This book provides an overview of the psychological foundations of gerontology and explains the psychology of ageing from a lifespan point of view. It represents a compendium on gerontopsychology and is used fo
...show allr basic reading in many study courses and training courses in the social sciences, health sciences, and nursing studies, as well as in developmental psychology. This new edition has been fully updated and expanded to include important topics such as emotional regulation, neuroscientific ageing research and plasticity research, as well as participatory ageing research.
Neurodegenerativ verursachte Demenzen gehören zu den häufigsten Alterserkrankungen und werden infolge der demographischen Entwicklung sehr bald schon das drängendste Gesundheitsproblem unserer Gesellschaft dars
...show alltellen. Da Demenzen schon in ihren Frühstadien vor allem durch Einbußen der kognitiven Leistungsfähigkeit und daraus folgenden Verhaltensauffälligkeiten gekennzeichnet sind, ist einschlägiges Wissen über die Neuropsychologie dieser Erkrankungen unabdingbar. Das vorliegende Buch vermittelt dieses Wissen. Es wendet sich in erster Linie an Neuropsychologen und Ärzte, darüber hinaus aber auch an alle anderen Gesundheitsberufe sowie nicht zuletzt an Angehörige Demenzkranker, die den neuesten Wissensstand über demenzielle Erkrankungen und die bei ihnen vorkommenden kognitiven Störungen, deren Erscheinungsbild, Verlauf, Alltagsauswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten kennen lernen möchten. Berücksichtigt werden hier nicht nur die bekannteren Demenzformen (Alzheimer-Demenz, Vaskuläre Demenzen), sondern auch seltenere Demenzformen sowie deren Abgrenzung von anderen Alterserkrankungen, insbesondere von Depressionen. Auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse bietet das vorliegende Werk erstmals im deutschen Sprachraum eine auf das Wesentliche konzentrierte, übersichtliche und gut lesbare Einführung in die neuropsychologische Diagnostik und Therapie der Demenzen.
Der Lehrbuch-Klassiker in Neuauflage Welche Fachrichtung Sie auch einschlagen wollen, in Ihrem Leben als Mediziner werden Sie es unweigerlich auch mit Patienten zu tun haben, die an einer psychischen Störung l
...show alleiden. Umso wichtiger ist es, dass Sie das notwendige Rüstzeug erhalten, um diese Erkrankungen zu erkennen und richtig einordnen zu können. Dazu gehört weitaus mehr, als Symptome und psychiatrische Diagnosen auswendig zu lernen. Ein grundlegendes Verständnis psychischer Erkrankungen und ihrer Behandlungsmöglichkeiten ist erforderlich, um auch diesen Patienten helfen und die richtige Entscheidung treffen zu können - und sei es nur die Frage "Konsil ja oder nein". In der neuen Auflage wurden sämtliche Kapitel aktualisiert und überarbeitet. · Die Kinder- und Jugendpsychiatrie ist in die entsprechenden Störungskapitel integriert. · Das Buch enthält das gesamte Wissen gemäß dem Gegenstandskatalog für Mediziner und der ICD 10 Klassifikation. · Patienteninterviews geben beispielhafte Berichte mit kurzen erläuternden Kommentaren wider. · Mit dem Repetitorium kann der Leser sein Wissen überprüfen. Der Tölle/Windgassen macht Psychiatrie in all ihren Zusammenhängen erfassbar und vermittelt Verständnis für die Patienten und wie sie ihre Krankheit erleben. Zum Lernen, Nachschlagen, Weiterdenken!
Was emfinden Menschen, deren Erinnerung und Orientierung langsam verloren gehen? Dieses Buch gibt denjenigen eine Stimme, die den beginnenden Demenzprozess am eigenen Leib erleben. Die Betroffenen selbst erzähl
...show allen von ihren Lebenswegen, Mitmenschen und Schicksalen. Eindrucksvoll beschreiben die AutorInnen ihre Wahrnehmung der Krankheit und die damit einhergehenden Belastungen, Gefühle und Wünsche. Mit großer Offenheit schildern sie - und zum Teil ihre Angehörigen -, wie es sich anfühlt, wenn sie zum Beispiel Menschen, Straßen und Häuser nicht mehr erkennen, Alltagsgegenstände nicht mehr finden oder Gesprächen nicht mehr folgen können.
