Dieses Buch bietet übersichtlich und leicht verständlich alle Prüfungsinhalte der Gynäkologie und Geburtshilfe. Angefangen wird bei den Grundlagen zu Anatomie, Physiologie und den Untersuchungsmethoden. Sowohl
...show alldie Gynäkologie als auch die Geburtshilfe werden ausführlich erklärt und mit zahlreichen Abbildungen anschaulich gemacht. Ebenso wird auf die Humangenetische Beratung und die Dokumentation eingegangen. Für die optimale Vorbereitung auf die Prüfung helfen Ihnen: Fragen für die mündliche Prüfung am KapitelendeAlgorithmen für den schnellen ÜberblickFallbeispiele für den Aha-EffektÜbersichten zum schnellen LernenMerksätze für das WichtigsteZusammenfassungen am Kapitel- oder Abschnittsende Der Herausgeber: Priv-Doz. Dr. Stephan Seitz ist Facharzt für Frauenheilkundeund Geburtshilfe und stellvertretender Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Regensburg am Caritas-Krankenhaus St. Josef.
Hilfe, mein Baby schläft nicht ein! Wirksame Strategien für stressarme NächteDas Baby schläft unruhig, wacht zwischendurch häufig auf und braucht lange, um wieder zur Ruhe zu kommen: Dass Schlafqualität Lebensq
...show allualität bedeutet, können viele frischgebackene Eltern bestätigen. Wenn die Nerven erstmal blank liegen, können andauernde Schlafprobleme zur schweren Belastung für die Eltern-Kind-Beziehung werden und darüber hinaus die kindliche Entwicklung beeinträchtigen.Die erfahrene Ärztin Dr. Daniela Dotzauer hat deswegen einen Elternratgeber geschrieben mit leicht umsetzbaren Tipps für Familien. Darin vermittelt sie verständlich aufbereitetes Fachwissen für Eltern, Hebammen und Berater:innen zum viel diskutierten Thema Babyschlaf. Wie Babys schlafen lernen und Eltern die Nächte überstehen: Tipps und Einschlafhilfen Babys Schlafrhythmus verstehen: Hintergrundwissen zu den frühkindlichen Ruhephasen Mit Dr. Daniela Dotzauers Erfahrungsschatz aus der „Münchner Sprechstunde für Schreibabys“ Fundiertes und strukturiert vermitteltes Hebammenwissen für die Beratungspraxis Lösungsorientierte Hilfe für Eltern: Lebensnahe Beispiele und prägnante MerksätzeBesser leben mit dem kindlichen Schlafrhythmus: Babys in ihrer Selbstregulation bestärkenDer kindliche Schlaf ist weit über das erste Jahr hinaus durch zahlreiche Unterbrechungen geprägt. Häufiges Aufwachen ist also nicht gleichbedeutend mit einer Schlafstörung. Babynächte haben ihren eigenen Rhythmus, egal ob das Kind in seinem Zimmer oder im Familienbett liegt. Die Frage darf daher nicht lauten „Wann schlafen Babys durch?“, sondern „Wie schlafen sie wieder ein?“ Mit altersspezifischen Empfehlungen können Eltern ihre Kinder darin unterstützen, alleine in den Schlaf zurückzufinden. Dank Dr. Dotzauers praxisbasierter Schlafberatung gehören durchwachte Nächte bald der Vergangenheit an!InhaltsverzeichnisLeseprobe:Einschlafen ist manchmal schwer und geht nur über Entspannung! Wie genau ein Mensch einschläft, ist eine sehr individuelle
Planen Sie perfekt! Pflegeplanung - nicht zu viel und nicht zu wenig. Mit diesem Buch gelingt Ihnen diese wichtige Aufgabe. Ob Sie umstellen müssen und bisher ABEDL gewohnt sind oder von Anfang an lernen, mit
