Dieses Buch ist für alle geschrieben, die mit der Begleitung kranker Menschen betraut sind. Mit einfachen Worten bietet es eine Einführung in die ganzheitliche Theorie der traditionellen chinesischen Medizin un
...show alld in die praktische Behandlung mittels Akupressur nach dem Konzept "Begleitende Hände". Diese sanfte Behandlungsform wirkt mit leichtem Druck auf Punkte des Körpers. Zu folgenden Symptomenkomplexen werden kurze, einfach durchzuführende Akupressursequenzen vorgestellt: Angst und Unruhe, medikamentös bedingte Übelkeit sowie Übelkeit unklarer Genese, erschwerte Atmung, Verschleimung, Obstipation und Durchfall, Ödeme, Spastik und Kontrakturen. Die genaue Anweisung mit Detailabbildungen sowie Fallbeispiele unterstützen die Umsetzung in der alltäglichen Pflege- und Betreuungspraxis. Auch auf die Integration der zugrundeliegenden inneren Haltung und der sich entwickelnden Beziehung zwischen Ausführendem und Patient wird ausführlich eingegangen. In die 2. Auflage neu aufgenommen wurden ausführliches Arbeitsmaterial in Form von Abbildungen der einzelnen Leitbahnen sowie eine Zusammenfassung von Punkten geordnet nach Regionen und Indikationen. Damit vereinfacht sich die Schnellsuche nach Punktkombinationen in akuten Situationen.
******MEHR ÜBER UNS UND DEN INDEPENDENT VERLAG MONTEROSA FINDEN SIE HIER: www.monterosa-verlag.de oder https://www.startnext.com/monterosa-verlag-20******** -----------------------------------------------------
...show all----------------------------------------------------------------------------------------------------------- PAPAS SEELE HAT SCHNUPFEN - EINE MUSIKALISCHE REISE MIT SONNENGELBEN LIEDERN FÜR NACHTBLAUE TAGE Das Kinderbuch PAPAS SEELE HAT SCHNUPFEN zu der vorliegenden CD wurde bisher mit zwei Preisen und vier Auszeichnungen bedacht: 1.) "DGPPN-Antistigma-Preis" 2015 - Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) ***** 2.) "The Beauty and The Book Award" 2015 (Publikumspreis, verliehen von der Frankfurter Buchmesse und der Stiftung Buchkunst) ***** 3.) Longlist "Schönste deutsche Bücher" 2015 (Stiftung Buchkunst) ****** 4.) "Nachwuchspreis für deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur" 2015 (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.) ***** 5.) "Kinderbuch des Monats" April 2015 (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.) ***** 6.) Nominee GERMAN DESIGN AWARD 2017 ZUM INHALT: Neles Zuhause ist der Zirkus. Ihre Familie zählt zu den besten Seilartisten der Welt. Schon seit Generationen. Doch dann wird Neles Vater krank. Seine Seele bekommt Schnupfen. Und das in einer Welt, in der alles bunt und fröhlich ist und man eigentlich glücklich sein könnte. Jemand, der stark sein sollte, wird schwach. Behutsam und einfühlsam beschreibt die Autorin Claudia Gliemann in PAPAS SEELE HAT SCHNUPFEN - EINE MUSIKALISCHE REISE die Geschichte von Nele, Neles Vater und der großen Zirkusfamilie. Unterstrichen wird die Geschichte durch neun Lieder, in denen nicht nur Nele ihre Gefühle zum Ausdruck bringt, in denen sie wütend und traurig sein kann, sondern auch der Vater Worte findet, die er vorher nie fand, die Mutter ihre Schwäche zugeben kann un
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Gesundheit & Medien- Patentrezept: Medienkompetenz. Ein Weg zur Steigerung der Gesundheitskompetenz (Bernard Braun) - Sprachbarrieren überwinden. Bildsprache als Mittel der in
...show allterkulturellen Kommunikation (Christine Dusdal und Andrea Schiff) - „Jammertäler und Momente der Hoffnung“. Ein Filmprojekt will Depressionen begreifbar machen (Christoph Müller) - Hilfe für Patienten. „Was hab‘ ich?“ übersetzt Medizinerlatein (Beatrice Brülke) - Real Humans – echte Menschen? Ein interdisziplinäres Gespräch über Roboter, Pflege und Film (Sabine Wöhlke und Eberhard Wolff) - Marketing oder Prävention? Online-Präventionskurse auf dem Prüfstand (Viviane Scherenberg) - Gesundheit und Medien. