in Hinblick auf Aktualisierungen in der PflegeDas Buch eignet sich: - Examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger- Pflegefachpersonen in Altenpflegeeinrichtungen- Pflege-Auszubildende
Doenges¿/¿Moorhouse¿/¿Murr - das beste und umfassendste deutschsprachige Handbuch zum Thema Pflegediagnosen Das praktische und erfolgreiche Praxishandbuch zur Pflegeplanung hilft Pflegenden, Merkmale und Ur
...show allsachen von Pflegediagnosen zu erkennen, Daten des Pflegeassessments zu ordnen und Pflegediagnosen mit einheitlichen Begriffen zu benennen. Es beschreibt klientenbezogene Pflegeziele, begründete Pflegemaßnahmen und gibt Hinweise zur Patientenedukation und Entlassungsplanung. Die siebte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage bietet:- alle 267 Pflegediagnosen der NANDA-I-Klassifikation (2021-2023), inklusive 38 neuen Pflegediagnosen und 172 diagnostischen Kernkonzepten- eine Neuübersetzung des US-Originals auf Basis des umfassenderen "Nursing Diagnosis Manuals"- zusätzlich 10 klinisch nützliche Pflegediagnosen, wie Selbst-versorgungsdefizit Mund und Zahnpflege, übermäßige Vokalisation, allmähliche Ortsfixiertheit und neurobehaviorales Stresssyndrom- aktualisierte und erweiterte Pflegediagnosetitel, Definitionen, Symptome sowie differenziertere Einflussfaktoren mit assoziierten Bedingungen und Risikopopulationen- erweiterte Texte, die klären, was Pflegediagnosen sind, warum sie wichtig sind, wie man sie erkennt, einführt und dokumentiert- eine Einführung in den 6-Schritte-Pflegeprozess mit detaillierten Angaben zu Pflegeassessment, -diagnosen, -zielen, -plan, -maßnahmen und -evaluation- ein Advanced Care Planning Modell und den Advanced Nursing Process, die zeigen, wie NANDA-I-Pflegediagnosen mit NIC-Pflegeinterventionen und NOC-Pflegeergebnissen verknüpft werden können- das OPT-Entscheidungsfindungsmodell, welches Pflegeprozess, Concept-Mapping, Theorieanwendung und kritisch-reflexives Denken miteinander verbindet- Listen mit Pflegediagnosen, die den gebräuchlichsten Pflegemodellen zugeordnet werden und das systematische Auffinden von Pflege-diagnosen erleichtern- über 712 Krankheitsbilder und Behandlungssituationen, denen mögliche Pflegediagnosen im P
Mehr Sicherheit bei der Arbeit mit der SIS® - Maßnahmenpläne schnell & kompetent erstellen - Mit vielen Fallbeispielen Wie kann ein individueller Maßnahmenplan aussehen? Wie lässt sich die Komplexität einzelner
...show allKrankheitsbilder kompakt und aussagekräftig abbilden? Das sind nur zwei von vielen Fragen, die sich Pflegekräfte stellen müssen, wenn es darum geht, aus der Strukturierten Informationssammlung (SIS®) einen individuellen Maßnahmenplan zu formulieren. Dieses Buch bietet eine kompakte Übersicht: Die häufigsten Krankheitsbilder älterer Menschen und Vorschläge für einen daraus resultierenden Maßnahmenplan: erweiterbar, individualisierbar und auf dem neuesten Stand. Konkrete Fallbeispiele aus der Praxis erläutern den Weg, der von der SIS® zum individuellen Maßnahmenplan führt. Die ideale Arbeitshilfe für alle Pflegekräfte, die mit der Maßnahmenplanung nach der SIS® betraut sind.
