Mit dem vorliegenden Buch zeigt Michael Seefried seine Arbeitsweise auf. "Kommt ein Kind zum Arzt..." weist dem Leser einen Weg, sich zu sensibilisieren und in neuer Weise auf Kinder zu schauen. Grundlagen der
...show allKindesentwicklung, sowie Themen wie Fieber, Impfungen und die Wichtigkeit des Zeitpunktes der Geburt werden anhand konkreter Beispiele aus der Praxis beschrieben. Das Buch ist für alle Menschen im Umgang mit Kindern - beruflich oder privat - sowie als Arbeitsbuch empfohlen. Durchgehend farbige Gestaltung.
An Einsamkeit leiden 6-10% der deutschen Bevölkerung vorübergehend oder dauerhaft. Einsamkeit ist genauso schädlich wie der Konsum von 15 Zigaretten täglich. Einsamkeit ist ebenso schädlich wie Alkoholkonsum. E
...show allinsamkeit ist schädlicher als fehlende Bewegung. Höchste Zeit, dass dieses Phänomen umfassend für Gesundheitsberufe dargestellt wird. - Das interdisziplinäre Buch des erfahrenen Herausgebers fächert das Thema Einsamkeit in all seinen Facetten auf. Das Autorenteam - liefert eine gesellschaftspolitische Analyse und beleuchtet das Thema aus medizinischer, psychologischer, pflege- und sozialwissenschaftlicher sowie theologischer Sicht - schafft einen Bezugsrahmen, um Einsamkeitserleben besser einschätzen, erkennen, verstehen und lindern zu können - stellt durchgängig Bezüge der Befunde mit den Arbeitsfeldern und Berufsrollen der verschiedenen Gesundheitsberufe her und zeigt Konsequenzen und Reaktionen auf - stellt multiprofessionelle Ansätze dar, wie Vereinsamung erkannt, gebannt und wie der Gefahr der Vereinsamung entgegengewirkt werden kann. - stellt betroffene und gefährdete Personengruppen in den Mittelpunkt - stellt Konzepte vor, die zeigen wie in einem verändernden/bewältigenden Sinne mit dem Phänomen "Einsamkeit" umgegangen werden kann. Somit erklärt dieses Praxishandbuch den Health Professionals und interessierten Laien umfassend ein bedeutendes Phänomen, sensibilisiert sie für nötige Reaktionen und zeigt ihnen Wege auf, damit umgehen zu können und auch einen persönlichen Gewinn aus der Beschäftigung mit dem Thema abzuleiten.
Kennzahlen: Was ist darunter zu verstehen? Weshalb benötige ich sie für meinen Pflegedienst? Wie kann ich sie sinnvoll nutzen, um mein Unternehmen effektiv zu steuern? Das und vieles mehr sind Fragen, die der A
...show allutor in diesem Buch beantwortet. Praxisnah werden die Grundlagen des Controllings erklärt und ein Kennzahlensystem beschrieben, das Sie für Ihren ambulanten Pflegedienst nutzen können. Sie erfahren, wie betriebliche Entwicklungen detailliert abgebildet werden und somit zeitnah Veränderungen erkannt und auf diese gezielt reagiert werden kann. Viele Best-Practice-Beispiele garantieren einen hohen Praxisbezug.
Keine Fachkräfte, keine Führungskräfte - stattdessen Kündigungswellen und Stress. Das Rekrutieren und Binden von Personal hat sich im Alltag der ambulanten Pflege zu einer Mammutaufgabe entwickelt, die scheinba
...show allr nicht mehr zu bewältigen ist. Doch es geht auch anders! Dieses Buch bietet mehr als 50 Anregungen, Strategien und Methoden, mit denen ambulante Dienste neue Fachkräfte gewinnen und wertvolle Mitarbeiter halten. Lesen Sie, . wie Sie ausgetretene Pfade verlassen, . Teams verbessern und . attraktiv für Bewerber und Mitarbeiter werden. Es ist gar nicht schwer, ein Premium-Arbeitgeber zu werden - dann klappt's auch wieder mit dem Anwerben von Fach- und Führungskräften!