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Fremdnützige Forschung an nicht-einwilligungsfähigen PatientInnen – Pro: Unverzichtbare Voraussetzung (Gerd Antes) Contra: Schutz für vulnerable Gruppen erhalten (Katrin Grüber) - Aufbruch zu einer neuen Medizin. Eine Tagung zur Psychoneuroimmunologie (Sven Eisenreich) - Finanzielle Belastungen steigen. Arzneimittelkosten und Kassenbeiträge beeinflussen die politische Agenda (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Nanna Conti (1881–1951) (Anja K. Peters) - Lachen ist die beste Medizin. Humor im Umgang mit psychisch kranken Menschen (Jonathan Gutmann) - Ist schneller wirklich besser? Patientennutzen bei beschleunigter Arzneimittelzulassung (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Kodokushi – einsame Tode. Soziale Isolation und Versuche von lokalen Gegenmaßnahmen in Japan (Nils Dahl) - Reformziele noch unerreicht. Arbeitsbedingungen und Versorgungsqualität in psychiatrischen Kliniken (Bernard Braun und Peter Brückner-Bozetti) - Ein „Viertelchen“ Teilhabe. Kommentar zum Bundesteilhabegesetz (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Alt und suizidal? Stellenwert des Suizids in der hausärztlichen Betreuung (Nina Lingott) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Berührung- Bindung durch Berührung – und ihre Bedeutung am Lebensanfang (Mechthild Deyringer) - Heilende Hände. Wie Berührung Arzt und Patienten hilft (Robin Youngson) - „Wie
...show allein gemeinsamer Tanz“. Berührung und Bewegung in der Pflege (Maren Asmussen) - Begreifende Pflege. Eine andere Art von Erfahrungsbericht (Adelheid von Herz) - Achtsame Berührung. Heilsames Potenzial für die letzte Lebensphase (Rebekka Hofmann) - Berührung. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Offene Besuchszeiten – Pro: Angehörige sollten willkommen sein (Andrea Schiff) Contra: Im Klinikalltag sind Regeln notwendig (Naseer Khan) - Eine Zwischenbilanz. 15 Jahre Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (Ann-Kathrin Roeske) - Fehlverteilung von Arztsitzen. AOK-Institut sieht keinen Ärztemangel (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: PsychVVG (Thomas Böhm) - Voneinander lernen – trotz Demenz. Ein Perspektivwechsel für mehr Miteinander (Ulrich Fey) - Ende der „Goldgräberstimmung“? Referentenentwurf soll Preis-Poker der Pharmahersteller unterbinden (Gerd Glaeske) - Hebammen an Schulen. Aufklärungsunterricht mit Win-win-Effekt (Susanne Kneifel) - PraenaTest macht Kasse. Mögliche Leistungsausweitung durch den G-BA (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Was bleibt von Obamacare? US-Ärzteverbände und ihre Interessen im Wahljahr 2016 (Eckardt Johanning) - Das Laufwerk. Ein Fallbericht aus der Psychiatrie (Olga Kogan-Goloborodko) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Psychosomatik- Psychosomatische Medizin heute. Ein Überblick (Peter Henningsen) - Kein Befund und trotzdem krank. Therapie von unklaren Körperbeschwerden in der Praxis (Consta
...show allnze Hausteiner-Wiehle) - Der ganze Mensch. Über die Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (Sven Eisenreich) - Mehr als „nur Einbildung“. Die unterschätzte Schwere psychosomatischer Erkrankungen (Gereon Heuft) - Elternschaft als Herausforderung. Handlungsfelder psychosomatischer Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Wolf Lütje) - Erfahrungstransfer in einer Umbruchgesellschaft. Deutsch-chinesischer Austausch zu Psychotherapie und Psychosomatik (Alf Gerlach und Wolfgang Merkle) - Psychosomatik. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Partei ergreifen! Plädoyer für eine Parteiische Patienten-Unterstützung (PPU) (Christoph Kranich) - „Wir sind nicht die Anderen“. Bericht vom International Congress for Integrative Health and Medicine (Franca Liedhegener) - Misstrauen in der Ärzteschaft. Debatte um Funktionärsgehälter, umstrittene Immobiliengeschäfte unddie Gebührenordnung (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) (Gerd Glaeske) - „Die Altenpflege wird nicht abgeschafft.“ Ein Gespräch mit Marion Kleinfeller (Hanna Lucassen) - Sterbefasten. Selbstbestimmter Tod durch den Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (Christiane zur Nieden) - „Wehret den Anfängen!“ Menschen mit Behinderung oder Demenz sind keine „Versuchskaninchen“ (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Eine Epoche geht zu Ende. Über die Folgen der Ein-Kind-Politik in China (Helmut Forster) - Korrumpiert Weiterbildung? Das neue Strafrecht fürs Gesundheitswesen besticht durch Unbestimmtheit (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Familie- „Man macht es dann“. Kinder als pflegende Angehörige (Sabine Metzing) - Wohnungslos und krank. Welche Rolle spielt die Familie? (Katharina Kapsch und Andreas Büscher)
