Sozialmedizin verbindet die medizinische und die sozialwissenschaftliche Sichtweise von Krankheit und Behinderung. Sie reflektiert die Lebenssituation von Patient*innen in ihrer bio-psycho-sozialen praktischen
...show allRelevanz. Dies beinhaltet auch eine kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftsstrukturellen Beeinflussungsfaktoren. Soziale Medizin bedeutet zudem, eine menschenrechtsorientierte Haltung zu vertreten und deren Umsetzung einzufordern. Aufgrund der Verbindung von Grundlagen und Krankheitslehre sowie der Diskussion zu den Auswirkungen des Gesundheitssystems ist das Buch zu einem Standardwerk insbesondere für die nicht-ärztlichen Berufe im Gesundheitswesen geworden.
Aus dem Widerspruch zwischen pflegerischem Anspruch und der Wirklichkeit des Pflegealltags entwickeln PflegeschülerInnen und examinierte Pflegekräfte Strategien der Kälte. Sie lernen hinzunehmen, wogegen sie an
...show allgehen müssten, weil es dem widerspricht, was sie verwirklichen wollen.Thema des Buches sind das Scheitern des pflegerischen Anspruchs in der Praxis und die Strategien, die dabei helfen, auch im Scheitern an diesem Anspruch festzuhalten. Die erste Auflage der Studie erschien 2002 unter dem Titel Berufsbildung zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Verlag Hans Huber.
Das bewährte Fachbuch zum Kinderschutz in der Medizin bietet Strategien für den Umgang mit Verdachtsfällen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung, fundierte fachliche Grundlagen für die Diagnose, Sicherhe
...show allit in Rechtsfragen und erprobte Konzepte für die Intervention. Fundierte somatische Diagnostik Leitliniengerecht, hohe Evidenz Rationale diagnostische Strategien Forensische Befundsicherung Kinder- und jugendgynäkologische Grundlagen Umsichtige Intervention & Prävention Gesprächsführung mit Eltern, Kindern und Jugendlichen Interdisziplinäre Netzwerke schaffen und nutzen Frühe Hilfen und Kinderschutz Schutzkonzepte für den Umgang mit Missbrauch in Institutionen Gesellschaftliche und rechtliche Grundlagen Auszüge wichtigster Gesetze Gesetzlicher Opferschutz, psychosoziale Folgen Kompakt und praxisrelevant Korrekte Anamnese und Dokumentation Merkblätter, Checklisten, Internetadressen Praxistipps, Differenzialdiagnosen und Fallstricke Vom "unguten Gefühl" zu evidenzbasiertem Handeln. Unter Berücksichtigung der aktuellen Literatur, Gesetze und Rechtsprechung sowie der neuen nationalen AWMF S3+ Kinderschutzleitlinie und internationaler Leitlinien. Das erste deutschsprachige Handbuch für fachgerechte medizinische Diagnostik und Intervention. Das notwendige "Handwerkszeug" für Ärzte und andere Gesundheitsberufe, um in der täglichen Praxis die richtigen Entscheidungen zu treffen. Als bewährter Leitfaden, Ratgeber und Nachschlagewerk für Ärzte, aber auch alle anderen beteiligten Fachleute im Kinderschutz: Juristen, Polizei, Jugendämter, Beratungsstellen. Mit allen relevanten Inhalten für Basis- und Aufbaukurs des Zertifikatslehrganges Kinderschutzmedizin der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin (DGKiM). Mit eLernkarten "Flashcards" zur Vorbereitung auf die Zertifikatsprüfung Kinderschutzmedizin der DGKiM.
