Genussrezepte gegen das Vergessen Sie haben es in der Hand: Das Vergessen im Alter ist kein unausweichliches Schicksal. Vielmehr bestimmt unser Lebensstil, ob wir in Demenz versinken oder unseren Ruhestand in b
...show allester geistiger Frische genießen können. Michael Nehls, Arzt, Molekulargenetiker und Ausdauer-Leistungssportler, forscht seit vielen Jahren zu diesem Thema, das Generationen bewegt. Seine Erkenntnis: Alzheimer ist eine heilbare Mangelkrankheit! Die Empfehlung: Kopfküche - Rezepte für Sinn und Verstand. Mit seinem Familienrezeptbuch bringt er die aktuellen wissenschaftlichen Ergebnisse direkt auf den Tisch vieler Menschen, die ihre Zukunft in die Hand nehmen möchten. Unterhaltsam und menschlich geschrieben, hoch informativ, spannend zu lesen und dabei einfach nachzukochen - wirksame Alzheimervorbeugung beginnt in der Küche.
Sprache ist die Voraussetzung, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und zu interagieren. Im Rahmen schwerer Demenzformen und im 3. Verlaufsstadium einer Demenz gehen die verbalen Kommunikationsfähigkeiten
...show allhäufig zu großen Teilen oder gänzlich verloren. Das stellt Pflegende und Angehörige vor die Herausforderung: "Wie kommuniziere ich mit meinem Angehörigen oder Bewohner?" Der von den Autorinnen dieses Praxisbuches entwickelte Ansatz der "Adaptiven Interaktion" ermöglicht es, nonverbal mit Menschen mit Demenz, die nicht mehr sprechen können, zu kommunizieren. Er baut auf dem individuellen "Kommunikationsrepertoire" auf, welches aus den Grundelementen der Kommunikation wie Blickkontakt, Gesichtsausdruck oder Bewegungen ermittelt wird. Mithilfe dieses Repertoires kann die jeweilige "Sprache" der Person mit Demenz erlernt und damit Kontakt zu ihr aufgenommen werden. Neben den theoretischen und wissenschaftlichen Aspekten der Adaptiven Interaktion veranschaulichen die Autorinnen durch verschiedene Fallbeispiele die vielseitigen Möglichkeiten der Kommunikation mit Demenzkranken. Sie zeigen auf, welchen Herausforderungen Menschen mit einer fortschreitenden Demenz gegenüberstehen und wie Pflegende und Angehörige die durch mangelnde kommunikative Fähigkeiten belasteten Beziehungen entspannen und neu mit Interaktion füllen können. Die Autorinnen stellen dazu Assessment-Tools zur kommunikativen Einschätzung bereit, die für die Kommunikation ohne Worte genutzt werden können.
Demenz als Erkrankung im Alter hat viele Gesichter, die Erscheinungsbilder sind vielfältig. Manche Konflikte kommen aber immer wieder vor und stellen Pflegende vor große Herausforderungen. Dieses Buch stellt da
...show alls Krankheitsbild mit seinen möglichen Ursachen, Verläufen und Therapien kurz vor und widmet sich besonders den Verhaltensänderungen bei Demenz. Im Praxisteil werden anhand von Fallbeispielen konkrete Problemstellungen besprochen, mögliche Hintergründe dargestellt und verschiedene Lösungsansätze präsentiert. Auch Probleme im Kontext der Erkrankung, wie die Anliegen Angehöriger sowie die Selbstfürsorge Pflegender im Umgang mit dementen Personen, werden besprochen. Zielgruppe: Pflegekräfte in der Altenpflege sowie in der Gesundheits- und Krankenpflege und alle, die im Pflegealltag mit älteren, verwirrten bzw. dementen Personen in Kontakt kommen.