...show all- „Familiy Medicine“. Eine spezielle Facharztausbildung in den USA (Mary Johanna Fink und Eckardt Johanning) - Rollentausch. Wenn Kinder bei ihren Verwandten aufwachsen (Joachim Göres) - „Aus dem Dunkel der Scham ans Licht der Öffentlichkeit“. Deeskalationstraining für Angehörige psychisch erkrankter Menschen – Ein Gespräch mit Christian Zechert (Christoph Müller) - Familie. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Geburtshilfe am Limit. Arbeitssituation von Hebammen in deutschen Krankenhäusern (Katja Stahl) - Ökonomie vor Patientenwohl. Deutscher Ethikrat kritisiert Zustände in Kliniken (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Innovationsfonds (Matthias Schrappe) - Wahl oder Pflicht? Schwangere zwischen Selbst- und Fremdbestimmung (Kirsten Achtelik) - Nie wieder süchtig? Zur potenziellen Wirkung von Nichtraucher-Apps (Viviane Scherenberg und Katharina Liegmann) - Pflege – rundum gestärkt. Aber Teilhabeleistung ist sie immer noch nicht (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Weg mit den Papierfliegern. Eine New Yorker Notaufnahme setzt auf Lean Management (Felix Hoffmann) - Gestiegene Nachfrage. Ein Jahr Rezeptfreiheit für die „Pille danach“ (Gerd Glaeske) - Gesundheitsexperten von morgen: Selbsthilfe für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Bedarf und Etablierung tragfähiger Angebote (Heidrun Wolter) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Resilienz- Was ist Resilienz? Eine Einführung (Klaus Fröhlich-Gildhoff und Maike Rönnau-Böse) - Aus der Steinzeit an den Schreibtisch. Resilienz am Arbeitsplatz (Dieter Sommer
...show all) - Kinder entdecken Königskräfte. Ein Projekt zur Integration achtsamkeitsbasierter Methoden in der Grundschule (Solveig Herrnleben-Kurz) - Illusion der Stärke. Resilienz um jeden Preis? (Christina Berndt) - Das Gehirn als „Resilienz-Organ“. Forschung am Deutschen Resilienz-Zentrum Mainz (Isabella Helmreich, Klaus Lieb und Robert Nitsch) - Resilienz. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Wohin soll es gehen? Pflege – Ausbildung – Generalistik (Bündnis „Pflege am Boden“) - „Die Pflege liegt nicht mehr am Boden“. Der Kongress Pflege 2016 in Berlin (Franca Liedhegener) - Das Warten hat ein Ende. Servicestellen sollen Patienten schneller einen Facharzttermin vermitteln (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Terminservicestellen (Matthias Schrappe) - Virtuelle Welten. Wie sich die Betreuung von Menschen mit Demenz von der Normalität entfernt (Demenz Support Stuttgart) - Fast zehn Prozent mehr Ausgaben. Ergebnisse des BARMER-GEK Arzneimittelreports 2015 (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Prävention als Erfolgsstrategie. Das kubanische Gesundheitssystem (Jens Becker) - Cannabis auf Rezept. Neue gesetzliche Regelung in Planung (Oliver Tolmein) - Risiken und Nebenwirkungen. Was Gesundheitsberufler über Arzneimittelrückstände im Wasserkreislauf wissen (Engelbert Schramm und Maik Adomßent) - Gesundheitsexperten von morgen: Was wirkt wirklich? Tabakprävention für Jugendliche in Deutschland (Matthias Godehardt) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Interkulturalität- Kultur respektieren und befragen. Zur Interkulturalität im deutschen Gesundheitswesen (Walter Bruchhausen) - Gesundheitswissen vermitteln. Projektarbeit mit