...show alldem Strukturmodell die Pflegeplanung inklusive der Maßnahmen individuell für einen Bewohner/Patienten zu verfassen, es wird Ihnen leicht fallen, die Zusammenhänge richtig zu verstehen und direkt in die Praxis umzusetzen. Das Buch ist auch geeignet, wenn Sie in der Pflegeausbildung sind und zum ersten Mal in der stationären Langzeitpflege Ihren Einsatz machen oder dort geprüft werden. Neu in der 2. Auflage - Expertenstandard Mundgesundheit- Vollständig überprüft in Hinblick auf Aktualisierungen in der PflegeDas Buch eignet sich: - Examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger- Pflegefachpersonen in Altenpflegeeinrichtungen- Pflege-Auszubildende
Alltag und Pflege aktiv gestalten Die Diagnose Demenz verändert den Alltag betroffener Frauen und Männer sowie ihrer Angehörigen, Familien und Freunde grundlegend. Der Ratgeber bietet vielfältige Hilfestellung
...show allen, um das Alleinleben und die Selbstständigkeit eines Demenzkranken möglichst lange zu erhalten. Und er zeigt, welche Pflegekonzepte und -angebote speziell für Demenzkranke entwickelt worden sind und wo sie zur Verfügung stehen. Mit wichtigen Webangeboten, Adressen und Ansprechpartnern. - Zielgruppe: Partnerinnen und Partner, Familien und Freunde von Demenzkranken - Behandlungen und Therapien, Betreuungs- und Pflegeangebote - Wichtige Kriterien für die Qualität und Beurteilung von Behandlungsangeboten - Rechte und Ansprüche pflegender Angehöriger auf psychische, zeitliche und finanzielle Entlastung
Der Behinderungsbegriff spiegelt die menschliche Vielfalt nicht adäquat wider, sondern transportiert das Bild einer scheinbar homogenen Menschengruppe, die symbolisch auf das Piktogramm des Rollstuhlfahrers red
...show alluziert wird. Christoph Egen geht den Fragen nach, was 'Behinderung' überhaupt ist und wie sich der gesellschaftliche Blick auf Menschen mit Funktionseinschränkungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart gewandelt hat. Dabei greift er auf die Prozesssoziologie von Norbert Elias zurück, um die Abwertungs- und Ausgrenzungsprozesse von Menschen zu untersuchen - und liefert so einen wertvollen Beitrag zur interdisziplinären Fachdiskussion.
Das "Praxishandbuch Dementia Green Care" bietet fundiertes Fachwissen zur Gestaltung von Außenräumen für Menschen mit Demenz. Es erläutert zentrale Begriffe wie Prosenz, Gartentherapie und Green Care und zeigt
...show all, wie Gärten Orientierung, Sinneserleben, Naturverbundenheit und Kognition fördern können. Der Leitfaden verbindet Theorie und Praxis: Von der Entwicklung zielgerichteter Pflegekonzepte über Mitarbeiter*innen-Training bis hin zur konkreten Umsetzung risikoarmer und zugleich aktivierender Außenbereiche. Zahlreiche Fotos, Gartenpläne und Checklisten erleichtern die Planung und Umsetzung im Pflegealltag. Ergänzend liefert eine Galerie mit Zeichnungen des Autors wertvolle Impulse für die Begleitung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen.- Grundlagen zu Green Care und Gartentherapie- Praxisleitfaden für sichere Demenzgärten- Checklisten, Pläne und visuelle Beispiele- Impulse für Pflege, Betreuung und Architektur Zielgruppe: Pflegefachpersonen, Therapeut*innen, Demenzberater*innen, Planer*innen sowie Angehörige von Menschen mit Demenz.
