Fallorientierte Pflegeausbildung richtig gestalten! Die aktuelle Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Pflegeberufe fordert ein hohes Maß an Praxisnähe und somit realistische und für Auszubildende einfach
...show allnachvollziehbare Fallsituationen im Unterricht. Den Schülern soll eine selbstständige Auseinandersetzung mit authentischen Problemen und Fragestellungen der Berufspraxis ermöglicht werden. Aber welchen didaktischen und inhaltlichen Kriterien muss ein Fallbeispiel in der Pflege entsprechen? Dieses Buch bietet Ihnen: Eine systematische Einführung in die falldidaktische Gestaltung des Unterrichts sowie in fallorientierte Prüfungen Das komplette theoretische Grundlagenwissen über Falldidaktik in der Pflegebildung Einen Leitfaden für die praktische Umsetzung zum Verwenden von eigenen Fallbeispielen Ein unverzichtbares Grundlagenwerk für alle Pflegelehrkräfte in der Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege sowie Studierende der Pflegepädagogik! Praxiserprobt: Die Autorin ist Professorin der Pflegepädagogik und verfügt über langjährige Erfahrung in der Gestaltung und Durchführung fallorientierter Prüfung.
Aufgrund der neuen Ausbildungs- und Prüfungsstrukturen verlagert sich der Schwerpunkt der Pflegeausbildung vom segmentierten Lernen hin zum Erkennen und Einschätzen des Gesamtbildes eines Patienten. Dieses
...show allBuch bietet Ihnen eine Fülle von Fallbeispielen aus dem Pflegealltag, die dazu beitragen, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Je nach Ausrichtung des Unterrichts können individuelle Schwerpunkte gesetzt werden, die dem Lehrenden ausreichend Freiheit für eigene Inhalte lassen. Ihr Plus: . Fallbeispiele zu allen relevanten Fragestellungen in der Pflegeausbildung . Didaktische Aufbereitung nach dem Kompetenzansatz . Langbeschreibung der Methoden . Detaillierte Arbeitsvorschläge mit Zeitangaben und Hinweisen zu benötigten Materialien und Medien 50 (+ 9) Fallbeispiele für den Pflegeunterricht unterstützt Sie dabei, die Entwicklung einer umfassenden beruflichen Handlungskompetenz bei den Schülern zu fördern.
Schwerpunkt: Pharma- Die Pharma-Branche – zwischen Glanz und Bluff. Ein Überblick (Gerd Glaeske) - Therapeut oder Pharmabüttel? Der niedergelassene Arzt im Visier der Pharmaindustrie (Eckhard Schreiber-Weber) -
...show allDer Unnachgiebige. Peter Schönhöfer im Porträt (Ulrike Winkelmann) - „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ...”. Der Pharmakotherapeutische Beratungsdienst in Leipzig (Ralf Regenthal) - Die Pillendreher von Dhaka. Über die lokale Produktion von Arzneimitteln in Bangladesh (Thomas Gebauer) - Sieg der Vernunft. Kassenärztliche Vereinigung darf Me-too-Liste veröffentlichen (Gerd Glaeske) - Mit Macht zu mehr Marketing. Industrie will PatientInnen stärker beeinflussen (Jörg Schaaber)Außerdem:- Wo soll das enden? Migration im Gesundheitswesen (Kommentar von Petra Meyer) - Wolrad Bode ist gestorben. Ein Nachruf - Kollektives Säbelrasseln. Der außerordentliche Ärztetag (Daniel Rühmkorf) - Oh Wehe. Die schwere Geburt der Gesundheitsreform (Wolfgang Wagner) - Haftungsrisiko Rezeptblock. Müssen Ärzte nun auch nicht zugelassene Medikamente verschreiben? (Oliver