Kartenspiel-Set für die Biografiearbeit mit 120 Fragekarten zu 6 Themenbereichen, inkl. Farbwürfel und Begleitheft mit Spielanleitung +++ Begeben Sie sich gemeinsam mit Ihren Bewohnern oder Angehörigen auf eine
...show allReise in deren Kindheit, Jugend und frühe Erwachsenenzeit und lassen Sie sie die Heilsamkeit des Rückblickens und Erzählens spüren. "Erzählen Sie doch mal!" ist ein Spiel, um ungezwungen mit den Senioren über deren Biografie und Lebensgeschichte ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und die jeweils anderen daran teilhaben zu lassen. Gerade in der Pflege demenziell erkrankter Menschen, deren Identität stetig schwindet, je mehr die Demenz fortschreitet, kann das Wissen um die Lebensgeschichte hilfreich sein, um diese Menschen zu erreichen. Zu insgesamt sechs Themenbereichen - Kindheit, Erwachsen werden und sein, Schicksal, Lebensfreude, Herzensthemen, Lebensweg - gibt es je 20 Fragekarten, die mit einem Farbwürfel erwürfelt werden. Ohne große Vorbereitung können Sie so mit diesem Biografiespiel anregende Erzählrunden initiieren: Das Material ist so gestaltet, dass es sowohl in der Gruppe als auch im Einzelkontakt genutzt werden kann und dass die Themen ausweitbar sind, z.B. für geistig noch agile Betreute, jedoch ebenso reduzierbar - besonders für Menschen mit Demenz. Diese einfache, spielerische Methode lockert die Biografiearbeit auf und kann von Betreuern, Pflegefachkräften sowie Angehörigen genutzt werden. Ein Begleitheft mit Spielanleitung beschreibt, wie vielfältig das Biografiespiel eingesetzt werden kann und gibt wichtige Tipps für eine achtsame Gesprächsführung.
Ein Tag der offenen Tür in der Kita KITOPIA Dieses Buch beschreibt in faszinierend ungewohnter Art und Weise, wie gute Bildungsarbeit in Kitas gelingen kann: mit erfolgreicher Bildungsarbeit, fernab vom Überakt
...show allionismus und der allgemein verbreiteten Angebotspädagogik. Es ist eine Einladung zu einer abenteuerlichen und spannenden Reise, die in ein aufregendes Land führt, in ein Land voller Phantasie, Zauberei, Bildung und Lebenslust. Alles spielt in der "KITOPIA", in einer virtuellen Kita, in der die Kinder Kind sein dürfen und von herzlichen und professionellen ErzieherInnen begleitet werden. Das Buch schenkt unzählige Einblicke hinter die Kulissen, weckt die Neugier und eröffnet völlig neue Denkansätze. 24 Türen warten darauf geöffnet zu werden: Hinter jeder Tür verbergen sich bunte Bilder, Begegnungen und inspirierende Geschichten, die zum Staunen, Lachen und Nachdenken anregen. Die Leser werden kleinen und großen Menschen begegnen, von ihren Träumen, Wünschen und Visionen erfahren und sie im alltäglichen Tun begleiten. Sie sind mittendrin im pulsierenden Alltag, spüren die Lebenslust und die Leichtigkeit. "Mit diesem 'Abenteuer-Fachroman' möchte ich ein wenig die Arbeit in den Kitas verändern, mehr Lebenslust und Leichtigkeit in den Alltag transportieren. Mehr Bildungsfreude, Abenteuer und Bullerbü. Andererseits möchte das Buch Anregungen geben, die wunderbare geleistete Arbeit der ErzieherInnen transparenter zu machen - durch innovative Dokumentationsformen, die in dem Buch anschaulich beschrieben sind." Mariele Diekhof
Die Neuauflage des erfolgreichen Werkes "Frühförderung - Spielend lernen von Anfang an". Kinder in der Krippe spielerisch fördern In der heutigen Zeit besucht eine immer größere Anzahl an Kindern eine Kri