Kompakt, klar, klasse: Arzneimittellehre Sie möchten sich auf Ihre Prüfung vorbereiten? Sie wollen Ihr Wissen zu Arzneimitteln für den Pflegealltag updaten? Sie schätzen die Handlichkeit und Flexibilität von Ka
...show allrteikarten? Dann sind Sie hier richtig! Auf 280 Karteikarten finden Sie: ¿ kompakt: alles zu Handhabung und Wirkung von Arzneimitteln¿ klar: die Struktur von der Krankheit zum Arzneimittel, passend für den Pflegealltag¿ klasse: Fragen und Antworten kommentiert und erklärt Die 2., vollkommen überarbeitete und erweiterte Auflage der Karteikarten "Arzneimittellehre Pflege" erscheint in neuem Layout und enthält in bewährter Manier die wichtigsten Hinweise zu den gängigsten Wirkstoffen. Mit dem fertigen Kartensatz sparen Sie Zeit und können sich voll auf den Inhalt konzentrieren. Machen Sie sich Arzneimittel-fit!
Der Mofu-Baukasten ist ein Lehrbuch für die Ausbildung und das Studium der Ergotherapie im Bereich der motorisch-funktionellen Behandlungsverfahren. In Anlehnung an bestehende Lehrpläne werden im ersten Teil u
...show allnterschiedliche Diagnostikmöglichkeiten erklärt und mit Hilfe von Erläuterungen, Fotos und Videos das leichte Erlernen der Techniken ermöglicht. Zu den dargestellten Diagnostikverfahren gehören: Interview, Inspektion, Palpation, die Funktionsprüfung mit Beispielen für standardisierte und nicht-standardisierte Testverfahren, Fähigkeitsstörungen und Handicaps. Der zweite Teil erläutert relevante Krankheitsbilder aus den Bereichen der Neurologie, Orthopädie, Chirurgie und Traumatologie sowie Rheumatologie und der inneren Medizin und zeigt die Zielsetzung der Ergotherapie mit möglichen Diagnostiken und Therapievorschlägen auf. Der dritte Teil befasst sich mit einer Vielzahl von motorisch-funktionellen Behandlungsverfahren. Zu den Therapiemethoden gehören die Mobilisation des Patienten u. a. unter Einbeziehung bekannter Therapiekonzepte: Regulation des Muskeltonus, Ödembehandlung, Narbenbehandlung, Schmerzreduktion, Sensibilitätstrainings, Koordinations- / Parcours Training, Schienen und Bandagen, Handfunktionstherapie, Gelenkschutz, Adaptionen, Hilfsmittel, Lagerungen, Basale Stimulation, Fazioorale Therapie, ADL, funktionelle Spiele, Kreativtherapeutische Verfahren Einsatz von Therapiehunden. Im Zuge der Akademisierung der Ergotherapie sind zusätzlich wissenschaftliche Ansätze wie Evidence Based Practice und Clinical Reasoning und eine kurze Einführung in die statistische Darstellung der Ergebnisse zur übersichtlichen Präsentation der Evaluation erläutert. Die Evaluation beschäftigt sich mit dem Plan-Do-Check-Act Zyklus sowie der Therapiezielformulierung und Dokumentation der Ergebnisse. Im Zuge der Grundlagenvermittlung wird zu Beginn kurz auf die Gelenkebenen, die Neutral Null Stellung sowie offene und geschlossene Ketten, die Kinästhetik, Anamneseformen, den
Wenn nicht mehr geheilt werden kann, geht es in der Pflege vor allem um die Erhaltung des Wohlbefindens der Kranken und die ganz individuelle Versorgung. Eine terminale Erkrankung ist fast immer mit verschieden
...show allen, oft sehr belastenden Symptomen und mit tiefem Leid verbunden. Dieses Buch stellt vielfältige pflegerische Strategien zur Linderung dieser Symptome praxisnah dar. Es zeigt aber auch auf, wie Pflegende existenziell leidenden Menschen zugewandt und unterstützend begegnen können. Themenschwerpunkte sind Symptom-Assessment, vorausschauende Krisen- und Notfallplanung, Fragen der Ernährung sowie die Unterstützung Angehöriger und Anregungen zur Pflege in der unmittelbaren Sterbephase. In komprimierter Form und übersichtlich ge-staltet, bietet das Buch aktuelles Palliativpflegewissen und wertvolle Impulse für die patientenorientierte Pflege.