Ideal für Ihr Studium, bewährt in der Praxis Das Standardlehrbuch für Studierende von Studiengängen wie Gesundheits- und Pflegemanagement, Gesundheitsökonomie, Public Health, Wirtschaftswissenschaften sowie Te
...show allilnehmer von postgradualen Studiengängen und bereits tätige oder zukünftige Manager im Gesundheitswesen. Die Gliederung folgt sowohl nach Funktionen wie Leistungs- oder Kundenmanagement sowie nach den Institutionen in Sektoren. Jedes Kapitel gibt eine Einführung zu den gesetzlichen, strukturellen und methodischen Grundlagen und einen detaillierten Überblick zu den speziellen Anforderungen und der praktischen Umsetzung innerhalb der jeweiligen Bereiche. Plus: Fallbeispiele verdeutlichen wichtige Aspekte für die Praxis und eignen sich ideal als Unterrichtsmaterial und zum Selbststudium. Die 5. Auflage wurde umfangreich aktualisiert und um Fallbeispiele zur Anwendung von Methoden der künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen erweitert; mehrere Beiträge wurden neu verfasst.Aus dem InhaltLeistungsmanagementKundenmanagementFinanzmanagementPersonalmanagementInformationsmanagement und Controlling.Die Herausgeber Prof. Dr. med. Reinhard Busse ist Lehrstuhlinhaber für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Co-Direktor des European Observatory on Health Systems and Policies und Sprecher des Direktoriums der Berlin School of Public Health Prof. Dr. Jonas Schreyögg ist Lehrstuhlinhaber für Management im Gesundheitswesen an der Fakultät für Betriebswirtschaft am Hamburg Center for Health Economics der Universität Hamburg und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen Prof. Dr. Tom Stargardt ist Lehrstuhlinhaber für Health Care Management an der Fakultät an der Fakultät für Betriebswirtschaft am HamburgCenter for Health Economics der Universität Hamburg
Die Lernkarten zur Anatomie und Physiologie helfen Ihnen in der Ausbildung zur Pflegefachperson, sich diese unerlässlichen Grundlagenfächer für das Verständnis von Krankheitslehre und Patientenversorgung nachha
...show allltig einzuprägen: Die wichtigsten Fakten werden kurz und knapp wiederholt, für eigene Notizen ist ebenfalls Platz. Auf der Vorderseite der Lernkarten steht die Frage, auf der Rückseite gibt es die dazugehörige Antwort. Außerdem gibt es Aufgabenstellungen wie Lückentexte, Textfragen und ca. 80 Abbildungen, die auf der Rückseite der Karten erläutert werden. Das besondere Plus: Integriert sind aufklappbare Lernkarten mit Übersichten über das menschliche Skelett, die Muskulatur und die wichtigsten Gefäße. Mit den Karteikarten können Sie Leerzeiten gut nutzen, z.B. unterwegs in der U-Bahn. Durch die übersichtliche Gliederung erarbeiten Sie sich systematisch die einzelnen Themenbereiche. Die Karten sind chronologisch durchnummeriert, so dass Sie die Fakten, die partout nicht im Kopf bleiben wollen, zum Wiederholen nach hinten sortieren können.
Kinder sind anders als Erwachsene - das gilt auch, wenn es um die Behandlung von Fußdeformitäten geht. Denn Säuglinge haben völlig andere physiologische Bewegungsmuster. Die engagierte Autorin und Physiothera
...show allpeutin stellt in diesem Buch die dreidimensionale manuelle Fußtherapie umfassend vor und zeigt damit einen neuen Weg zu gesunden Kinderfüßen. Dieses therapeutische Vorgehen setzt sich aus speziellen Mobilisationsgriffen und dem anschließenden Fixieren mit einer Fußbandage zusammen. - Alle relevanten Fußfehlstellungen sind abgedeckt - Mehr als 350 Abbildungen veranschaulichen die Inhalte Die neue, 4. Auflage wurde komplett überarbeitet und aktualisiert sowie um einige Fallbeispiele erweitert! Das Buch eignet sich für: - Physiotherapeut*innen - Kinder- und Jugendärzt*innen - Eltern
Weil viele Faktoren Einfluss auf das Stürzen haben, wie z.B. die eigene Befindlichkeit, Krankheiten und die Umgebung, sind Forschungsprojekte dazu sehr umfangreich. Dieser Expertenstandard leitet aus der Fülle
...show allder Erkenntnisse eindeutige Handlungsempfehlungen für die Pflegepraxis ab.
Die Pflegeausbildung hat durch neue gesetzliche Vorgaben einen Wandel vollzogen, der sich auf die Tätigkeit der Praxisanleitenden auswirkt und neue Strukturen vorgibt. Das Standardwerk vermittelt detailliertes
...show allHintergrundwissen zu den Aufgabengebieten und Themen der Praxisanleitenden: gesetzliche Grundlagen für die Pflegeausbildung, Lernen, Methoden der Anleitung, psychologisches Wissen, Pflegewissenschaft, Qualitätsmanagement, kulturelle Vielfalt und viele weitere Inhalte. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Beziehung zwischen Anleitenden und Auszubildenden gelegt. Die Inhalte sind auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand und an den offiziellen Vorgaben für die Weiterbildung von Praxisanleitenden orientiert. Zahlreiche Praxisbeispiele, Formulare und Checklisten erleichtern die Umsetzung. Die 6. Auflage wurde vollständig überarbeitet und an die Erfordernisse der generalistischen Pflegeausbildung angepasst.