...show allppe. Hier gilt es, die Kinder ihrem Alter entsprechend zu fördern, damit für eine optimale Entwicklung gesorgt ist. Erzieherinnen und Erzieher können die Entwicklung der Lernfähigkeit, der Sprache und der Intelligenz der Kinder positiv unterstützen. Vielfältige Sinnes- und Bewegungserfahrungen Mit diesem Band erhalten Sie 80 fantasievolle Spielideen für Kinder im Alter von 0 bis 4 Jahren, die dabei helfen, die taktile, visuelle und auditive Wahrnehmung der Kleinen zu schulen. Auch die Grob-, Fein- und Visuomotorik der Kinder sowie ihre Kognition und Sprache können so altersgerecht gefördert werden. Angelehnt an Montessori Der Band enthält zahlreiche an die Montessori-Pädagogik angelehnte Spieleanregungen mit Farbfotos und vielen Möglichkeiten zur Variation. Die Vorbereitung ist schnell und unkompliziert mit Hilfe verschiedener Alltagsmaterialien möglich. Die Themen: - Taktile Wahrnehmung - Grobmotorik - Auditive und visuelle Wahrnehmung - Geometrie - Visuomotorik - Feinmotorik - Kognition - Sprache
Das Referenzwerk des US-Bestseller-Autors Stephen Harrod Buhner, einer der weltweit führenden Experten für angewandte Pflanzenmedizin: PFLANZLICHE ANTIBIOTIKA Wirksame Alternativen bei Infektionen durch resist
...show allente Bakterien, Krankenhauskeime und MRSA. Die Wachstumskurve von Mikroorganismen ist unerbittlich. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu Epidemien resistenter Mikroorganismen kommt. Wir haben nicht mehr viel Zeit. Wenn diese Zeit gekommen ist, werden die meisten ¿ wenn nicht gar alle ¿ pharmazeutischen Antibiotika nutzlos sein. Es gibt Alternativen zu den Pharmazeutika, die einst unsere Retter zu sein schienen und uns nun zum Verhängnis geworden sind. Bakterien entwickeln keine Resistenzen gegen Medizinkräuter. Sie können es nicht. Pflanzen haben sich mit Bakterien auseinandergesetzt, bevor die menschliche Spezies überhaupt existierte ¿ etwa 700 Millionen Jahre lang! Stephen Harrod Buhner Wie nahe uns die bedrohliche Resisistenzentwicklung bereits gekommen ist, zeigen Schätzwerte für das Jahr 2013 in Deutschland: Von etwa 15.000 MRSA-Infizierten stirbt jeder dritte Betroffene, von etwa 9.500 ESBL-Infizierten fast jeder zweite, von etwa 14.000 Infizierten mit Vancomycin-Resistenz jeder dritte bis fünfte und bis zu 40.000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr an nicht beherrschbaren Krankenhaus-infektionen, davon etwa 10.000 an MRSA-Infektionen. Bakterielle Infektionen sind auf dem Vormarsch und pharmazeutische Antibiotika sind immer weniger in der Lage, sie zu stoppen. Pathogene Bakterien sind hartnäckige Überlebenskünstler. Sie tricksen die moderne Medizin aus und mutieren zu virulenten ¿Superkeimen¿, die antibiotikaresistent und zunehmend tödlich sind. Heilkräuter sind die Medizin der Menschen. Sie waren es immer. Sie waren unserer Begleiter, als wir aus dem ökologischen Bauch des Planeten gekrochen sind. Sie begleiten uns noch immer und sie heilen die Notleidenden ¿ zumindest jene, die über sie Bescheid wissen. Geben Sie sich keinen Illusio
Eine praktische Einführung in die Anwendung des Gestaltansatzes auf jeder Stufe des therapeutischen Prozesses, die mit ihren zahlreichen Handreichungen als Lehrbuch für Psychotherapie, Beratung und Ausbildung d