Bei Menschen in der letzten Lebensphase kommt es oft zu Bewusstseinsbeeinträchtigungen, Verwirrtheit und Verständnisproblemen. Pflege und Kontaktaufnahme sind erschwert, das Pflegepersonal benötigt neue Herange
...show allhensweisen. Die Basale Stimulation eröffnet in dieser besonderen Lebenssituation einen individuellen Zugang zum kranken Menschen, wenn andere kommunikative Mittel erschöpft sind. Was kann Basale Stimulation in der Palliativpflege leisten und wo kann sie eingesetzt werden? Anschaulich führt die Autorin in die zentralen Ziele der Basalen Stimulation ein und zeigt praxisnah, wie sie in der Palliativpflege umgesetzt werden können.
Zur Bewältigung einer Erkrankung sind Austausch und Weitergabe von gesundheitsbezogenem Wissen an PatientInnen und Angehörige essenziell. Pflegende haben den engsten Kontakt zu den Kranken – eine bessere Gesprä
...show allchskultur würde die Versorgungsqualität enorm erhöhen. Stattdessen finden Gespräche zwischen Pflegenden und PatientInnen kaum noch statt.Dieses Buch setzt dieser Entwicklung etwas entgegen: Es stellt Konzepte zur Verbesserung der pflegerischen Interaktionsarbeit vor, die in den letzten Jahren im Umfeld des Netzwerks Patienten- und Familienedukation in der Pflege e.V. und am Department Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke entwickelt wurden. Anhand kurzer Fallbeispiele wird die gesamte Bandbreite an Problemen in der Folge einer Krankheit oder einer Pflegebedürftigkeit veranschaulicht.
Nach der Erststudie „Coolout in der Pflege“ (ISBN: 978-3-940529-99-2) präsentiert dieser Band neue Studien zur beruflichen Situation der PflegepädagogInnen und PraxisanleiterInnen. Diese finden sich ebenso wie
...show allPflegekräfte und Auszubildende in der Pflege mit dem unauflösbaren Widerspruch zwischen Patientenorientierung und ökonomischen Zwängen konfrontiert.Mit der Metapher der „Bürgerlichen Kälte“ wird erklärt, wie sie diesen Widerspruch in ihrem Arbeitsalltag einerseits aushalten können und andererseits damit zur Stabilisierung einer erklärtermaßen normativ inakzeptablen Praxis beitragen: Sie lernen, sich kalt zu machen.Die Ergebnisse der neuen Studien werden im Zusammenhang mit ausgewählten Anleitungs- bzw. didaktischen Konzepten diskutiert. Aus den Schlussfolgerungen leitet die Autorin Vorschläge für eine kritische Pflegedidaktik ab.
Pflegefachkräfte sollen heute akut und chronisch kranke Menschen jeden Alters versorgen können. Die traditionellen, an Altersgruppen orientierten Pflegeausbildungen bereiten darauf nicht angemessen vor.Die Auto
...show allrInnen vermitteln einen Überblick über die Pflegeausbildung in Europa, die normativen Grundlagen einer generalistischen Pflegeausbildung sowie gesundheits- und berufspolitische Entwicklungen. Nach der differenzierten Einführung in bestehende Modularisierungskonzepte entwickeln und begründen sie das Konzept einer zukunftsfähigen, generalistischen Pflegeausbildung in Modulen.Dieses Konzept ermöglicht mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem und den Anschluss an europäische Bildungsstandards.
Die zweite Auflage des Einsteigerwerks im Medizin- und Gesundheitsrecht - kompakt und praxisnah. Das Werk erläutert komprimiert und verständlich das Medizinrecht und die rechtlichen Grundlagen des Gesundheitswe
...show allsens für Juristen und Nichtjuristen, gibt für Studenten Klausurtipps und für Praktiker Hinweise zur Lösung von Problemen im Praxisalltag. Das Buch stellt die Struktur und Akteure des Gesundheitswesens vor, erläutert das Recht der Heilberufe von der medizinischen Behandlung über Vertragsarzt-, Krankenhausrecht und Selektivverträgen bis zum Arzneimittel-, Hilfsmittel- und Werberecht sowie das komplexe Recht der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung.