...show allinterkulturellen Gruppen (Maria Rave-Schwank) - Umgang mit Scham. Interkulturelle Herausforderungen in der Hebammenarbeit (Maria Zemp) - Neugier, Respekt und Unterstützung. Systemische Beratung und Therapie im interkulturellen Kontext (Cornelia Oestereich) - Gesund oder krank? Gedanken zum kulturellen Kontext der Medizin (Katarina Greifeld) - Interkulturalität. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- 40 Jahre Dr. med. Mabuse. Beiträge zum Jubiläum - Abschaffen statt reformieren. Auswirkungen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes auf die Heime (Michael Graber-Dünow) - Jünger als vor zehn Jahren! Jahreshauptversammlung und 30-jähriges Jubiläum des vdää (Nadja Rakowitz) - Endlich am Ziel? Bundesregierung beschließt letzte Stufe der Pflegereform (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: New Medical Schools (Beat Sottas) - Von Begeisterung und Zweifel. Begegnungen mit anthroposophischer Pflege (Hanna Lucassen) - Der Medikationsplan – optimierungsbedürftig wie die Arzneimittelsicherheit (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Mehr als nur Geburtshilfe. Arbeit von Hebammen in Myanmar (Carine Weiss) - Der Placebo-Effekt. Ein Phänomen, das einem Wunder gleicht (Eckart von Hirschhausen) - Straftaten gegen PatientInnen. Zum Prozess gegen die Hebamme Regina K. (Oliver Tolmein) - Pflegestudium – und dann? Arbeitsmarktsituation und Berufschancen akademisierter Pflegekräfte (Ingeborg Löser-Priester) - Gesundheitsexperten von morgen: Beratung ist notwendig. Familienorientierte Pflege auf der neonatologischen Intensivstation (Lydia Bleeker) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Die erste Geschichte der Erfolgsreihe von Rachel Bright und Jim Field Klein zu sein ist nicht immer einfach. Wer könnte das besser wissen als die Maus? Man wird vergessen, übersehen und geschubst. Wenn sie
...show alldoch nur so brüllen könnte wie der Löwe, dann würde ihr das nicht mehr passieren! Sie fasst all ihren Mut zusammen und beschließt, den mächtigen Löwen zu besuchen. Denn wer könnte ihr das Brüllen besser beibringen als der Löwe? Am Ende ihrer abenteuerlichen Reise macht die Maus eine Entdeckung: Man muss gar nicht groß und stark sein, um seine Ängste zu überwinden. Ein wunderbares Bilderbuch zum Vorlesen und Mut machen vom Bestseller-Duo Rachel Bright und Jim Field. Das erste Buch der erfolgreichen Bright/Field -Reihe. Alle Bücher können unabhängig voneinander vorgelesen werden.
Ein Leben entsteht, die Eltern freuen sich auf ihr Baby. Und plötzlich erfahren sie bei Untersuchungen von ihren Ärzten oder Hebammen: Das Baby ist tot. Aus einem Traum wird ein Alptraum. Eine betroffene Mutter
...show allerinnert sich: „Und dann hieß es nur noch: Es tue ihnen sehr leid, sie könnten für unser Kind nichts mehr machen!“Der Film porträtiert vier Sternenkindereltern, die offen vom Umgang mit ihrem Verlust erzählen: Wie sie sich erst auf ihre Babys freuten, vom Schock der Todesnachricht und dem zweiten Schock, das tote Baby nun natürlich zu gebären, von der Geburt und der verunsicherten Freude über ihr Baby und den Kontakten mit ihm und ihrer Trauer. Dann kommt das Abschiednehmen im Krankenhaus und später ein zweites Mal bei der Beerdigung. Die Betroffenen erzählen vom Umgang mit der eigenen Trauer und mit der Hilflosigkeit aller in ihrem Umfeld, der Verarbeitung und Veränderung der intensiven und langanhaltenden Trauer und Verwundung, der Erinnerung an ihre Babys und von ihren Ritualen, vom Besuch von Trauergruppen und deren Bedeutung für die eigene Verarbeitung. „Die Gruppe war wie eine Erleichterung, weil diese Menschen wirklich verstanden haben, wie es uns geht“, erklärt ein Vater.Die Betroffenen berichten auch, wie sie mit weiteren Kinderwünschen und Geschwisterkindern umgingen und welche Bedeutung ihr Verlust für die Liebesbeziehungen der Paare hat. „Mein Mann und ich sind ja gemeinsam durch diese Trauerphase gegangen und das war ein riesiges Geschenk für unsere Beziehung, weil ich wusste, wenn ich existenziell nicht mehr kann, ist er da und ich kann mich dann absolut auf ihn verlassen. Das hat unsere Liebe unheimlich vertieft“, sagt eine betroffene Mutter.Der Film will das Schweigen über diese traurigen Geburten und die lang anhaltende Trauer der Eltern um ihre viel zu früh gestorbenen Kinder brechen und Umgangsmöglichkeiten mit dem Verlust durch die Trauerverarbeitung in Gruppen aufzeigen.