...show allient. Sie liefert sowohl dem Einsteiger als auch dem erfahrenen Praktiker umfangreiches Material, wie Tools, Therapie- und Beratungsbeispiele und Checklisten. 'Als Lehr- und Arbeitsbuch praxisnah und umfassend gemacht. eine gekonnte und leicht verständliche Einführung in die Gestalttherapie auf dem heutigen Entwicklungsstand, praxisbezogen, mit Beispielen erläutert und mit Übungsvorschlägen versehen. Ich bin sicher, dass es einen festen Platz in der Ausbildungsliteratur einnehmen wird.' (Peter Schulthess im Vorwort)
In den letzten 20 Jahren wurde viel über Integration behinderter Menschen und über Normalisierung ihrer Lebensverhältnisse diskutiert, manches hat sich auch verändert. Viel selbstverständlicher als früher gehen
...show allbehinderte Menschen Partnerschaften ein, und natürlich wünschen sich einige von ihnen auch Kinder. Aber wenn eine geistig behinderte Frau schwanger wird und das Kind bekommen will, reagiert ihre Umgebung meist nach wie vor mit Ablehnung oder Panik. Noch immer sind Vorurteile über Eltern mit geistiger Behinderung weit verbreitet. Dabei kann mittlerweile als international gesicherte Erkenntnis gelten, dass es einen einfachen, linearen Zusammenhang zwischen elterlichen Kompetenzen und intellektuellen Fähigkeiten nicht gibt. Ähnlich unumstritten ist, dass die meisten der geistig behinderten Eltern Unterstützung bei der Bewältigung ihres Alltags mit den Kindern benötigen. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes geben einen Überblick über die Fachdiskussion um die Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung. So wird die geschichtliche und internationale Dimension der Thematik aufgezeigt, es werden rechtliche und psychologische Fragen behandelt, die Situation der behinderten Eltern wird ebenso wie die ihrer Kinder dargestellt, und die professionelle Unterstützung der betroffenen Familien wird thematisiert. Zwischen den einzelnen Beiträgen finden sich aktuelle Fallbeispiele aus Deutschland. Sie zeigen ein breites Spektrum von Erfahrungen geistig behinderter Eltern, das von hilfreicher Unterstützung bis hin zu bestürzender Diskriminierung reicht.
Wie können BegleiterInnen die Lebensqualität sterbender Menschen spirituell unterstützen? Um Sterbenden nahe zu sein, sie besser zu verstehen und ein tragendes Umfeld zu schaffen, ist es hilfreich, das bisher g
...show allelebte Leben gemeinsam zu betrachten, um seine individuelle Bedeutung und Tiefe zu erschließen. Die Lebensweise des sterbenden Menschen verdichtet sich und strebt nach Vollendung. Wie eine Person mit ihrem Schicksal jetzt umgeht, hängt von individuellen Erfahrungen und Lebensgewohnheiten ab, die im früheren Leben Halt und Sinn gegeben haben. Deshalb wird im Buch zwischen ethischen, christlichen und meditativen Lebensorientierungen unterschieden. Das Handbuch gibt dazu eine Fülle praktischer Hinweise und Beispiele. Der erste Teil wendet sich an Menschen, die ihr Leben ausschließlich an ethischen Werten ausrichten ("religiöse Atheisten", wie Einstein einmal sagte). Teil II bezieht den christlichen Glauben und dessen Lebensweise in die Sterbebegleitung mit ein. Teil III richtet sich an Menschen, die den Zen-Weg gehen oder eine ähnliche Meditationsform praktizieren. Für Professionelle in der Palliativmedizin ist das Buch eine praktische Handreichung zum Pflege-Qualitätsmanagement.