Angehörige von Gesundheitsberufen sind durch ständige Veränderungsprozesse, Personalmangel, komplexe Dokumentationspflichten sowie den hohen Qualitätsmaßstäben und Haftungsrisiken einem steigenden Erwartungsdru
...show allck ausgesetzt. So sind vermehrt Konflikte durch Überforderung, Leistungsdruck, gesetzlichen und innerbetrieblichen Vorgaben zu beobachten. Die Konfliktebenen sind vielfältig und reichen von der Führung, über das Team und andere Berufsgruppen bis hin zum Patienten, Kunden und den Angehörigen. Besonders im Berufsalltag wirken sich ungelöste Konflikte und schwelende Konfliktpotenziale nicht nur auf das Wohlbefinden des Einzelnen aus, sondern werden rasch zum Kostenfaktor für das gesamte Unternehmen. Häufige Krankenstände, verminderte Leistungsfähigkeit, Mobbing, Burnout, hohe Personalfluktuation und Imageverlust sind nur einige Folgeerscheinungen. Die erfahrene Autorin stellt in diesem Buch speziell auf den Gesundheits- und Krankenpflegebereich abgestimmte Methoden zur Konfliktbearbeitung und -prävention vor. Fallbeispiele und Erfahrungsberichte geben Einblick in die Praxis. Der Leser erfährt Möglichkeiten, Chancen und Grenzen gewaltfreier, nonverbaler und interkultureller Kommunikation und Konfliktlösungsstrategien. Verschiedene Lösungsansätze wie z.B. Einzelgespräch, Teamgespräch und Mediation werden vorgestellt und die Vor- und Nachteile erläutert. Das neuartige Konfliktlotsenmodell gibt einen Ausblick wie zukünftig Konflikte kreativ bewältigt werden können..
Der kompakte Kompass für Palliative Care - Fragen und Antworten für die tägliche Praxis- Impulse für die Etablierung einer palliativen Kultur- Rahmenbedingungen und Anforderungen für die palliative Begleitung G
...show alleht es um Palliative Care, gibt es oft mehr Fragen als Antworten. Doch der Grundtenor ist immer gleich: Am Ende des Lebens soll das würdevolle Sterben stehen. Auch in der 4. aktualisierten Auflage bietet dieses Buch wieder den Leitfaden in der Begleitung und Pflege von Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Es nimmt auf leicht verständliche Art und Weise den Gedanken der Palliativpflege ernst: In gleich 100 Fragen und Antworten wird die umhüllende Fürsorge (von lat. Pallium = Mantel) vielfach beleuchtet. Dazu kommen viele praxisnahe Tipps - als Ermunterung für alle Beteiligten, Menschen in ihrer letzten Lebensphase nicht allein zu lassen.
Dein praktischer Begleiter für die Pflegepraxis In der Theorie ist alles klar. Und dann hörst du: "Kannst du bitte in Zimmer 105 den Stomabeutel wechseln?" Du weißt sofort, was zu tun ist? Wenn du 100-prozenti
...show allg sicher gehen willst, dann schlage in solchen Fällen in "Pflegetechniken von A bis Z" nach. Dank alphabetischer Sortierung findest du blitzschnell die gesuchte Technik. Alle wichtigen Pflegehandlungen sind Schritt für Schritt beschrieben. Leicht verständlich - von der Definition und Indikation der Tätigkeit, über vorbereitende Maßnahmen bis zur Durchführung und Nachbereitung. - Orientieren: Über 180 Pflegetechniken, thematisch geclustert, alphabetisch sortiert und immer demselben Aufbau folgend. - Verstehen: Abbildungen und Videos helfen, das Vorgehen zu verstehen. - Vertiefen: Zu jeder Pflegetechnik gibt es Literaturempfehlungen zur Vertiefung. Ein ausführliches Glossar erklärt zentrale Begriffe aus dem pflegepraktischen Alltag. - Den Transfer schaffen: Kompakte Lernboxen unterstützen den Theorie-Praxis-Transfer. Zur Prüfungsvorbereitung oder begleitend im Unterricht und Dienst: "Pflegetechniken von A bis Z" unterstützt Pflegende in Ausbildung und Praxis.
