Demenz ist in aller Munde: Die Medien berichten regelmäßig. In der „Demenz-Szene“ gären ständig neue Versorgungskonzepte, und die Forschung liefert Woche für Woche Meldungen über den angeblich bevorstehenden Du
...show allrchbruch. Nun hat sogar die Regierung eine Allianz für Menschen mit Demenz gebildet. Könnte gar nicht besser laufen, oder? Doch, sagt Peter Wißmann. In den zurückliegenden Jahren ist zwar viel Positives erreicht worden. Dass das Thema Demenz ein Selbstläufer ist, hat aber auch zu krassen Fehlentwicklungen geführt: Ziele werden nur vage definiert, Interventionen erfolgen wirr und wenig durchdacht. Mit großer Geste wird gemacht, gemacht, gemacht – Hauptsache, das Gewissen ist beruhigt. Gute Ideen erschöpfen sich so leicht in schicken Phrasen und bequemen Ritualen. Auf der anderen Seite sind neue und alte Irrtümer auf dem Vormarsch: Menschen mit Demenz sollen in eine schöne neue Welt von Wohlfühl-Inseln einziehen, möglichst abgeschirmt vom Rest der Gesellschaft. Wenn sie tanzen, singen oder gärtnern möchten, dann bitte gut dokumentiert und mit therapeutischem Mehrwert. Schließlich sind sie vor allem krank und schließlich ist Demenz vor allem furchtbar. Aus vielen schlechten Ideen kann schnell ein gefährlicher neuer Mainstream entstehen. So kann es nicht weitergehen, sagt Wißmann, ein Insider mit jahrzehntelangem Erfahrungshintergrund. Mit seiner Streitschrift hält er der „Demenz-Szene“ den Spiegel vor. Er benennt Fehlentwicklungen und zeigt Alternativen auf. Und: Er lenkt den Blick wieder auf die Menschen, um die es bei dem Ganzen eigentlich gehen sollte.Aus dem Inhalt:- Trennen und separieren – Demenzdörfer und Co.- Lügen und betrügen – Die merken es doch nicht mehr- Therapie, Therapie, Therapie – Der evidenzbasierte Frohsinn- Qualitätsmanagement statt „quality time“ – lässt sich Zuwendung verwalten?- Ehrenamt ja – aber nur, wie die Profis es wollen- Bunkermentalität und Korpsgeist – Wir sind doch die Guten!- Politik – die ewige Pflegereform?
Der erfahrene Fachautor und Pflegelehrer Friedhelm Henke hat 46 Lieder auf seiner Drehorgel eingespielt, langsam und etwas tiefer als üblich, sodass Menschen jeden Alters leicht mitsingen können. Hinzu kommen ü
...show allber 400 Sprichwörter, an die sich SeniorInnen meist besser erinnern als ihre Angehörigen und BetreuerInnen. Liedtexte, Bilder, Sprichwörter und CD ergeben ein Paket, das Alt und Jung gleichermaßen unterhält und fordert. Das Vorspielen der Lieder und das Spiel mit den Sprichworten gelingt nur, wenn die Angehörigen, Pflege- und Betreuungskräfte das Geschehen aufmerksam verfolgen und aktiv mitgestalten.Wie ein solches Miteinander glücken kann und wie alle TeilnehmerInnen einbezogen bleiben – dazu gibt der Autor, der regelmäßig Auszubildende und Pflegeassistenzkräfte bei der Aktivierung anleitet, viele wertvolle Tipps.- Klar strukturierte Arbeitshilfen ohne viel Theorie – aus der Praxisfür die Praxis.- Die Texte und Instrumentalversionen sind flexibel einsetzbar. Eingespieltwurden jeweils eine Strophe und ggf. ein Refrain, die mit derReplay-Taste des CD-Spielers wiederholt werden können.- Die tiefere Tonlage der Drehorgelmusik sowie mechanische Nebengeräuschezu Beginn der Lieder harmonieren mit verlängerten Aufnahme-und Verarbeitungszeiten hochaltriger Menschen.- Die Materialien eignen sich für Menschen mit und ohne Demenz.Es geht um Aktivierung und die Vermittlung von Wohlbefinden inunterhaltsamen Runden.