ideal, um während des Studiums effektiv zu lernen und im klinischen Alltag gezielt nachzuschlagen. Ist es Ihnen schon einmal schwer gefallen, ein Lehrbuch aus der Hand zu legen? Bei diesem Titel könnte das durc
...show allhaus passieren. Günter Esser schafft es, das Thema psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen äußerst anschaulich und verständlich zu vermitteln. Entsprechend der DSM-5 Richtlinien werden neben den Möglichkeiten der Diagnostik alle klinisch relevanten Störungsbilder systematisch und mit Fokus auf die verhaltenstherapeutischen Behandlungsansätze beschrieben -
Schwerpunkt: Kunst und Gesundheit- „In dem Bild würd ich gern spazieren gehen!“ Kunstbegegnungen im Museum (Arthur Schall) - Die beste Medizin?! Humor im therapeutischen Kontext (Eckart von Hirschhausen) - Ankl
...show allang finden. Möglichkeiten von Musiktherapie bei Behinderung und Demenz (Claudia Berger) - Lustvoll, inklusiv, klar oder: Wie illustriert man ein Safer Sex-Handbuch? (Andrea Rick) - Demenz spielt keine Rolle. Selbstwirksamkeit im Basalen Theater (Rahel Kurpat und Lea Bullerjahn) - Kunst und Gesundheit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Klare Kommunikation. Entscheidungshilfe bei der Früherkennung (Felix G. Rebitschek) - „Die sprechende Pflege“. Tagung zur Verabschiedung von Angelika Zegelin (Tanja Segmüller) - Zur Kasse, bitte! Ab 2016 steigen die Zusatzbeiträge (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Henriette Arendt (Henrike Sappok-Laue) - Patienten auf Irrwegen. Über die Anziehungskraft der Alternativmedizin (Norbert Schmacke) - Mehr Lust für die Frau? Neues von den Krankheitserfindern der Pharmaindustrie (Gerd Glaeske) - Den Tod nicht verbannen. Der Verstorbene im Zentrum einer (neuen) Abschiedskultur (Stephan Hadraschek) - Schnell, aber gut. Eilverfahren machen Off-Label-Use möglich (Oliver Tolmein) - Evidenzbasiert – präferenzbasiert. Wie passt das zusammen? (Bettina Berger) - Gesundheit anderswo: Willkommenskultur beginnt im Mittelmeer. Die Initiative Sea-Watch rettet Flüchtlinge vor der Küste Libyens (Gerhard Trabert) - Altenpflegeausbildung stärken. Ergebnisse aus dem Hessischen Pflegemonitor (Oliver Lauxen und Melanie Castello) - Gesundheitsexperten von morgen: Den Kontakt aufrechterhalten. Angehörige von wachkomatösen Bewohnern in Heimeinrichtungen (Friederike Zeiler) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Anthroposophie- Gesundheit als Entwicklungsprozess. Grundlagen der Anthroposophischen Medizin (Matthias Girke) - Mehr Rhythmus, weniger Stress. Anthroposophische Therapie bei psychosomatischen Erkr
...show allankungen (Laura Krautkrämer) - Individuelle Entwicklung in sozialen Prozessen. Anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie (Annette Bopp und Rüdiger Grimm) - Anthroposophische Medizin auf Versichertenkarte? Ein kurzer Überblick - Das Gegenüber ist entscheidend. Arbeit im anthroposophischen Pflegedienst (Jacqueline Goldberg und Sören Hirning-Goldberg) - Ein intensives Ausbildungsprogramm. Ein Gespräch mit Harald Merckens - Wegbereiter für das Werdende. Anthroposophische Hebammenarbeit (Julia Grebner) - Anthroposophie. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Personalmangel als Patientenrisiko. Ursachen und Auswirkungen (Hildegard Schwering) - Was lange währt ... Bundesregierung beschließt zwei lang erwartete Reformen (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Heilkunderichtlinie und § 63 Abs. 3c SGB V (Nadine Schüßler und Petra Weber) - Risikoanalyse vor der Schwangerschaft? Neue Gentests erfassen Anlageträgerschaft von Paaren (Shirin Moghaddari) - Die „Pflegekatastrophe“ abwenden. Reformvorschläge für eine bessere Altenpflege (Michael Graber-Dünow) - Kein Kavaliersdelikt. Neuer Gesetzentwurf soll Korruption im Gesundheitswesen bekämpfen (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Geburtshilfe in Eritrea. Einblicke in die Praxis vor Ort (Birgitta Nickolaus) - Gesundheitsförderung oder Risiko? Alkoholkonsum im Alter (Dirk K. Wolter) - Kein Recht auf Gesundheit. Flüchtlinge brauchen in Deutschland eine bessere medizinische Versorgung (Oliver Tolmein) - Zurück zur Ausgeglichenheit. Hilfestellung für Familien mit Schreibabys (Christine Huber) - Gesundheitsexperten von morgen: Ein relevantes Risiko. Impfbereitschaft von Beschäftigten im Gesundheitswesen (Daniel Mauter) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Psychiatrie- Der Kampf ums Budget. Das neue Abrechnungssystem PEPP (Ingrid Munk) - Im Hier und Jetzt. Ein Protokoll über das Leben mit einer bipolaren Störung (aufgezeichnet von Hanna Lucassen) - Z
...show allwischen Therapie und Schutzauftrag. Die forensische Psychiatrie (Johannes Th. Nagel) - Verrückt? Na und! Ein Schultag zur seelischen Gesundheit (Manuela Richter-Werling und Anke Creachcadec) - Von der Euphorie zur Ernüchterung. Neuroleptika in der Psychiatrie (Roswitha Hurtz und Jann E. Schlimme) - Ein langer Weg. Zur wissenschaftlichen Fundierung der Psychiatrischen Pflege (Michael Schulz und Dorothea Sauter) - Wer springt aus dem Kuckucksnest? Filme zum Thema Psychose, Psychopharmaka und Psychiatrie (Ilse Eichenbrenner) - Nachruf auf Stavros Mentzos (Alois Münch) - Psychiatrie. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Diagnosen im Blick. Integrierte Mediziner diskutieren über „verborgene Wirklichkeiten” (Sven Eisenreich) - Mehrkosten für alle? Reformvorhaben der Bundesregierung treffen Kliniken und Versicherte (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Gesundheit 2020 – das Rahmenprogramm der WHO (Shirin Moghaddari) - Therapiewahn und Scheinwelten. Ein kritischer Blick auf die Demenz-Szene (Peter Wißmann) - Neue Präparate, alte Risiken. Aktuelle Daten zu Antibabypillen der dritten und vierten Generation (Gerd Glaeske) - Ist die Zweitmeinung ein Patientenrecht? (Christoph Kranich) - Zwangsbehandlung rot-grün. Neue Maßregelvollzugsgesetze in Niedersachsen und Schleswig-Holstein (Oliver Tolmein) - Neue Perspektiven. Interprofessionelle Zusammenarbeit für eine bessere Versorgung von Menschen mit Demenz (Ulrike Höhmann und andere) - Gesundheit anderswo: Vorfahrt für Krebskranke. Onkologische Versorgung in Polen soll besser werden (Katharina Budych) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2014: „Arbeiten im Team“. Die Gewinnertexte - Gesundheitsexperten von morgen: „Von den Anderen etwas lernen“. Motive zur Teilnahme an Selbsthilfegruppen (Franziska Meissner und I
Schwerpunkt: Infektionen & Epidemien- Zwischen Faszination und Panik. Gesellschaftliche Wahrnehmung von Seuchen und Epidemien (Marion Hulverscheidt) - Resistenzen – der Super-GAU in der Antibiotika-Therapie (Ge