Tolmein) - Tauschobjekt Körper? Die Tagung „Kommerzialisierung des menschlichen Körpers” (Erika Feyerabend) - Sterbehilfe, kein Thema für die Pflege? Zum Beitrag der Pflegenden zur aktuellen Sterbehilfe-Diskussion (Constanze Giese, Christian Koch und Dietmar Siewert) - Es gibt mehr als eine Lösung. Fallorientierte Seminare zu ethischen Entscheidungskonflikten (Heike Linder und Andrea Ziegler) - „Wer hat so lange weggeguckt?” Interview mit Jenny de la Torre (Petra Meyer) - Gute Versorgung nur für Reiche. Der Kassenwettbewerb in Chile (Jens Holst) - Besser reich und gesund als arm und krank: Krankenhaus-Theater. Nachtragende Gedanken zum Ärztestreik 2006 (Alfred L. Lorenz)
Schwerpunkt: Gesundheitspolitik- Nach dem Streik ist vor dem Streik. Ärztestreiks an den Landes- und Unikliniken beendet – in den kommunalen Häusern begonnen (Wolfgang Wagner) - Aus dem Alltag eines kranken Ges
...show allundheitswesens. Die Internetkampagne www.kein-einziges-maerchen.de - Mehr Rezepte, teurere Arzneimittel, höhere Ausgaben. Die Trends des Jahres 2005 (Gerd Glaeske) - Ein bürokratisches Monstrum. Zehn Jahre Pflegeversicherung stationär (Michael Graber-Dünow) - Karrierehindernis: weiblich. Ärztinnen auf dem schweren Weg nach oben (Ulrike Hempel) - Systematisch benachteiligt. Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen im Gesundheitssystem (Katrin Grüber)Außerdem:- Wo bleiben die Ärzte in Altenheimen? Eine Studie entdeckt kaum bewusste Defizite im Pflegesystem (Eckart Klaus Roloff) - Der 109. Deutsche Ärztetag (Wolfgang Wagner) - Gute Hoffnung? Das Symposium „Ver(un)sicherte Schwangerschaft. Pränatale Diagnostik zwischen Hoffen und Bangen” (Sonja Siegert) - Sterbefall Mensch. Wie werden wir morgen leben und sterben? (Stefan Hof) - Warum erst den Doktor fragen? Boomsparte Arzneimittel ohne Rezept (Gerd Glaeske) - Zwangsimpfung gegen Masern? (Oliver Tolmein) - Mein Bauch gehört mir? Die GEK-Kaiserschnittstudie (Ulrike Lutz und Petra Kolip) - Gut gemeint ist noch nicht gut gemacht. Die Führungsqualität in Pflegeeinrichtungen (Andreas Zimber) - Qualitätsentwicklung mit Niveau? Neue Instrumente in der stationären Altenpflege (Stefan Hof) - Vom Vergessen, vom Verlust, vom Terror. Alzheimer-Demenz im Spielfilm (Hans J. Wulff) - Diagnose: „Politische Monomanie”. Die Gefangenen in den psychiatrischen Ankang-Kliniken in China (Helmut Forster-Latsch) - Krasse Gegensätze. Die Gesundheitssysteme in Israel und in den Palästinenergebieten (Susanne Knaul) - Besser reich und gesund als arm und krank. Willkommen im Gesundheitsladen (Werner Bartens)
Schwerpunkt: Zusammenarbeit- Wie arbeiten wir gut zusammen? Über Hierarchien, Teams und Machtverteilung (Alfred L. Lorenz) - Was macht ein Ambulanter Palliativdienst? Interview mit Matthias Bäumner (Anja Uhling
