"Ich bekomme Postkarten ... wie früher. Ist das schön!" So denken viele Senioren und freuen sich über dieses Ratespiel mit Urlaubsgrüßen aus ganz Deutschland. Reiseleiter Julius besucht bekannte Orte von Schl
...show alloss Neuschwanstein bis Heidelberg. Und er schreibt Tante Mia so manche Ansichtskarte - ohne das Reiseziel zu benennen. Dies gilt es gemeinsam in der Gruppe zu erraten. Mithilfe von Hinweisen im Postkartentext oder auf der Bildseite. Außerdem lassen sich mit viel Spaß Postkartenquartette bilden und interessante Zusatzinfos zu Sehenswürdigkeiten vorlesen. Und natürlich kann jeder in der Spielerunde von eigenen Reisen berichten und Erinnerungen austauschen.
Wo findet man Straßen ohne Autos? Auf der Landkarte. Wie endet der Spruch: "Bis dass der TÜV uns..."? Welche Marke gehört zum Modell Kapitän? Trainieren Sie die geistige Fitness Ihrer männlichen Senioren mit T
...show allhemen, die begeistern. Von "Ab in den Keller - Männer und ihre Hobbys" bis zu "Das Runde muss in das Eckige - Männer und Fußball". Mit diesen Themen gelingt es schnell, Männern (und Frauen) Denkanregungen zu bieten und sie miteinander ins Gespräch zu bringen. Jede der 10 Themenstunden enthält verschiedenste Übungen. Vom Themeneinstieg über ABC-Übungen, Wortfindungsübungen, Bewegungslieder, Scherz- und Rätselfragen, Pantomime bis zu Übungen für die Feinmotorik. Kopiervorlagen für die Übungen erhalten Sie als Download. Die Stundenkonzepte beinhalten leichte Übungen für Teilnehmer mit mittlerer Demenz, aber auch Aufgaben für kognitiv fitte Menschen.
Erfolgreiche Nachwuchsgewinnung erfordert neue Maßnahmen Die Generation Z, die aktuell den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt entert, stellt Sozial- und Gesundheitsunternehmen und ihre Recruiting-Strategien vor n
...show alleue Herausforderungen. Wie können sie die jungen Leute erreichen, die komplett digital leben und denken, gleichzeitig ungeduldig-zielstrebig und wankelmütig-durchhalteschwach wirken, trotzdem hohe Ansprüche stellen - und es sich leisten können: In welchen Kanälen lässt sich erfolgreiches Azubi-Marketing gestalten? Welche Methoden eignen sich, welche nicht? Welche Unternehmenskultur trägt dazu bei, dass sich die Generation Z wohlfühlt? Wie sein erfolgreicher Vorgänger Recruiting to go für Sozial- und Pflegeeinrichtungen befähigt der neue Ratgeber Generation Z to go für Sozial- und Pflegeeinrichtungen Unternehmen, sich der Generation Z zu öffnen, ohne ihre Traditionen komplett aufzugeben.
Schwer zu schlucken ...haben so manche Patienten nach Erkrankungen wie einem Schlaganfall oder nach einer Chemotherapie. Generell wächst das Risiko für Schluckstörungen mit steigendem Lebensalter. Dann kann ne
...show allben Essen und Trinken auch die Arzneimitteleinnahme zum Problem werden. Doch es gibt Tipps, Tricks und Alternativen! Erfahren Sie auf 26 Schulungscharts, wie Schluckstörungen entstehen und welche Gefahr sie darstellen. Sie finden Informationen zu Schluckhilfen für Medikamente und geeigneten Arzneiformen, zu unterstützenden Hilfsmitteln und Therapien und auch zur letzten Alternative - der Sondenversorgung. Diese Präsentation inklusive Vortragstext steht Ihnen auf CD-ROM oder als Download zur Verfügung. Sie können sie Ihren Bedürfnissen entsprechend bearbeiten.
Psychische Störungen nehmen im hohen Lebensalter zu. Senioren leiden häufiger an Demenz oder sind von Depressionen, Angststörungen oder Suchterkrankungen betroffen. Das Lehrbuch führt in die Klassifikation psy
...show allchischer Störungen ein und orientiert sich dabei an den neu festgelegten Kompetenzfeldern der generalistischen Ausbildung. Es macht Auszubildenden im Gesundheitswesen fit für den Pflegealltag und bereitet auf Lernzielkontrollen vor. Es gibt - Einblick in die verschiedenen Krankheitsbilder, - zeigt Ansatzpunkte für Diagnostik und Behandlung auf, - ist Praxisanleitung für den angemessenen Umgang mit Patienten, Viele Fallbeispiele mit Lösungen und Wiederholungsfragen unterstützen beim Erarbeiten des Themenfeldes. Das Hintergrundwissen hilft das eigene Verhalten an die Erkrankung des Betroffenen anzupassen und gibt Sicherheit in der Kommunikation mit Angehörigen.