Als Ärztin tätig zu sein, bedeutet zu funktionieren. Unerheblich, wie spät es ist und wie lange man schon auf den Beinen sein mag. Man muss richtige Diagnosen stellen, adäquat handeln und neutral beobachten – e
...show allgal, wie belastend eine Situation ist. Dabei fällt es nicht immer leicht, Herz und Gedanken zu verschließen.Olga Kogan wagt es, Situationen zu schildern, die die Emotionen herausfordern. Als junge Ärztin erlebt sie immer wieder solche Momente: erschütternde Begegnungen mit Todkranken, lehrreiche Rückschläge und euphorisierende Therapieerfolge. Ihre Erzählungen sind persönlich, mitreißend und gefühlvoll.
Malen mit Demenz hilft dabei, verbliebene Fähigkeiten länger zu erhalten und neue Fähigkeiten zu entdecken. Das stärkt das Selbstbewusstsein. Malen in der Gruppe fördert die Wertschätzung füreinander und erleic
...show allhtert nicht zuletzt den zwanglosen und angstfreien Austausch zwischen Menschen mit und ohne Demenz.Dieses Buch bündelt die Erfahrungen aus einem zweijährigen Programm mit monatlich stattfindenden Malnachmittagen. Es enthält Anregungen zu fünfzehn Malstunden, die thematisch durch die Jahreszeiten begleiten. Die einzelnen Malstunden werden Schritt für Schritt mit Abbildungen erklärt. Dank der detaillierten Material-Listen gelingt auch die Vorbereitung einfach und schnell.Malen mit Demenz gibt konkrete Impulse, um Menschen mit Demenz wieder mehr zuzutrauen, sich mit ihnen zu einem kleinen Abenteuer aufzumachen und gemeinsam herauszufinden, wohin die Reise führt. Klar strukturiert, ohne viel Theorie – ein Handbuch aus der Praxis für die Praxis.
Beschreiben Medienberichte über alarmierende Zustände im Alten- und Pflegeheim nur bedauerliche Einzelfälle? Oder handelt es sich hier um die Spitze des Eisbergs? Was ist dran an den Skandalmeldungen? Und was m
...show alluss sich wirklich ändern?Dieses Buch analysiert die Fakten hinter den Skandalen. Es beleuchtet die organisatorische Struktur des Heims, die Schwierigkeiten bei der Personalbemessung, Bürokratisierung in der Pflege und den allgemeinen Trend zur Überregulierung. Manche Neuerung der letzten Jahre hat die Probleme verschärft oder geschaffen, die sie eigentlich bekämpfen sollte. Manches Problem kann in den Heimen nicht gelöst werden, sondern fordert die ganze Gesellschaft heraus.Das Buch richtet sich an alle, die in Alten- und Pflegeheimen tätig sind, an Auszubildende, Ehrenamtliche sowie an die politisch Verantwortlichen. Es spricht Menschen an, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, einmal selbst in ein Heim zu ziehen oder einen Angehörigen der Obhut eines Heims anzuvertrauen.Ein Muss für alle, welche die sozialpolitische Dimenesion der Heime verstehen wollen. Zugleich ein leidenschaftliches Plädoyer für eine bessere Altenhilfe.Eine Qualitätsdiskussion, die vor allem von der Kontroverse um die Pflegenoten geprägt ist, lässt befürchten, dass emanzipatorische Ansätze in der stationären Altenhilfe nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen. Die Bürokraten haben die Oberhand gewonnen. Heute ist es beispielsweise nicht mehr ausreichend, mit einem Bewohner nur zu lachen, denn in der Logik der Bürokraten kann er gar nicht gelacht haben, wenn sein Lachen nicht schriftlich festgehalten wurde. Natürlich muss dabei außerdem der situative Kontext des Lachens nachvollziehbar beschrieben sein.In dem immer weiter ausufernden Dokumentations- und Kontrollwahn merken wir nicht, dass wir vor lauter Schreiben gar keine Zeit mehr finden, überhaupt noch mit einem Bewohner fröhlich zu sein. Wir wollen scheinbar nicht verstehen, dass wir den pflegebedürftigen Menschen nicht nur die notwendig
Dieses Buch versammelt die besten Cartoons zur zauberhaften Welt der Hebamme - zusammengestellt von Freimut Woessner und KollegInnen. Von A wie Ammenmärchen bis Z wie Zervix. Mal derb, mal zart, zum Schmunzeln,
...show allSchreien oder Schießen, hintergründig oder hinterhältig, voll Ironie oder vollkommen durchgeknallt. Ein Querschnitt durchs Thema, bei dem garantiert für jede und jeden was dabei ist. Das ideale Geschenkbuch für Hebammen, Eltern und andere Betroffene.