...show allund Sonja Siegert) - Spaziergang versus Dreckarbeit. Die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Altenpflege (Anne-Christin Kunstmann) - Neue Regeln im „doctor-nurse-game”. Die Zusammenarbeit von Ärztinnen und Krankenpflegern (Martina Loos) - Nehmen Sie Platz – zwischen den Stühlen! Eine Hebamme berichtet über ihre Zusammenarbeit mit einem Frauenarzt (Eva Schneider)Außerdem:- Nährboden für Skandale. Die Probleme in den Altenpflegeheimen sind strukturell (Michael Graber-Dünow) - Tschernobyl und die Halbwertszeit der Lehre (Ursula Völker) - Wirtschaft ist alles. Das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (Oliver Tolmein) - Reform-Poker. Die Große Koalition verhandelt über die Struktur des Gesundheitswesens (Wolfgang Wagner) - Von Frau Antje lernen? Die Gesundheitsreform in den Niederlanden (Daniel Rühmkorf) - Streikfront(en). Kurzer Wegweiser durch den Tarif- und Protest-Dschungel (Hildegard Schwering) - Warum ich streike (Frank Kaiser) - Ein veraltetes Konzept. Die Bildung von pflegenden Angehörigen nach dem Pflegeversicherungsgesetz (Katharina Gröning) - PflegeKunst. Eine Ausstellung über behutsame Gesten und gedankliche Utopien (Sabine Klein) - „Verhandeln statt behandeln”. Die Berliner Krisenpension für psychisch kranke Menschen (Ulrike Henning) - 150 Jahre Sigmund Freud. Über die Aktualität der Psychoanalyse (Hans-Jürgen Wirth) - Besser reich und gesund als arm und krank: Klaus Brinkmann bewirbt sich bei Ulla Schmidt (Philipp Schwenke und Horst von Buttler)
Schwerpunkt: Medizin und Gewissen- Worauf wir nicht verzichten sollten. Gesundheitssystem und Solidarität (Rolf Rosenbrock) - Fürsorge oder Dienstleistung? Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von PatientInn
...show allen (Sigrid Graumann) - Und wenn es doch gut ausgeht? Wie Patientenverfügungen medizinische Verläufe beeinflussen (Frank Erbguth) - Wenn Töten zur Behandlung wird. Thesen zur Sterbehilfedebatte (Michael Wunder) - Der Mord an psychisch kranken und behinderten Menschen. Eine Forschungsbilanz (Hans-Walter Schmuhl)Außerdem:- Aus dem Blick geraten. Die aktuellen HIV/Aids-Zahlen in Deutschland (Kommentar von Ramona Hering) - Flächenbrand. Die Gesundheitsreform wird von allen Seiten kritisiert (Wolfgang Wagner) - Armut im Zeichen der Gesundheitsreform. Der Kongress „Armut und Gesundheit” (Daniel Rühmkorf) - Unterschätzt. Die ver.di-Tagung zum Stand der psychotherapeutischen Versorgung (Gerd Dielmann) - Jedes Jahr im Herbst. Der Arzneiverordnungs-Report 2006 ist erschienen (Gerd Glaeske) - Nicht ohne Risiko. Zivilcourage und „Whistleblowing” im Gesundheitsbereich (Oliver Tolmein) - Mehr als ein schönes Lächeln. Zahnkliniken in Guatemala (Christoph Goldmann) - Effektiv und effizient. Das Gesundheitssystem in Finnland (Cornelia Heintze) - Von wegen Wellness. Yoga als Methode der Gesundheitsförderung (Michael Röslen) - Besser reich und gesund als arm und krank. Gesundheitsausschuss (Joseph Randersacker)
Schwerpunkt: Männer, Frauen, Gesundheit- Nichts ist neutral. Von Frauengesundheitsbewegung und Gender Mainstreaming (Petra Kolip) - „Wir sind Traummänner”. Mehr Männer in die Altenpflege (Heinz Bartjes und Ecka
