Eine Projektgruppe des Berufsverbands Kinderkrankenpflege Österreich (BKKÖ) beschäftigte sich sieben Jahre lang mit Pflegediagnosen der NANDA und bearbeitete die bestehenden Diagnosen hinsichtlich relevanter Fr
...show allagestellungen in der Kinder- und Jugendlichenpflege. Das Ergebnis dieser Projektarbeit wird nun erstmals in Buchform veröffentlicht. Nach einer kurzen Einführung zu den Schwerpunkten in der Kinder- und Jugendlichenpflege werden 36 Pflegediagnosen übersichtlich und gut strukturiert mit Angaben von Definition, bestimmenden Merkmalen, Kennzeichen (Symptome) und möglichen ursächlichen/beeinflussenden Faktoren bzw. Risikofaktoren aufgelistet. Die Erstellung der korrekten Pflegediagnose erleichtert die Beschreibung von realistischen Pflegezielen und notwendigen Pflegemaßnahmen, wobei dieses Buch zahlreiche Vorschläge für die Praxis aufzeigt. Pflegediagnosen, adaptiert für Kinder- und Jugendlichenpflege unterstützen in dieser praktischen und übersichtlichen Form somit die Pflegeplanung und liefern einen wichtigen Beitrag zur Pflegeforschung.
Der ¿Fortbildungsnachweis für beruflich Pflegende¿ bietet zahlreiche Nachweisformulare zur geordneten Dokumentation und Bescheinigung besuchter Fortbildungsveranstaltungen. Um dem Punktesystem der vom Deutschen
...show allPflegerat e.V. getragenen ¿Freiwilligen Registrierung für beruflich Pflegende (R)¿ Rechnung zu tragen, wurden sowohl die Erläuterungen zur Registrierung, wie auch Dokumentationsmöglichkeiten für die erreichten Registrierungspunkte in das Nachweisheft mit aufgenommen. Um im Rahmen von zukünftigen Bewerbungen die Bewerbungsunterlagen leichter vervollständigen zu können, wurde das Nachweisheft in einem ¿kopierfreundlich-aufklappbaren¿ DIN-A5-Format gestaltet.
Hier geht¿s lang ¿ Sie befinden sich in der Ausbildung zur Altenpflegerin oder zur Gesundheits- und Krankenpflegerin? Sie haben den ersten Schritt geschafft und einen Ausbildungsplatz gefunden? Doch wie geht e
...show alls nun weiter? Dieser informative und kurzweilige Ausbildungsführer hilft Ihnen, die Hürden der Ausbildung besser zu nehmen. Die Autorinnen geben zahlreiche praktische und nützliche Tipps: Der erste Schultag Der erste praktische Einsatz Vom richtigen Umgang mit Bewohnern, Klienten und Patienten Vorbeugung gegen Burnout Tipps zur Weiterbildung und zurAusbildungsfinanzierung Examensvorbereitung, Stressmanagement, Zeitmanagement Richtig bewerben u.v.m. Checklisten, Persönlichkeitstests und ein Anhang mit Internetadressen bieten Ihnen weitere Informationen und erleichtern den Einstieg in den Beruf. Der Wegweiser durch Ihre Ausbildung!
Linderung von Beschwerden von Schwerkranken und Sterbenden sind zentrales Thema dieses Buches, wobei physische, psychische, seelische und soziale Aspekte integriert gesehen werden. Die Autorin, Gesundheits- und
...show allKrankenschwester, Pflegewissenschafterin, Philosophin und Soziologin gibt in übersichtlicher Form fachliche Pflegehinweise für Alltagssituationen. Die notwendigen, theoretischen Grundlagen werden ebenso vermittelt. Ein ausführliches Kapitel ist der Schmerzerkennung, -erfassung und -bekämpfung gewidmet, weitere behandeln die Unterstützung bei der Bewältigung anderer quälender Symptome, wie z. B. Atemnot, Schlaflosigkeit oder Angstzustände. Dieses Buch bietet konkrete, praxisnahe Pflegemaßnahmen an und ermöglicht eine bessere Versorgung von Patienten im letzten Lebensabschnitt. Die vierte Auflage wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert, und neue Kapitel über die Physiotherapie bei chronischen Schmerzen, Musiktherapie und grundlegende Haltung der Palliative Pflege oder Delirium wurden ergänzt.