Pflegende Ehepartner von demenziell erkrankten Menschen gelten als stark belastet und gleichzeitig als besonders zurückhaltend gegenüber Unterstützungsangeboten. Wie kommt dieser Widerspruch zustande?Die vorlie
...show allgende Arbeit liefert dazu eine Fülle an Material. Erstmalig für den deutschsprachigen Raum gibt Luitgard Franke einen umfassenden Überblick über die internationale Forschungslage zur Situation pflegender Partner von Demenzkranken. Mit ihrer Feldstudie vermittelt sie anhand von Fallanalysen Einblick in typische Problemstellungen der Partnerpflege und in die Praxis der Angehörigenberatung. Indem die Untersuchungsergebnisse zu Theorien und Befunden über Paare und Paarentwicklung aus der Sozialpsychologie, Psychoanalyse und Soziologie in Bezug gesetzt werden, entfaltet sich das Hauptergebnis der Studie: Die Demenz bewirkt eine tief greifende Paarkrise und führt zu einer verwirrenden, häufig dilemmatischen Gleichzeitigkeit von Ehe- und Pflegebeziehung. Die Erkrankung führt zur Erosion von Gefährtenschaft und Intimität, bringt Loyalitäts- und Vertrauenskonflikte hervor, betrifft Fragen der Souveränität, Gleichberechtigung, Macht und Alltagsorganisation sowie die Balance von Gerechtigkeit und Liebe. Abschließend diskutiert die Autorin Konsequenzen für die Praxis und eröffnet Perspektiven für die theoretische Weiterentwicklung der Angehörigenberatung.
Schon in der Altenpflegeausbildung muss der Themenbereich Gewalt besonders berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere für den Umgang mit Gewalt in der täglichen Arbeit mit alten Menschen. Dargestellt werden
...show allvielfältige Möglichkeiten, wie der Themenbereich in die Altenpflegeausbildung eingebracht werden kann und welche praktischen Alternativen zu Gewaltanwendung lernbar sind.
Dieses Buch stellt juristische und praxisrelevante Aspekte der Gewalt gegen alte Menschen dar. Die Texte gehen auf Gewalt im häuslichen Bereich, im Altenpflegeheim und in der Psychiatrie ein. Vertieft wird der
...show allBegriff „Gewalt“ aus juristischer und soziologischer Sicht. Erläuterungen präventiver Maßnahmen und Überlegungen zum Problembereich Gewalt in der Pflege sowie Möglichkeiten der kommunalen Gewaltprävention runden das Buch ab.
Ich war bei vollem Bewußtsein, konnte aber keinerlei Kontakt mit der Außenwelt aufnehmen. Ich war locked-in, eingeschlossen - ein Gefangener meines eigenen Körpers. Im Notarztwagen wurde ich mit den Worten ‚und
...show allExitus‘ für tot erklärt. Ich meine, es ist nur wenigen Menschen vergönnt, bei vollem Bewußtsein ihren eigenen ‚Tod‘ mitzuerleben.Im März 1995 erleidet der 39-jährige Physiker Karl-Heinz Panktke einen Klein- und Stammhirninfarkt mit Locked-in-Syndrom, eine besonders schwere Form des Schlaganfalls, den die meisten Menschen nicht überleben. Die Erkrankung führt zu einer völligen Lähmung. Er muß künstlich ernährt und beatmet werden und kann - bei vollem Bewußtsein - lange Zeit nicht mit der Außenwelt kommunizieren. In diesem Buch beschreibt er anschaulich die verschiedenen Phasen seiner Erkrankung, die Behandlung und den langen Weg zurück ins Leben.