Schritt für Schritt für eine bessere Pflegequalität! Dieses Buch bietet allen Mitarbeitern und Führungspersonen im Pflegebereich Unterstützung bei der praktischen Umsetzung der Expertenstandards. Verständlich
...show allund konkret beschreibt die erfahrene Autorin, wie die Einführung der Standards in Pflegeeinrichtungen gelingen kann. Diese Gebrauchsanleitung zeigt Ihnen Schritt für Schritt, welche Assessmentinstrumente Sie benötigen, wie man konkret im Praxisalltag mit den Expertenstandards arbeitet und wie man sie in bestehende Pflegeprozesse integriert. Unter Berücksichtigung aller Standardkriterien werden alle veröffentlichten Inhalte systematisch bearbeitet und übersichtlich dargestellt. So bleibt die Qualität der Pflege Ihren Ansprüchen gerecht und nachweisbar. Die 5. Auflage ist komplett aktualisiert und erweitert um die Standards Mundgesundheit und Hautintegrität
Harninkontinenz ist ein weit verbreitetes Problem, das in allen Altersstufen, aber mit steigendem Risiko im Alter auftreten kann und statistisch überwiegend Frauen und ältere Menschen beiderlei Geschlechts betr
...show allifft. Der Expertenstandard befasst sich mit der Harninkontinenz bei erwachsenen Patienten, die inkontinent sind oder zu einer Risikogruppe gehören. Er richtet sich an Pflegefachkräfte in Einrichtungen der ambulanten Pflege, der Altenhilfe und der stationären Gesundheitsversorgung.
'Leidet die Psyche, ist das Gehirn erkrankt'. Dieses Dogma der Biologischen Psychiatrie hat das Fach über lange Zeit als zentrales Paradigma der Forschung beherrscht. Die neurowissenschaftliche Wende hat den ps
...show allychiatrischen Blick auf Gene und Moleküle gelenkt - und dabei den Menschen aus den Augen verloren. Kluge Wissenschaftler*innen, jahrzehntelange Forschung und Multimilliarden-Investitionen konnten der Biologischen Psychiatrie zu keiner Relevanz für die klinische Praxis verhelfen. Doch leise und allmählich zeichnen sich Veränderungen ab. Die Zukunft der Psychiatrie wird multiprofessionell, flexibel, digital und praxisorientiert sein. Felix Haslers pointierte Analyse ist ein vorgezogener Nachruf auf eine erfolglose, aber nebenwirkungsreiche Idee und ein Plädoyer für eine neue Psychiatrie des pragmatischen Handelns.
Die Entwicklerinnen des Primary Nursing Systems beschreiben dessen historische Entwicklung. Sie erläutern, wie das System, auch gegen Widerstände, umgesetzt und angewendet werden kann. Sie klären die notwendige
...show allVeränderung des Rollenverständnisses einer primären Bezugsperson und betonen die Bedeutung der Beziehungsgestaltung durch Pflegepersonen im Primary Nursing System. Sie zeigen, wie eine Vielzahl von Problemen der beruflichen Pflege mit Hilfe von Primary Nursing gelöst werden können. Zu diesen Problemen zählen das geringe Ansehen des Pflegeberufs, seine ökonomischen Beschränkungen und seine Macht- und Einflusslosigkeit im Zusammenhang mit pflegerelevanten Entscheidungen. Ein Beitrag von Maria Mischo-Kelling bettet das Primary Nursing System in den deutschsprachigen Kontext von Bildung, Forschung und Praxis ein. Aus dem Inhalt I. Warum Primäre Pflege? 1 Primäre Pflege 2 Historie: Auf und Ab pflegerischer Autonomie II. Wie die Primäre Pflege implementiert wird? 3 Die Primäre Pflege verstehen 4 Die Vorbereitung der Implementierung 5 Funktionen bei der Implementierung 6 Die Rolle der Führungskraft 7 Übernahme der Prinzipien der Primären Pflege 8 Die Therapeutische Beziehung III. Erfolgreiche Methoden und Nachhaltigkeitsstrategien 9 Die besten Methoden der Primären Pflege 10 Partnerschaften im Pflegeteam der Primären Pflege 11 Methoden zur Vertiefung und Weiterentwicklung 12 Primäre Pflege im Kontext