Obwohl die Pflege alter, kranker und behinderter Menschen eine Vielzahl von ekelerregenden Situationen in sich birgt, gilt das Thema Ekel nach wie vor als Tabu in der Pflege. Die Autorin geht der Frage nach, in
...show allwieweit Ekel von Bedeutung sein kann für Gewalt und entwürdigendes Verhalten gegenüber Patienten in Pflegesituationen. Der Ausgangspunkt aller Reaktionen auf Ekel wird dabei in der Angst des Pflegenden vor Integritätsverletzung gesehen. Abschließend werden konkrete Lösungsansätze für die tägliche Pflegepraxis gegeben.
1. Empathie und Belastung - eine psychologische Perspektive auf empCARE.- 2. Einordnung von Empathie im pflegerischen Kontext.- 3. Theoretischer Hintergrund des empCARE-Trainings - Empathiedefinition, zentrale
...show allKonzepte und Wirkmechanismen.- 4. Vierdimensionale Didaktik - eine Einladung zum reflexiven Lernen.- 5. empCARE - Das Trainingsmanual.- 6. Konzept und Manual zur Schulung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.- 7. Trainingsleitungen reflektieren und Teilnehmende bewerten - Wie man ein Trainingskonzept verbessern kann.- 8. Veränderungen und Entwicklungen gestalten - Die Umsetzung von empCARE aus Sicht der Führungsebene.- 9. Maßgeschneiderte Forschung: Das Evaluationskonzept von empCARE.- 10. Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit des empCARE-Konzeptes.- 11. Evaluation des Multiplikatorenkonzeptes von empCARE.- 12. Drei Jahre empCARE - Resümee und Ausblick.- Anhang: Projektübersicht empCARE: Förderung, Teilprojekte und Öffentlichkeitsarbeit.
Was macht "gutes" Sterben bei Menschen mit Demenzaus? - Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Demenz - Die palliative Begleitung verlangt Fachkompetenz und Empathie- Praktische Tipps und Strateg
...show allien- Für Pflege- und Betreuungskräfte, die in der Versorgung von Demenzbetroffenen arbeiten, Pflegepädagogen und Angehörige Was können Pflege- und Betreuungskräfte tun, um die letzte Lebensphase einfühlsam und kompetent zu gestalten? Die palliative Begleitung Demenzbetroffener ist eine besondere Herausforderung für die Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung. Achtsamkeit und Menschlichkeit sind ebenso erforderlich wie kompetentes Fachwissenund praktische Strategien.Dieses Buch zeigt, welche Besonderheiten die letztenLebenswege von Menschen mit Demenz häufig kennzeichnen,wo ihre wichtigsten Bedürfnisse liegen undwas Pflegende, Betreuende und Angehörige für diebestmögliche Versorgung tun können.
Sexuelle Übergriffe bzw. sexuelle Gewalt betrifft viele Pflegekräfte - männlich wie weiblich! Betroffene berichten von emotionaler Erschöpfung, depressiven Verstimmungen oder psychosomatischen Beschwerden. Die
...show allses Buch zeigt anhand von grundlegenden Informationen und zahlreichen Interviews, wie Pflegekräfte sexuelle Gewalt erleben, wie sie diese Erlebnisse verhindern und sich zukünftig mit einer klaren Haltung davor schützen können. Zwei Aspekte sind wichtig: 1. Mit diesem Handlungsleitfaden lernen Pflegende, wie sie so pflegen können, wie es ihr Beruf erfordert: in einer wohl dosierten Balance zwischen Nähe und Distanz, emotionaler Einfühlung und klarer Haltung. 2. Führungskräfte erhalten mit diesem Buch eine wichtige Arbeitsgrundlage, um sexuelle Gewalt/Übergriffe aus der Tabuzone herauszuholen, transpa¬rent darzustellen, zu besprechen und ihre Teams so zu unterstützen.