Haben Sie manchmal nach einem langen Tag mit Ihrem Baby oder Kleinkind den Eindruck, Sie hätten „den ganzen Tag nichts gemacht“? Sind Sie häufig unzufrieden mit sich und denken, dass Sie mehr leisten müssten? V
...show allielleicht können Sie einfach nicht erkennen, wie viel Sie schon tun.Naomi Stadlens so einzigartige wie einfühlsame Sicht auf das Muttersein verdankt sie ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit Hunderten von Müttern. Ihre Analyse mütterlicher Erfahrungen legt offen, was Mütter – also auch Sie – tun, wenn es für alle anderen wie nichts aussieht.Wenn Sie als Mutter den Eindruck haben, niemand verstehe, was Sie den ganzen Tag tun von den Gefühlen für Ihr Baby überwältigt zu werden ständig müde zu sein nichts habe Sie auf das Muttersein vorbereitet nicht zu wissen, was Ihr Baby will häufig gereizt auf Ihren Partner zu reagierenhalten Sie den effektivsten Mutmacher in der Hand, der in Buchform zu haben ist.
Nach seinen Bestsellern „In Liebe wachsen“ und „Mein Kind will nicht essen“ ist Dr. Carlos González nun mit einer seiner großen Leidenschaften zurück: Dem Thema Stillen.Es gibt viele Fachbücher über den Wert vo
...show alln Muttermilch. In diesem Buch spricht der Autor aber nicht über das Warum, sondern über das Wie. Es geht ihm nicht darum, die Leserschaft vom Stillen zu überzeugen. Sein Anliegen ist es, Müttern praxisnahe Informationen zu geben, damit diese die Stillzeit genießen können. Grundlagen, Überwinden von Problemen, Beikost, Stillen im Krankheitsfall - im Buch finden Leserinnen und Leser ein breites Spektrum für die gesamte Stillzeit. Und das wie immer kompetent und spitzfindig. Lachen wird zur Lektüre gehören!An der mütterlichen Brust sucht und findet ein Baby außer Nahrung auch Sicherheit, Wärme, Trost und Zuwendung. Es genießt die Nähe und baut Vertrauen auf. Deshalb geht es beim Stillen nicht darum, auf exakte Mengen an Millilitern oder auf bestimmte Uhrzeiten und Minutenzahlen zu achten. Dr. Carlos González verdeutlicht, dass das Stillen die natürliche Fortsetzung von Schwangerschaft und Geburt ist. Die enge Verbindung zwischen Mutter und Kind baut sich weiter auf und wird gefestigt. Die „Regeln“ dazu bestimmen Mutter und Kind selbst.Der erfahrene Kinderarzt räumt mit Ammenmärchen auf und bestätigt das, was Eltern aus der Intuition und dem gesunden Menschenverstand heraus meist als hilfreich empfinden. Stillen, ein Geschenk für Mutter und Kind, bei dem beide gegenseitig geben und nehmen.