...show allrd Glaeske) - Eine nie gekannte Herausforderung. Zur Ebola-Epidemie in Westafrika (Frank Dörner) - Streitthema Impfen. Wie ist eine begründete Nutzen-Risiko-Abwägung möglich? (Klaus Hartmann) - Bekämpfung resistenter Erreger. Wie sinnvoll ist der 10-Punkte-Plan von Bundesgesundheitsminister Gröhe? Interview mit Pflegedienstleiter Peter Barwitzki - Infektionen & Epidemien. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Viel Lärm um fast nichts. Die Pflegenoten sollen ausgesetzt werden (Michael Graber-Dünow) - Wo bleiben die Patienten? Der Entwurf zum E-Health-Gesetz ist sinnvoll, aber lückenhaft (Thilo Weichert) - 20 Jahre „Armut und Gesundheit“. Der größte deutsche Public Health-Kongress feierte in Berlin sein Jubiläum (Raimund Geene) - Kontroverse Diskussionen. Impfpflicht und Neuordnung des Pflege-TÜV (Wolfgang Wagner) - Register 2014 - Das gesundheitspolitische Lexikon: Justina Siegemund (Christine Loytved) - Ein Drama der leisen Töne. Der Film Still Alice thematisiert Alzheimer auf eigene Weise (Gabriele Kreutzner) - Gesundheit anderswo: Mein Körper gehört mir! Das Recht auf sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung stärken (Maja Liebing) - Barrieren, Zwang, Normierung. Schwerwiegende Probleme bei der gesundheitlichen Versorgung Behinderter in Deutschland (Oliver Tolmein) - Noch einmal unterwegs sein. Das Projekt „Wünschewagen“ (Mareike Ouatedem Tolsdorf) - Gesundheitsexperten von morgen: Unterstützung bei postpartaler Depression. Welche Bedürfnisse haben betroffene Frauen? (Claudia Lehne und Claudia Schröder) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Schwerpunkt: Schlafen & Wachen- Kein Schlaf in Sicht? Einführung in die Schlafmedizin (Alexander Blau) - Die innere Uhr und guter Schlaf. Natürliche Rhythmen nutzen (Barbara Knab und Jürgen Zulley) - Tagesschlä
...show allfrigkeit – schutzwürdige Gewohnheit oder Qualitätsdefizit in der Langzeitpflege? (Vjenka Garms-Homolová) - Na dann mal gute Nacht ... Zur Verordnung von Schlafmitteln in Deutschland (Gerd Glaeske) - Schlaf, Kindlein, Schlaf. Zum Streit um das Schlafenlernen (Sibylle Lüpold) - „Jede Menge Nickerchen“. Über das Leben mit Narkolepsie (Kathrin Passig) - Schlafen & Wachen. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Entbürokratisierung oder neue Fremdbestimmung? Das Strukturmodell zur Modifizierung des Pflegeprozesses und der Pflegedokumentation (Sabine Bartholomeyczik) - „Kontroversen auf der Tanzfläche“. Fachtagung zum Thema HIV/Aids in Düsseldorf (Franca Liedhegener) - Mehr Transparenz schaffen. Pflege-TÜV und Anti-Korruptionsgesetz auf dem Prüfstand (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Rezeptfreiheit der Pille danach (Ines Thonke) - Gute palliative Betreuung? Sterbebedingungen in deutschen Pflegeheimen (Wolfgang M. George) - Neues von Onkel Peter. Wenn Süchtige altern ... Fortsetzung einer Odyssee (Mareike Ouatedem Tolsdorf) - Die ärztliche Fortbildung und ihre tiefere Bedeutung (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Etwas ist faul ... Zum Gesundheitswesen in Dänemark (Dirk K. Wolter) - Gesundheitsexperten von morgen: Autonomie oder Anleitung? Erfahrungen traumatisierter Frauen mit ihrer Hebamme (Martina Kruse) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Flucht- Angekommen in Deutschland. Gesundheitliche Erstversorgung von AsylbewerberInnen (Mareike Ouatedem Tolsdorf) - Kein Arztbesuch ohne Umwege. Versorgungslücken im Asylbew