Die Herausgeber und die Studierenden des Lehramtes für berufliche Schulen der Universität Hamburg haben das Leben mit einer Demenz zwei Semester lang ins Zentrum der theoretischen Seminararbeit gestellt, ein Le
...show allrnfeld geplant und vier Lernsituationen fachdidaktisch ausgearbeitet.Dieser Band eröffnet Lehrenden für Pflegeberufe einen kulturkritischen Blick auf die Demenz und führt sie in die berufsdidaktischen Grundlagen des Strukturgitteransatzes für die Pflege ein. Ein schulpraktisch erprobtes Unterrichtssetting wird vorgestellt, seine Realisierbarkeit erläutert und fachwissenschaftlich reflektiert.Blätterbare Leseprobe:
Lernfelder für Gesundheits- und Pflegeberufe fachdidaktisch gestalten – wie geht das? Die gesamtbetriebliche Komplexität, die operative Ebene des Arbeitsvollzuges, die lebensweltliche Erfahrung und Reflexionsfä
...show allhigkeit der Lernenden erfordern eine fallbezogene disziplinübergreifende Perspektive in der curricularen Planung.In diesem Band zur systematischen Konstruktion und Ausgestaltung von Lernfeldern im Bereich Gesundheit und Pflege präsentieren Nachwuchswissenschaftler, die dem Berufsfeld entstammen, ihre Denkanstöße für die pädagogische Praxis. Ihre Beiträge eröffnen verschiedene Zugangswege und stellen anwendungstaugliche Beispiele zur Diskussion.
Wie entsteht gute Pflegequalität? Zur Beantwortung dieser Frage untersucht Anne-Kathrin Cassier-Woidasky erstmals die Akteure im Qualitätsgeschehen, die Pflegenden selbst. Ausgehend von der Dekubitusinzidenz al
...show alls pflegesensitivem Qualitätsindikator werden für die Pflegequalität relevante, professionsbezogene Faktoren identifiziert. Auf dieser Basis erarbeitet die Autorin eine Theorieskizze der Bedingungen und Konsequenzen professionellen Pflegehandelns.Während herkömmliche Messverfahren vor allem ermitteln, wo gute Pflegequalität erzielt wird, zeigt diese qualitative Studie auf, warum sie entsteht und zeigt damit Wege, wie Qualität beeinflusst und gesteuert werden kann.
Schwerpunkt: Heime- „Ein Heim ist immer nur die zweitbeste Lösung”. Gespräch mit Klaus Dörner und Michael Graber-Dünow (Sonja Siegert) - Entwicklungen und Trends in Heimen (Gisela Crusius) - Aktenlage ungenügen
...show alld. Demenzdiagnostik im Pflegeheim (Thomas Fischer) - Daheim statt Heim. Behinderte Menschen müssen in der Gemeinde leben können (Ottmar Miles-Paul) - Psychisch krank ins Pflegeheim? Eine Untersuchung der Situation in Berlin (Rubina Vock, Manfred Zaumseil und Ralf-Bruno Zimmermann) - Das Pflegeheim als Lebensphase. Anmerkungen zur Soziologie des Heims (Katharina Gröning) - Die neue Heimgesetzgebung. Ein Überblick (Stefan Hof) - „Wir sind verantwortlich!” Gespräch mit Claus Fussek (Sonja Siegert) - Das Konzept der „gemeinsamen Sorge”. Angehörigenarbeit im Pflegeheim (Sandra Burmann) - Zahnärzte ins Heim! Das Teamwerk-Projekt in München (Christoph Benz und Cornelius Haffner) - Ehrenamt braucht Bildung. Das Modellprojekt KEA (Andrea Bechheim und Anja Kuhn) - „Fremde Welt Pflegeheim”. Literatur zum Thema HeimeAußerdem:- Pro: Das wird auch Zeit! Die Veröffentlichung der MDK-Prüfberichte wird für mehr Qualität und Verbraucherschutz sorgen (Kommentar von Peter Pick) - Contra: Transparenz durch Dialog. Die MDK-Prüfberichte greifen zu kurz (Kommentar von Werner Ballhausen) - Der kritische Blick. Die Ergebnisse der Mabuse-LeserInnenumfrage - Schluss mit der Solidarität. Die Ärzteschaft im Streit (Wolfgang Wagner) - Schmerzmittel aus dem Blumentopf. Der Streit um den legalen Anbau von Cannabis zur Selbstmedikation (Oliver Tolmein) - Gesunde Schule. Ein Konzept zur Gesundheitsförderung (Dieter Sommer) - Land des Lächelns? Medizintourismus auf den Philippinen (Melanie Hinter) - Risiken und Nebenwirkungen bedacht? Rabattverträge für Arzneimittel (Gerd Glaeske) - Besser reich und gesund als arm und krank: Vespagicht (Karin Ceballos Betancur)