Gut - Besser - Basics Das BASICS Klinische Pharmakologie bringt den perfekten Überblick über die gesamte Bandbreite der Klinischen Pharmakologie . Gut: umfassender Einblick - knapp gefasste Grundlagen der a
...show allllgemeinen Pharmakologie zum Einstieg, im Hauptteil folgen alle Infos zur pharmakologischen Therapie der wichtigsten Krankheitsbilder Besser: mit klinischen Fallbeispielen BASICS: jedes Thema in kleinen Häppchen auf je einer Doppelseite. Schön in Farbe, prima zu lesen und reich bebildert. Das Beste: geschrieben von Autoren, die wissen, wie man Klinische Pharmakologie versteht, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Ideal zum Einarbeiten ins Thema!
Komplett ausgearbeitete Bausteine für die Aktivierung in der Demenzbetreuung. Inklusive Kopiervorlagen, Arbeitsmaterialien und farbigen Fotokarten auf CD-ROM und Musik-CD +++ "Sich regen bringt Segen", sagt der
...show allVolksmund. - Eine einfache Weisheit, die aber leider nicht immer einfach umzusetzen ist. Insbesondere für alte und demente Menschen sind Bewegung und Beweglichkeit - und zwar die geistige, wie auch die körperliche - enorm wichtig. Sie steigern die Lebensqualität und helfen, kognitive und motorische Restfähigkeiten zu erhalten. Dieses Aktivierungsmaterial berücksichtigt die Gegebenheiten in Pflegeeinrichtungen und knüpft an die sehr heterogenen psychischen und physischen Voraussetzungen der Bewohner an. Ausgehend von den Jahreszeiten als zeitlichem Orientierungsrahmen werden hier Aktivierungen mit Rätseln, Liedern, Gedichten, Gedächtnisübungen und anderen Elementen verknüpft. Die einzelnen Ideen sind bausteinartig aufgebaut und können sowohl zu Gruppenaktivitäten verbunden werden als auch in Form von Einzelaktivierungen Anwendung finden. In jedem Band finden sich nach Themen geordnete Kreativübungen, Bewegungsspiele, Einzelförderungen, Einheiten zur Biografiearbeit oder zur basalen Stimulation und vieles mehr. Pro Jahreszeit haben Sie so einen reichhaltigen Fundus an Ideen für jede Gelegenheit. Alle Aktivierungen enthalten genaue Zeit- und Materialangaben, Ziele, Hinweise zur Umsetzung sowie Anregungen zur Variation. Weiterhin helfen Kategorien, die einzelnen Übungen richtig einzuordnen und entsprechend in der Dokumentation zu erfassen. In der konkreten Umsetzung entscheiden Sie, ob Sie sich an den vorgeschlagenen Schritt-für-Schritt-Anleitungen im Buch orientieren oder eigene Ideen in den Ablauf einflechten wollen. Auf diese Weise bleiben Sie flexibel und können individuell auf die jeweiligen Gegebenheiten reagieren. Alle im Buch beschriebenen Übungen benötigen kaum Vorbereitung, denn die passenden Gedichte, Kopiervorlagen, Bilder und Lieder liefern wir glei
Kein Satz hat Paul Watzlawick so berühmt gemacht wie dieser: Man kann nicht nicht kommunizieren. Auch ohne Worte stehen wir jederzeit im Austausch mit unseren Mitmenschen - ob wir wollen oder nicht. Der Philoso
...show allph und Psychoanalytiker hat mit seinen Axiomen und Theorien unser Verständnis über Kommunikation radikal und nachhaltig verändert. Auf unerreichte Weise verbindet Watzlawick dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem großen schriftstellerischen Talent. Viele seiner beispielhaften Geschichten sind ebenso ins kollektive Bewusstsein übergegangen wie jener Satz über die Unmöglichkeit des Nichtkommunizierens. Im Sommer 2011 hätte Paul Watzlawick seinen 90. Geburtstag gefeiert. Grund genug, die besten Ansichten und Einsichten des radikalen Konstruktivisten und Kommunikationsphilosophen sorgfältig zusammenzustellen und liebevoll zu editieren. Ergänzt wird der schmucke Band durch ein Nachwort von Friedemann Schulz von Thun sowie durch ein ausführliches Gespräch mit dem Meister, geführt und mit einer biografischen Notiz versehen von Bernhard Pörksen.