...show allrt Hammer) - „Fit für's Gesunde”. Männergesundheit und Beruf (Reinhard Winter) - Gewalt gegen Männer. Die Verleugnung der männlichen Verletzbarkeit (Hans-Joachim Lenz) - Besser, aber nicht gut. Auf dem Weg zu einer geschlechtersensiblen Praxis und Forschung (Ellen Kuhlmann und Petra Kolip) - Die Jungs haben aufgegeben. Frauen in der Gesundheitspolitik (Ulrike Winkelmann) - „Lasst die Männer, wie sie sind!” Interview mit Erich Schützendorf (Holger Jenrich) - Risikofaktor Vater? Ein Streifzug durch Gesundheitsinformationen und -versorgungsangebote (Ralf Ruhl)Außerdem:- Medizin und Gewissen. 3. Internationaler IPPNW-Kongress 20.-22. Oktober 2006 in Nürnberg (Stephan Kolb) - Weiter Marathondienste? Was die neue Bundesregierung zu den Arbeitsbedingungen der Ärzte zu sagen hat (Wolfgang Wagner) - Das alte Lied. Der Arzneiverordnungs-Report schlüsselt mal wieder auf, wie unwirtschaftlich Arzneimittel verordnet werden (Gerd Glaeske) - Gesunde Lebenswelten gemeinsam gestalten. Der elfte Kongress „Armut und Gesundheit” in Berlin (Daniel Rühmkorf) - „Erfolgreiche Verzahnung von Theorie und Praxis”. 5. Konsensus-Konferenz zur Kontinenzförderung (Andrea Schiff) - Mal anders gesehen. Das Filmfestival „Wie wir leben” (Stefan Heiner) - Der Rat hat gesprochen. Das Gutachten des Sachverständigenrates zur Pflegeversicherung (Ulrich Blank) - Ambulant vor stationär - falls Geld da ist. Der Anspruch auf ambulante palliativmedizinische Versorgung ist nicht einlösbar (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Mabuse, quo vadis? Das Horoskop für 2006
7 Filmbeispiele unterstützen den Lehrer dabei, diesen komplexen Sachverhalt praxisnah im Unterricht zu präsentieren. Je nach Ausrichtung des Unterrichts, können Schwerpunkte gesetzt werden, die Raum für eigene
...show allIdeen lassen. Das Begleitheft bietet neben einer kurzen Einführung auch didaktische Anregungen für den Einsatz der Filme im Unterricht. Aus dem Inhalt: Angehörigengespräch Beratungsgespräch Dienstgespräch Fachliches Gespräch Helfendes Gespräch Konfliktgespräch Übergabegespräch Diese häufig vorkommenden Gesprächssituationen werden in einer gelungen und einer weniger gelungenen Version von professionellen Schauspielern in den Hauptrollen dargestellt.
Psychogen autistische Phänomene spielen eine immer größere Rolle in der psychoanalytischen Behandlung nicht autistischer erwachsener Patienten, insbesondere in der Dynamik pathologischer Organisationen und seel
...show allischer Rückzüge. Die Beiträge bieten einen Überblick über den Stand der internationalen Diskussion zum Thema 'Autistische Phänomene in psychoanalytischen Behandlungen'. Neben einer allgemeinverständlichen Einführung und der Vorstellung aktueller kinderanalytischer Ansätze werden in zahlreichen Fallbeispielen autistische Phänomene bei unterschiedlichsten Psychopathologien untersucht, z.B. bei Borderline-Störungen, dem Als-Ob-Syndrom, Essstörungen und Hypochondrie. Erstmals erscheint hier auch die grundlegende Arbeit von Sydney Klein 'Autistic phenomena in neurotic patients' in deutscher Übersetzung.
Eltern berichten über ihre Erfahrungen rund um das Thema Ernährung. Es wird vermittelt, dass zu einem lustvollen und kulturell vermittelten Essenserlebnis das Auswählen können der Speise, eine richtige Sitzposi
...show alltion und letztendlich auch die Gemeinschaft mit anderen gehört. Vertreten wird ein Menschenbild, das Personen mit schweren Behinderungen nicht auf elementare Grundbedürfnisse reduziert sondern auch ihnen ein lustvoller Umgang (nicht nur) mit dem Essen als sozialem und befriedigendem täglichen Erlebnis zubilligt.