Ein Buch aus der Reihe "Wissen & Leben", Hrsg. Wulf BertramGib Burnout eine Chance!?Burnout ist in aller Munde, es nimmt zu, es hat starke persönliche und wirtschaftliche Auswirkungen. Aber ist es wirklich nur
...show allein lästiges Übel, das man bekämpfen muss? Hat es nur den Sinn, uns zu schädigen?Thomas Bergner gibt in seinem neuesten Buch überraschende Antworten auf das, was Burnout wirklich ist, was es in uns bewirkt und dass es durchaus "Sinn-voll" sein kann, Burnout zu bekommen.Wie man das am besten schafft? Befolgen Sie Bergners (nicht ganz ernst gemeinte) Anleitung zum eigenen Burnout. In amüsant-ironischer Weise nimmt er die typischen Verhaltensweisen und Einstellungen aufs Korn, welche entscheidend zu Burnout beitragen. Er charakterisiert anschaulich die wesentlichen Persönlichkeitszüge, die Burnout den Weg ebnen. Aber Bergner zeigt auch (durchaus ernst gemeint), welchen Nutzen Burnout haben kann, wenn man die richtigen Konsequenzen daraus zieht, und wie man auch ohne Burnout das Wichtige im Leben für sich entdecken kann.Besuchen Sie uns auf http://www.schattauer.de/de/news/presse/multimedia/archiv-multimedia/videopodcasts/bergner.html und lassen Sie sich direkt von unseren Autoren wertvolle Hintergründe zu ihrem Werk und Themen unserer Zeit schildern.
Überall auf der Welt setzen Diktaturen und ihre Geheimdienste Sozialtechniken und psychologisches Wissen gegen politische Gegner ein. Mit Hilfe der psychologischen Kriegsführung im Innern, deren Repertoire auch
...show allZwangseinweisung von Andersdenkenden in psychiatrische Kliniken umfasst, soll der Kampf um die Seele gewonnen werden. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR bildet da keine Ausnahme. Die 'Operative Psychologie' der Stasi unterlag strikter Geheimhaltung und diente eindeutigen politischen Zwecken: Eignungs- und Leistungsdiagnostik für Leistungskader und IMs, Überwachung der politischen Zuverlässigkeit und Motivation von Mitarbeitern, Einschätzung von bespitzelten Personen und ihres sozialen Umfeldes, verbesserte Schulungs- und Vernehmungstechniken. Mit Hilfe der 'Operativen Psychologie' betrieb das MfS sowohl die gezielte Anwerbung und 'Stabilisierung' von Mitarbeitern als auch die systematische 'Zersetzung' der Opposition.
Diese Fotokarten zu den 40er Jahren unterstützen das erinnernde Gespräch in der Biografiearbeit mit Senioren. Die Fotos auf der Vorderseite zeigen Szenen oder alltägliche Gegenstände aus den Bereichen Kindheit,
...show allSchulzeit, Familie, Haushalt, Arbeitswelt und Freizeit. Auf der Kartenrückseite gibt es Gesprächsimpulse. Diese einfache Methode kann von Angehörigen, Betreuern oder Pflegefachkräften umgesetzt werden. Dabei aktiviert das Gespräch das Gedächtnis, stärkt das Selbstwertgefühl und festigt die Identität. Für Einzelgespräche oder die Arbeit in kleineren Gruppen geeignet. Information zur Reihe: Die Beschäftigung mit der eigenen Lebensgeschichte hilft Menschen im fortgeschrittenen Alter, Gegenwärtiges neu einzuordnen und sich der Zukunft zu öffnen. Dadurch festigen Senioren ihre Selbstwertschätzung und Identität. Eine einfache und vielfach bewährte Methode, das erinnernde Gespräch in Gang zu bringen, ist die gemeinsame Betrachtung der Fotos von Alltagsgegenständen oder -situationen aus der Zeit, als die Senioren selbst Jugendliche oder junge Erwachsene waren. Dazu gibt es die praktischen "Fotokarten zur Biografiearbeit". Auf deren Vorderseite gibt es Fotomotive aus verschiedenen Lebensbereichen, auf der Rückseite darauf abgestimmte Impulsfragen. Ein 16-seitiges Begleitheft beschreibt, wie vielfältig die Karten eingesetzt werden können.