Zeitdruck, Stress, Überlastung: Pflegekräfte und Heimhelfer/innen in der mobilen Pflege und Betreuung sind einem hohen Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Manager/innen und Führungskräfte in Pflegeorganisationen müss
...show allen zunehmend gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen gestalten. Erfolgreich umgesetzt, steigern sie das Wohlbefinden der Mitarbeiter, die Qualität der Arbeit sowie die Leistungsfähigkeit der Organisation. Die Autorinnen bieten mit ihrem Handbuch - erstmals im deutschsprachigen Raum - praktische Orientierungshilfe und effektive Unterstützung für die Planung, Umsetzung und nachhaltige Verankerung der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Für die Qualitätsentwicklung und -sicherung in der ambulanten Pflege ist die Entwicklung von Steuerungsinstrumenten interessant, die möglichst viele Qualitätsdimensionen integrieren. Als ein solches Instrument
...show allwird die so genannte Pflegevisite propagiert. Der vorliegende Band fasst Ergebnisse einer zweijährigen Studie zur aktuellen Praxis der Pflegevisite zusammen und stellt gelungene und weniger gelungene Praxisbeispiele vor. Rahmenbedingungen und bedeutsame Inhalte der Qualitätsdebatte im ambulanten Pflegebereich werden zusammengefasst und im Hinblick auf die Praxiserfordernisse kommentiert.
Fallorientierte Pflegeausbildung richtig gestalten! Die aktuelle Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Pflegeberufe fordert ein hohes Maß an Praxisnähe und somit realistische und für Auszubildende einfach
...show allnachvollziehbare Fallsituationen im Unterricht. Den Schülern soll eine selbstständige Auseinandersetzung mit authentischen Problemen und Fragestellungen der Berufspraxis ermöglicht werden. Aber welchen didaktischen und inhaltlichen Kriterien muss ein Fallbeispiel in der Pflege entsprechen? Dieses Buch bietet Ihnen: Eine systematische Einführung in die falldidaktische Gestaltung des Unterrichts sowie in fallorientierte Prüfungen Das komplette theoretische Grundlagenwissen über Falldidaktik in der Pflegebildung Einen Leitfaden für die praktische Umsetzung zum Verwenden von eigenen Fallbeispielen Ein unverzichtbares Grundlagenwerk für alle Pflegelehrkräfte in der Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege sowie Studierende der Pflegepädagogik! Praxiserprobt: Die Autorin ist Professorin der Pflegepädagogik und verfügt über langjährige Erfahrung in der Gestaltung und Durchführung fallorientierter Prüfung.
Aufgrund der neuen Ausbildungs- und Prüfungsstrukturen verlagert sich der Schwerpunkt der Pflegeausbildung vom segmentierten Lernen hin zum Erkennen und Einschätzen des Gesamtbildes eines Patienten. Dieses
...show allBuch bietet Ihnen eine Fülle von Fallbeispielen aus dem Pflegealltag, die dazu beitragen, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Je nach Ausrichtung des Unterrichts können individuelle Schwerpunkte gesetzt werden, die dem Lehrenden ausreichend Freiheit für eigene Inhalte lassen. Ihr Plus: . Fallbeispiele zu allen relevanten Fragestellungen in der Pflegeausbildung . Didaktische Aufbereitung nach dem Kompetenzansatz . Langbeschreibung der Methoden . Detaillierte Arbeitsvorschläge mit Zeitangaben und Hinweisen zu benötigten Materialien und Medien 50 (+ 9) Fallbeispiele für den Pflegeunterricht unterstützt Sie dabei, die Entwicklung einer umfassenden beruflichen Handlungskompetenz bei den Schülern zu fördern.