»Care« steht im Zentrum des Lebens - aber am Rande der Gesellschaft. An den Abbruchkanten der Existenz werden Widersprüche besonders deutlich. Die Beiträger*innen des Bandes spannen einen Bogen von der Verletzl
...show allichkeit der Existenz und den Bewegungen des Gemüts am Rande des Lebens und der Gesellschaft hin zu Fragen, wie Care die Wissenschaft, die Gesellschaft und deren Organisationen vom Rande aus zu transformieren vermag: Was hilft uns dabei, mit den unauflösbaren Widersprüchen des Lebens und Sterbens umzugehen? In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Ein inter- und transdisziplinärer Dialog mit dem Wirken von Andreas Heller.
Mit vielfältigen Sorgekonflikten konfrontiert, erleben Pflegende oftmals Gefühle der Zerrissenheit. Auf Basis episodischer Interviews mit Pflegenden zur Pflege alleinlebender Menschen mit Demenz entwickelt die
...show allStudie die Theorie der Zerrissenheit Pflegender zwischen persönlichem Involviertsein und Verdinglichung und differenziert sie in einer Typologie pflegerischer Deutungsmuster aus. Dabei werden Grounded Theory Methodology und Kritische Theorie miteinander verbunden. Da die Verhältnisse beruflicher Pflege von Verdinglichung und Demütigung durchzogen sind, bleiben individuelle Versuche der Problemlösung auf Dauer erfolglos. Gelingen kann sie langfristig nur auf gesellschaftlicher Ebene.
Krisenhafte Erfahrungen, Konfrontationen mit kritischen Lebensereignissen und Traumatisierungen von Patienten und Angehörigen gehören zu den einschneidenden und belastenden Alltagserfahrungen von Menschen in Pf
...show alllege- und Gesundheitsberufen. Mit dem Praxisbuch zur pflegerischen Krisenintervention legt die Pflegeexpertin und Kommunikationstrainerin Manuela Fastner ein Praxishandbuch zur pflegerischen Krisenintervention für Studierende und Praktizierende in Pflege- und Gesundheitsberufen vor. Die lehr- und praxiserfahrene Autorin ¿definiert Krisen und Krisenprozesse und benennt ihre Symptome, Einflussfaktoren, Auslöser und Risikogruppen ¿zeigt Mechanismen der (in)effektiven Krisenbewältigung auf, wie Coping, Ressourcennutzung und Abwehrmechanismen ¿differenziert psychosoziale Krisen nach Modellen von Cullberg und Caplan, unterscheidet traumatische Krisen und Lebensveränderungskrisen und beschreibt deren Verlauf, Phasen, Gefahren, Chancen und Interventionsmöglichkeiten ¿definiert "pflegerische Krisenintervention" mit deren Indikationen, Prinzipien, Zielen und Vorgehensweisen in -Anamnese-, Übergabe- und Visitensituationen ¿skizziert Kompetenzen und Konzepte der pflegerischen -Krisenbegleitung, die Akutinterventionen, Krisengespräche, Familienintegration und Beziehungsgestaltung einschließen ¿fördert Hoffnungsvermittlung, Patientenzentrierung, Caring und aktives Zuhören ¿beschreibt eine "Werkzeugkiste" mit Methoden der Krisenintervention, wie Netzwerkintervention, ressourcen- und problemorientiertes Assessment, Krisentagebuch, Wunderfrage, innerem Helfer sowie Deeskalationsmanagement, psychohygienische Interventionen und Entlastungsgespräch.