Deutsch im Krankenhaus Neu: Berufssprache für Ärzte und Pflegekräfte ist das völlig neu bearbeitete Deutsch-Lehrwerk für ausländische Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte, die bereits über Grundkenntnisse im Deuts
...show allchen (ab A2 nach dem Europäischen Referenzrahmen) sowie über berufliche Qualifikationen verfügen und sich auf den beruflichen Alltag in einem deutschsprachigen Land vorbereiten möchten. Im Zentrum des Lehrwerks steht die sprachliche Bewältigung besonders wichtiger Arbeitssituationen, insbesondere die mündliche Kommunikation und die Dokumentation. So führt Deutsch im Krankenhaus Neu in zwölf Lektionen durch die wichtigsten Situationen am Arbeitsplatz Krankenhaus, Beispiele sind hier das Aufnahmegespräch und die Anamnese, Sprechsituationen rund um Operation, Visite und Übergabe sowie die Dokumentation und Weitergabe von Messwerten. Wegen der großen Relevanz werden der PC-Einsatz am Arbeitsplatz Krankenhaus und das Telefonieren trainiert. Außerdem sensibilisiert Deutsch im Krankenhaus Neu mit praktischen Sprachtipps für mögliche Missverständnisse und vermittelt hilfreiche Kommunikationsstrategien. Deutsch im Krankenhaus Neu besteht aus einem integrierten Lehr- und Arbeitsbuch und zwei Audio-CDs mit Dialogen, Höraufgaben und Ausspracheübungen. Ergänzend sind Lehrerhandreichungen mit Anregungen zum Unterrichtsablauf und dem Lösungsschlüssel erhältlich.
Die Reihe Bildung ¿ Soziale Arbeit ¿ Gesundheit wird herausgegeben von der Katholischen Stiftungshochschule München. Sie präsentiert Beiträge theoretischer und anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung in d
...show allen Bereichen Bildung ¿ Soziale Arbeit ¿ Gesundheit.
Schwerpunkt: Alternative Medizin- Ein Déjà-vu-Erlebnis. Zur Geschichte der Alternativen Medizin (Robert Jütte) - Vom Protest zum Megatrend. Alternative Medizin als Teil der „Gesundheitsgesellschaft“ (Eberhard W
...show allolff) - Schrittweise zur Akzeptanz. Homöopathie an der Universitätskinderklinik (Sigrid Kruse) - Mehr als Schulmedizin. Erfahrungsberichte über die Wege zu Anthroposophischer Medizin, Homöopathie und anderen Therapierichtungen - Zwischen Anerkennung und Nischen-Dasein. Im Spannungsfeld von konventioneller und Alternativmedizin (Rainer Stange) - Alternative Medizin: Bücher und mehrAußerdem:- PEPP setzt falsche Anreize. Statt einer Psychiatriereform: ein unausgegorenes Abrechnungssystem (Ingrid Munk) - Sicherheit geben. Hilfe für Frauen über 60, die Traumata und Gewalt erlebt haben (Anja Uhling) - Was wird aus der Pflegereform? Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Der Gemeinsame Bundesausschuss (Erik Meininger) - Kostentransparenz ist nicht alles. Der neue Arzneiverordnungs-Report 2013 (Gerd Glaeske) - „Wir haben nicht das Recht, jemanden zu verurteilen, der sterben will.“ Über den schwierigen Umgang mit Altersdepression (Joachim Göres) - Gesundheit anderswo: Hebammen retten Leben. Die Ausbildung von Geburtshelferinnen in Togo braucht Unterstützung (Stephanie Meyer-Steidl) - Zeit ist eine Waffe. Krankenkassen müssen schneller entscheiden, als die Justiz verhandeln kann (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Fremde Muttermilch. Möglichkeiten durch Frauenmilchsammelstellen (Daniela Herrmann) - Besser reich und gesund als arm und krank: Alternative Medizin (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Schuld- Ein verborgener Bereich. Schuldgefühle in sozialen Berufen (Katharina Gröning) - „Du machst dir echt Vorwürfe ...“. Schuldgefühle von Eltern in kritischen Situationen (Andrea Schiff) - Vone