Die siebenjährige Lea bekommt ein Geschwisterchen. Natürlich ist da nicht nur in Mamas Bauch allerhand los, sondern diese Umstände bringen für das gesamte Familienleben viel Neues. Und dann soll das Baby auch n
...show alloch zu Hause auf die Welt kommen ... Die Hebamme Paula begleitet die Familie in den folgenden Monaten.Die Autorinnen, selbst als Hebammen tätig, erzählen eine lustige und informative Sachgeschichte für Kinder ab 6 Jahren und und klären dabei mit illustrativen und sachlichen Zeichnungen über Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und die Arbeit der Hebammen auf. Vierfarbig illustriert.
68 Gedichte, ausgewählt von einem Freund und Kenner: die irren und die schönen, die rinken und die lechten, die findigen und die flottschen. Ernst Jandl wurde durch seine 'Sprechgedichte' berühmt, die sich ebe
...show allnso in den Ohren von Erwachsenen wie in denen von Kindern festsetzten: auf dem Land ist viel o sophie, ottos mops will nicht nach Hause, lechts und rinks wird vel-wechsert, die weile eilt mit feile und inge hat es dringend. Aber Jandl schleicht dem Wort nicht nur nach, er hält es auch fest, als Wortakrobat und zugleich als gewissenhafter Chronist, so beispielsweise in zwei seiner berühmtesten Gedichte: 'schtzngrmmmm' und 'wien: heldenplatz'. 'Jandl ist der erste Autor, der durch einen Tonträger berühmt wurde' - so Klaus Siblewski in seinem großen Jandl-Bildband. Klaus Wagenbach war 1968 der Verleger jenes ersten Tonträgers, der Schallplatte 'Laut und Luise'. Er hat nun aus dem Gesamtwerk die schönsten Gedichte ausgewählt. Mit Lebensdaten und einem Nachwort.
Die Broschüre bietet einen umfassenden Einblick in das Geschehen dieser komplexen Erkrankung und stellt konkrete erfolgreiche Behandlungswege vor. Sie möchte dazu ermutigen, einen anderen Blick auf die Endometr
...show alliose zu werfen und einen neuen Weg in der Bewältigung der Erkrankung zu beschreiten.
Die spinnen, die Römer - oder doch nicht?Wenn Menschen miteinander in Kontakt treten, prallen Welten aufeinander - und diese Welten erweisen sich manchmal als durch und durch kulturell geprägt. Wer sich auskenn
...show allt in den Verwicklungen, die bei der Begegnung unterschiedlicher Kulturen entstehen können, ist Problemen nicht mehr hilflos ausgeliefert. Anhand von Beispielen aus den unterschiedlichsten Kulturen und Arbeitsfeldern zeigt dieses Praxisbuch, wie sich die Methoden und Modelle der Kommunikationspsychologie - wie das Kommunikationsquadrat, das Innere Team und das Wertequadrat - für die Interkulturelle Kommunikation nutzbar machen lassen.
33 Spielarten mit 333 Spielen laden zu einer geistigen Reise ein, bei der auf vergnügliche Weise Konzentration, Denken, Sprache und alle Gedächtnisfunktionen angeregt und trainiert werden. Eine Vielzahl von "Ah
...show alla-Erlebnissen" verbunden mit Einsicht in neue Zusammenhänge schärfen die Wahrnehmung für die Umwelt und alle Sinne. Diese Art des stressfreien, ganzheitlichen Gehirntrainings ist wissenschaftlich überprüft und nachweislich wirksam. Spaß, Freude, eine Vielzahl neuer Erkenntnisse und ein besseres Gedächtnis sind das Ergebnis dieses Trainingsprogramms. Jetzt mit separat erhältlicher App für Hörübungen.
