Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Vorsorge- Und jetzt wird in die Hände gespuckt. Gesundheitliche Vorsorge in der Leistungsgesellschaft (Bettina Schmidt) - Von der Freiwilligkeit zur Pflicht – (fast) 50 Jahre
...show allFrüherkennungsuntersuchungen für Kinder und zehn Jahre hessisches Kindergesundheitsschutzgesetz (Stephan Heinrich Nolte) - IGeL oder nicht IGeL? Nutzen und Schaden von Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung (Klaus Koch) - Ein Blick auf die Gene. Möglichkeiten von Gentests als Vorsorgeinstrumente (Kirsten Achtelik) - Routine ohne Nutzen. Warum Nahrungsergänzungsmittel nur selten notwendig sind (Gerd Glaeske) - Mehr Lebensqualität und Gesundheit. Gemeinden im Fokus von Gesundheitsförderung – ein kommunales Forschungsprojekt (Maren Albrecht, Ursula Goldberger und Joachim E. Fischer) - Vorsorge. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- BeamtInnen in der GKV – Pro: Freie Wahl ist zeitgemäß und gerecht (Cornelia Prüfer-Storcks) Contra: Gleichheit um jeden Preis? (Klaus Dauderstädt) - LebensNarben, LebensKräfte. Ein Fachtag zur traumasensiblen Begleitung alter Menschen (Franca Liedhegener) - Unklare Prognose. Gesundheitspolitik unter einer Jamaika-Koalition (Wolfgang Wagner) - Hanfblüten vom Nikolaus. Wenig Evidenz für die Verschreibung von Cannabis in der Medizin (Norbert Schmacke) - Fallpauschalen und Migranten. AfD identifiziert Gefahren für das Gesundheitswesen (Oliver Tolmein) - Caring and Healing. Ein Begleitstudium für Medizinstudierende und ÄrztInnen (Klaus-Dieter Platsch und Stefanie Marcks) - Gesundheit anderswo: Ein kleines Land im Aufbruch. Bericht über eine Reise nach Nepal (Helmut Forster und Marcel Forster) - Gesundheitsexperten von morgen: Berufsflucht in der Ergo- und Physiotherapie. Eine qualitative Befragung in Zeiten des Fachkräftemangels (Cornelia Schübl) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Hospizarbeit- Hospizgeschichte(n). Die Entwicklung der Hospizbewegung in Deutschland (Sabine Pleschberger und Andreas Heller) - In vertrauter Umgebung – bis zuletzt. Schritte
...show allzu einer palliativen hausärztlichen Versorgung im Alten- und Pflegeheim (Dagmar Müller, Lilian Froeschmann und Wolfgang Waldau-Spahn) - Ethische Konflikte lösen. Möglichkeiten der Ethikberatung im Hospiz (Annette Riedel) - Ohne Ehrenamt geht es nicht! Ehrenamtliches Engagement in Hospizarbeit und Palliativversorgung (Winfried Hardinghaus) - Entlastung und Unterstützung für Familien. Geschichten aus dem Kinderhospiz „Berliner Herz“ (Anne Edler-Scherpe) - Hospizarbeit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Pflege-News: CareSlam. Der Pflege eine Stimme geben (Yvonne Falckner und Thorsten Strasas) - Physician Assistance – kein Karrieresprung für die Pflege (Franz Wagner) - Der salutogene „Gesundheitserreger“. Der Kongress „Salutogenese bei Krebs“ (Julia Malcherek und Theodor Dierk Petzold) - Digitales Desaster. Die elektronische Gesundheitskarte ist auch nach zehn Jahren nicht voll funktionsfähig (Wolfgang Wagner) - Neue Wege finden. Unzureichende Demenzdiagnostik behindert Präventions- und Behandlungschancen (Asmus Finzen) - Mehr Chancen als Risiken. Warum die Masernimpfung sinnvoll ist (Gerd Glaeske) - Besuch mit Nebenwirkungen. Vom alltäglichen Lobbyismus in der ärztlichen Praxis (Christiane Fischer und Sabine Hensold) - Gesundheits-Apps für Kinder. Undurchsichtiger Markt mit vielen Möglichkeiten (Viviane Scherenberg und Claudia Lampert) - Ein hilfreicher Perspektivwechsel. Berufsbegleitende Supervision in einer fachübergreifenden Balint-Gruppe (Michael Nist und KollegInnen) - Gesundheit anderswo: Blick über den Tellerrand. Demenzexperten reisten nach Norwegen (Kristina Gartzen und Daniel Tucman) - Gesundheitsexperten von morgen: Rückenschmerzen am Arbeitsplatz. Analyse physischer und psychosozialer Faktoren (Christin Schulze Bisping) - Besser reich und gesund als a