Schwerpunkt: Zusammenarbeit- Wie arbeiten wir gut zusammen? Über Hierarchien, Teams und Machtverteilung (Alfred L. Lorenz) - Was macht ein Ambulanter Palliativdienst? Interview mit Matthias Bäumner (Anja Uhling
...show allund Sonja Siegert) - Spaziergang versus Dreckarbeit. Die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Altenpflege (Anne-Christin Kunstmann) - Neue Regeln im „doctor-nurse-game”. Die Zusammenarbeit von Ärztinnen und Krankenpflegern (Martina Loos) - Nehmen Sie Platz – zwischen den Stühlen! Eine Hebamme berichtet über ihre Zusammenarbeit mit einem Frauenarzt (Eva Schneider)Außerdem:- Nährboden für Skandale. Die Probleme in den Altenpflegeheimen sind strukturell (Michael Graber-Dünow) - Tschernobyl und die Halbwertszeit der Lehre (Ursula Völker) - Wirtschaft ist alles. Das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (Oliver Tolmein) - Reform-Poker. Die Große Koalition verhandelt über die Struktur des Gesundheitswesens (Wolfgang Wagner) - Von Frau Antje lernen? Die Gesundheitsreform in den Niederlanden (Daniel Rühmkorf) - Streikfront(en). Kurzer Wegweiser durch den Tarif- und Protest-Dschungel (Hildegard Schwering) - Warum ich streike (Frank Kaiser) - Ein veraltetes Konzept. Die Bildung von pflegenden Angehörigen nach dem Pflegeversicherungsgesetz (Katharina Gröning) - PflegeKunst. Eine Ausstellung über behutsame Gesten und gedankliche Utopien (Sabine Klein) - „Verhandeln statt behandeln”. Die Berliner Krisenpension für psychisch kranke Menschen (Ulrike Henning) - 150 Jahre Sigmund Freud. Über die Aktualität der Psychoanalyse (Hans-Jürgen Wirth) - Besser reich und gesund als arm und krank: Klaus Brinkmann bewirbt sich bei Ulla Schmidt (Philipp Schwenke und Horst von Buttler)
Schwerpunkt: Männer, Frauen, Gesundheit- Nichts ist neutral. Von Frauengesundheitsbewegung und Gender Mainstreaming (Petra Kolip) - „Wir sind Traummänner”. Mehr Männer in die Altenpflege (Heinz Bartjes und Ecka
...show allrt Hammer) - „Fit für's Gesunde”. Männergesundheit und Beruf (Reinhard Winter) - Gewalt gegen Männer. Die Verleugnung der männlichen Verletzbarkeit (Hans-Joachim Lenz) - Besser, aber nicht gut. Auf dem Weg zu einer geschlechtersensiblen Praxis und Forschung (Ellen Kuhlmann und Petra Kolip) - Die Jungs haben aufgegeben. Frauen in der Gesundheitspolitik (Ulrike Winkelmann) - „Lasst die Männer, wie sie sind!” Interview mit Erich Schützendorf (Holger Jenrich) - Risikofaktor Vater? Ein Streifzug durch Gesundheitsinformationen und -versorgungsangebote (Ralf Ruhl)Außerdem:- Medizin und Gewissen. 3. Internationaler IPPNW-Kongress 20.-22. Oktober 2006 in Nürnberg (Stephan Kolb) - Weiter Marathondienste? Was die neue Bundesregierung zu den Arbeitsbedingungen der Ärzte zu sagen hat (Wolfgang Wagner) - Das alte Lied. Der Arzneiverordnungs-Report schlüsselt mal wieder auf, wie unwirtschaftlich Arzneimittel verordnet werden (Gerd Glaeske) - Gesunde Lebenswelten gemeinsam gestalten. Der elfte Kongress „Armut und Gesundheit” in Berlin (Daniel Rühmkorf) - „Erfolgreiche Verzahnung von Theorie und Praxis”. 5. Konsensus-Konferenz zur Kontinenzförderung (Andrea Schiff) - Mal anders gesehen. Das Filmfestival „Wie wir leben” (Stefan Heiner) - Der Rat hat gesprochen. Das Gutachten des Sachverständigenrates zur Pflegeversicherung (Ulrich Blank) - Ambulant vor stationär - falls Geld da ist. Der Anspruch auf ambulante palliativmedizinische Versorgung ist nicht einlösbar (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Mabuse, quo vadis? Das Horoskop für 2006
7 Filmbeispiele unterstützen den Lehrer dabei, diesen komplexen Sachverhalt praxisnah im Unterricht zu präsentieren. Je nach Ausrichtung des Unterrichts, können Schwerpunkte gesetzt werden, die Raum für eigene
...show allIdeen lassen. Das Begleitheft bietet neben einer kurzen Einführung auch didaktische Anregungen für den Einsatz der Filme im Unterricht. Aus dem Inhalt: Angehörigengespräch Beratungsgespräch Dienstgespräch Fachliches Gespräch Helfendes Gespräch Konfliktgespräch Übergabegespräch Diese häufig vorkommenden Gesprächssituationen werden in einer gelungen und einer weniger gelungenen Version von professionellen Schauspielern in den Hauptrollen dargestellt.