...show allinander lernen. Eine neue Fehlerkultur in der Altenpflege (Heiko Rutenkröger) - Schuld und Schweigen. Psychische Erkrankung als „Familienkrankheit“ (Susanne Hövelmann) - „Dich trifft keine Schuld.“ Begleitung von Angehörigen nach einem Suizid (Vera Käufl) - Schuld: Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Billige Augenwischerei. Antifolterstelle soll Pflegeheime kontrollieren (Michael Graber-Dünow) - Politiker im Pflegefieber. Verbesserung der Pflege wird Wahlkampfthema (Wolfgang Wagner) - Mollath ist überall? Die wundersame Medienwelt und der Maßregelvollzug (Oliver Tolmein) - Wer ist psychisch krank? Eine persönliche Stellungnahme zum DSM-5 (Margret Osterfeld) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Samuel Hahnemann – Vater der Homöopathie (Franca Liedhegener) - Digitale Prävention. Über Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (Viviane Scherenberg und Ursula Kramer) - 150 Jahre Bayer AG. Wo Licht ist, ist auch Schatten (Gerd Glaeske) - Schritt für Schritt. Die erste Zeit als Assistenzärztin (Olga Kogan) - Gesundheit anderswo: „Zuschauen, aushalten und nicht urteilen“. Als Ärztin in Papua-Neuguinea (Silke Bertram) - Gesundheitsexperten von morgen: Politik in der Pflege. Das Erleben politischer Einflussnahme von beruflich Pflegenden (Petra Tomic und Cordula Wiesner) - Besser reich und gesund als arm und krank: Herbst (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt- Geburt nach Kaiserschnitt. Eine natürliche Geburt ist möglich (Ute Taschner) - Wie klein ist zu klein? Chancen von Frühgeborenen (Friedrich Porz) - Plazenta-Heilmittel.
...show allIhre Wirksamkeit für Geburt, Stillen und das Neugeborene (Cornelia Enning) - In anderen Umständen. Betreuung von schwangeren Frauen mit Suchtproblem (Maïca Reichert) - „Ich will kein Kind.“ Eine unpopuläre Entscheidung (Sonja Siegert und Anja Uhling) - Schwangerschaft und Geburt. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- „Wir gehören dazu.“ Rück- und Ausblick auf das politische Engagement einer Demenzbetroffenen (Tobias Frisch) - Fehlverhalten im Gesundheitswesen. Pro: Geschützte Hinweise sind notwendig (Gernot Kiefer) – Contra: Nur ein Ablenkungsmanöver (Norbert Metke) - Wer hat was vom Risiko? Eindrücke vom XIII. Hebammenkongress 2013 (Helma Veeldt) - Klare Wahlempfehlungen. Zum 116. Deutschen Ärztetag in Hannover (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Disease Management Programme (Sandra Jessel) - Vom Fördern zum Lindern. Palliative Care in der Behindertenarbeit (Stephan Kostrzewa, Arif Sayim, Daniela Scholz) - „Ein übler deutsch-deutscher Deal“. Arzneimittelversuche in der DDR (Gerd Glaeske) - Couragiert und unbeirrbar. Zum Tod von Ernst Klee (Walter H. Pehle) - Gesundheit anderswo: Zwischen Hightech-Medizin und Mangelverwaltung (Andrea Bendl) - Hohe Nachfrage. Pränataldiagnostik von vielen Frauen erwünscht (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Wieviel Hilfe bieten Patienteninformationen? Eine Analyse des Merkblattes „Wenn die Geburt des Babys auf sich warten lässt“ (Studentinnen des Masterstudiengangs Angewandte Physiologie für Hebammen) - Besser reich und gesund als arm und krank. Schulnoten für Liebhaber (Dorothea Sauter)