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Aus- und Weiterbildung- Ein unauflösbarer Widerspruch. Das Dilemma der Pflegeausbildung (Karin Kersting) - (K)ein Luxusthema? Kooperation in der Ausbildung der Gesundheitsberu
...show allfe (Heidi Höppner und Ronja Behrend) - Ein „Kümmerer“ für junge Ärzte. Mehr Zeit und flexible Lösungen für die ärztliche Weiterbildung (Hans-Albert Gehle) - Die Generalistik kommt – die Differenzierung der Pflegeberufe bleibt bestehen (Ingrid Darmann-Finck und Sabine Muths) - Der dritte Lernort. Hebammentätigkeit im Skills-Lab erlernen (Babette Müller-Rockstroh und Hanna Schroeder) - Aus- und Weiterbildung. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Cannabis – eine besondere Heilpflanze (Franjo Grotenhermen) - Nicht-invasive Pränataltests. Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlicher Einflussnahme (Maximiliane Hädicke und Sabine Könninger) - Alle Jahre wieder ... Impfpflicht und Bürgerversicherung in der Diskussion (Wolfgang Wagner) - Nachts allein. ver.di-Befragung zeigt Folgen des Personalmangels im Nachtdienst (Niko Stumpfögger) - Keine friedfertige Frau. Margarete Mitscherlich-Nielsen zum 100. Geburtstag (Christiane Schrader und Ingrid Moeslein-Teising) - Eine natürlich weibliche Gabe? Charité-Serie vermittelt ein verzerrtes Bild vom Pflegeberuf (Susanne Kreutzer und Karen Nolte) - Eine für alle – Polypille statt Polypharmazie? (Gerd Glaeske) - Beteiligt werden, beteiligt sein, beteiligt bleiben. Wie gelingt das bei Menschen mit Demenz? (Peter Wißmann) - „Wehe man hat da irgendwas dazwischen“. Versorgungsbrüche aus der Sicht junger Menschen mit Parkinson (Manuela Lautenschläger, Ulrike Höhmann und Karen Kolsmann) - Ärzte gegen Eltern. Das Recht auf Leben von Baby Charlie Gard (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Krabben im OP bringen Unglück. Famulatur auf Kiribati (Michel Bringenberg und Elisabeth Debold) - Gesundheitsexperten von morgen: Gewichtsstigmatisierung im Gesundheitswesen. Bedeutung von Vorurteilen und Stereotypen (Beatrice Haberger) - Besser reic
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Würde- Das höchste Gut? Menschenwürde aus moralphilosophischer Sicht (Ralf Stoecker) - Fachlicher Anspruch vs. Praxisrealität. Wie Pflegende die unwürdigen Bedingungen im Arbe
...show allitsalltag aushalten (Karin Kersting) - Arbeit auf Augenhöhe. Würde in der psychiatrischen Versorgung (Burkhard Held, Sebastian Keller und Jessica Held) - „Es ist wichtig, dass sie mir die Würde lassen“. Maria-Cristina Hallwachs und Maren Asmussen-Clausen im Gespräch - Der alltägliche Skandal. Gewalt in der Geburtshilfe (Christina Mundlos) - Würde. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Personalanhaltszahlen im Krankenhaus – Pro: Gesetzliche Regelung muss kommen (Markus Mai). Contra: Personaleinsatz ist Krankenhausverantwortung (Thomas Reumann) - „Die Faszination darf nie verloren gehen“. Der Kongress „Geburtshilfe im Dialog“ (Franca Liedhegener) - Zu viele Pillen, zu wenig Gespräche. Politik will Zugang zur Psychotherapie verbessern (Wolfgang Wagner) - Register 2016 - Das gesundheitspolitische Lexikon: Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen (Daniela Sulmann) - Kinderwunsch im Ethikrat. Zur Reproduktionsmedizin in Deutschland (Kirsten Achtelik) - Das System auf den Kopf gestellt. Zuzahlungen von Kranken entlasten die Gesunden (Gerd Glaeske) - PflegeKultur – CareCulture. Pflege aus kulturwissenschaftlicher Perspektive (Regina F. Bendix und Sabine Wöhlke) - Gesundheit anderswo: Entwicklungszusammenarbeit 2.0. Wie ein Apell die Welt verändern kann (Christoph Lüdemann) - Freiwillige Selbstkontrolle? Die Praxis kosmetischer Genitaloperationen bei intersexuellen Kindern (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Schutz, Stressabbau, Stärkung. Zur Funktion von Humor für Pflegekräfte auf Intensivstationen (Dorothea Buchholz) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Arbeit und Gesundheit- Mulittasking, Überstunden, Führungsfehler. Macht stressige Arbeit (psychisch) krank? (Barbara Knab) - Gefährdungen erkennen und vermeiden. Arbeitsbeding
...show allte Infektionen im Gesundheitswesen (Sabine Wicker) - Eine belastende Doppelrolle. Beruflich Pflegende als pflegende Angehörige (Nicole Ruppert) - Arbeit als Gesundheitsrisiko. Bedingungen in der weltweiten Bekleidungsindustrie (Kirsten Clodius) - Ressourcen stärken. Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege (Gudrun Faller und Tanja Segmüller) - Arbeit und Gesundheit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Die Pflege zum Strahlen bringen. Bericht vom Kongress Pflege 2017 (Ann-Kathrin Roeske) - Entlastung für den Staatshaushalt? Effekte einer Ausweitung der Krankenversicherungspflicht (Martin Albrecht und Richard Ochmann) - Debatten ohne Ende. Generalistik und Bürgerversicherung in der Diskussion (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs Heidelberg (SPK) (Christian Pross) - Versorgung am Lebensende. Viele Defizite werden in der Öffentlichkeit nicht diskutiert (Oliver Tolmein) - Zwischen Hoffnung und Ernüchterung. Das Präventionsgesetz im zweiten Jahr (Raimund Geene) - Viele offene Probleme. Demenzerkrankung und Migrationshintergrund (Nevin Altintop) - Behandlung in Eigenregie. Neue Daten zur Selbstmedikation (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Nach Erfolgen alles wieder offen. HIV/Aids in Uganda (Heike Hupach) - Der Kämpfer. Ein Gespräch über das Leben nach dem Locked-in-Syndrom (Karl-Heinz Pantke) - Gesundheitsexperten von morgen: Wenn Eltern onkologisch erkranken. Bedeutung für Kinder und Jugendliche als Angehörige (Janina Schwabe) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: G-DRG- Die Nemesis der Patientenversorgung. Ein Blick auf das deutsche DRG-System (Günther Jonitz) - Was kostet Pflege? – Abrechnung von Pflegeleistungen im DRG-System (Benno
...show allSchanz und Tim Plaggenborg) - Von der „Versorgungslücke“ zum Entlassmanagement. Kontinuierliche Versorgung zwischen stationärem und ambulantem Bereich stärken (Gerd Glaeske und Carmen Güttner-Scarfone) - Besondere Bedürfnisse. Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit geistiger und Mehrfachbehinderung (Viktoria Aleshchenkova) - PEPP als „lernendes System“ – inzwischen auf dem richtigen Weg? (Renate Schepker) - „Eigentlich ist es schon zu spät“. Ein Erfahrungsbericht über die Folgen der DRGs für die Pflege (Silvia Habekost) - Krankenhaus statt Fabrik. Aktionsbündnis gegen das DRG-System - G-DRG. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Pflegekräfte für Ersteinschätzung – Pro: Notfall? Spreu vom Weizen trennen (Dominik von Stillfried) Contra: Triage bleibt eine ärztliche Aufgabe (Markus Mai) - Auf dem Weg zur Inklusion. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) (Franca Liedhegener) - Alles offen. Nach den Jamaika-Sondierungen ist die Bürgerversicherung auf dem Tisch (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: CIRS-NRW. Ein Critical Incident Reporting System für mehr Patientensicherheit (Marina Buchmann, Robert Färber, Anke Follmann, Miriam Mauss und Judith Singer) - Paragraf 219a StGB – eine kaum bekannte Vorschrift im Rampenlicht (Oliver Tolmein) - Von starken Schmerzmitteln zum Heroin? (Gerd Glaeske) - Mit 90 noch in eine WG? Erfahrungen aus zehn Jahren Birkenhof-Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz (Norbert Gehlen) - Gesundheit anderswo: OP-Einsatz im Bergland. Ein medizinischer Hilfseinsatz im afrikanischen Guinea (Franz-Ferdinand Henrich) - Gesundheitsexperten von morgen: Gesundheits-Apps für Jugendliche. Auswirkungen von Anwendungsprogrammen auf das Gesundheitsverhalten (Esther-Dorothee Petersen und Daniel Mauter) - Be
Die Pflegebedürftigkeit eines Menschen, egal ob aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung, bedeutet häufig auch, dass der Betroffene nicht mehr für sich selbst entscheiden kann. In diesem Fall muss ein rechtli
...show allcher Betreuer festgelegt werden, der die Angelegenheiten im Namen des Betroffenen regelt. Ein solcher gesetzlicher Vertreter kann aus dem vertrauten Familienkreis selbst gewählt oder auch vom Betreuungsgericht bestimmt werden. Die Vorstellung einer Fremdbestimmung durch unbekannte Dritte löst bei vielen Betroffenen und Ihren Nächsten Unwohlsein und Ängste aus. Dieser Ratgeber zeigt Betroffenen und möglichen Betreuern, was rechtliche Betreuung wirklich bedeutet, welche Entscheidungen man abgibt und was man tun kann, um eine vertraute Person als Betreuer einzusetzen. ¿ Wann wird vom Gericht ein Betreuer bestellt? ¿ Wie läuft so ein gerichtliches Betreuungsverfahren ab? ¿ Welchen Umfang hat eine Betreuung? ¿ Welche Aufgaben und Pflichten hat ein Betreuer? ¿ Wie und wodurch kann ein Betroffener Einfluss auf die Betreuung nehmen? ¿ Wann kann sogar auf eine Betreuung verzichtet werden? ¿ Wie sieht die Rechtsstellung von Betreuer und Betreutem aus?
Ernährung, Charakter, Stress-Hormone, Fitness und Gesundheit sollen von der Blutgruppe gesteuert werden? Im Blut steckt der genetische Code - dieser entscheidet, wie Antigene im Körper reagieren und welche Anti
...show allkörper ausgeschüttet werden. Ayurveda des Westens nennt Autorin und Sportwissenschaftlerin Sandra Cammann das Blutgruppensystem. Die erfahrene Fitness-Trainerin hat selbst die Umstellung der Ernährung durch die Blutgruppendiät gewagt, um eine lange Krankheitsphase zu beenden. ¿Diät klingt mir zu sehr nach Abnehmen. Gewicht verlierst du zwar auch, wenn du deine Ernährung nach der Blutgruppendiät umstellst und die richtige sportliche Belastung wählst, aber vor allem hast du Energie. Du fühlst dich fit - Stoffwechsel und Immunsystem laufen auf 100 Prozent. Virus-Infektionen haben kaum eine Chance, wenn du dich in diesem System bewegst!¿ Sandra Cammann entwickelte für jeden Blutgruppentyp etliche "10-Minutenprogramme" für mehr Energie, Lebensfreude, Ausdauer und Entspannung. Laufen für den Krieger, Yoga fürs Herz, Trampolin-Workout, Slingtrainer, Meditationen und Faszien-Fitness - jeder Blutgruppentyp kommt auf seine Kosten. Anhand wissenschaftlicher Studien und zahlreicher Lebensgeschichten aus über 20 Jahren Kundenbetreuung wird in diesem Buch deutlich, wie mit Hilfe der Blutgruppentheorie jahrelange Beschwerden in nur wenigen Wochen beseitigt werden können.