Zwillinge stillen ist das Standardwerk für Mütter, die ihre Zwillinge stillen möchten. Stillberaterin und Zwillingsmutter Susanne Wittmair gibt die richtigen Tipps. Sie hat nicht nur selbst die nötige Erfahrung
...show all, sondern auch jede Menge Kontakt zu ratsuchenden Müttern. Hier hat sie alles Wissenswerte zur Sondersituation Zwillinge stillen zusammen getragen, die gängigsten Positionen, Hilfsmittel und Problemlösungen vorgestellt. Neue Themen: Schlafen, Beruftätigkeit, Langzeitstillen und Beikost. Einige Rezepte für Mütter & Babys.
»Eine Pionierarbeit der Sterbeforschung und ein Fundus an Material, um Menschen im Sterbeprozess besser zu verstehen und zu begleiten.« Prof. Pim van Lommel, Kardiologe, Autor »Endloses Bewusstsein« Was kommt a
...show alluf uns zu, wenn wir die letzte Schwelle überschreiten? Was erfahren Sterbende, und was können wir von ihnen lernen? Monika Renz fasst ihre Erfahrungen und Einsichten aus 17 Jahren der Sterbebegleitung zusammen: klar, sensibel und überraschend. Nicht nur für Menschen, die begleiten, sondern für jeden: ein Lehrbuch über die Kunst zu leben.
Begrüße den Moment und entscheide dich für einen neuen Weg Achtsamkeit ist nicht nur ein Thema für Menschen in krisenhaften Situationen oder im therapeutischen Kontext, sondern eine wertvolle Begleitung auf je
...show alldem Lebensweg. Die Schulung der Achtsamkeit fördert die bewusste Wahrnehmung von Gefühlen, Handlungen und Gedanken und verbessert damit die Emotionsregulation, die Konzentrationsfähigkeit sowie die Stresstoleranz.Das Buch bietet eine Vielfalt an Anleitungen, die sich als tägliche Übungen und Meditationen bewährt haben. Sie fördern eine annehmende Haltung und schärfen unsere Aufmerksamkeit für den Augenblick. In der 2. Auflage des erfolgreichen Buchs werden insbesondere Aspekte der wohlwollenden Selbstfürsorge mit einbezogen, denn die Entscheidung für einen neuen Weg setzt auch einen empathischen Umgang mit sich selbst voraus. Außerdem stellen viele der Übungen und Geschichten eine Verbindung zu Imagination und künstlerischer Gestaltung her und lassen sich auch kunsttherapeutisch nutzen.Mehrere Übungsanleitungen stehen online als Audiodateien zum Download zur Verfügung, ebenso wie Bildmaterial zur Übung zum Nichtbewerten.