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1, Fachhochschule der Diakonie GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: In der deutschen Versorgungslandschaft ist ein Umdenke
...show alln zu spüren. Etablierte Behandlungsangebote werden zunehmend kritisch hinterfragt und sukzessive durch zeitgemäße, wirksame Interventionen und Systeme ersetzt. Eine Aufgabe für die psychiatrische Pflege ist es, sich den Herausforderungen an die Pflegepraxis zu stellen und das eigene Angebot am tatsächlichen Bedarf auszurichten. Ein Blickpunkt psychiatrischer Pflege ist die Transkulturalität. Es ist inzwischen möglich, von asylsuchenden kriegsflüchtigen Menschen abgesehen, die ganze Welt ohne sonderlich große logistische oder monetäre Hürden zu bereisen. Psychische Gesundheit ist weltweit ein Thema und erhebt nicht zuletzt den Anspruch, in ihrer Mehrdimensionalität verstanden zu werden. Um der Frage nachzugehen, wie sich psychische Gesundheit in verschiedenen Kulturen definiert, wurde eine Reise zu einem Schamanen der Haudenosaunee unternommen. Um einen groben Einblick in das vorhandene Selbstverständnis zu gewinnen, wurde diese Reise ohne einschränkende Leitfrage angetreten. Psychiatrische Pflege verortet sich in der Lebenswirklichkeit von Menschen und erfordert es, in fremde Erfahrungswelten einzutauchen und diese kennen zu lernen. Betrachtet man die Idee von Recovery, so wird deutlich, dass Hoffnung, die Verbindung zur Welt, dem Sinn im Leben, Selbstbestimmung und die eigene Identität zentrale Einflussfaktoren der psychischen Gesundheit sind. Versucht man die Vielschichtigkeit der einzelnen genannten Phänomene zu erfassen wird schnell klar, dass es sich um ein hochkomplexes Thema handelt. Die zentrale Frage dieser Arbeit ist es, ob, und wenn wie weit sich das Verständnis psychischer Gesundheit der Haudenosaunee mit den etablierten Anschauungen der deutschen Psychiatrielandschaft deckt und welche Aspekte im Verständnis psychosozialer Phänomene für die hiesi
Junge Menschen in psychischen Krisen mit ihren oft komplexen Problemlagen geraten beim Übergang aus Forensik, Strafvollzug und Wohnungslosigkeit in die Gemeindepsychiatrie oft unaufhaltsam in eine Abwärtsspiral
...show alle der Exklusion. Für Theorie und Praxis der Gemeindepsychiatrie ist die Abstimmung passender Hilfen für diese Klientel eine große Herausforderung. Die Forschungsprojekte des sechsten Bandes der Fuldaer Schriften analysieren Fallstricke in der gemeindepsychiatrischen Versorgung und nehmen dabei nicht nur das Verständnis für Lebenslagen junger Menschen, sondern insbesondere auch die Bereitschaft zur Kooperation und Flexibilität der beteiligten Einrichtungen in den Blick.
Aktuell liegt ein besonderes Augenmerk auf dem professionellen Zugang zur Pflege. Gleichzeitig sind wie in jedem Berufsfeld Rationalisierungsmaßnahmen nötig, um Arbeitsabläufe effizient und ökonomisch zu gestal
...show allten. Dabei gerät das Alltägliche allzu leicht aus dem Blick. Sabine Rippl zeigt deshalb in ihrer Publikation, welch elementaren Anteil an der Pflege Berührungen haben. Das Bedürfnis nach Berührung ist tief in uns verankert, unabhängig von Kulturkreis und religiösen Einflüssen, gesellschaftlichem Status oder sozialer Prägung. Gerade im Rahmen der psychiatrischen Pflege ist es sinnvoll, sich auf solche Grundlagen des Menschen und der Menschlichkeit zu besinnen. Anhand der Krankheitsbilder Anorexia nervosa und Demenz zeigt Rippl, wo und wie simple Berührungen im Arbeitsalltag weiterhelfen. Davon profitieren nicht nur Patienten, sondern auch die Pflegenden. Aus dem Inhalt: - Pflege; - Anorexia nervosa; - Demenz; - Menschlichkeit; - psychiatrische Pflege
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Beratung und Therapie, Note: 1,4, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Blick auf die bisweilen stark institutionalisierte, lückenhafte Versorgungsabdec
...show allkung stellt sich die Frage, welche therapeutischen Interventionen durch die Berufsgruppe der Psychiatrischen Pflege das vorhandene Versorgungsspektrum erweitern können? In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob fotogestützte Therapien einen sinnvollen Beitrag, zur psychiatrischen Pflegepraxis leisten können. Horatio, der europäische Verband für Psychiatrische Pflege fordert in seinem Positionspapier, dass die Berufsangehörigen der psychiatrisch-Pflegenden zu einer psychotherapeutischen Ausbildung zugelassen werden muss, um vorhandenen Versorgungsdefiziten effektiv begegnen zu können. Fotogeleitete Interventionen könnten ein komplexes Repertoire an Möglichkeiten zur therapeutischen Arbeit bieten. Aus diesem Grunde wird der Frage nachgegangen, welche Qualifikation zur Anwendung fotogestützter Therapien vorauszusetzen ist? Diese Arbeit geht zudem der Frage nach, welche Formen fotogestützter Interventionen existieren und versucht diese näher zu beschreiben, sowie ihre Relevanz für die psychosoziale Pflegepraxis zu identifizieren.