"Wir können nichts mehr für Ihre Mutter tun - außer sie in ein Hospiz zu verlegen oder zum Sterben nach Hause zu entlassen." Wie geht es Angehörigen, die so etwas hören müssen? Was erleben sie, wenn sie sich en
...show alltscheiden, ihr Familienmitglied bis zu dessen Tod zu Hause zu pflegen? Und wie kann das gelingen? Die Autorin beschreibt, wie sie die Krebserkrankung und palliative Versorgung ihrer Mutter daheim erlebt hat: von anfänglicher Überforderung bis hin zu sinnstiftender Sterbebegleitung. Basierend auf der persönlichen Erfahrung und fachlichem Wissen gibt sie zahlreiche Tipps, die pflegende Angehörige während der häuslichen Sterbebegleitung bestärken und Ängste vor der Auseinandersetzung mit dem Tod nehmen sollen. Eine Hilfestellung für alle, die diese mutige Entscheidung getroffen haben.
In stillen Stunden kann in uns eine Sehnsucht erwachen, von der wir ahnen, daß sie auf Erden nicht zu stillen ist. Der Spiritual Hans-Karl Seeger geht den existentiellen Fragen des Lebens nach - mit überraschen
...show allden Denkanstößen.
In ihrem neuen anrührenden und gleichzeitig wunderbar komischen Roman "Die Schwangerschaft des Max Leif" konfrontiert die beliebte Autorin Juliane Käppler ihren charmanten Helden mit der größtmöglichen Herausfo
...show allrderung für einen männlichen Hypochonder: Er wird Vater - von Zwillingen. Über neun Monate traktiert Max Leif seine Frau, ja seine gesamte Umwelt samt seiner liebenswert-dominanten russischen Putzfrau mit immer neuen Ängsten - eine ebenso emotionale wie skurril-komische Geschichte mit hohem Wiedererkennungswert!Als Max Leif erfährt, dass seine Maja Zwillinge erwartet, avanciert er zum Schwangerschaftsmanager. Nicht nur vor ungesundem Essen bewahrt er die Frau seines Herzens, sondern auch vor fremdländischen Parasiten und den keimtechnisch riskanten Zuneigungsbeweisen von Hund Hannibal. Selbstverständlich fühlt er auch ihren Ärzten auf den Zahn, unterzieht alle am Markt verfügbaren Babyphone einem Sicherheitscheck und testet die Kurvenlage des Kinderwagens so gründlich wie die der neuen Familienkutsche. Nur eine scheint über seine Hingabe nicht sonderlich glücklich zu sein ... "Von den Geschichten aus Juliane Käpplers Feder bekommt man einen ausgewachsenen Lachmuskelkater und ganz feuchte Augen. Denn diese scheinen getränkt zu sein mit jeder Menge Humor - und noch mehr Emotionen." Literaturmarkt.info
Alle 3 Bände im Paket, jetzt im günstigen Set-Preis!Das Set enthält alle 3 Bände:PFLEGEN Grundlagen und InterventionenPFLEGEN Gesundheits- und KrankheitslehrePFLEGEN Biologie Anatomie PhysiologieDie neue Lehrbu
...show allch-Reihe mit APP macht Schülern aller Pflege-Ausbildungsgänge das Lernen leicht!Eine neue Didaktik erklärt Ihnen den Lernstoff übersichtlich, kompakt und verständlich geschrieben. Alle drei Bände sind komplett aufeinander abgestimmt und folgen einer einheitlichen Nomenklatur, können aber auch einzeln eingesetzt werden. Transferaufgaben zum Selbsttest bereiten Sie ideal auf die Prüfung vor. Auch im klinischen Alltag gibt PFLEGEN Ihnen Sicherheit durch klare Handlungsanweisungen und viele exklusive Schritt-für-Schritt-Fotografien.PFLEGEN: So finden Sie sich gut zurechtDie drei aufeinander abgestimmten Lehrbücher beinhalten den gesamten Lernstoff für alle Ausbildungsgänge der Pflege.Ein modernes und übersichtliches