Humanitäre Hilfe und Krankenpflege im Südsudan Ein Krankenhaus irgendwo im entlegenen Südsudan. Ein Ort, an dem das Leben der Menschen geprägt ist von bitterer Armut, Krieg, Gewalt, Klimakrise und täglichem Ex
...show allistenzkampf. Wie fühlt sich Menschsein unter diesen Bedingungen an? Was bewegt jemanden dazu, freiwillig dorthin zu gehen wohin niemand möchte? Der Gesundheits- und Krankenpfleger Andreas Lutz nimmt Sie mit auf die Reise in ein Projekt der humanitären Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) im nordöstlichen Südsudan. Beeindruckt von den Begegnungen mit Menschen, die unter den prekären Bedingungen dieses Krisengebiets leben, schreibt er von den Erfahrungen als Pflegender und wie ¿ Gesundheitsversorgung unter sehr limitierten Ressourcen funktioniert ¿ existenzielle Momente von Freude und Trauer den dortigen Krankenhausalltag prägen ¿ sich die Anwendung von Triage auf Betroffene und Gesundheitspersonal auswirkt ¿ die Corona-Pandemie 2020 den Südsudan erreicht ¿ wie Menschen versorgt werden, die unter Atemwegsinfekten, Diarrhoe, Malaria, Mangelernährung, Tetanus, Tuberkulose und Leishmaniose leiden ¿ Sinnerfüllung und Lebensfreude sich auch unter schwierigsten Bedingungen einstellen können ¿ sich die Schönheit und Einzigartigkeit des Lebens täglich neben großem Leid eigene Wege bahnt ¿ Extremsituationen Menschen zusammenwachsen lassen ¿ man sich einer anderen Kultur verbunden fühlt ¿ man ein tieferes Verständnis von Krisen und des eigenen Selbst entwickelt. Mit persönlichen Fotos, Tagebucheinträgen und Zeichnungen aus dem Einsatzgebiet.
In Deutschland zeigen etwa ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen im Alter von elf bis 17 Jahren Symptome von Essstörungen. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. Essstörungen tretten in Form von Bulimie,
...show allBinge-Eating-Störungen, Magersucht und Adipositas auf. Diese Praxishandbuch für Pflegefachpersonen vermittelt Grundlagen, Konzepte und Fertigkeiten für den professionellen Umgang mit Menschen mit Essstörungen. Die Autoren folgen einem positiven, an Fähigkeiten und Ressourcen orientierten Recovery-Ansatz und beschreiben den Aufbau genesungsfördernder Beziehungen. Anhand von Fallbeispielen ermöglichen sie, Menschen mit Essstörungen leichter zu verstehen. Prozessorientiert beschreiben sie das klinische Assessment bei Essstörungen, deren Therapiemanagement sowie die Arbeit mit dem Körperbild der Betroffenen. Anschaulich erläutern sie die Rolle von Familienmitgliedern und integrieren sie in den Genesungsprozess. Sie zeigen die Risiken sozialer Medien bei der Entwicklung von Essstörungen und der Stigmatisierung von Betroffenen auf. Sie klären die Rollen, Aufgaben, Probleme sowie Lösungsansätze für die pflegerische Begleitung von Menschen mit Essstörungen in verschiedenen Alltagssituationen und Versorgungssettings. Sie liefern einen didaktisch gut strukturierten und fachlich fundierten Text mit praxisorientierten Fallbeispielen, Fragen zur Selbstreflexion sowie nützlichen Assessments und Checklisten. Die deutschsprachige Ausgabe wurde von einer Pflegeexpertin für Essstörungen¿und Kostaufbau (Refeeding) bearbeitet und adaptiert.
Patienten und Familien pflegebezogen informieren, schulen und beraten Menschen die erkranken oder pflegebedürftig werden stehen vor Lernaufgaben, die es mit bedürfnisorientierter und gezielter Information, Sch
...show allulung und Beratung zu lösen gilt. Das Handbuch für Pflegefachpersonen zur Patientenedukation von Klienten und Familien ¿ beschreibt die Patientenedukation bezüglich ihrer Aufgaben, Entwicklungen, Rollen und Zielgruppen ¿ klärt Konzepte der Patientenedukation von Empowerment über Gesundheitskompetenz (Health Literacy), Ressourcenorientierung, Selbstmanagement und -wirksamkeit, soziale Unterstützung bis hin zu subjektiven Gesundheits- und Krankheitstheorien und Verlaufsmodellen ¿ ¿ erläutert, wie man Informationen verständlich vermittelt, leichte Sprache nutzt, Lesbarkeit erhöht, Falschinformationen entlarvt und Informationsmaterialien entwickelt ¿ differenziert Einzel- und Gruppenschulungen und erläutert die Grundlagen der Beratung mit ihren Besonderheiten, Beziehungen, Formen, Haltungen, Konzepten und Prozessen ¿ unterscheidet die Aufgaben, Rollen und Prozesse der Moderation ¿ skizziert die Handlungsfelder der pflegebezogenen Edukation in den Bereichen ANP, Akutpflege, Altenpflege, ambulante Pflege, Angehörigenedukation, Familiengesundheitspflege, Hebammenarbeit, Pflegeberatungsstellen und Patienteninformationszentren (PIZ) sowie Pflegeberatung nach § 7a SGB XI und Schulgesundheitspflege ¿ erläutert, wie man gezielt nach evidenzbasierten Patienteninformationen sucht und diese erkennt ¿ beschreibt die Patientenedukation im Pflegeprozess mit Pflegediagnosen, -zielen und -interventionen.