Das Standardwerk "Pflegediagnosen und Pflegemaßnahmen" ist ein unverzichtbarer Begleiter für den Pflegeprozess. Es unterstützt dabei, Merkmale und Ursachen von Pflegediagnosen zu erkennen, Pflegeassessments zu
...show allstrukturieren und Diagnosen mit einheitlicher Terminologie zu benennen. Die siebte, erweiterte Neuauflage enthält alle 267 Pflegediagnosen der NANDA-I-Klassifikation (2021-2023) sowie zehn zusätzliche klinisch relevante Diagnosen. Die Inhalte wurden vollständig aktualisiert: Definitionen, Einflussfaktoren, Symptome, assoziierte Bedingungen und Risikogruppen sind auf dem neuesten Stand. Praxisgerechte Pflegeziele und Maßnahmen sind an den deutschen Sprachraum angepasst und mit Verweisen auf NOC, NIC und NCDB versehen. Das Werk erleichtert die systematische Zuordnung von Pflegediagnosen zu gängigen Pflegemodellen wie ATLs, ABEDLs oder funktionellen Gesundheitsmustern. Über 712 Verknüpfungen zwischen Krankheitsbildern, Behandlungssituationen und Pflegediagnosen sowie erweiterte Orientierungshilfen sorgen für schnelle Auffindbarkeit zentraler Inhalte. Eine praktische Beilegekarte mit Grafiken, Tabellen und Checklisten unterstützt die Arbeit zusätzlich. Ergänzt wird das Buch durch weiterführende Literatur und ein Glossar für die schnelle Begriffsklärung. Ideal für Pflegepraxis, Ausbildung und Studium - für alle, die Pflegediagnosen sicher anwenden möchten.
Mit dem am 1.1.2020 in Kraft getretenen Hebammengesetz liegt zum ersten Mal ein Gesetz auf dem Gebiet der bisher berufsfachschulisch ausgebildeten Heilberufe vor, für die eine Hochschulausbildung in Form eines
...show alldualen Studiums verpflichtend vorgesehen ist. Das vorliegende Werk enthält neben dem Abdruck des Gesetzes und der Verordnung im Erläuterungsteil auch den Abdruck der Gesetzes- und Verordnungsbegründungen. Auf eigenständige Kommentierungen des HebG durch den Verfasser des Werkes ist bei denjenigen Vorschriften verzichtet worden, bei denen die Gesetzesbegründung bereits zum Verständnis der Vorschriften hinreicht. Die Erläuterungen zur HebStPrV enthalten den Abdruck der Verordnungsbegründung ohne Kommentierung. Damit ist das Werk nicht insgesamt als rechtliche Kommentierung zu verstehen. Es soll den Ausbildungseinrichtungen (Fachschulen, Hochschulen, Praxiseinrichtungen) und den dort tätigen Personen in Führungsverantwortung vor allem als erste Handreichung bei der Umsetzung des HebG und der HebStPrV dienen. Als solche Handreichung ist auch der Abdruck der Richtlinie 2005/36/EG zu verstehen. Die 2. Auflage dieses Werkes (erstellt im Frühjahr 2024) enthält die zwischenzeitlichen Änderungen des HebG und der HebStPrV. Eine kleinere Änderung betrifft die Einfügung eines § 77a in das HebG durch Art. 10 des MTA-Reform-Gesetzes vom 24. Februar 2021 (BGBl. I S. 274). Die HebStPrV wurde in mehreren Vorschriften durch Art. 13 der Heilberufe-Prüfungsrechtsmodernisierungsverordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148) geändert. Umfangreiche Änderungen wurden durch das Pflegestudiumstärkungsgesetz (PflStudStG) vom 12. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 359) vorgenommen, etwa durch Art. 5 für das HebG und durch Art. 6 für die HebStPrV.
Mehr Sicherheit bei der Arbeit mit der SIS® - Maßnahmenpläne schnell & kompetent erstellen- Mit vielen Fallbeispielen Wie kann ein individueller Maßnahmenplan aussehen? Wie lässt sich die Komplexität e
...show allinzelner Krankheitsbilder kompakt und aussagekräftig abbilden? Das sind nur zwei von vielen Fragen, die sich Pflegekräfte stellen müssen, wenn es darum geht, aus der Strukturierten Informationssammlung (SIS®) einen individuellen Maßnahmenplan zu formulieren. Dieses Buch bietet eine kompakte Übersicht: Die häufigsten Krankheitsbilder älterer Menschen und Vorschläge für einen daraus resultierenden Maßnahmenplan: erweiterbar, individualisierbar und auf dem neuesten Stand. Konkrete Fallbeispiele aus der Praxis erläutern den Weg, der von der SIS® zum individuellen Maßnahmenplan führt. Die ideale Arbeitshilfe für alle Pflegekräfte, die mit der Maßnahmenplanung nach der SIS® betraut sind.