Demenzen schränken neben den Gedächtnisleistungen und der Orientierungsfähigkeit auch die verbale und nonverbale Kommunikationsfähigkeit ganz erheblich ein: Demenzkranke Menschen haben Wortfindungsstörungen und
...show allVerständnisprobleme. Einige erfinden Geschichten, um ihre Gedächtnislücken zu vertuschen, andere wiederholen sich ständig. Viele Menschen mit Demenz durchschauen uns, wenn wir etwas vor ihnen verbergen wollen. Einige reagieren aufgeregt und aggressiv, weil sie unsere Körpersprache missverstehen. Und bei fast allen übertragen sich nonverbale Anzeichen für Stress, schlechte Laune und Aufregung. Wie kann man das vermeiden? Und wie kann man ohne zusätzlichen zeitlichen Aufwand gute Beziehungsarbeit leisten und gegenseitige Verständigung herstellen? Das Praxishandbuch der erfahrenen Kommunikationstrainerin und -forscherin Svenja Sachweh vermittelt Pflegenden und allen anderen, die täglich mit demenzkranken Menschen arbeiten, an Hand von authentischen Gesprächsausschnitten und Bildern aus der Altenpflege, wie sie effektiv mit den Betroffenen kommunizieren und schwierige Situationen meistern können. Die zweite überarbeitete Auflage wurde um Kapitel zum Motivieren von Menschen mit Demenz erweitert, um neue Beiträge zu den Themen Trösten, kreative Konfliktlösungen, Dialekt und Demenz ergänzt und bezüglich des Umgangs mit Wahrheit und Schweinwelten vertieft.
Das Buch widmet sich im theoretischen Teil den Erkenntnissen namhafter Vertreter unterschiedlicher Demenzpflegetheorien und diskutiert dabei praxisnah die Kernaussagen im Einklang mit den Botschaften des neuen
...show allExpertenstandards ¿Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz¿. Im praktischen Teil stellt der Autor eindrucksvolle Fallgeschichten aus seiner Praxis als Krankenpfleger und Verfahrenspfleger vor. Anhand dieser Fälle kann der Stand des pflegetheoretischen Wissens zum Umgang mit demenzerkrankten Menschen herausgearbeitet und bildhaft gemacht werden. Die Fallbeispiele sind als Ausgangsbasis für das Arbeiten mit Fallgeschichten gedacht und können mit den Weg weisen, wie Teams sich eine ¿Verstehenshypothese¿ im Sinne des Expertenstandards erarbeiten können. Das Buch richtet sich an alle Berufsgruppen, die mit dementiell erkrankten Menschen als Pflege- oder Betreuungsperson beruflich zu tun habe und versucht Antworten auf folgende wichtige Fragen in der Pflegepraxiszu finden: Welche Erkenntnisse von Pflegetheoretikern können gewinnbringend oder erkenntnisleitend sein? Wann handelt es sich wirklich um eine Demenz? Was kann im Team getan werden, um einen besseren Zugang zum demenzkranken Menschen zu finden? Und wie können Pflegekräfte ihre Reflexionsarbeit besser gestalten?
Was soll aus mir werden, wenn du mich vergisst? Eine Demenz schleicht sich ganz unbemerkt ins Leben der Betroffenen. Zunächst vergisst man mal ein Wort, dann verschwindet die Zeit und schließlich verblasst die
...show allWelt immer mehr. Was sind Erinnerungen noch wert, wenn sie nicht mehr geteilt werden können? Welche Auswirkungen hat das im Alltag? Und wie geht man damit um? Demenz ist eine Diagnose, die jedes Jahr 300.000 Menschen und mindestens genauso viele Angehörige vor ungeahnte Aufgaben stellt. Gertrud Teusen gibt praktische und hilfreiche Antworten auf die unzähligen Fragen, die sich auftun, und führt pflegende Angehörige einfühlsam durch die verschiedenen Phasen der Demenz. Dabei erinnert sie vor allem daran, sich bei allen Bemühungen und Sorgen nicht selbst zu vergessen. Wenn Demenz zum Alltag wird lässt niemanden ohne Hilfe zurück und ebnet den Weg für ein liebevolles, unterstützendes Miteinander.