Seitenkonzept gibt Ihnen Überblick und hilft auf Wichtiges zu fokussieren. Ein Farbleitsystem führt durch das Buch.Sie erhalten zu jedem Kapitel einen guten Einstieg, entweder durch relevante Anatomie-Bilder oder durch eine kurze Einführung ins Thema.PFLEGEN: So wissen Sie, was wichtig istÜberschaubare Infokästen und moderne Grafiken sind perfekte Merkhelfer für wichtige Fakten. So wissen Sie gleich, was von Bedeutung ist.Durch anschauliche Grafiken haben Sie Spaß beim Lernen und prägen sich den Stoff besonders gut ein.PFLEGEN: So wissen Sie, was zu tun istBei allen Bänden liegt der Fokus auf der Handlungskompetenz. Viele Abbildungen sowie Schritt-für-Schritt-Fotografien helfen beim Verstehen und zeigen Ihnen genau, was zu tun ist.Klare Handlungsanweisungen unterstützen bei der praktischen Umsetzung und geben Ihnen Sicherheit.Komplexe Informationen werden lernfreundlich aufbereitet (z.B. Tabellen) und geben Ihnen einen guten Überblick.PFLEGEN: So verstehen und wiederholen Sie den LernstoffÜberblicksgrafiken am Kapitelende fassen noch einmal das Wichtig
Herausforderndes Verhalten stellt eine Belastung für alle Beteiligten dar: Für Menschen mit Komplexer Behinderung, für die Betreuenden und nicht zuletzt leiden weitere Menschen in der unmittelbaren Umgebung, we
...show allnn sie sich vor körperlichen Angriffen schützen müssen, Ängste entwickeln oder mit unangenehmen Situationen zurechtkommen müssen, die sie selbst nicht kontrollieren können. Dieses Buch bietet theoretisches Wissen, Berichte aus der Praxis und Hilfen für den Alltag.
Dieses Buch ist ein Plädoyer für einen ganzheitlichen und nachhaltigen Umgang mit unserer Gesundheit. Auf der Basis der klassischen Homöopathie und bewusster Lebensstilentscheidungen gelingt ein Weg der Gesunde
...show allrhaltung von Schwangerschaft und Geburt an bis ins hohe Alter, der die Selbstheilungskräfte stärkt und der Schulmedizin höchstens komplementär bedarf. Der Autor Dr. Friedrich P. Graf gibt auf der Grundlage seiner 40jährigen Erfahrung als Arzt mit dem Schwerpunkt Homöopathie Einblick in die Grundlagen und die erfolgreiche Anwendung homöopathischer Arzneien. Mit seinem umfassenden Ansatz zeigt er eindringlich auf, dass in Zeiten des Disstress, des Zeitdrucks und zunehmender Umweltbelastungen ein nachhaltiger Umgang mit unserer Gesundheit immer notwendiger wird und welchen Beitrag die Homöopathie als Basismedizin zu leisten vermag. Die Zunahme von chronischen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, des psychischen Ausgebranntseins und dem Krebs mahnt zur Vorsicht, aber auch der Umgang der Schulmedizin mit ihren Patienten. Dabei geht es um eine unverhältnismäßige Einmischung mit negativen Auswirkungen auf Schwangere und Kinder, um überzogene Früherkennungsmaßnahmen, die zu Arztbesuchen und Arzneikonsum verführen sowie um eine allzu oft nur isolierte Symptombehandlung, welche den Patienten als Ganzes aus dem Blick verliert. Viele Nachteile von Patienten der Schulmedizin entstehen durch die Verflechtungen der Medizin mit der Wirtschaft und der Politik. Wenn es gelingt, sich von diesem medizinischen System unabhängiger zu machen, dann hat das heute angesichts so vieler Widerstände den Charakter einer individuellen Rebellion, die allerdings zu einer guten Nachhaltigkeit, zu einer besseren Gesundheit und Zufriedenheit führt.