Die Verdrängung des Todes und die Verlagerung des Sterbens in besondere Einrichtungen und Institutionen führen zu einem wachsenden Bedürfnis nach Orientierung über die Art und Weise, Sterbende auf ihrem letzten
...show allLebensabschnitt zu begleiten. Dieses Buch trägt wesentlich zur Befähigung pflegerischer, medizinischer und sozialer Begleitpersonen bei, verantwortliche und unabhängige Leistungen für sterbende Menschen zu erbringen. Es orientiert sich an den Sorgen, Nöten, Lebensbildern und Hoffnungen der Sterbenden und unterstützt die psychosoziale Zusammenarbeit der Begleiterinnen und Begleiter untereinander sowie mit dem Sterbenden selbst und mit seinen Angehörigen. Voraussetzung für diese Hilfeleistung ist, dass zunächst ein Bild vom Menschen in seiner Sterblichkeit entsteht, bevor besondere "Techniken" der Begegnung mit Sterbenden zur Anwendung kommen.
Der kurze Leidfaden für den Arbeitskittel sammelt Geschichten aus der Sicht von Beschäftigten im Gesundheitswesen und PatientInnen beziehungsweise Angehörigen. Groteske, entlarvende und tragisch-komische Geschi
...show allchten, in denen ein System sichtbar wird, in dem es immer weniger um das eigentliche Ziel, das Helfen und Heilen geht, und immer mehr um Ökonomie, Profit und Kommerz.Alle Geschichten sind wahre Geschichten. Die VerfasserInnen sind der Redaktion bekannt. Dennoch werden weder Personen noch Institutionen genannt, Diskreditierungen sind unerwünscht. Es geht dem Projekt einzig und allein um die wiederkehrenden Muster eines kranken Systems.
Die Autorin hat die Einstellungen von ärztlichen und pflegenden Mitarbeitern zur Aktiven Sterbehilfe an Wachkomapatienten untersucht. Über die Hälfte der Befragten votierte für eine Veränderung der Gesetzeslage
...show allin Deutschland nach niederländischem Vorbild und damit für die Legalisierung der Aktiven Sterbehilfe.Eine deutliche Mehrheit hielt es unter bestimmten Umständen für gerechtfertigt, das Leben eines Menschen im Wachkoma aktiv zu beenden. Die Befürwortung war jeweils signifikant häufiger bei Untersuchungsteilnehmern, die jünger waren, Berufsanfänger, konfessionslos, mit ihrer beruflichen Situation unzufrieden, aus den neuen Bundesländern stammend oder geschieden.
Das vorliegende Curriculum für die schulische und praktische Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege setzt das problemorientierte Lernfeldkonzept (13 Lernfelder mit insgesamt 45 Lernsituationen) für di
...show alle schulische Ausbildung im Rahmen eines Spiralcurriculums um. Dabei bezieht es sich auf die neuen gesetzlichen Grundlagen und wendet diese wissenschaftlich fundiert an. Die Lernsituationen sind genau beschrieben und in Kompetenzen und Inhalten ausgewiesen.Das praktische Curriculum beruht auf berufspädagogisch begründeten Lerngegenständen. Es berücksichtigt in angemessener Form die aktuelle Situation des Lernstandortes. Vorschläge für die Durchführung der schriftlichen Abschlussprüfung und ausgewählte Lern- und Arbeitsaufgaben helfen dabei, die Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler pädagogisch sinnvoll zu überprüfen.Das Curriculum ist ein verständliches und praxisnahes Handbuch für alle Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, die auf der Suche nach Anregungen für ihre eigene Curriculumsentwicklung sind. So können die beschriebenen Lernsituationen als Fallbeispiele auch im Rahmen anderer Curricula flexibel verwendet werden.