Die bekannte Familientrauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper vermittelt hilfreiches Wissen über Trauer und Trauerreaktionen von Kindern und Jugendlichen. Sie erzählt anschaulich und lebendig von ihren Er
...show allfahrungen als Familientrauerbegleiterin und macht Familien Mut, Trauer und Erinnerung gemeinsam zu gestalten. Die Anregungen sind hilfreich auch bei Scheidung und wenn wir nicht in persönlichem Kontakt Abschied nehmen können. Das seit vielen Jahren einzigartige und beliebte Hausbuch für trauernde Familien und Trauerbegleiter*innen - jetzt in einer überarbeiteten und vollständig neu gestalteten Ausgabe. Mit zahlreichen Ideen und Anregungen, Symbolhandlungen und Ritualen.,
Dieses Demenz-Buch ist wie ein Reiseführer: Es lädt ein nach Anderland, ins Land der Menschen mit Demenz, um die Menschen dort besser zu verstehen. Wer sich auf die Reise dorthin macht, sollte keine Vorurteile
...show allim Gepäck haben und willens sein, Neuland zu betreten. So wie ein Forscher, der nicht missionieren will, sondern eine fremde Kultur toleriert und erlebt. Dieser Reiseführer ist ein Muss für alle, die in Anderland Verwandte, Bekannte oder Freunde haben: Reich an überraschend plausiblen Erklärungen, unterhaltsamen Tatsachenberichten und seltsamen Textdokumenten, gibt er viele hilfreiche Verhaltenstipps.
Viele Menschen machen sich über den letzten Lebensabschnitt Gedanken und sorgen mit Patientenverfügung oder Betreuungsvollmacht vor. Selten denkt man an sein Recht auf Selbstbestimmung in Alltagsdingen. Kann ma
...show alln dann als Pflegebedürftiger seine Vorlieben nicht mehr äußern, werden andere entscheiden, was gut für einen ist. Die "Lebensverfügung" lenkt den Blick auf das tägliche Wohlbefinden: Möchte ich weiter Schokolade essen, auch mit Diabetes? Möchte ich mein Glas Wein am Abend trinken, auch wenn es nicht gesund ist? Möchte ich lieber unterhalten werden oder einfach meine Ruhe? Amüsant und doch nachdenklich beschreibt der Autor Beispielsituationen und lädt die Leser mit Fragen dazu ein, ihre Wünsche für ein gepflegtes Alter aufzuschreiben.