Analyse - Hintergründe - Potenziale Fehler sind genauso alltäglich wie Erfolge. Mit einem Unterschied - über Fehler spricht man nicht gerne, lässt diese unter den Tisch fallen, negiert sie. In Non-Profit-Org
...show allanisationen kann dies fatale Folgen haben, denn Handelnde tragen dort eine besondere Verantwortung. Ihre Fehlentscheidungen können den Lebensweg von Hilfesuchenden nachhaltig negativ beeinflussen oder schaden dem Renommee der Organisation und damit der Beziehung zu den Stakeholdern. Das Buch Aus Führungsfehlern lernen ermutigt, mit Fehlern offen umzugehen und hilft, diese und die damit verbundenen Risiken zu (ver)meiden und zu überwinden. So entsteht die Chance für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die allen nutzt: der Organisation, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich der Führungskraft selbst. Aufgezeigt werden Fehlerquellen in den Rahmenbedingungen, das Verhältnis und die Spannung zwischen "Fehler und Lernen" sowie typische individuelle Führungsfehler. Anhand vieler Praxisbeispiele lädt der Autor dazu ein, das eigene Verhalten zu hinterfragen: bei der Entscheidungsfindung im Handeln (oder Nichthandeln) in der Kommunikation in der Mitarbeiterführung
Dieses Handbuch zeigt, wie hochbetagte und demenzkranke Menschen durch Dinge des Alltags, Sprichwörter und Musik aktiviert werden können. Es behandelt 20 Themen aus Jahreskreis und Alltag, wie zum Beispiel Rose
...show alln und Gärten, Herz und Seele, Pflicht und Vergnügen.Der Einstieg in jedes Thema geschieht über alltägliche Gegenstände. Es folgen Gedichte, Sprichwörter und Lieder sowie Fragen, die zu Gesprächen führen können. Hinzu kommen Sitztänze und Anregungen zur Mobilisierung. Auch Laien können die Inhalte unmittelbar umsetzen.Die CD zum Buch bietet zahlreiche Lieder zum Mitsingen und Bewegen sowie bekannte Werke aus der Klassik zum Zuhören und Genießen. Die Sammlung eignet sich für Angehörige, ehrenamtlich Tätige und Pflegende in Alteneinrichtungen.InhaltsverzeichnisVorwort - Tipps für die Praxis - Praxismodelle: Frühling und Sommer - Herz und Seele - Bäume und Sträucher - Große und kleine Gefäße - Hand und Fuß - Schienen und Räder - Kindheit und Jugend - Pflicht und Vergnügen - Himmel und Erde - Sand und Steine - Rosen und Gärten - Heimat und Fremde - Schiffe und Meer - Wissen und Können - Äpfel und Birnen - Ernte und Dank - Tag und Nacht - Hüte und Kopfbedeckungen - Gesundheit und Krankheit - Herbst und Winter - Anhang: Das Landesforum Katholische Seniorenarbeit Bayern - Alphabetisches Liedverzeichnis - Verzeichnis der Tänze - Inhalt der CD
Therapeutisches Spektrum nutzen Modernes Wundmanagement stellt hohe Anforderungen an die lokale Wundversorgung. Alginate, Hydrokolloide, Gele oder besser silberbeschichtet? Die Auswahl an Produkten ist groß.
...show allEinen kompakten Überblick mit allen wichtigen Informationen für eine professionelle Anwendung bietet dieses Werk: Auswählen: Indikation, Kontraindikation und Wirkungsweise für den gezielten Einsatz Verordnen: Verpackungseinheiten, Größen und Preise für die sichere und wirtschaftliche Verordnung Anwenden: Produktfotos und Beschreibungen der Anwendung für eine erfolgreiche Therapie Aufgrund der zahlreichen neu aufgenommenen Produkte jetzt in zwei Bänden!
Einfach durch die Sonde?!Die Arzneimittelgabe durch die Sonde ist für viele Pflegekräfte ein schwieriges Thema. Dürfen Tabletten zermörsert werden? Wie verfährt man bei Kapseln? Was ist bei der Verabreichung vo
...show alln Flüssigkeiten zu beachten? Wie verhindert man, dass Sonden verstopfen? Mit diesem Vortrag vermitteln Sie dem Pflegeteam leicht und verständlich das relevante Wissen.Klare Vorteile für Sie:Zeigen Sie Kompetenz! - 30 professionelle PowerPoint-Folien: aktuell, umfassend und optimal gestaltet.Sparen Sie Zeit! - Fertiger Vortragstext mit vielen Seminartipps zur lebendigen Gestaltung Ihrer Schulung.Seien Sie flexibel! - Länge des Vortrags durch Textmodule bei Bedarf individuell anpassbar.Vortrag zum Download auf Online-PlusBase verfügbar.CD mit PowerPoint-Präsentation, Vortragstext, Musterformular und Literaturtipps.