...show allerberleistungsgesetz (Ulrich Clever) - Einen Neuanfang ermöglichen. Psychosoziale Unterstützung für traumatisierte Geflüchtete (Barbara Wolff) - Rast auf einer weiten Reise. Flüchtlings-Selbsthilfe in Mali (Christian Gropper) - Abschiebung trotz Trauma? Medizinische Gutachten in aufenthaltsrechtlichen Verfahren (Hans Wolfgang Gierlichs) - Aus der Not eine Tugend gemacht. Ein wegweisendes Projekt zur medizinischen Versorgung Geflüchteter (Susanne Wittorf) - Flucht. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Berufserlaubnis für medizinisch ausgebildete Flüchtlinge. Pro: Zwischenschritte nutzen (Harald Terpe). Contra: Patientensicherheit garantieren (Theodor Windhorst) - „Ver-rücktes Europa“. DGSP-Jahrestagung 2015 in Trier (Christoph Müller) - Gesetzgeberische „Meilensteine“. Neuregelungen zu Sterbehilfe und Pflegereform beschlossen (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Portalpraxen (Matthias Schrappe) - Mut zur Menschlichkeit. Interview mit dem IPPNW-Gründervater und berühmten Kardiologen Dr. Bernard Lown (Nadja Urbani) - Wertvolle Hilfe falsch eingesetzt. Zur Verordnung von Antidepressiva (Gerd Glaeske) - Eine wechselseitige Lernbeziehung. Mentoring beim Übergang von der Hochschule in die Berufspraxis (Sven Dieterich) - Im Reich der Mitte. Bericht von der Mabuse-Leserreise nach Peking (Franca Liedhegener) - Gesundheit anderswo: Gemeinsam lernen auf Augenhöhe. Interprofessionelle Ausbildungsstationen in Schweden (Rene Ballnus) - Planung des Lebensendes. Neues Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Unterstützung bei chronischer Niereninsuffizienz. Möglichkeiten der Ernährungsberatung (Gudrun Schmitt) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Der Begriff Faszien bezeichnet unser körperumspannendes und sich kontinuierlich fortsetzendes Netz aus bindegewebigen Strukturen. Es umhüllt und durchdringt nahezu alle Teile des Körpers von Kopf bis Fuß. Zu de
...show alln Faszien zählen sowohl Sehnen, Bänder und Muskelumhüllungen als auch das Unterhautgewebe, Organhüllen und Hirnhäute. Dank neuer Forschungsergebnisse weiß man, dass sich Faszien gezielt behandeln und trainieren lassen. Das vorliegende Buch vermittelt genau das Wissen, dass für eine gezielte und ganzheitliche Selbstbehandlung wichtig ist. Schritt für Schritt werden einfach umsetzbare Übungen erläutert, die die ganzkörperlichen Zusammenhänge nutzen und die Verbindung von Körper und Geist berücksichtigen. In zahlreichen Abbildungen werden die Anleitungen detailliert und verständlich dargestellt. DVD: Auf der beiliegenden DVD finden Sie 37 Videosequenzen, auf denen die wichtigsten Übungen gezeigt und erklärt werden. Neben der Anwendung der Rolle werden auch Dehnungen und sportlich dynamische Übungen von Kopf bis Fuß für Sie erläutert. Sie können so die Bewegungen in Echtzeit nachempfinden und auf eine saubere Ausführung achten. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, sich Übungsanleitungen vorlesen zu lassen. Die Kombination aus Buch, Bild- und Tonmaterial stellt Ihnen alles bereit, was Sie für eine intensive und effektive Selbstbehandlung benötigen. Neu an diesem Konzept: Es handelt sich um eine detaillierte und zielgerichtete Behandlungsanweisung, die es ermöglicht, individuelle Beschwerden effektiv und selbstverantwortlich anzugehen. So widmet sich der größte Teil dieses Buches der praktischen Selbstbehandlung von weit verbreiteten Beschwerdebildern, wie z. B. Rückenschmerzen, Schulter-Nacken-Beschwerden, Schmerzen im Bereich des Brustkorbs, Bewegungseinschränkungen, Kribbeln und Taubheit der Finger sowie Kopfschmerzen und Bewegungsstörungen des Kiefers.