Mehr als zwei Drittel aller Frauen zwischen 35 und 55 Jahren werden im Laufe der Zeit mit der Diagnose "Myom" konfrontiert. Die Ursache für die Entstehung der Gebärmutter-Geschwulste ist noch nicht abschließend
...show allerforscht; klar ist jedoch, dass dabei insbesondere hormonelle Veränderungen wie Östrogen-Dominanz und Progesteron-Mangel eine wichtige Rolle spielen. Zwar sind Myome meist nicht gefährlich; sie führen jedoch häufig zu verschiedenen Beschwerden bei den Betroffenen, die dann mit Medikamenten oder sogar operativen Eingriffen behandelt werden. Der vorliegende Ratgeber zeigt sanfte Alternativen zu den herkömmlichen Therapien auf, da gerade in frühen Stadien die Chance besteht, das Myom-Wachstum zu bremsen und bestehende Myome regelrecht zu schrumpfen - durch achtsame Ernährung und eine bewusste Lebensweise. Lesen Sie alles Wissenswerte über Myome, und genießen Sie die ganze Vielfalt bunter, leichter Gerichte, die Ihnen guttun werden! - Fragen und Antworten zum Myom: Ursachen, Symptome, konventionelle und alternative Therapien - Tipps zur einfachen Ernährungsumstellung: Welche Lebensmittel Sie bevorzugen und welche Sie lieber meiden sollten - Über 90 "Myom-schrumpfende" Rezepte, die der ganzen Familie schmecken: Frühstück, Hauptgerichte, Desserts, Kuchen, Brot, Suppen, Smoothies und Drinks
Für die Neuauflage haben die Autoren ihre vor 20 Jahren gesammelten Aussagen überprüft und eine grundlegend überarbeitete Fassung des Buches zusammengestellt. Sie enthält viele überarbeitete und neue Beiträge,
...show alletwa zu rechtlichen Aspekten der Selbstbestimmungsdiskussion, zum Aspekt der Barrierefreiheit sowie zur Frage der Chancen von Menschen mit sehr hohem Unterstützungsbedarf auf ein selbstbestimmtes Leben. Dazu eine augenzwinkernde »Typologie«, wie Kolleg(inn)en in den letzten 20 Jahren mit »Selbstbestimmung« umgegangen sind.Unverändert aktuell bleibt: Um das Leitbild »Selbstbestimmung« durchzusetzen, muss sich die Rolle der Professionellen fundamental verändern. Das Begleitungshandeln wird sich an den Vorstellungen behinderter Menschen von den Formen der gewünschten Hilfestellungen orientieren müssen.
Kompakt, klar, klasse: Arzneimittellehre Sie möchten sich auf Ihre Prüfung vorbereiten? Sie wollen Ihr Wissen zu Arzneimitteln für den Pflegealltag updaten? Sie schätzen die Handlichkeit und Flexibilität von Ka
...show allrteikarten? Dann sind Sie hier richtig! Auf 280 Karteikarten finden Sie: ¿ kompakt: alles zu Handhabung und Wirkung von Arzneimitteln¿ klar: die Struktur von der Krankheit zum Arzneimittel, passend für den Pflegealltag¿ klasse: Fragen und Antworten kommentiert und erklärt Die 2., vollkommen überarbeitete und erweiterte Auflage der Karteikarten "Arzneimittellehre Pflege" erscheint in neuem Layout und enthält in bewährter Manier die wichtigsten Hinweise zu den gängigsten Wirkstoffen. Mit dem fertigen Kartensatz sparen Sie Zeit und können sich voll auf den Inhalt konzentrieren. Machen Sie sich Arzneimittel-fit!
Der Mofu-Baukasten ist ein Lehrbuch für die Ausbildung und das Studium der Ergotherapie im Bereich der motorisch-funktionellen Behandlungsverfahren. In Anlehnung an bestehende Lehrpläne werden im ersten Teil u