Das Praxishandbuch hilft Pflege-, Gesundheits- und Therapieberufen bedürfnisgerecht und personzentriert mit Menschen mit einem Delir umzugehen. Der Autor ¿ schärft das Bewusstsein von Praktiker_innen für d
...show allie Risikofaktoren eines sich entwickelnden oder die Zeichen eines bestehenden Delirs ¿ zeigt auf, wie man das Risiko eines Delirs reduziert und einem entstehenden Delir vorbeugt ¿ nennt direkte Pflegeinterventionen zur Delirprävention, wie die Vermittlung von Zeitgebern, Realitätsorientierung, Hilfsmittelversorgung, Lärmreduktion und Schmerzmanagement sowie die Förderung von Besuchen, Hydratation, Kontinenz, Schlaf und einer sanften Pflege ¿ erläutert hilfreiche Formen der Kommunikation mit Menschen mit einem (drohenden) Delir ¿ beschreibt gesundheitsfördernde Intervention beim Menschen mit einem Delir bezüglich: Atmen, Bewegung, Ernährung, Familienzusammenhalt, Medikamenten-screening, Sturzgefahr, Immobilitätsfolgen und Schlaf ¿ beschreibt und begründet zahlreiche pharmakologische, nicht-pharmakologische, umgebungsbezogene (Licht¿/Lärm), komplementäre (Musik) und comfortbezogene Intervention ¿ benennt patientenorientierte Behandlungsziele und Kriterien zur Evaluation der Behandlungsergebnisse ¿ gewichtet die Erfahrungen von Patienten hoch in der Behandlung und hilft Menschen, die ein Delir durchlebt haben, dieses zu verarbeiten ¿ liefert einen didaktisch gut strukturierten Texte mit Lernzielen, Patienteninformationen, Definitionen und Fallbeispielen sowie zusätzliche Infoboxen ¿ zeigt, wie einem Delir im Kontext der End-of-Life-Care begegnet werden und wie dieses gemildert werden kann ¿ beschreibt und analysiert, wie Angehörige ein Delir eines Familienmitglieds erleben und verarbeiten ¿ stellt das Basler Demenz- und Delirmanagement-Programm ausführlich vor ¿ stellt das Konzept der europaweit einzigartigen akut-geriatrisch geführten DelirUnit vor.
Wie kann die gesundheitliche Versorgung von Patienten verbessert werden? Wie können Menschen wieder in den Mittelpunkt der Versorgung und Pflegepraxis gestellt werden? Personzentrierung gilt als ein Schlüsselel
...show allemente für diese Form der Praxisentwicklung. Was sich hinter diesem Begriff verbirgt klärt dieses Fachbuch. Personzentrierte Pflegepraxis bietet ein Fachbuch für Pflegemanager_innen, -lehrende und Praxisexpert_innen zur Entwicklung der Pflegepraxis in Gesundheitseinrichtungen. Die Autor_innen - stellen die personzentrierte Pflegepraxis in ihren Grundprinzipien dar und veranschaulichen dessen theoretischen Bezugsrahmen modellhaft- beschreiben Wege, Prinzipien, Rollen und Beispiele einer personzentrierten Kultur und Entwicklung der Praxis- erläutern die Grundlagen und Beispiele personzentrierter Entwicklungsprozesse und deren Voraussetzungen eines Clinical Leadership und einer schlanken und personzentrierten Arbeitskultur- beschreiben Ansätze und Instrumente zur Evaluation und Erforschung einer personzentrierten Praxis in der Akut- und Langzeitpflege- zeigen mit Beispielen aus der deutschsprachigen Pflegepraxis, wie das Konzept der Personzentrierung entwickelt, erforscht, geplant und gelehrt werden kann.