Erzählen wir uns nicht jeden Tag Geschichten, die von uns und von den Menschen handeln, mit denen wir leben? Besonders dann, wenn wir Probleme haben, erzählen wir täglich dieselbe traurige, verzweifelte oder wü
...show alltende Geschichte, ohne dass dies etwas ändern würde. Systemische Lösungs-Geschichten gehen anders vor: Sie beschreiben individuelle Wege vom Problem zur Lösung. Lassen Sie sich von den kreativen Ideen unserer Autoren inspirieren! Mit Anleitung zum Schreiben heilender Märchen
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Verbands der Pflegedienstleitungen psychiatrischer Kliniken in Bayern (VdP psych. Bayern e. V.) thematisieren die vorliegenden IMPULSE des Bildungswerks des Bayerischen
...show allBezirketags Selbstverständnis, Kompetenzen und Herausforderungen der psychiatrischen Pflege.Deren Berufsbild hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gewandelt: Von der Irren- oder Geisteskrankenpflege über die Pflege in der Psychiatrie hin zu einer Pflege mit Fokus auf psychische Gesundheit von PatientInnen und KlientInnen. Das heutige Selbstbild korreliert mit neuen Qualifizierungs wegen in den Pflegeberuf hinein und mit veränderten Anforderungs profilen in der Pflegepraxis selbst. Der Schriftenband verspricht gewinnbringende Denk anstöße, die die psychiatrische Praxis weiter voranbringen.
Durch die systematische Auswertung zahlreicher Archiv-Dokumente ist es gelungen, für jeden der vier Irseer Anstaltsfriedhöfe die Grabstellen der dort zwischen Ende 1927 und 1972 bestatteten PatientInnen zu loka
...show alllisieren. Damit ermöglicht es die um historische Fotos, erläuternde Karten und biografische Skizzen ergänzte Quellen-Publikation, den letzten irdischen Ort der Verstorbenen wieder aufzusuchen und insbesondere die Namen der Opfer der NS-„Euthanasie“ dem Vergessen zu entreißen.
Menschen mit Epilepsien sind häufig Vorurteilen und Wissensdefiziten ausgesetzt. Gerade Kinder und Jugendliche empfinden dies als sehr belastend, Eltern werden durch die Diagnose verunsichert. Erfahrungen und S
...show alltudien zeigen jedoch, dass die meisten Familien erfolgreiche Bewältigungsstrategien entwickeln können, vor allem aufgrund stetig verbesserter medizinischer Behandlungsmöglichkeiten. Das Buch fasst aktuelle Erkenntnisse zu unterschiedlichen Aspekten in verständlicher Form zusammen.
Wie überlebe ich das Helfen? „Pass auf dich auf! Bau Stress ab! Sag öfter 'Nein'!“Sie haben genug von hohlen Appellen und gut gemeinten Ratschlägen, die Ihnen zwar sagen, WAS Sie tun und lassen sollen, aber nic
...show allht WIE?Dann gönnen Sie sich dieses Buch!Es wird Ihnen helfen, herauszufinden, was sie daran hindert, gut für sich selbst zu sorgen, und Sie dabei begleiten, mutig Wege der Veränderung zu wagen.Dieses Arbeitsbuch bietet zahlreiche Arbeitsblätter, um vom Grübeln ins Tun zu kommen; ganz in Ihrem Tempo und abgestimmt auf Ihr Arbeitsfeld und Ihre privaten Rahmenbedingungen.Wie kann ich gut leben UND meine Grenzen wahren?Wie gelingt mir ein wahrnehmbares NEIN ohne ein inneres Schuldgefühl?Wie sorge ich KONKRET für mich? Wie würdige ich mich selbst?Lernen Sie Ihr Stressmonster kennen, erleben Sie Ihre inneren Kraftquellen und gestalten Sie das Mandala des inneren Reichtums! Sorgen Sie für sich!