Das vorliegende Curriculum für die schulische und praktische Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege setzt das problemorientierte Lernfeldkonzept (13 Lernfelder mit insgesamt 45 Lernsituationen) für di
...show alle schulische Ausbildung im Rahmen eines Spiralcurriculums um. Dabei bezieht es sich auf die neuen gesetzlichen Grundlagen und wendet diese wissenschaftlich fundiert an. Die Lernsituationen sind genau beschrieben und in Kompetenzen und Inhalten ausgewiesen.Das praktische Curriculum beruht auf berufspädagogisch begründeten Lerngegenständen. Es berücksichtigt in angemessener Form die aktuelle Situation des Lernstandortes. Vorschläge für die Durchführung der schriftlichen Abschlussprüfung und ausgewählte Lern- und Arbeitsaufgaben helfen dabei, die Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler pädagogisch sinnvoll zu überprüfen.Das Curriculum ist ein verständliches und praxisnahes Handbuch für alle Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, die auf der Suche nach Anregungen für ihre eigene Curriculumsentwicklung sind. So können die beschriebenen Lernsituationen als Fallbeispiele auch im Rahmen anderer Curricula flexibel verwendet werden.
Kontinenz zu fördern und Hilfen anzubieten, die therapeutisch nicht zugängliche Inkontinenz so gut wie möglich zu kompensieren, ist Anliegen dieses Buches: ein Buch für die Pflegeberufe, das den Pflegenden ein
...show allumfassendes Wissen über Kontinenzstörungen, ihre Konsequenzen und individuelle Konzepte für pflegerische Interventionen vermitteln soll.
Schwerpunkt: Ausbildung- Viele Änderungen, wenig Orientierung. Altenpflegeausbildung nach neuem Recht (Dorothee Ringel) - Wer bildet wo wen aus? Aktuelle Ausbildungstrends in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielma
...show allnn) - Pflegeausbildung im Umbruch. Modellprojekte und die Entwicklung neuer Curricula (Ingrid Darmann und Sabine Muths) - Hebammenausbildung an die Fachhochschulen! Ein Plädoyer für die Akademisierung (Monika Zoege) - „Reflektierte Praktiker”. Die Physiotherapie in Deutschland am Wendepunkt (Heidi Höppner) - Doktoren der Gesundheit. Ein Doktortitel in Public Health – und dann? (Johanne Pundt) - Ein steiniger Weg. Ausbeutung in der Psychotherapie-Ausbildung (Anna Konstantina Richter, Jörg Stenzel und Ingeborg Werner) - B.A. und M.A. statt Dipl. Die Bedeutung gestufter Studiengänge für die Pflege (Renate Stemmer) - Ein Rahmen für Reformen. Die neue Approbationsordnung für Ärzte (Katrin Thomas, Stephan Hohmann und Thomas Föller) - Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charité (Daniel Rühmkorf)Außerdem:- Fragwürdige Bewertung. Zum Gutachten des Wissenschaftsrates über das Medizinstudium in Witten/Herdecke (Christian Scheffer, Friedrich Edelhäuser und Dirk Cysarz) - Hilfe für überforderte Ärzte. Eine Initiative in Edinburgh (Helga Rhein) - „Zeit zu sprechen”. Kampagne zum Thema Vergewaltigung von Frauen im Krieg - Hauptsache nicht ins Heim? Osteuropäische Haushaltshilfen als Pflegekräfte. Interview mit Juliane Schmidt (Anja Uhling und Stefan Hof) - Verschwendung stoppen, Qualität fördern. Ergebnisse aus dem GEK-Arzneimittel-Report 2005 (Gerd Glaeske) - Richtungswechsel in der Bioethik. „Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte” (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Ohne Worte: Animax und Ali
Sauerstoff- und Ozontherapien im Kontext der Regulationsmedizin Sauerstoff und medizinisches Ozon werden bevorzugt zur Behandlung von Sauerstoffmangelzuständen und -erkrankungen eingesetzt. Eine Domäne der lok