Das Lehrbuch entwickelt die transkulturelle zur transkategorialen Kompetenz weiter. Es bietet ein grundlegendes und praxisorientiertes Handbuch zum Umgang mit Vielfalt, Verschiedenheit und Diversity für Gesundh
...show alleitsberufe. Der erste Teil beschäftigt sich mit sozialen Dynamiken pluralistischer Gesellschaften, wie mit dem ökonomischen Flexibilismus, dem demografischen Wandel und Trends bezüglich Mobilität, Migration und Bürgerrechten. Der zweite Teil diskutiert 'flüchtige Kategorien' am Beispiel sich auflösender Begriffe wie 'fremde Kulturen', 'zweite Generation', 'Religion' und 'Behinderung'. Im dritten Teil wird der Fokus auf 'Ausgrenzung' durch Stigma, Menschenfeindlichkeit und Nichtanerkennung, aber auch auf Grund- und Menschenrechte gerichtet. Was transkategoriale Kompetenz in unterschiedlichen Lebensaltern, Lebenswelten und Praxisfeldern bedeutet, wird im vierten Teil des Lehrbuchs exemplarisch in Beiträgen über Mädchenbeschneidung, Traumatisierungen, Migrationskinder und Altern beschrieben. Der fünfte Teil widmet sich der Gesundheitsversorgung mit einem besonderen Fokus auf Frauen und Männer mit Migrationserfahrung, auf Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und psychischen Störungen und einer Migrationserfahrung sowie der Beschreibung eines Pflege- und Versorgungsprozesses für diese komplexen Kontexte. Im sechsten Teil werden diverse kommunikative Aspekte im Umgang mit Vielfalt und Verschiedenheit erläutert. Zahlreiche praxisorientierte Fallbeispiele und selbstreflexive Übungen ebnen den Weg für einen kreativen Umgang mit Diversity im Gesundheitswesen.
Detaillierte Beispiele helfen dabei, praktische Anleitungssituationen vorzubereiten und umzusetzen. Dank der Vielzahl unterschiedlicher Pflegethemen ist diese Sammlung als Vorlage für Haus- und Abschlussarbeite
...show alln. Mit den QR-Codes erhalten Praxisanleitungen eine schnelle Gesamtübersicht worauf sie bei der Anleitung achten soll.
Standardwerk für die Sozialwirtschaft mit Analysen, Instrumenten und Methoden zum Soforteinsatz in der Praxis Visionen entwickeln, Konzeptionen entwerfen, Konzepte fortschreiben, Zielaussagen und Leistungsbesc
...show allhreibungen klar formulieren können: Diese beruflich-fachlichen Kompetenzen werden heute von Leitungs- und Führungskräften in sozialen Organisationen erwartet. Dabei ist die Belegschaft mitzunehmen, denn nur mit einer klaren Beteiligung der Mitarbeitenden durch alle Ebenen ist die notwendige Motivation, die fachliche Weiterentwicklung und die Identifikation mit den schwierigen Arbeitsfeldern sinnhaft möglich. Das Praxishandbuch Leitbild- und Konzeptentwicklung richtet sich an Praktiker und Praktikerinnen in sozialen Einrichtungen, die eine konkrete Handlungsanleitung suchen. Es - stellt die analytischen Ansätze zur Herausarbeitung der Ziele dar, - beschreibt den Prozess der Konzeptions- und Leitbildentwicklung mit seinen Phasen und Stufen und - stellt dazu Instrumente und Methoden zum Einsatz in der Praxis zur Verfügung. Mit vielen nützlichen Abbildungen, Schaubildern und Tabellen. Bestens geeignet für: Führungs- und Fachkräfte, Projektmanager sowie Beraterinnen und Berater in Einrichtungen und Diensten der Sozialen Arbeit, der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie des Gesundheits- und Pflegemanagements, die entsprechende Prozesse fachlich, organisatorisch und moderierend begleiten. Optimal zu empfehlen für Studierende der Studiengänge Sozialmanagement/Sozialwirtschaft, Sozialarbeit/Sozialpädagogik.