Der Psychologe und Psychotherapeut Moses G. Steinvorth liefert mit diesem kompakten Ratgeber eine Gebrauchsanweisung für eine ganzheitliche Krebsprävention. Er zeigt darin in verständlicher Sprache sieben prote
...show allktive Faktoren auf, die jeder nutzen kann.Der Autor spannt bei seinen Betrachtungen einen großen Bogen und wird damit der essenziellen Forderung nach Berücksichtigung von Körper, Geist und Seele auch beim Krebsgeschehen gerecht.Wie bereits in seinem Ratgeber „Die Krebsreise“ geht Steinvorth dabei auch auf Maßnahmen ein, die nicht nur der Vorbeugung dienen, sondern auch dann eingesetzt werden können, wenn die Diagnose Krebs bereits vorliegt.Folgende sieben protektive Faktoren werden im Buch vorgestellt:1. Faktor: Bewegung2. Faktor: Sonnenlicht3. Faktor: Ernährung, die vor Krebs schützt4. Faktor Gesunde Stress-Regulation5. Faktor: Homocystein-Senkung6. Faktor: Selen7. Faktor: Co-Enzym Q10 (Ubiquinon)
Spielesammlung für Fachkräfte in Altenpflege, Demenzbetreuung und Seniorenarbeit sowie für Ehrenamtliche und pflegende Angehörige zu Hause +++ Dieses Seniorenspielbuch ist eine wahre Fundgrube zur Aktivierung u
...show allnd Beschäftigung: Aus 111 Beschäftigungsangeboten für Senioren greifen Sie je nach Bedarf einfach die Spielidee heraus, die gerade passt. Die speziell zusammengestellten, praxiserprobten Seniorenspiele sind nach Schwierigkeitsgraden differenziert: sehr leicht, leicht, mittel und schwer. So haben "fitte" Senioren und auch Menschen mit Demenz ihre helle Freude an den Spielen. Neben Gesellschafts- und Glücksspielen finden Sie in diesem Spielebuch Denk- und Konzentrationsspiele, Wahrnehmungsspiele sowie Bewegungsspiele mit hohem Wiedererkennungswert und abwechslungsreichen Spielvarianten. Alle Spiele können Sie schnell und einfach mit haushaltsüblichem Material in den Pflegealltag bzw. Betreuungsalltag integrieren. Die Senioren spielen Mau-Mau, Kofferpacken oder Liederraten, Stille Post mit Berührung, Puzzeln mit Bildern oder Zahlenpantomime. Eine kurze Einführung mit Umsetzungstipps sowie zwei Übersichtstabellen - einmal nach Schwierigkeitsgraden und einmal nach Gruppengröße sortiert - machen Ihnen die Auswahl und Umsetzung leicht und ermöglichen so unkomplizierte Spielrunden mit hohem Spaßfaktor!
Erfahren Sie in dieser einzigartigen Kombination aus Sachbuch und Kochbuch, wie Sie gesünder, vitaler und vor allem länger leben. Denn die Formel für ein langes Leben beginnt mit dem Essen. Lassen Sie sich ent
...show allführen in die traditionelle mediterrane, asiatische oder auch orientalische Küche und staunen Sie, wie gesund Hausmannskost sein kann. Fakten, Hintergründe, Trends und ein Rezeptteil mit detaillierten Informationen zu gesunden Inhaltsstoffen werden Sie überzeugen, denn bereits Ludwig Feuerbach wusste: "Der Mensch ist, was er isst."
Dieses Lehrbuch bietet Ihnen einen kompakten und zugleich vollständigen Überblick über alle prüfungsrelevanten Inhalte der Gynäkologie und Geburtshilfe. Es leitet Sie leicht verständlich und GK-orientiert durch
...show alldas gesamte Basiswissen von den Grundlagen bis hin zu den wichtigsten Krankheitsbildern. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung der Dozenten, die sorgfältig das Wesentliche für Sie ausgewählt und aufbereitet haben.
Auch wenn die Ursache des Schmerzes nicht diagnostizierbar ist und die klassische Schulmedizin keine Antworten finden kann - ist die Lösung eines Rückenproblems oft ganz einfach. Ronald Göthert erforscht seit d
...show allen 90er Jahren die Zusammenhänge zwischen der inneren Ordnung und dem Wohlbefinden des Menschen. Seine Forschungs- und Praxistätigkeit zeigen, dass die Ursache vieler Beschwerden in den feineren Schichten des Menschen zu finden ist und dort auch verändert werden kann. Die Ergebnisse einer Praxisstudie nach der Göthertschen Methode bestätigen, dass auch Rückenschmerzen häufig durch Verletzungen in den feineren Schichten des Menschen entstehen. Belastende Lebenssituationen stören oft die innere Ordnung und können Schmerz auslösen. Die gute Nachricht ist: Die innere Ordnung kann wieder hergestellt werden, der Schmerz kann reduziert werden und nachhaltig verschwinden. In diesem Buch werden Zusammenhänge erklärt, Fallbeispiele präsentiert und wertvolle Tipps gegeben - für einen schmerzfreien Rücken.