Beziehungen zu beginnen, zu gestalten und zu beenden ist ein zentrales Elemente der Arbeit von (psychiatrisch) Pflegenden sowie anderen Gesundheits- und Sozialberufen. Das Praxishandbuch des erfahrenen Fachpfle
...show allgers für psychiatrische und psychosomatische Pflege stellt die Beziehungspflege mit ihren Elementen, Einflussfaktoren und Interventionen dar. Bedeutende neurobiologische Erkenntnisse für die Beziehungspflege werden hervorgehoben. Das Praxishandbuch für Pflegepraktiker, Gesundheits- und Sozialberufe - klärt die biologisch-neurowissenschaftlichen, konstruktivistischen, sozialen und psychologisch-bindungstheoretischen Grundlagen und Einflussfaktoren der Beziehungsarbeit und -gestaltung - beschreibt die Geschichte und Entwicklung der Beziehungspflege - benennt und beschreibt die Elemente der Beziehungspflege, wie Haltung, Beziehungspflegeplanung, Biographiearbeit, Lebensereignisskala und bio-psycho-soziale Hypothesenbildung - zeigt, wie die Beziehungspflege in diversen Settings umgesetzt und angewendet wird, die von der Psychiatrischer Pflege, über die Akutversorgung bis hin zur Altenpflege reichen - zeigt, wie die Beziehungspflege bei diversen Erkrankungen körperlicher, psychischer und psychosomatischer Natur eingesetzt werden kann. Wer nach dem nötigen Rüstzeug sucht, um Beziehungen in der Akut- und Langzeitpflege kongruent beginnen, gestalten und beenden zu können, liegt mit dem Praxisbuch von Rüdiger Bauer zur Beziehungspflege richtig!
Die aufsuchende psychiatrische Arbeit bietet niederschwellige und flexible Hilfe, sie ist aber immer auch ein Eingriff in die Privatsphäre von Klientinnen und Klienten. Entsprechend sensibel sollte das professi
...show allonelle Vorgehen ausfallen. Kompakt und strukturiert beschreibt dieses Buch Rollen, Aufgaben und Herausforderungen der aufsuchenden psychiatrischen Arbeit. Die Anlässe für einen Hausbesuch werden dargestellt, ebenso werden Tipps für den Umgang mit angespannten oder aggressiven Situationen und für die Selbstsorge gegeben. Das Sich-Einlassen auf die Häuslichkeit der Menschen ist einerseits mit Unsicherheiten und Unvorhersehbarem verbunden, weckt andererseits aber auch Neugierde und Zufriedenheit in der Arbeit. Menschen werden nämlich dort unterstützt, wo sie ihren Lebensmittelpunkt haben. Das Helfen geschieht also da, wo es sich unmittelbarer und direkter auf die Förderung von Lebensqualität auswirkt!