Die 2., erweiterte und aktualisierte Ausgabe des Handbuchs bietet dem Gynäkologen Handlungsanleitungen für die Schwangerenberatung und -behandlung im Falle einer mütterlichen Erkrankung. Von A-Z gegliedert werd
...show allen über 100 Diagnosen hinsichtlich Definition, Klinik und geburtshilflichem Management beschrieben. Ein Merksatz fasst das Wichtigste für die Behandlung zusammen.
Die Pflege von Menschen mit diabetischem Fußsyndrom, Dekubitus und Ulcus cruris venosum ist mehr als die Behandlung und Versorgung von Wunden oder die Wahl der richtigen Wundauflage. Die Lebensqualität der Betr
...show alloffenen ist häufig stark eingeschränkt, die Behandlung ist aufwendig, langwierig und teuer. Die bisherigen Werke zum Thema sind sehr stark medizin- und wundbezogen und berücksichtigen pflegerische und patientenorientierte Aspekte nur unzureichend. Dieses erfolgreiche und zum Standardwerk avancierte Lehrbuch für Pflegende und Wundexperten zeigt, was Pflege kann und leisten möchte, um Menschen mit chronischen Wunden gemeinsam zu versorgen und zu unterstützen. Ziel professionell Pflegender ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und ihre Selbstkompetenz zu stärken. Die dritte Auflage wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert und ergänzt und um folgende Themen erweitert: · Die Besonderheiten von Menschen mit chronischen Erkrankungen · Ergänzungen und neuere Forschungsergebnisse zur Patientenedukation und motivierende Gesprächsführung · Edukationsprogramme für Menschen mit Ulcus cruris · Das 5-A-Modell · Definition und Umgang mit Interessenkonflikten · neue Praxisbeispiele 'Panfils und Schröders Sammelband ist ein Studien- und Arbeitsbuch, das den Nutzer über Jahre begleiten wird und alle Voraussetzungen mitbringt, ein Klassiker zu werden.' Altenpflege
Was hat ein Psychiater mit Themen wie Fertilität und Schwangerschaft zu tun? Mehr als gedacht, wenn eine Patientin, die Psychopharmaka einnimmt, ungeplant schwanger wird oder einen Kinderwusch hat. Fälle diese
...show allr Art sind weder für Psychiater noch für Gynäkologen und Hausärzte tägliche Routine - dafür doppelte Verantwortung. Dieser Titel bündelt das notwendige Wissen, um im Sinne von Mutter und Kind sicher zu entscheiden: - 68 relevante Substanzen aus der Gruppe der Antidepressiva, Antipsychotika, Phasenprophylaktika und Hypnotika bzw. Anxiolytika und deren Auswirkungen auf das ungeborene oder neugeborene Kind. - Empfehlungen und Entscheidungshilfen hinsichtlich der medikamentösen Therapie sowie der Betreuung vor, während und nach der Geburt. - Antworten auf häufig gestellte Fragen und zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis. Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit.
Standardlektüre für Heimhelferinnen und Heimhelfer Durch den demografischen Wandel und die gesellschaftlichen Veränderungen gewinnt der Beruf der Heimhelferin und des Heimhelfers an Bedeutung. Das Buch, das si
...show allch an den Inhalten des Wiener Sozialbetreuungsberufegesetzes und beruflichen Bedürfnissen orientiert, bleibt auch in der vierten aktualisierten Auflage die Standardlektüre für Heimhelferinnen und Heimhelfer. Es unterstützt sowohl Anfänger bei der Ausbildung als auch Erfahrene, die ihr Know-how auf den neusten Stand bringen möchten. Auch Lehrerinnen und Lehrern leistet es als Orientierungshilfe wertvolle Unterstützung. Basiswissen und Praxistipps werden in bewährter Weise aufbereitet. In einem neuen Kapitel werden Formen von Gewalt thematisiert sowie Maßnahmen zur Bewältigung von Krisensituationen erklärt. Interkulturelle Pflege im häuslichen Umfeld ist ein größeres Thema in der mobilen Pflege und wurde entsprechend berücksichtigt. Inhalt: Grundzüge der Betreuung alter, behinderter und chronisch kranker Menschen Palliative Care Interkulturelle Pflege- und Betreuungsaspekte Gerontologie Gewalt gegen Pflegebedürftige Angewandte Hygiene Pharmakologie Ernährungslehre und Diätkunde Ergonomie, Ergotherapie und Physiotherapie Haushaltsführung, Umweltschutz, Sicherheit und Unfallverhütung im Haushalt Sozial- und Entwicklungspsychologie Kommunikation und Konfliktbewältigung Soziale Sicherheit Rechtliche Grundzüge Die Herausgeberin Elisabeth Jedelsky, diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester
Der Band "Neurologie und Psychiatrie" behandelt kompakt sämtliche Prüfungsinhalte dieses Fachs für die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung. Farbige Abbildungen und Tabellen machen auch komplizierte Zusamme
...show allnhänge leicht verständlich. Zur Stoffwiederholung und Wissensüberprüfung findet sich im Anhang eine Fragensammlung mit aktuellen Prüfungsfragen. Komplett aktualisiert und überarbeitet.