Schwerpunkt: Sucht- Was ist Sucht? Diagnostik – Ursachen – Therapie (Friederike Wernz) - Endlich realistischer ... Entwicklungen in der Drogenhilfepraxis und -politik (Heino Stöver und Dirk Schäffer) - Sucht un
...show alld Traumafolgestörungen. Traumatisierte Suchtkranke oder suchtkranke Traumatisierte? (Christel Lüdecke) - ALK – ein Erfahrungsbericht. Auszüge aus einem „fast medizinischen Sachbuch“ (Simon Borowiak) - Vom Zeitvertreib zum Zwang. Glücksspielsucht – eine Bestandsaufnahme (Ralf Hölzel) - Hart am Limit. Ein Projekt gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen (Gabriele Scheffler und Melanie Bieber) - Sucht. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Bürgerversicherung. Pro: Solidarsystem stärken (Karl Lauterbach) - Contra: Niemand will britische Verhältnisse (Heinz Lanfermann) - „Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln“ Der 18. Kongress Armut und Gesundheit in Berlin (Franca Liedhegener) - Auf der Suche ... Fehlende Pflegekräfte und eine gesetzliche Regelung gegen Ärztekorruption beschäftigen die Bundesregierung (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Agnes Karll. Pionierin der Pflege (Erik Meininger) - Voller Widersprüche. Eine Bilanz zur Entwicklung der Pflege in Deutschland (Sabine Bartholomeyczik) - Diclofenac vor dem Aus? Der Schmerzmittelmarkt sorgt für Kopfschmerzen (Gerd Glaeske) - Stimmrecht für Patienten. Mehr Beteiligung für Betroffene? (Christoph Kranich) - Weg von der „weißen Fabrik“. Krankenhäuser müssen demenz- und behindertenfreundlich werden (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Methadon statt South Asian Cocktail. Die Situation von drogenabhängigen Menschen in Nepal (Hans-Tilmann Kinkel und Patricia Kramarz) - Gesundheitsexperten von morgen: Geschlechtersensibel handeln: Wie Klienten in der Ernährungsberatung männerspezifisch beraten werden können (Patrizia Christen und Esther Wyrsch) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2012. „Wir und unser Projekt“: Die Siegertexte (Frank Ponath, Nadine Böther und Anke Banse) - Register 2012 - Besser reich
Schwerpunkt: Soziale Arbeit- Von sozialer Hilfsarbeit zur Profession. Zur Geschichte der Sozialen Arbeit (Peter Reinicke) - Ehrenamt auf der Palliativstation. Ein Gespräch mit Kathrin Heiß (Erik Meininger) - Ge
...show allmeinsam zum Ziel. Pflege und Soziale Arbeit (Sibylle Kraus und Stefan Schmidt) - Es ist nicht immer kinderleicht. Ein Präventionsprojekt für Kinder von sucht- und psychisch kranken Eltern (Susanne Härtl) - Supported Employment. Eine Alternative zur beruflichen Rehabilitation für Menschen mit psychischen Erkrankungen (Simone Haselhofer) - Soziale Arbeit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Ärztliche Korruption. Ein besonderer Fall? (Eckhard Schreiber-Weber) - Gesundheitswirtschaft managen. „Best Practice für Entscheider“ in Münster (Bernard Braun) - Arbeitsverweigerung. Debatten um Korruption und katholische Kliniken (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Streikrecht in kirchlichen Einrichtungen (Erhard Schleitzer) - Dem Sterben begegnen. „30 junge Menschen sprechen mit sterbenden Menschen und ihren Angehörigen“ – ein Projekt (Dennis Wilke und Nora Maria Puls Martin W. Schnell und Christian Schulz) - Gefährliche