Unser Körper verdankt seine Festigkeit zum großen Teil dem Protein Kollagen. Es ist mit 38 Prozent das am häufigsten vorkommende Eiweiß im Körper und Hauptbestandteil des Bindegewebes. Kollagen regeneriert und
...show allverbessert den Zustand der Haut, von Knochen, Bändern, Gelenken und Muskeln. Ein Mangel führt zu vorzeitiger Hautalterung und Elastizitätsverlust, aber auch zu Sehnen- und Gelenksverletzungen.Die Autorin macht deutlich, wie wichtig es ist, diesem Protein genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Sie erklärt, welche Nahrungsmittel den Bedarf decken, wie man Kollagenmangel in den Griff bekommt und wie sich Arthrose, Osteoporose, Hautprobleme und brüchige Fingernägel vermeiden lassen. Dabei spielen Magnesium und Vitamin C eine wichtige Rolle, sie kurbeln die Bildung von körpereigenem Kollagen an.Ein Buch, das eine Marktlücke füllt, denn zum Thema Kollagen gibt es nur wenig Literatur.
Vom Frühgeborenen bis zum alten Menschen – die von Pflegeexpertinnen und -experten geschriebene Reihe „verstehen & pflegen" vermittelt Ihnen das gesamte Wissen, das Sie brauchen, um Menschen jeden Alters profes
...show allsionell zu pflegen. Die vier (auch im Set erhältlichen) Bände decken die unterschiedlichen Handlungsfelder der Pflege optimal ab: Band 1: Grundlagen beruflicher Pflege Band 2: Wahrnehmen und Beobachten Band 3: Pflegerische Intervention Band 4: Prävention und Rehabilitation - Alle Inhalte sind leicht verständlich und praxisnah für Sie aufbereitet, so fällt auch das Lernen komplexer Themen leicht! - Viele Beispiele aus der Pflegepraxis ermöglichen den Transfer theoretischer Inhalte in den Pflegealltag. - Zusammenfassungen in jedem Kapitel erleichtern das Lernen und Wiederholen wichtiger Inhalte. - Literaturverweise am Ende jedes Kapitels geben Hinweise zum vertiefenden Nachlesen und erleichtern den Einstieg in das wissenschaftliche Arbeiten. Neu in der vierten Auflage: Aktualisierung aller Inhalte und Berücksichtigung der aktuellen Pflegediagnosen. Durch das optimierte Layout mit verbesserter Leseführung macht das Lernen mit „verstehen & pflegen" noch mehr Spaß!
Die zweite Auflage des Titels "The Great Psychotherapy Debate" von Bruce E. Wampold und Zac E. Imel liegt nun in der deutschsprachigen Adaption von Christoph Flückiger vor. Das Buch gibt einen umfassenden Überb
...show alllick über die psychologische Therapieforschung, ihre Geschichte und über die verschiedenen Ansätze, die zur Untersuchung der Wirksamkeit verwendet werden. Zentrale therapeutische Methoden und Interventionen werden verständlich dargestellt und anhand aktueller Forschungsliteratur kritisch hinterfragt. Die Autoren vergleichen die herkömmlichen Untersuchungsansätze, die nur die Betrachtung spezifischer Wirkfaktoren berücksichtigen, mit dem eigens von ihnen entwickelten Kontextmodell, das von methodenübergreifenden Einflüssen ausgeht. Dafür stellen sie beide Modelle dar, leiten Hypothesen zur Therapiewirksamkeit ab und überprüfen anschließend ihre Annahmen anhand der aktuellen empirischen Literatur. Nach diesem Vergleich kommen sie zu dem Fazit, dass übergreifende Faktoren, wie etwa die Therapeuteneigenschaften, für die Wirksamkeit der Psychotherapie eine wichtige Rolle spielen. Damit versöhnen sie nicht nur unterschiedliche Ansätze, sondern sie ermutigen auch Kliniker dazu, pragmatisch-integrativ und methodenübergreifend zu arbeiten.