Mehr als siebzig Jahre lang waren Julia Grosses Großeltern ein Paar. Ihre Liebe erschien ihr als das Maß aller Dinge. An ihnen hat sie jede ihrer Beziehungen gemessen und sich immer wieder gefragt: Wie hält man
...show alleine so tiefe Verbundenheit über ein ganzes Leben aufrecht? Besonders in einer Zeit, in der es zahlreiche Beziehungsmodelle gibt, die längst nicht alle einen Ewigkeitsanspruch haben. Und was für Wege gab es neben dem ihrer Großeltern? Um diese Fragen zu beantworten, ist Julia Grosse quer durch Deutschland und bis nach New York gereist. Sie hat Liebespaare getroffen, die auch nach vielen Jahren, tiefen Einschnitten und gemeisterten Krisen in der Gewissheit leben, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben. Herausgekommen sind hinreißende Porträts die zeigen, dass die Liebe zwar nicht immer wie im Märchen verläuft, dass man aber trotz allem gemeinsam glücklich bis ans Lebensende sein kann.
Trotz Demenz auf einer Wellenlänge Wenn ein Mensch dement wird, wird es für Angehörige und Pflegende zunehmend schwierig, seine Bedürfnisse richtig zu deuten und verständlich mit ihm zu reden. Angela Caughey h
...show allat jahrelang ihren Mann gepflegt, der unter Alzheimer litt. Hier teilt sie mit uns ihre Strategien für eine funktionierende und liebevolle Kommunikation. - Wie Sie erkennen, was die demente Person zu vermitteln versucht - Wie Sie Ihre Botschaften so ausdrücken, dass der Demenzkranke sie versteht - Leicht umsetzbare Tipps, um häufig auftretende Alltagsprobleme zu lösen - Mit praktischer Übersicht über die wichtigsten Arten von Demenz und wie sie die Kommunikation beeinflussen
Genau das. Wie man es anstellt, gut älter zu werden. Das ist die Frage. Unvermeidlich, wenn man in die Jahre kommt, wo Dinge nicht mehr selbstverständlich sind, wo Geburtstage nicht mehr oder ganz besonders gef
...show alleiert werden, wo man in Pension gehen könnte und sich neue Arbeit sucht, wo man Großvater sein sollte und dann Vater wird, wo Gäste Schnaps in edlen Flaschen mitbringen oder seidene Höschen, wo wir uns jünger denken als wir sind und uns älter fühlen als wir handeln. Wo wir uns alle nicht sicher sind. Älter werden ist heute eine individuelle Lebensaufgabe. Wem also soll man in der Sache vertrauen? Wir sagen: Geschichten sind die besten Ratgeber. Geschichten von 20 Frauen und Männern, die nicht mehr jung sind, aber noch mitten im Leben stehen mit dem, was sie denken und tun. "Andere gehen in Pension, ich bin mit Mitte 60 gerade richtig, um meinen Job zu machen." Burgi Künig "Ich hatte nie große Schwierigkeiten im Leben. Oder vielleicht hatte ich sie, ich habe sie aber nicht erkannt." Henry Martin "Nicht viele, aber ein paar handfeste Beziehungen, auf die man sich verlassen kann, die muss es geben." Siegfried J. Schmidt "Auf das Große warte ich nicht, aber die kleinen Überraschungen, über die freue ich mich." Josef Niederkofler "Wo ich mit brennendem Herzen dabei bin, das ist etwas, das bleibt." Elisabeth Medicus
Immer mehr Menschen erkranken an Demenz. Und immer mehr Menschen sind in unterschiedlichsten Rollen betroffen: als Demenzkranke, als Angehöriger, als Nachbarin, als Hausarzt, als Therapeutin, als Forscherin, al
...show alls Verkäufer, als Vermieter. Der grösste Wunsch der meisten Betroffenen: Die Demenz zum Verschwinden bringen. Es ist an der Zeit, mit Demenz leben zu lernen - als Einzelne und als Gesellschaft. Irene Leu, Pionierin beim Aufbau einer Demenzstation in Basel, heute Dozentin und Coach für Pflegestationen, die sich auf personenzentrierte Betreuung ausrichten möchten, erzählt aus dem Alltag in der Pflege Demenzerkrankter, der Betreuung von Angehörigen und der Begleitung von Fachpersonen. Sie zeigt, wie oft mit Wenigem viel getan werden kann, und hinterfragt gängige Herangehensweisen und Konzepte. Sie erläutert, wie es möglich ist, zu einem Verständnis zu gelangen, das die Person mit ihren Bedürfnissen, Wünschen und Werten in den Mittelpunkt der Betreuung stellt. Aus dem Inhalt: - Pflege zu Hause - Übergang ins Heim - Leben im Heim - Serviceteil für D, A, CH
Mondlandung und Hitparade - Lückengeschichten in Reimen Diese Geschichten zum Mitreimen machen einfach Spaß! Mit viel Humor beschreibt Natali Mallek in ihren Lückengeschichten ganz besondere Ereignisse des le
...show alltzten Jahrhunderts in Reimen: die erste Mondlandung, die Hitparade im ZDF, die Märchen-Hochzeiten europäischer Königshäuser und die großen Momente des Sports. Erinnern Sie sich gemeinsam mit diesen heiteren Lückengeschichten zum Mitreimen und Mitmachen an Momente, die Geschichte machten.