Tod und Trauer gehören zum Leben und machen deshalb auch vor Unternehmenstüren nicht halt. Krisen dieser Art müssen am Arbeitsplatz jedoch keine Katastrophe sein, wenn Führungskräfte und Mitarbeiter*innen wisse
...show alln, wie sie damit gut umgehen können. Dieses Buch vermittelt Personalverantwortlichen die notwendigen Grundlagen, um im Akutfall adäquat zu handeln und das Thema Trauer langfristig als Teil der Unternehmenskultur zu etablieren
In diesem Praxisbuch zur Aktivierung älterer Menschen dreht sich alles um die fünfziger Jahre. Welche Filme, Schlager, Sportereignisse und Sehnsuchtsorte gab es damals? Was wurde gegessen und getrunken? Wie woh
...show allnte man, wie richtete man sich ein? Und über welche Ereignisse sprach die ganze Welt? Kurze Vorlese-Geschichten, Rätsel, Fragen zum Zeitgeschehen und zum Alltag in den fünfziger Jahren rufen die Zeit des Wirtschaftswunders, der "Helden von Bern" und der neuen Reiselust in Erinnerung. In 15 Kapiteln werden alle wichtigen Lebensbereiche angesprochen. Die CD bietet die passenden Schlager zum Mitsingen und Mitmachen. Wer damals jung war, wird sich gerne an diese Zeit erinnern. Ein Buch für Angehörige, ehrenamtlich Tätige und Pflegende in Alteneinrichtungen.
Mit der Methode Planspiel können Lernende in eine komplexe Situation aus ihrem beruflichen Handlungsfeld eintauchen. In einem geschützten Rahmen erproben Sie ihr Wissen und ihre unterschiedlichsten Kompetenzen.
...show allIn acht Szenarien gewinnen die Leser Einblicke in Planung, Gestaltung und Durchführung von Planspielen. Detailliert wird der Prozess der Gestaltung eines jeden Planspiels beleuchtet, die Vor- und Nachteile, aber auch Stolpersteine und Herausforderungen erörtert. Durch die Simulation einer Praxissituation wird den Lernenden ein realistischer Einblick in unterschiedliche Probleme und Zusammenhänge im Pflege- und Gesundheitsbereich ermöglicht, die Konsequenzen von Entscheidungen werden zeitnah erlebt. Dadurch werden Prozesse der Rollenfindung sowie des beruflichen Selbstverständnisses spürbar und konstruktiv unterstützt. Auch ein Blick über den Tellerrand, in andere Fachgebiete, sowie das Hineinversetzen in andere Berufsgruppen wird gefördert und verbessert dadurch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Team.
Der Band möchte die Begrifflichkeit "Kompetenz", die durch die Einführung des umfassenden Pflegebedürftigkeitsbegriffs eine neue Bedeutung erhält, für die Praxis zugänglich machen. Insbesondere vor dem Hintergr
...show allund der alternden Gesellschaft bei gleichzeitigem Pflegenotstand, ist es von basaler Bedeutung die Kompetenzen älterer Menschen zu ermitteln, aufzuzeigen und in der pflegerischen Praxis zu berücksichtigen, um Pflegebedürftigen ein möglichst selbständiges Leben zu ermöglichen. Im pflegerischen Alltag fehlt häufig die praktische Umsetzung des Kompetenzbegriffs, weshalb der erste Band der Reihe "Altenhilfe neu verstehen und umsetzen" Pflegenden die Möglichkeiten der Kompetenzermittlung und -nutzung älterer Menschen aufzeigt.
Der Band beschäftigt sich mit dem zunehmend kritischen Bereich der sozialen Infrastruktur, der ambulanten Pflege. Er nimmt eine Bestandsaufnahme dessen vor, was gegenwärtig bei der häuslichen Unterstützung läng
...show allerfristig hilfe- bzw. pflegebedürftiger Personen geschieht bzw. geschehen kann und wie sich dies zu den Erwartungen und Versprechungen verhält, die den öffentlichen und fachwissenschaftlichen Diskurs prägen. Das Verhältnis von Anspruch und Wirklichkeit wird kritisch analysiert, um daraus insbesondere für jene Akteure, die ambulante Hilfe organisieren und managen, Perspektiven für die Zukunft abzuleiten.