Es gehört zum Selbstverständnis der modernen Gesundheitsberichterstattung, dass sie für die Gesundheitspolitik Handlungsoptionen aufzeigen will und so als Instrument der rationalen Steuerung im Gesundheitswesen
...show allwirkt. Darin wird ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der herkömmlichen Medizinalstatistik gesehen. An diesen Anspruch der Gesundheitsberichterstattung stellt das Buch, ausgehend von historischen Analysen und Gegenwartsdiagnosen, kritische Fragen und versucht, damit zur konzeptionellen Weiterentwicklung der Gesundheitsberichterstattung beizutragen.
Vorgeburtliche Untersuchungen haben das Ziel, Krankheiten, Behinderungen und Fehlbildungen des Kindes schon vor der Geburt zu erkennen. Untersuchungsverfahren wie die Nackenfaltenmessung oder der Combined-Test
...show all(Erst-Trimester-Screening) sind in jüngster Zeit zu einem selbstverständlichen Bestandteil der medizinischen Schwangerenbetreuung geworden: Nahezu allen Schwangeren wird bereits in der Frühschwangerschaft angeboten, gezielt nach Auffälligkeiten beim Kind (zum Beispiel dem Down-Syndrom) zu suchen. Wenn die Ergebnisse auffällig sind, werden zumeist weiterführende Verfahren wie die Fruchtwasserpunktion oder die Chorionzottenbiopsie in Anspruch genommen.Welche Gedanken und Gefühle löst die pränatale Diagnostik bei werdenden Eltern aus? Darüber berichten in diesem Buch 14 Frauen und acht Männer, die pränataldiagnostische Verfahren in Anspruch genommen haben.Das Buch stellt eine Entscheidungshilfe für werdende Eltern dar, ob sie Pränataldiagnostik in Anspruch nehmen wollen oder nicht. Es richtet sich aber auch an Frauen und Männer, die bereits Erfahrungen mit vorgeburtlichen Untersuchungsverfahren gemacht haben. Nicht zuletzt ermöglicht das Buch jenen, die professionell mit pränataler Diagnostik zu tun haben, Einblicke in die innere Gefühls- und Gedankenwelt werdender Eltern.
Im Jahr 1993 hat die Entwicklung einer ganzheitlichen, verhältnisorientierten, dem Konzept der Organisationsentwicklung verschriebenen Betrieblichen Gesundheitsförderung auch in Österreich ihren Ausgang genomme
...show alln. Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt des Wirkens und des Wachstums ist es an der Zeit, die gesammelten Erfahrungen aufzuarbeiten und wissenschaftlich zu reflektieren.Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes analysieren den Entwicklungsstand der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich aus verschiedenen Blickwinkeln. In einem ersten Abschnitt wird die Geschichte der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich nachgezeichnet und ein Überblick über die gegenwärtigen Strukturen im Feld vermittelt. Der zweite Abschnitt fasst den Forschungsstand zur Betrieblichen Gesundheitsförderung zusammen, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Beiträge der verschiedenen Fachdisziplinen zum heutigen Kenntnisstand gelegt wird. Zu Wort kommen Proponenten verschiedenster Fachgebiete, von den Gesundheits- bis zu den Wirtschaftswissenschaften. Im dritten Abschnitt werden in Österreich entwickelte Instrumente der Betrieblichen Gesundheitsförderung vorgestellt. Die Bandbreite reicht von Analysetools für Gesundheitsbefragungen über das Fehlzeitenmanagement bis zur Ausgestaltung der Gesundheitszirkel.
Diese Untersuchung beschäftigt sich mit den Strukturen und Inhalten der Berufsausbildung in der Kranken- und Kinderkrankenpflege sowie die der Ausbildung des Lehrpersonals für die "mittleren medizinischen Beruf
...show alle" in der DDR von 1949 bis 1990 im staatlichen und konfessionellen Bereich.Welche Elemente dieser Ausbildungen nach der Wiedervereinigung 1990 für eine gesamtdeutsche Pflegeausbildung und Ausbildung des Lehrpersonals hätten integriert werden können, wird geprüft und für die gegenwärtige Reformdiskussion fruchtbar gemacht.