Das Arbeitsheft behandelt für Pflege- und Therapieberufe relevante Fragen der Gesundheitsförderung und Prävention. Anhand eines evaluierten Lernkonzepts wird den Lernenden ermöglicht, ihr Wissen gleichzeitig zu
...show allerweitern, zu vertiefen und zu überprüfen, indem unterschiedliche thematische Impulse anhand von Fallbeispielen aus der Praxis situationsbezogen und realitätsnah vermittelt werden. Der didaktische Aufbau jedes einzelnen Kapitels folgt einem einheitlichen Muster: zunächst werden Lernziele aufgezeigt, relevante Definitionen gegeben, Aufgaben gestellt, ein Fallbeispiel dargestellt und im Anschluss Transferaufgaben abgefragt. Jedes Kapitel endet mit Literaturempfehlungen. Das Arbeitsheft ist sowohl für das Studium als auch für die Aus- und Weiterbildung geeignet.
Im Gesetz zur Reform der Pflegeberufe - dem (Pflegeberufereformgesetz (PflBRefG) - werden die bisher im Altenpflegegesetz und Krankenpflegegesetz getrennt geregelten Pflegeausbildungen (Gesundheits- und Kranken
...show allpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege) hin zu einer einzigen gleichfalls dreijährigen Pflegeausbildung zusammengeführt. Damit trägt der Gesetzgeber den unter den Veränderungen des Gesundheitsmarktes gestiegenen Anforderungen an eine zeitgemäße und professionelle Pflegeausbildung Rechnung. Das Gesetz schafft die Grundlagen für die neu aufzusetzenden Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen für die verschiedenen Pflegeberufe. Der vorliegende Praxiskommentar präsentiert die Gesetzestexte, gibt Erläuterungen zu Hintergründen und Entstehungsgeschichte und liefert Hinweise für konkrete Umsetzungsmöglichkeiten bei der Ausgestaltung der neuen Ausbildungswege.
Bedarfs- und mitarbeitergerechte Dienstpläne für den stationären Pflegedienst in Pflege- und Betreuungseinrichtungen zu erstellen, erfordert ein geeignetes methodisches Rüstzeug, das zugleich den gestiegenen An
...show allforderungen der Mitarbeiter, der Patienten (Bewohnern) und der Häuser gerecht werden muss. Die Bedeutung, die der Dienstplanqualität bei der Gesamtbeurteilung der Arbeitsbedingungen zukommt, wächst: Die Mitarbeiter wünschen verlässliche und langfristig planbare Dienstpläne - doch im Arbeitsalltag der Pflege dominieren vielerorts Kurzfristigkeit, Improvisation und Instabilität. Zudem gewinnen Pflegestandards, Mindestpersonalregelungen und Betreuungsschlüssel an Bedeutung. Die bisherigen Verfahren der Dienstplanerstellung stoßen in vielen Häusern an ihre Grenzen. In diesem Buch stellen die Autoren erstmals die in der Praxis vielfach erprobte und bewährte gesamte Schrittfolge auf dem Weg zum guten Dienstplan vor. Dabei flossen ihre jahrzehntelangen Erfahrungen mit der Gestaltung und Steuerung von Dienstplänen ein. Zahlreiche Fallbeispiele - zu denen Personaleinsatzverantwortliche aus Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen beigetragen haben - sowie konkrete praktische Arbeitshilfen und Tools erleichtern den Transfer in die tägliche Dienstplan-Praxis.
Pflegende müssen schwierige Situationen häufig allein bewältigen; gezielter Rat im Kollegenkreis wird meist nur beiläufig ¿Zwischen-Tür-und-Angel¿ gesucht. Für eine gleichbleibende Pflegequalität und gesunde Mi
...show alltarbeiter ist jedoch ein gezielter und professioneller Austausch bei belastenden Situationen notwendig. Eine systematische Methode der gegenseitigen Unterstützung stellt die ¿kollegiale Beratung¿ dar. Ausgearbeitet von der Sektion ¿Beraten, Informieren, Schulen¿ (BIS) der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) finden Sie als professionell Pflegende, Pflegemanager oder Pflegepädagoge für die Einführung und Umsetzung dieser Beratungsmethode das notwendige Handwerkszeug.
Handbuch für Betreuungskräfte Mit der Pflegeversicherungsreform haben nicht nur Menschen mit Demenz, sondern grundsätzlich alle Bewohner bzw. Tagesgäste einer Pflegeeinrichtung Anspruch auf eine zusätzliche Be
...show alltreuung. Dadurch entsteht ein Bedarf an ca. 20.000 neuen Betreuungskräften, die bei alltäglichen Aktivitäten wie Spaziergängen, Gesellschaftsspielen, Lesen, Basteln usw. begleiten und unterstützen. Das Praxisbuch "Handbuch für Betreuungskräfte" vermittelt kompakt und praxisorientiert alles Wissenswerte, präsentiert Fachwissen leicht verständlich und gibt viele praktische Tipps für eine erfolgreiche Betreuung.