Der Autor über das Buch: Wenn Sie es als Morbus-Crohn- oder Colitis-Ulcerosa-Patient leid sind, durch eine furchtbare Therapiemühle gedreht zu werden, um sich anschließend nicht mehr wiederzuerkennen, dann werd
...show allen Sie in diesem Buch fündig. Was Sie durchgemacht haben und wie Sie sich fühlen, wenn Sie sich vor Schmerzen krümmen, blutige Durchfälle erleiden, Angst vor einem künstlichem Darmausgang haben etc., ist mir aus eigener Erfahrung bekannt. Lesen Sie, wie ich dank meiner alternativen Therapiemethode deutlich weniger Medikamente benötigte. Dieses Buch ist nicht nur für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen unentbehrlich, sondern auch für Arthritiker und Rheumatiker. Die Entzündungsvorgänge sind bei all diesen Erkrankungen praktisch identisch. Außerdem ist Arthritis eine extraintestinale Manifestation des Morbus Crohn. Lesen Sie meine spannende Geschichte, wie mit ... ¿ Möhren, Heidelbeeren und Äpfeln blutiger Durchfall in rasend kurzer Zeit gestoppt werden kann ¿ Boswellia serrata und Fischöl Arthritisschmerzen und schmerzhafte Bauchkrämpfe sanft behandelt werden ¿ B-Vitaminen oder Kaliumjodid begleitend auftretende Hauterkrankungen schnell beseitigt werden ¿ hohen Vitamin-D-Dosierungen die Krankheitsaktivität gesenkt wird
Die wesentliche Bereiche der pränatalen und perinatalen Psychologie und Medizin werden von international anerkannten Wissenschaftlern in gut verständlicher Form dargestellt. Besondere Beachtung finden die emoti
...show allonale Bedeutung des vorgeburtlichen und geburtlichen Erlebens und die Auswirkungen frühester Erfahrung auf die Lebensentwicklung eines Menschen. Unser Gefühl von uns selbst und der Welt kann in tiefer Weise vom Geschehen am Lebensanfang beeinflusst sein. Auch wird gezeigt, dass Literatur, Kunst und Musik wesentliche Wurzeln im Erleben vor der Geburt haben. Die Befunde und Ergebnisse pränataler Psychologie sind nicht nur für Geburtshelfer, Hebammen, Geburtsvorbereiter, Psychotherapeuten, Musik- und Kunsttherapeuten interessant, sondern auch für Erziehungs- und Kulturwissenschaftler und natürlich für planende und werdende Eltern.
Dieses Buch will Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe die nötige Fachkompetenz zum Thema Trauerarbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung vermitteln. Es stellt selbst erlebte Beispiele und Erfahrungen aus
...show allder alltäglichen praktischen Arbeit mit Menschen mit Behinderung dar. Viele Anregungen und Vorschläge sind ohne konfessionelle Grenzen einsetzbar, so dass sie auch für Menschen ohne explizit weltanschauliche Bindungen hilfreich sind. Ferner gibt es zwei Beispiele für Trauergottesdienste.
Wie hängen emotionale Bindung, kognitive Leistung und Lernerfolg zusammen? Wie wirken sich emotionale Verunsicherungen auf die Leistung des Gehirns aus? Was befähigt Kinder, sichere Entwicklungsschritte zu
...show allgehen? Mit diesen neuen Bildkarten für Teamarbeit, Elternabende und Seminare erhalten Kita-LeiterInnen oder ReferentInnen in der ErzieherInnenfortbildung ein vielseitiges und kreatives Arbeitsmaterial an die Hand, mit dem sich das Thema "Bindungsqualität" in der Gruppe reflektieren, diskutieren und ins Bewusstsein rufen lässt. Das Themenset besteht aus 30 stabilen DIN-A4-Karten. Die Kartenvorderseiten zeigen jeweils ein starkes Symbol-Foto, die Rückseiten zitieren einen inspirierenden Text zum jeweiligen Bild und stellen Impulsfragen zum Thema. Die Karten können als Einstieg im Raum verteilt werden, sodass sich jeder bzw. jede TeilnehmerIn den Aspekt auswählen kann, der ihr bzw. ihm zentral erscheint. In der Gesprächsrunde stellen die TeilnehmerInnen nacheinander ihre Gedanken vor und präsentieren die Karte dabei.
Dies ist die Geschichte einer Begegnung. Der Begegnung eines Vaters mit seiner Tochter, die nicht ganz so ist wie andere Kinder. Als nach der Geburt seiner zweiten Tochter Julia der Gendefekt Trisomie 21 und ei
...show alln damit einhergehender Herzfehler festgestellt werden, bricht für den jungen Vater Fabien zunächst eine Welt zusammen. Wie soll man damit umgehen, dass das eigene Kind behindert ist? Kann man es lieben lernen? Und wenn nicht, was ist man dann für ein Mensch? Zwischen Schmerz, Zweifeln, Augenblicken der Trauer, aber auch des unerwarteten Glücks berichtet Fabien Toulmé von dem schwierigen Weg der Akzeptanz, der ihn zu seiner Tochter geführt hat. So berührend wie humorvoll und so einfühlsam wie aufrichtig erzählt der französische Autor und Zeichner von Liebe, Familie, Verantwortung und den kleinen Unterschieden, die das Leben ausmachen.