Demenz-Buch: Praktischer Rat für Betroffene & Angehörige. Wussten Sie, dass körperliche, geistige und soziale Aktivitäten die Lebensqualität von Menschen mit Demenz fördern können? Dieses Buch stellt Ihnen -
...show allpraktisch illustriert - über 80 alltagstaugliche Übungen zur Förderung von Menschen mit Demenz vor. Ob Sport, Gartenarbeit, Basteln, Kochen, Spielen, Musik, Tanz: Sie helfen Ihren Lieben dabei, mit ihrer Krankheit umzugehen und ihr Leben aktiv zu gestalten. Herausgegeben von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V.! Diese Hilfe erwartet Sie im Demenz-Ratgeber: . Fundierte Erkenntnisse zu Alzheimer und Demenz: Dieser Demenz-Ratgeber erläutert in einem einleitenden Kapitel grundlegende Erkenntnisse zur Krankheit - mit geprüften Fakten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. . Über 80 gehirnstimulierende Aktivitäten und Übungen: Dieses Demenz-Buch liefert Menschen mit Demenz und deren Angehörigen praktische Anleitungen für Gehirn- und Gedächtnisaktivierung durch Tätigkeiten, die Freude bereiten. Durch gemeinsame Unternehmungen tun Sie sich selbst und Ihrem erkrankten Angehörigen etwas Gutes. ¿Ein Demenz-Buch, das Mut macht! Begegnen Sie der Alzheimer-Krankheit auf eine neue, kreative Weise und gelangen Sie so zu mehr Lebensfreude.
Demenzerkrankte zu begleiten oder zu pflegen ist herausfordernd. Fast unvermeidlich entstehen schwierige Situationen, Streit, eskalierende Momente, nicht selten macht sich Hilflosigkeit breit. »Wie soll man dam
...show allit umgehen?« ist die Frage, die dann aufkommt - und für die das Buch überzeugende Antworten bereithält. Der Schlüssel zur Beantwortung liegt im Verstehen und darauf aufbauenden wirksamen Handeln. Dafür steht mit »Demenzerisch® lernen« erstmals ein umfangreicher wie fundierter Handwerkskoffer zur Verfügung - um das Zusammenleben mit den Demenzerkrankten im Alltag zu erleichtern und eine deeskalierende Begleitung zu ermöglichen.
Dieser Ratgeber richtet sich an Angehörige von Menschen mit Demenz. Einfühlsam geschrieben liefert er alle wichtigen Informationen - angefangen von finanzieller Unterstützung und Betreuung bis hin zur seelische
...show alln Gesundheit der Angehörigen und Freunde. Er gibt sowohl Empfehlungen für eine neue Lebensgestaltung auf zwischenmenschlicher Ebene, als auch Antworten auf ganz pragmatische Fragen. Es geht darum, miteinander zu sprechen und die richtigen Entscheidungen nach der Diagnose zu treffen. Die Selbstständigkeit des Betroffenen dahingehend zu unterstützen, ihm so lange wie möglich das Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Gemeinsam lebensbejahend weiterzuleben und den Alltag zu gestalten. Ein Kapitel widmet sich Konflikten und Krisen. Darin geht es um den richtigen Umgang mit Aggressionen und Verhaltensänderungen der Demenzkranken. Und auch um die Sorgen und Ängste der Angehörigen und Freunde sowie deren Umgang mit der eigenen Trauer in den fortschreitenden Stadien des Vergessens. Erfahrungsberichte von Betroffenen, die von ihren persönlichen Sorgen und Ängsten, aber auch von glücklichen Lösungen berichten, runden den Inhalt dieses Ratgebers ab und machen Mut.