Drehen, schwanken, taumeln ¿ so unterschiedlich wie die Beschreibungen von Patienten, so unterschiedlich sind auch die möglichen Ursachen und Behandlungsansätze bei Schwindel. Was aber sind mögliche Ursachen? W
...show allie sieht eine spezifische Befunderhebung aus? Und wie eine erfolgversprechende Schwindeltherapie? Antworten auf diese Fragen finden Physio- und Ergotherapeuten in diesem Buch. Die Autorin verknüpft theoretische Grundlagen zu verschiedenen Schwindelformen mit einer praxisnahen Darstellung von der Befundaufnahme bis zur Behandlung. Über 100 Abbildungen helfen dem Leser, die Inhalte unkompliziert in den Arbeitsalltag zu übernehmen. Inhalt Ursachen, Symptome und Verlauf unterschiedlicher Schwindelformen, inklusive Morbus Menière, benignem paroxysmalen Lagerungsschwindel, Labyrinthitis, zentralem, occulärem und HWS- bedingtem Schwindel Tests und Assessments für eine spezifische Befunderhebung und Therapieplanung Nach Krankheitsbildern gegliederte Behandlungsansätze Werden Sie zum Schwindel-Experten und ermöglichen Sie Ihren Patienten einen optimalen Behandlungserfolg!
Wie führe ich meine Mitarbeiter zum gemeinsamen Erfolg? Systemisch leiten bedeutet in erster Linie: Beziehungen gestalten. Die systemische Sichtweise wird mit Erkenntnissen aus der neurobiologischen Hirnforschu
...show allng ergänzt und mit Beispielen aus der Praxis einer Seniorenreinrichtung beschrieben. Die Themen: Mit dem Herzen sehen & Die Leitungsfäden festhalten & Zur Vernetzung führen. Die Leitungskraft wird ihre Persönlichkeit weiter entwickeln, wenn sie ihr Verhalten ständig reflektiert und allen Mitarbeitern mit Offenheit und Respekt begegnen kann. Die Autorin analysiert, mit welchen strategischen Überlegungen, Kommunikationsmethoden und organisatorischen Maßnahmen es gelingt, ein motivierendes Betriebsklima zu schaffen. Problemstellungen aus der betrieblichen Praxis (z.B. die Integration ausländischer Mitarbeiter, Verhindern von Mobbing) und ein systemisches Konzept für Teamarbeit werden beschrieben. Dieses Buch enthält wertvolle Anregungen für erfolgreiche Führung und Zusammenarbeit.
Dieses gut verständliche Arbeitsbuch vermittelt praxisnahes psychosomatisches Fachwissen für die Behandlung und Betreuung chronischer SchmerzpatientInnen. Es gibt Schritt für Schritt praktische Fertigkeiten für
...show allden klinischen Alltag an die Hand.Chronische Schmerzen sind schwer zu behandeln und führen bei den Betroffenen zu viel Leid. Obwohl inzwischen eine Vielzahl an medikamentösen und nichtmedikamentösen Therapien zur Verfügung steht, zeigen rein somatisch orientierte Therapieansätze häufig unbefriedigende Behandlungsergebnisse. In den letzten Jahren ist daher das Interesse an psychosomatischen Vorgehensweisen stark angestiegen. Trotzdem gibt es bisher kaum konkrete Hilfestellungen für die Praxis. Dies will das Buch ändern: Es macht in gut nachvollziehbaren Schritten mit unterschiedlichen Aspekten einer psychosomatisch orientierten Schmerztherapie vertraut:. Diagnostische Grundlagen psychosomatischer Schmerzsyndrome . Einblicke in verschiedene Therapieverfahren . Konkrete Handlungsanleitung im therapeutischen Umgang: psychodynamisch - verhaltenstherapeutisch - systemisch . Patienteninformationsmaterial und Imaginationsübungen . Aktuelle Entwicklungen und innovative Therapieansätze . Praktische Empfehlungen für die medikamentöse Therapie