...show allnterschiedliche Diagnostikmöglichkeiten erklärt und mit Hilfe von Erläuterungen, Fotos und Videos das leichte Erlernen der Techniken ermöglicht. Zu den dargestellten Diagnostikverfahren gehören: Interview, Inspektion, Palpation, die Funktionsprüfung mit Beispielen für standardisierte und nicht-standardisierte Testverfahren, Fähigkeitsstörungen und Handicaps. Der zweite Teil erläutert relevante Krankheitsbilder aus den Bereichen der Neurologie, Orthopädie, Chirurgie und Traumatologie sowie Rheumatologie und der inneren Medizin und zeigt die Zielsetzung der Ergotherapie mit möglichen Diagnostiken und Therapievorschlägen auf. Der dritte Teil befasst sich mit einer Vielzahl von motorisch-funktionellen Behandlungsverfahren. Zu den Therapiemethoden gehören die Mobilisation des Patienten u. a. unter Einbeziehung bekannter Therapiekonzepte: Regulation des Muskeltonus, Ödembehandlung, Narbenbehandlung, Schmerzreduktion, Sensibilitätstrainings, Koordinations- / Parcours Training, Schienen und Bandagen, Handfunktionstherapie, Gelenkschutz, Adaptionen, Hilfsmittel, Lagerungen, Basale Stimulation, Fazioorale Therapie, ADL, funktionelle Spiele, Kreativtherapeutische Verfahren Einsatz von Therapiehunden. Im Zuge der Akademisierung der Ergotherapie sind zusätzlich wissenschaftliche Ansätze wie Evidence Based Practice und Clinical Reasoning und eine kurze Einführung in die statistische Darstellung der Ergebnisse zur übersichtlichen Präsentation der Evaluation erläutert. Die Evaluation beschäftigt sich mit dem Plan-Do-Check-Act Zyklus sowie der Therapiezielformulierung und Dokumentation der Ergebnisse. Im Zuge der Grundlagenvermittlung wird zu Beginn kurz auf die Gelenkebenen, die Neutral Null Stellung sowie offene und geschlossene Ketten, die Kinästhetik, Anamneseformen, den
Bei Menschen in der letzten Lebensphase kommt es oft zu Bewusstseinsbeeinträchtigungen, Verwirrtheit und Verständnisproblemen. Pflege und Kontaktaufnahme sind erschwert, das Pflegepersonal benötigt neue Herange
...show allhensweisen. Die Basale Stimulation eröffnet in dieser besonderen Lebenssituation einen individuellen Zugang zum kranken Menschen, wenn andere kommunikative Mittel erschöpft sind. Was kann Basale Stimulation in der Palliativpflege leisten und wo kann sie eingesetzt werden? Anschaulich führt die Autorin in die zentralen Ziele der Basalen Stimulation ein und zeigt praxisnah, wie sie in der Palliativpflege umgesetzt werden können.
Wenn nicht mehr geheilt werden kann, geht es in der Pflege vor allem um die Erhaltung des Wohlbefindens der Kranken und die ganz individuelle Versorgung. Eine terminale Erkrankung ist fast immer mit verschieden
...show allen, oft sehr belastenden Symptomen und mit tiefem Leid verbunden. Dieses Buch stellt vielfältige pflegerische Strategien zur Linderung dieser Symptome praxisnah dar. Es zeigt aber auch auf, wie Pflegende existenziell leidenden Menschen zugewandt und unterstützend begegnen können. Themenschwerpunkte sind Symptom-Assessment, vorausschauende Krisen- und Notfallplanung, Fragen der Ernährung sowie die Unterstützung Angehöriger und Anregungen zur Pflege in der unmittelbaren Sterbephase. In komprimierter Form und übersichtlich ge-staltet, bietet das Buch aktuelles Palliativpflegewissen und wertvolle Impulse für die patientenorientierte Pflege.
Ergebnisse aus der Laboruntersuchung leicht verständlich erklärt Nach einer Blutuntersuchung folgt der Laborbericht. Ein positives Ergebnis bedeutet aber leider nicht immer etwas Gutes, denn es heißt nur: Das
...show all, wonach gesucht wurde, wurde wirklich gefunden und kann daher für den Patienten auch eine negative Nachricht sein. Mit dieser mittlerweile sechsten aktualisierten Auflage unseres beliebten Leitfadens sind Sie für den nächsten Laborbefund bestens gewappnet. Was steckt hinter den zahlreichen Abkürzungen und Fachbegriffen? Was bedeuten die Werte für Ihre Gesundheit? Der Ratgeber erklärt alle wichtigen Blutwerte im Detail, wie die Laborwerte im Vergleich zu den Normalwerten einzuordnen sind, gibt Referenzbereiche und Krankheitsbezüge an und ist eine verlässliche Grundlage für Ihr Gespräch mit dem Arzt. Sie erfahren, was ein kleines von einem großen Blutbild unterscheidet, was Blutdruckwerte aussagen und was hinter dem Begriff Biomarker steckt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Laborwerten, die für die Behandlung von Stoffwechselerkrankungen entscheidend sind, wie zum Beispiel Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen und Gicht. Ausführlich wird in diesem Handbuch über Blutfettwerte, Leberwerte, Nierenwerte und die wichtigsten Tumorwerte informiert. Zusätzlich erhalten Sie Tipps, was Sie therapiebegleitend tun können. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich nicht nur für ihre Gesundheit interessieren, sondern auch ihre Laborergebnisse verstehen möchten. - Über Werte und Normen: Messgrößen, Normal- und Referenzwerte, Blutdruck und BMI - Das kleine und große Blutbild: Tests, Ergebnisse und Auswertungen - Biomarker: Tumormarker und Endzündungswerte - Werte bei verschiedenen Krankheiten: z.B. Schilddrüsen-, Leber-, Herz- und Nierenerkrankungen - Laborwerte von A-Z, Vitamine und Spurenelemente: Zahlen und Werte schnell nachschlagen
Bärenstark - über 200.000 x verkauft! Hier finden Eltern Antworten auf ihre alltäglichen Fragen: - »Mein Kind mag kein Fleisch, fehlt ihm etwas?« - »Muss mein Kind Milch trinken?« - »Ohne Frühstück aus d
...show allem Haus, ist das schlimm?« - »Was tun gegen die ständige Nascherei?« Wer für Kinder kocht, steht in der Verantwortung: Nicht nur schmecken soll es, sondern auch gesund sein. Denn unser Essverhalten lernen wir in der Kindheit! Dass eine abwechslungsreiche Familienkost nicht kompliziert oder aufwendig sein muss, zeigt dieser Ratgeber. Der Longseller zur Kinderernährung: informativ, lesefreundlich und übersichtlich, mit vielen neuen und unkomplizierten Rezepten für den Familienalltag. Die Illustratorin Katrin Wiehle hat einen sympathischen Bären entworfen, der durch das Buch führt und Mut macht, auf dem Weg zu einer gesunden Ernährung für die ganze Familie. Die 'Bärenstarke Kinderkost' erläutert, was und wie viel Kinder wirklich brauchen und wie man gesunde, abwechslungsreiche und vor allem leckere Gerichte ohne viel Aufwand auf den Tisch bringt.
Trauma-Entlastung statt Trauma-Konfrontation: Das neue schonende Behandlungsverfahren TRIMB hilft vor allem komplex traumatisierten Menschen. Die Praxis zeigt, dass meist eine vollständige Rückbildung der Traum
...show allafolgestörungen möglich wird, ohne dass Traumadetails vollständig durchgearbeitet werden müssen.»Das Buch von Ellen Spangenberg erklärt nicht nur genau den TRIMB-Ansatz, sondern es ist eine Fundgrube für alle, die in der Praxis täglich vor neue Fragen gestellt sind, wie man unter Berücksichtigung der Würde der Patientin und des Respekts vor ihren eigenen Lösungen schonend behandeln kann.«Prof. Dr. Luise ReddemannNicht jede/r Trauma-PatientIn profitiert von den heute üblichen Behandlungsmethoden. So können komplex traumatisierte Menschen geradezu Schaden nehmen durch die gängige Praxis der vollständigen Trauma-Konfrontation. Für PatientInnen, die bisher durchs Raster fielen, wurde die schonende Trauma- Methode TRIMB (Trauma Recapitulation with Imagination, Motion and Breath) entwickelt:- Intensive schädigende Gefühle werden mit Atmung, Bewegung und Imagination lösungsorientiert transformiert - ohne alle Traumadetails aufzurufen,- Trigger und Flashbacks werden entschärft,- Destruktive Bindungen werden gelöst.- Das erste Praxis-Handbuch zu TRIMB- TRIMB wird von der führenden Trauma-Expertin Prof. Dr. Luise Reddemann empfohlen- Eine erprobte Methode für komplex traumatisierte und daher oft schwer zu behandelnde Trauma-PatientInnenDieses Buch richtet sich an:- PsychotherapeutInnen aller Schulen, die an Trauma-Weiterbildungen interessiert sind- TraumatherapeutInnen- ÄrztInnen