Mit dem Alter kommen häufig Krankheit, Pflege- und Therapiebedarf. Die Heilung oder Linderung der Leiden gelingt der Geriatrie durch das Zusammenwirken Vieler: das multiprofessionelle Team. Pflege und Therapie,
...show allMedizin und andere Professionen arbeiten Hand in Hand, um älteren Patienten Autonomie und Lebensqualität (wieder) zu ermöglichen.Welche Konzepte und Methoden kommen dabei zur Anwendung, wie wird gemeinsam geplant, durchgeführt und evaluiert? Davon handelt dieses Buch & geschrieben von Praktikern: Pflegekräften und Therapeuten, Medizinern und anderen Professionen. Sie alle sind oder waren auch tätig in der Fortbildung von Pflege-, Therapie- oder ärztlichem Personal.Ein Buch, in dem das multiprofessionelle geriatrische Team selbst zu Wort kommt.Marion Rehm, Krankenschwester, Dipl.-Gesundheitswissenschaftlerin, Leiterin der Albertinen-Akademie, Hamburg. Wolfgang Schwibbe, Pädagoge und Andragoge, von 2000 bis 2016 Leiter der Albertinen-Akademie, weiterhin als Senior-Berater tätig.
Diabetes mellitus ist die chronische Erkrankung mit der höchsten Inzidenzrate weltweit. Neben Risikiofaktoren wie Bewegungsmangel und Übergewicht spielen vor allem die deutlich gestiegene Lebenserwartung und da
...show allmit auch das parallel steigende Diabetesrisiko die Hauptrolle. Der multimorbide und gehandicapte Mensch, d. h. der geriatrische Mensch mit Diabetes, zeigt im Gegensatz zum jungen, nicht-geriatrischen Menschen mit Diabetes deutlich andere körperliche, seelische und kognitive Voraussetzungen. Die sich daraus ableitenden Einschränkungen im Alter erfordern ein im Gegensatz zur herkömmlichen Therapie teilweise konträres Handlungskonzept in Bezug auf Diagnostik und Therapie. Beispiel: Ernährung: Adipositas verhindern beim jungen Diabetiker vs. Mangelernährung verhindern beim geriatrischen Menschen mit Diabetes. Die sonst wichtigste Säule in der Diabetestherapie, die Selbsttherapie des Patienten, ist mit den herkömmlichen Methoden nicht mehr erfolgreich umsetzbar. Oft muß die Umgebung, in Form von Angehörigen oder Helfern, diese Therapieaufgabe unter ganz anderen Prämissen, als dies im ärztlichen und pflegerischen Kontext möglich ist, übernehmen. In diesem Buch vermitteln anerkannte Experten aus der klinischen Praxis, basierend auf Fallbeispielen, einen sehr differenzierten, interaktiven Einblick in die Welt des älteren Menschen mit Diabetes mellitus.
Altern in Bewegung - Anleitung für Übungsleiter in Einrichtungen der Altenhilfe, Begegnungsstätten und Verbänden Dieses bewährte Buch bietet Ihnen eine Vielzahl an praxisnahen, erprobten Übungen - verständlich
...show allbeschrieben, toll bebildert und leicht umzusetzen: Zahlreiche Übungen für selbstständige und aktive wie auch für bettlägerige alte Menschen, sowie Hinweise zur genauen Stundeneinteilung und zu Variationen im Übungsprogramm. Übungen mit Musik und kleine Spiele garantieren Abwechslung und Spaß. Bewegung hat eine positive Wirkung auf Körper und Psyche - alte Menschen profitieren von dieser Wirkung: Sie bleiben länger beweglich, sind weniger sturzgefährdet, haben Kontakt zu anderen Menschen, verbessern ihre Gedächtnisleistung und beugen so vielen altersbedingten Krankheiten vor. Das von Renate Beyschlag (ausgebildete Sportlehrerin und viele Jahre als Übungsleiterin und Ausbilderin tätig) geschriebene Buch ist seit Jahrzehnten erfolgreich und wurde in dieser Auflage von Herrn Nicolas Janz durch neue Erfahrungen bereichert und aktualisiert.