Die vorliegende 6. Auflage der Leitlinien wurde erneut durchgesehen, korrigiert und entsprechend der German Modification (GM) ergänzt. In der psychiatrischen Praxis und Forschung haben sich bei der Diagnostik u
...show allnd Klassifikation psychischer Störungen in den letzten zwei Jahrzehnten einschneidende Veränderungen ergeben. Mit der offiziellen Einführung der ICD-10 in ihren Mitgliedsländern seit 1992 trug die Weltgesundheitsorganisation (WHO) diesen Veränderungen Rechnung. Im Gesamtwerk der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD) der WHO kommt den psychischen Störungen eine Sonderstellung zu. Aufgrund der besonderen Anforderungen bei der Klassifikation psychischer und Verhaltensstörungen gibt die WHO diese offizielle Publikation heraus, mit den für die praktische Arbeit notwendigen klinischen Beschreibungen und diagnostischen Leitlinien.
Im entscheidenden Moment das Richtige tun! Das Neugeborene hat eine Sepsis oder einen Krampfanfall; das Kind kommt viel zu früh; eine nicht geplante Hausgeburt steht an – was ist zu tun? Bei neonatalen Notfäll
...show allen ist keine Sekunde zu verlieren, und jeder Handgriff muss sitzen. Das interdisziplinär ausgerichtete Werk – in der vollständig überarbeiteten und stark erweiterten Neuauflage – bündelt hierzu alles Wichtige in Kürze. Die einheitlich strukturierten Notfallkapitel erleichtern das schnelle Auffinden. Flowcharts und Checklisten ermöglichen eine rasche und fundierte Entscheidungsfindung. Prägnante Merksätze und anschauliche Bilder verdeutlichen, worauf bei Neugeborenen im Kreißsaal, während des Transports oder auf der Intensivstation zu achten ist. Darüber hinaus geht der Leitfaden auf spezielle Probleme vor Ort ein. Das Handbuch für Neonatologen, Pädiater, Notärzte, Anästhesisten, Geburtshelfer, Hebammen, Rettungsassistenten, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen.
Schutz vor Krankheit Hygiene, eines der unentbehrlichen Fächer in der Ausbildung, ist mehr als die Prävention von Infektionskrankheiten. Sie beschäftigt sich mit allen Dimensionen, die Krankheit verursachen
...show allkönnen und wird aufgrund der aktuellen hygienebedingten Probleme in Kliniken und Pflegeheimen zunehmend wichtiger. Dieses Buch vermittelt Ihnen verständlich und praxisbezogen, wie Sie als Pflegende Ihre Patienten durch hygienegerechtes Arbeiten vor Infektionen schützen können und durch gesundheitsförderndes Verhalten Krankheit vermeiden helfen. Es greift dabei auf fundiertes Wissen aus Krankenhaushygiene, Qualitätssicherung, Sozialhygiene, Umwelthygiene und Ernährungslehre zurück - lernfreundlich und praxisnah aufbereitet. Lernen und Wissen überprüfen: Wiederholungsfragen sorgen dafür, dass sich das Gelernte rasch einprägt! Neu in der 5. Auflage: die hygienischen Besonderheiten in stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten wurden berücksichtigt - damit folgt das Buch schon jetzt dem generalistischen Ansatz der Pflegeausbildung.