...show allalen Ozontherapie liegt zudem in der Wundbehandlung. "Sauerstoff- und Ozontherapien" informiert Sie grundlegend über Entwicklung, Stellenwert und Durchführung der verschiedenen Therapieformen. Das Buch benennt zudem differenziert die pathophysiologischen Zusammenhänge und reflektiert die Therapieformen im Kontext der komplementären integrativen Medizin. Aus dem Inhalt: . Biochemie und physiologische Funktionen von Sauerstoff, Ozon sowie von sauerstoff- und ozonangereichtertem Eigenblut . Entwicklung und Durchführung der Sauerstoffterapie, der lokalen Ozontherapie, der Großen bzw. Kleinen Ozon-Eigenblut-Therapie (GEB, KEB) sowie der Ultraviolett-Bestrahlung des Bluts (UBV) und der Hämatogenen Oxidationstherapie (HOT) . Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Therapieverfahren . Therapieschemata zur Behandlung spezieller Krankheitsbilder
Das Gesamtlehrbuch Pflegemanagement vereinigt die Themen der erfolgreichen Bände I-III "Lehrbuch Pflegemanagement": wissenschaftlich fundiert und interdisziplinär rund um das professionelle Pflegemanagement. O
...show allrganisation und Management: Abrechnungssysteme Managementkonzepte- und strategien im Gesundheitswesen Arbeitsrecht in der Pflege Gesundheitsökonomie Sozial- und Führungskompetenz: Personalführung Public Relations und Management Teamentwicklung Wissens- und Transferfragen an jedem Kapitelende helfen bei der Wissensüberprüfung. Nun komplett in einem Band - der Begleiter für das Pflegemanagement in Studium und Praxis!
Neue Gesetze, finanzielle Engpässe und personalpolitische Entscheidungen provozieren die Notwendigkeit für Veränderungen im Gesundheitswesen. Alle, die in der Pflege tätig sind, erleben dabei ein intensives Wec
...show allhselbad der Gefühle verbunden mit dem Druck den beruflichen Alltag patientenorientiert, qualitätsvoll und sicher zu gestalten, sowie zu dokumentieren. Pflege systematisch geplant und eigenverantwortlich auszuüben erfordert ein professionelles Instrument ¿ den Pflegeprozess. Dieses Buch widmet sich unter Einbeziehung internationaler Entwicklungen ausführlich diesem wichtigen Pflegethema. Beispiele aus den unterschiedlichsten Fachbereichen lassen den Leser in die pflegerische Wirklichkeit eintauchen und machen Mut für die Gestaltung in der Praxis. Die Autoren stützen sich dabei auf Erfahrungen und Wissen aus Praxis und Theorie. Einzelfall bezogene Analysen ermöglichen dem Leser die Ansätze der Autoren kritisch zu reflektieren.
Welche Beiträge leistet die Weiterbildung zur Professionalisierung der Pflege? Und welche Qualitätsstandards muss die Weiterbildung erfüllen, um diese Beiträge leisten zu können?Im systematischen Teil der Arbei
...show allt werden der Stellenwert und das Professionalisierungspotential der beruflichen Weiterbildung im Kontext der Professionalisierung der Pflege herausgearbeitet. Berufliche Weiterbildung gewinnt vor dem Hintergrund der Forderung nach lebenslangem Lernen zunehmend an Bedeutung und ist als wesentlicher Entwicklungsfaktor für professionelles Pflegehandeln zu betrachten.Beiträge zur Professionalisierung der Pflege kann die Weiterbildung allerdings nur leisten, wenn das Praxisfeld Weiterbildung selbst professionelle Standards und Qualitätsmodi erfüllt. Im empirischen Teil der Arbeit wurde daher der derzeitige Professionalisierungsgrad der Weiterbildung in der Pflege untersucht. Dazu wurden sämtliche Personen, die an den Kliniken Baden-Württembergs für Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung verantwortlich sind, schriftlich befragt.Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung sind für alle interessant, die sich theoretisch oder praktisch mit beruflicher Weiterbildung in der Pflege beschäftigen.