Sie sind unvergesslich und begleiten uns ein Leben lang: Omas Küchensprüche und Opas Handwerksregeln. Gerade bei älteren Menschen sind viele tief im Altgedächtnis verankert und können oft nahezu automatisch erg
...show allänzt werden, wenn der Anfang der Sprüche vorgelesen wird. Dieses Ergänzungsspiel umfasst 120 Frage-Antwort-Karten zum Rätseln und Erinnern. Zwei Schwierigkeitsgrade erlauben, das Spiel individuell angepasst einzusetzen, so dass es sich auch für Menschen mit dementieller Beeinträchtigung eignet. Im Zentrum steht immer das gemeinsame Erlebnis, miteinander lachen, ins Gespräch kommen und altes Wissen wieder aufleben lassen.
Ein heftiger Rheumaschub zwingt Renate Wolfrum, vorübergehend bei der Familie ihres Sohnes zu wohnen. Doch obwohl sie nicht allein zurechtkommt, will sie weder den Jungen zur Last fallen noch eine professionell
...show alle Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen. Da organisiert ihre beste Freundin Marie Helfer aus dem engeren Kreis von Verwandten, Freunden und Nachbarn, sodass Renate trotz Krankheit in ihr eigenes Reich zurückkehren kann. Doch nicht immer ist es leicht für einen normalerweise allein lebenden Menschen, so oft von "helfenden Händen" umgeben zu sein ... Die Geschichte für SeniorInnen eignet sich gut zum Lesen und zum Vorlesen.
Die wichtigsten Geschichten schreibt der Alltag: So erinnert sich Tina an ihre Zeit als Torfrau auf dem Bolzplatz in jungen Jahren, Gustav geht gleichzeitig mit seiner treuen Maschine in Rente. Der Mensch, egal
...show allwelchen Alters, ist die Summe seiner Erfahrungen. Die sammelt er meist im Alltag durch Begegnungen und Ereignisse die wichtigsten davon werden zu Erinnerungen. Kleine alltägliche Erlebnisse und Anekdoten von damals und heute spiegeln diese Geschichten, mal nachdenklich, mal heiter, aber eben immer menschlich. Vielleicht kommt den LeserInnen ja die eine oder andere Situation auch bekannt vor?
Immer mehr Menschen, vorwiegend Frauen, werden über neunzig. Viele von ihnen haben eine hohe Lebensqualität und grosse Lebenslust, wohnen noch in der eigenen Wohnung - die einen selbständig, die andern mit etwa
...show alls Hilfe - oder geniessen es, in einer Residenz oder einem Alterszentrum nichts mehr tun zu müssen. Sie unternehmen noch kleinere oder grössere Reisen, sind aktiv und sozial gut vernetzt. Das Buch erzählt in Text und Bild zehn Lebensgeschichten von über Neunzigjährigen. Es zeigt die Menschen in ihrem Alltag und in ihrer Umgebung, erzählt von den Aktivitäten der durchwegs unternehmungslustigen Alten. Sieben Frauen werden porträtiert, ein Mann und ein Ehepaar. Sie stammen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und verschiedenen Gegenden der Schweiz. So unterschiedlich diese Menschen sind, eines haben sie gemeinsam: Trotz kleinerer und grösserer Gebrechen und Schicksalsschlägen sind sie zufrieden mit ihrem Leben, nehmen vieles gelassen hin, schauen häufiger nach vorne als zurück und geniessen das Leben. «90plus» macht Lust aufs hohe Alter.