Pillen. Akne- und Verhütungsmittel mit hohen Thromboserisiken (Gerd Glaeske) - Konflikte im Klinikalltag. Mobbing ist auch im Krankenhaus ein Thema (Joachim Göres) - Gesundheitsexperten von morgen: Geborgen von Beginn an. Wie „Bonding“ eine stabile Mutter-Kind-Bindung fördert (Maria Bauer) - Verstaatlichung der Folgekosten. Bundesregierung finanziert Versorgung von Contergangeschädigten (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Auf Kosten der Armen? Internationale Pharmafirmen und ihr Einfluss auf die brasilianische Gesundheitsversorgung (Claudia Jenkes) - Besser reich und gesund als arm und krank. Präventionshomöopathie – ein Strategiespiel (Joseph Randersacker)
Im Schwerpunkt:- Im Kampf gegen den Schmerz.Zum Verhältnis von Schmerz und Medizin (Marcus Schiltenwolf)- Schmerzen ohne Ursache?Diagnose: Fibromyalgie-Syndrom (Thomas Weiss)- Im Visier des Staatsanwaltes. Ein
...show allErfahrungsbericht überden Einsatz für eine bessere Patientenversorgung (Thomas Sitte)- Ein fruchtbarer Schmerz?Über die Bedeutung von Geburtsschmerzen (Regine Bogensberger)- Zu viel Selbstmedikation.Der Schmerzmittelmarkt in Deutschland (Gerd Glaeske)- Schmerztherapie im Kinderhospiz (Raymund Pothmann)- Schmerz. Bücher zum WeiterlesenZu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen:- Kartellrecht für Krankenkassen. Pro: Begrenzung wirtschaftlicher Macht(Andreas Mundt). Contra: Gesundheit ist keine Handelsware (Adolf Bauer)- Gleichberechtigte Partner?Tagung zu Patientenorientierung in Bremen (Katharina Budych)- Eintritt frei. Die Praxisgebühr geht,die Pflegekammer kommt (Wolfgang Wagner)- Das gesundheitspolitische Lexikon:Rudolf Virchow (Manfred Vasold)- Zwischen Anspruch und Marktdruck. Pflege im Branchenvergleich(Lukas Nock, Sabine Kirchen-Peters, Volker Hielscher)- Gesundheitsexperten von morgen: Neue Chancen. Kunst als Therapieformin der Pflege von Menschen mit Alzheimer (Jonathan A. Calverley)- Anforderungen nicht erfüllt.Hürden des neuen Patientenrechtegesetzes (Oliver Tolmein)- Gesundheit anderswo: Keine Wahl. Die Situation der Frauen in Nicaragua seit dem absoluten Abtreibungsverbot (Kristin Renate Köhler)- DemOS: Demenz – Organisation – Selbstpflege.Ein erfolgreiches Modellprojekt – und was davon weiter wirkt(Thomas Hermann, Christina Kuhn, Martina Seiler)- „Freedom for Birth“. Filmkritik zur Dokumentation (Claire Horst)- Besser reich und gesund als arm und krank.Alles Schwindel, oder was? (Michael Graber-Dünow)
In diesem Mutmachbuch für Angehörige von Alkoholabhängigen berichten sechs Angehörige aus ihrem Leben. Diese Lebensgeschichten schildern jeweils den Weg, den diese Angehörigen gegangen sind. Sie zeigen, wie die
...show allse Angehörigen gekämpft und gelitten haben und was sie alles versucht haben, in dem verzweifelten Versuch, den Alkoholabhängigen vom Trinken abzuhalten und ihn zu "retten". Diese Erfahrungsberichte machen deutlich, wie sinnlos und Kräfte zehrend dieser Kampf war und zeigen wie diese Angehörigen schließlich einen besseren Weg für sich gefunden haben. Jede einzelne Lebensgeschichte rüttelt wach, geht unter die Haut, macht Mut und kann Orientierungshilfe für Betroffene sein. Der Allgemeine Informationsteil ist in einer heilsamen Klarheit geschrieben und zeigt in einer mitfühlenden und ermutigenden Art und Weise neue Wege für Angehörige von Alkoholabhängigen auf.