Basale Stimulation – dieses Konzept ist zum bekanntesten in der Arbeit mit sehr schwer und mehrfach beeinträchtigten Menschen im deutschsprachigen Raum geworden. Schon lange wird es angewandt, bei Menschen mit
...show allBehinderungen, bei schwer erkrankten Personen, in Schulen, im Hospiz, in der Frühförderung, bei der Sterbebegleitung.Das erfolgreiche Standardwerk will eine Orientierung ermöglichen und Anregung geben. Es war an der Zeit, die jahrelangen Erfahrungen mit dem Konzept einzuarbeiten: Manches hat sich im Laufe der Zeit erübrigt, neue Fragen sind aufgetaucht, der globale Ansatz der Inklusion muss einbezogen werden. Im Kern folgt das Buch seinem bisherigen Ansatz, der durch die aktuellen neurowissenschaftlichen Forschungen Bestätigung gefunden hat. Das Werk kann sich genau auf diesen Kern konzentrieren, weil viele Neuerscheinungen junger KollegInnen unterschiedliche Teilaspekte basaler Arbeit bestens abdecken (vgl. die Reihe „Leben pur“). Neben Kindern und Jugendlichen finden auch verstärkt erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung Berücksichtigung.
Wir wissen heute, dass die älteren Jahrgänge als Kriegskinder oder -teilnehmer durch den Zweiten Weltkrieg geprägt wurden und dass diese Erfahrungen gerade im Alter wieder hochkommen.Unbestreitbar ist, dass die
...show allse Generation typische Verhaltensweisen entwickelt hat, die zwar in der Kriegs- und Nachkriegszeit vorteilhaft waren (»Was uns nicht umbringt, macht uns stärker«, »Hart wie Krupp-Stahl«). Im Alter erweisen sie sich jedoch als problematisch, etwa dann, wenn die Älteren ihre eigene Fürsorge vernachlässigen, körperliche Belastungen ignorieren und Krankheiten nicht auskurieren. Dadurch, dass vergangene Erfahrungen in beratenden und therapeutischen Gesprächen berücksichtigt werden, kann Hilfe geleistet, Entlastung gegeben und Stabilität bewirkt werden. Der Psychoanalytiker und Alternsforscher Radebold zeigt aber auch, was die Betroffenen selbst dazu beitragen können.
Peer-Begleiter sind Personen, die selbst schon psychische Erkrankungen erfahren haben und nun im klinischen Kontext Neu- oder Wiedererkrankte auf ihrem Weg durch das Hilfeprogramm und mit all ihren Nöten beglei
...show allten. Sie haben keine explizite therapeutische Funktion, wohl aber eine psychosoziale. Klar ist, der Einsatz von Peers verändert die psychiatrische Versorgung. Für Patienten werden Peer-Begleiter zu Identifikationspersonen mit einem Blick für Stärken, für die Betreuungsteams sind sie ein Beispiel im Umgang mit Rückschlägen und Resignation. Während sie anderen Betroffenen Selbstbestimmung und Eigeniniative vorleben, finden sie in der Aus- und Weiterbildungen für Recovery-orientierte Teams immer öfter ihren Platz als Lehrende und Mitarbeitende. Ganz konkret und anhand von erfolgreichen Beispielen aus verschiedenen Settings beschreibt das Buch, wie Peers in der stationären und ambulanten Arbeit eingesetzt und zum Joker im Trialog zwischen Betroffenen, Angehörigen und Professionellen werden können. In den Beiträgen werden u.a. folgende Themen behandelt: - Ausbildung der EX-IN-Begleiter - Erfahrungen mit Peer-Arbeit im stationären und ambulanten Bereich - Besondere Settings und trialogische Krisenintervention - Peers in Forschung und Fortbildung - Implementierung der EX-IN-Mitarbeiter und Perspektiven