Was bedeutet Alzheimer für die soziale Umgebung? Wie stellt sich der Autor den Herausforderungen im Zusammenleben mit seiner an Alzheimer erkrankten Frau? Muss er sein Eigenleben preisgeben oder kann er den Zer
...show allfall der Beziehung vielleicht gerade dadurch verhindern, dass er dies nicht tut, sondern sich aktiv ins unabwendbare Geschehen integriert und sich von ihm verändern lässt? Ist es sogar möglich, dass sich eine Beziehung durch eine solche Erkrankung vertieft? Bergmann stellt sich diesen Fragen, die von allgemeiner Bedeutung sind, und gibt Einblick in eine Weise des Begleitens, die tief beeindruckt. Gottfried Bergmanns Tagebücher sind ein grosses Geschenk. «Dankbar wird dem Autor sein, wer sich von ihm ermutigen lässt, die Beziehung zu einem nahestehenden Menschen mit dementieller Entwicklung eigenständig und kreativ zu gestalten und zu leben.» Heinz Walter, Psychologe, Familienforscher, Betroffener «Diese vermittelt Mut durch leidvolle Erfahrungen, aber auch Erlebnisse voller Humor, immer wieder Wege zu finden, mit Liebe und Fantasie einen an Alzheimer-Demenz erkrankten Menschen zu begleiten und in seiner Würde wahrzunehmen.» Katrin Schudel
Die Motogeragogik zeichnet sich durch eine ressourcenorientierte Vorgehensweise aus. Sie nimmt die gesamte Persönlichkeit des Menschen wahr und versteht Entwicklung als einen lebenslangen, aktiv zu gestaltenden
...show allProzess. Diese Grundhaltung öffnet den Blick für die individuellen Kompetenzen und begibt sich auf die Suche nach den bestehenden und versteckten Ressourcen des Menschen. Bestehende Ursprungskonzepte und Ansätze der Motogeragogik werden beleuchtet, um individuell Vorgehensweisen, Aktivierungsmöglichkeiten und bewegte Momente zu ermöglichen. Die Autorinnen verstehen körperliche, emotional-soziale und kognitive Veränderungen, die bedingt durch den natürlichen Alterungsprozess oder aufgrund von Erkrankungen, als besondere Herausforderungen im Lebenslauf. Diese gilt es anzunehmen - sowohl von dem Betroffenen als auch von Familie, Betreuungskräften, MotopädInnen und MotologInnen. Ausgehend von Fallbeispielen aus der Praxis werden in diesem Buch theoretische Hintergründe zu Demenz, Parkinson und Beeinträchtigungen der motorischen und sensorischen Kompetenzen aufgezeigt. Vielfältige und abwechslungsreiche, auf das Individuum abgestimmte Methoden und Inhalte finden sich in den "Praxissplittern" wieder, die auf jahrelanger Erfahrung der Autorinnen in der praktischen Arbeit fußen. Die Ideen sind vorrangig für Gruppen ausgelegt. Die Übertragung auf die Einzelarbeit ist teilweise möglich. Hierbei stellt das Wissen um bewegte Biografie/Lebensläufe, Erfahrungen mit und um Bewegung, Beziehungsgestaltung einen wesentlichen Baustein dar, um dem Menschen annehmend begegnen und ihn bewegt begleiten zu können.
Diese kurzen Märchen haben es in sich. Das Lesen oder Vorlesen dauert nicht länger als fünf Minuten, viele der Märchen sind sogar in zwei, drei Minuten erzählt. Und doch steckt ganz viel Weisheit und Witz, Wund
...show aller und Wandel in ihnen. In den acht Kapiteln finden wir "Märchen vom Wachsen und Werden", "Märchen voller Wunder und Wandel", "Märchen von wunderbaren Begegnungen", "Märchen von Himmel und Erde", "Märchen mit Witz", "Märchen voller Weisheit", "Märchen vom rechten Weg und rechten Maß" und "Beherzte Märchen". Im Inhaltsverzeichnis sind Märchen, die für die Jüngsten geeignet sind, mit einem Sternchen gekennzeichnet. In dieser Märchensammlung finden sich Märchen aus aller Welt.