Der Mangel an geeigneten Fachkräften stellt einige Branchen (u.a. Baugewerbe, Handwerk, Pflege, IT) vor enorme Herausforderungen. Um Stellen besetzen zu können, müssen sie auch auf ausländische Fachkräfte zurüc
...show allkgreifen. Dabei ergibt sich jedoch eine Vielzahl an Fragen: Wie sind die Abschlüsse zu bewerten? Wie kann die Integration in den Betrieb gelingen? Und um welche Anträge muss sich der Arbeitgeber kümmern? Zum 01.03.2020 tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. Die gesetzlichen Neuerungen bringen Erleichterungen für Arbeitgeber mit sich. U.a. entfällt die Beschränkung auf sogenannte Mangelberufe und das Gesetz führt einen einheitlichen Fachkräftebegriff ein, der auch Beschäftigte mit Berufsausbildung umfasst. Wie es gelingt, die Beschäftigung ausländischer Fachkräfte zum Erfolg zu bringen, beschreibt das Buch "Rekrutierung und Beschäftigung ausländischer Fachkräfte".
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Hochschule Deggendorf (Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Speziell in einem so sensiblen Bereich wie der
...show allPsychiatrie, in dem die Ethik pflegerischen Handelns sich der Problematik der Definition angemessener Grenzen zwischen der Selbstbestimmung des Patienten und der Fürsorgepflicht des Pflegenden stellt, ist in der pflegerischen Weiterbildung, auch aufgrund der sich ständig ändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Verbesserung der ethischen Kompetenzen unverzichtbar. In dieser Studienarbeit soll nun beforscht werden, ob der Bedarf der psychiatrisch Pflegenden an Förderung ihrer ethischen Kompetenzen in der entsprechenden Fachweiterbildung ausreichend berücksichtigt wird und ob die Weiterzubildenden auch selbst die Notwendigkeit eines Ausbaus ihrer ethischen Kompetenzen befürworten.
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 2,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder
...show allMensch hat das Recht auf Inklusion bzw. auf die Zugehörigkeit zum gesellschaftlichen Leben, so steht es in der UN-Behindertenkonvention. Diese Aussage gilt auch für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Menschen mit psychischen Erkrankungen sind teilweise in der Gesellschaft angekommen, sie sind aber teilweise auch von Stigmatisierung bedroht. Die Psychiatrische Pflege unterstützt, betreut und hilft diesen Menschen bei der Eingliederung in das gesellschaftliche Leben. Aus dem deutschsprachigen und englischsprachigen Raum liegen einige Publikationen zur Inklusionsarbeit von Menschen mit psychischen Erkrankungen in der Psychiatrie vor. Das Ziel dieser Literaturübersicht ist es, einen Überblick über die Rolle der Psychiatrischen Pflege bei der Integration psychisch erkrankter Menschen zu schaffen. Es wurde eine systematische Literatursuche in den Datenbanken PubMed, Aktion psychisch Kranke und der Zeitschrift Pflegewissenschaft durchgeführt.
Pflegefachpersonen, Familiengesundheitspflegende, Hebammen und Therapieberufe benötigen für die familienzentrierte Arbeit systemisches, evidenzbasiertes und praktisches Wissen und besondere Fertigkeiten, um Fam
...show allilien und Familiensysteme gekonnt einschätzen, beraten und unterstützen zu können. Dieses Wissen und die grundlegenden und erweiterten Fertigkeiten vermitteln die kanadischen Autorinnen in ihrem international herausragenden Praxishandbuch. Sie ¿stellen das Calgary Familien-Assessment und Familien-Interventions-Modell im Überblick und mit seinen theoretischen Grundlagen dar ¿beschreiben die Fähigkeiten für ein pflegerisches Familiengespräch ¿erläutern, in welchen Phasen Familiengespräche verlaufen, wie sie vorbereitet, geführt und abgeschlossen werden ¿zeigen auf, wie Fragen formuliert und welche Fehler vermieden werden können ¿bieten zahlreiche Fallbeispiele aus der familienzentrierten Praxis und stellen anschaulich dar, wie man Familiengespräche und Familiensysteme mit Genogrammen dokumentiert, visualisiert und analysiert ¿erklären, wie man mit familienrelevanten Erkrankungen und Ereignissen, wie Adipositas und Adoption umgeht ¿beschreiben Haltungen, Interventionen, Instrumente und Richtlinien der familienzentrierten Pflege Die dritte Auflage wurde vollständig aktualisiert, adaptiert, überarbeitet und erweitert um ¿ein neues Kapitel zur Entwicklung tiefergehender familienzentrierter Pflegefertigkeiten inklusive neuer und komplexerer Genogramme ¿neue evidenzbasierte Informationen und Infoboxen zum Calgary Familien-Assessment- und Interventions-Modell ¿Beispiele, wie man in der Arbeit mit einem Individuum auch dessen Familie "im Raum" präsent werden lässt ¿Tipps und Mikro-Skills zum Interview von Familien alter Menschen ¿Beschreibungen von sich rasch verändernden demografischen -Mustern in Nordamerika und deutschsprachigen Ländern ¿Anleitungen zum besseren Umgang mit Familien in komplexen -Problemsituationen ¿aktuelle deutschsprachige Literatur und Links. Wer F
Ein verlässliches Medikamentenmanagement stellt Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen vor Herausforderungen. Pflegende können die Zeit auf der Station nutzen, um mit Patient*innen den eigenverantwor
...show alltlichen Umgang mit ihren Medikamenten zu üben. Diese Handreichung für Pflegefachpersonen erleichtert die Durchführung von Trainingsprogrammen. Medikamente haben in der täglichen Praxis psychiatrischer Pflegender zentrale Bedeutung. Für die Durchführung des Medikamenten-Trainingsprogramms braucht es Pflegende, die auf die individuelle Einstellung und Vorgehensweise der Patient*innen eingehen können, ihre Sorgen und Widerstände ernst nehmen und gemeinsam mit ihnen nach tragbaren Lösungen suchen - auch zu Hause, in der nachstationären Phase. Das Buch zeigt, wie die gewünschte Selbstbefähigung des Patienten in der Praxis gefördert werden kann. . Praxiserprobte Materialien für den Pflegeprozess im Downloadbereich . Checklisten für Ablauf des MedikamentenTrainingsProgramms (MTP) . Informationsblätter für Gespräche mit den Patient*innen
Sich Gefühlen stellen Psychische Erkrankungen sind eng an Gefühle gekoppelt. Andreas Knuf ermutigt psychiatrisch Tätige, Gefühle in der Behandlung nicht nur als 'Beiwerk' zu verstehen, sondern ihnen Raum in der
...show allprofessionellen Arbeit zu geben. Hinter allen psychischen Erkrankungen verbergen sich zumeist sehr unangenehme Gefühle wie Angst, Traurigkeit oder Scham. Das Buch vermittelt Techniken, die Fachpersonen nutzen können, um Klient*innen zu helfen, mit solchen belastenden Gefühlen besser zurechtzukommen. Dabei geht es nicht darum, bestimmte Gefühle 'wegzumachen', sondern einen heilsamen Umgang mit ihnen zu finden. Das Buch zeigt auch, wie Helfende gut mit ihren eigenen Gefühlen wie Ohnmacht oder Ärger umgehen können.
Mit der erweiterten S3-Leitlinie Palliativmedizin werden Handlungsempfehlungen für die klinische Praxis zu 15 relevanten palliativmedizinischen Themen formuliert. Sie sollen dazu beitragen, die Lebensqualität v
...show allon Patienten mit einer nicht-heilbaren Krebserkrankung zu optimieren. Die S3-Leitlinie wurde nach strikten Vorgaben auf der Grundlage der bestmöglichen wissenschaftlichen Evidenz sowie eines multidisziplinären Konsensus von nationalen Fachexperten erstellt. Sie gilt als Standard für die Palliativversorgung in Deutschland.
Warum vergeht die Zeit manchmal wie im Fluge, in anderen Situationen aber überhaupt nicht? Was bedingt unser Zeiterleben und wie erklären dies die Sichtweisen der Philosophie oder Psychologie, Biologie oder The
...show allologie und wie die Medizin? Wie verändert eine psychische Erkrankung unser Zeiterleben, wie eine fortschreitende körperliche Erkrankung? Was bedeutet es für unser Zeiterleben, wenn wir wissen, uns bleibt nur noch wenig Zeit? Was für das Zeiterleben der An- und Zugehörigen und das der Behandler? Findet das Leben dann in verschiedenen "Zeitwelten" statt und lassen diese sich verbinden? Der vorliegende Band kombiniert Antwortideen verschiedener Fachrichtungen auf diese ganz besonderen Fragen sowohl aus praktischer als auch aus theoretischer Sicht und regt dazu an, ganz persönliche Antworten für die eigene Lebenssituation zu suchen.