Das Buch stellt die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als eine eigenständige Therapie- und Ausbildungsform dar. Es zeigt konkret und mit vielen Anwendungsbeispielen, wie sie sinnvoll mit Techniken au
...show alls anderen Therapierichtungen arbeiten kann - unter Beibehaltung der theoretischen psychoanalytischen Positionen.Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TfP), auch Psychodynamische Therapie oder einfach Tiefenpsychologie, ist gegenwärtig das am häufigsten praktizierte Richtlinienverfahren, und ihre Relevanz wird in Zukunft weiter zunehmen. Trotzdem führt sie als die »kleine Schwester« der »großen« Psychoanalyse in der wissenschaftlichen Diskussion eher ein Schattendasein. Den Autoren geht es darum, die TfP als eigenständige Therapieform zu etablieren. Sie arbeiten heraus, was von den theoretischen Grundhaltungen der klassischen Psychoanalyse übernommen werden kann, und stellen an Fallbeispielen dar, wie das konkret geschieht. In der praktischen Arbeit eröffnen sich den Therapeuten Möglichkeiten, Techniken zu integrieren, deren sich die klassische Psychoanalyse nicht bedient, wie etwa die Maltherapie, Imaginationstherapie, gestalttherapeutische Methoden, Rollenspiele und körperorientierte Ansätze wie z. B. Focusing und Achtsamkeitsmethoden.
Die Sammlung der Autobiografien und einiger autobiografischer Sachbücher behinderter Autorinnen und Autoren ergibt ein Panorama markanter, selbstbewusster Lebensberichte. Anhand der Autobiografien lässt sich eb
...show allenso die Vielfältigkeit der existenziellen Haltungen erschließen wie die Komplexität und Pluralität dessen, was man zu bestimmten behinderten Protagonisten von diesen selbst erfahren kann. Die autobiografische Auseinandersetzung mit der Behinderung ist Bestandteil des Lebens und zugleich Lebensleistung. Im Gegensatz zum 20. Jahrhundert wird im 21. Jahrhundert zunehmend eine direkte Darstellung des Themas und der Autorin oder des Autors wegweisend. Ausdruck der veränderten Sichtweise ist auf persönlicher Ebene weniger ein Makel oder eine Abweichung. Im Vordergrund stehen vielmehr die Fähigkeiten, Aktivitäten und Werke.
Dieses Mathebuch ist mit den Kindern erarbeitet worden. Wir sind von ihrer Art zu Denken ausgegangen. Jede Aufgabe muss aus ihrer Erfahrung kommen und für sie sinnvoll sein. In der Schule soll Peter die Aufga
...show allbe 3 + 5 = ? lösen. Die Lehrerin sagt: "Zähle 3 und 5 zusammen." Sie hilft ihm an den Fingern abzuzählen. Er versteht nicht, was das soll. Dann legt sie 3 Bonbons und 5 Bonbons hin. Peter zählt nun 1, 2, 3 und 1, 2, 3, 4, 5. Sie sagt: "Du musst weiter zählen." 4, 5, 6, 7, 8. Er versteht nicht, was er soll. Dann schüttet sie die acht Bonbons auf den Teller. Nun zählt er "1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8". Er versteht nicht, was das mit 3 + 5 = 8 zu tun hat. Das sind meine Erfahrungen mit den Kindern, die hoffnungslos in der Schule scheitern. Sie lernen einerweise abzuzählen ohne Sinn und Bedeutung, bis sie das Interesse am Matheunterricht endgültig verlieren. Um die Aufgabe 3 + 5 = 8 zu verstehen fehlen ihnen alle Voraussetzungen.
In einzelnen Geschichten werden ganz alltägliche Situationen von Hannes bei seiner sexuellen Entdeckungsreise dargestellt. Hannes ist ein junger Mann, er ist 25 Jahre alt und lebt in einem Wohnheim. Das Buch is
...show allt in einfacher Sprache für erwachsene geistigbehinderte Menschen. Bilder von Larissa Waschkewitz illustrieren die Geschichten.
Die Autorin Silke Bauerfeind ist Mutter eines nicht-sprechenden autistischen Sohnes. In ihrem Online-Magazin "Ellas Blog" veröffentlicht sie regelmäßig Erfahrungen, Informationen, Gastbeiträge und Interviews r
...show allund um das Thema Autismus. Das Buch vermittelt zahlreiche Grundkenntnisse über das Autismus-Spektrum, indem aus dem Alltag von Familien mit autistischen Kindern berichtet wird. Besonderheiten in den Bereichen Wahrnehmung, Kommunikation, Emotionen und Verhalten werden ausführlich erklärt. Dabei kommen auch Autistinnen und und Autisten zu Wort, die direkt aus ihrem Erleben erzählen. Zudem werden vor allem die Eltern in den Fokus genommen. "Denn Eltern brauchen Wissen, Erfahrungsaustausch, die Gewissheit, nicht alleine mit ihrer Lebenssituation zu sein, und ein gesundes Bewusstsein für die eigenen Ressourcen. Was ich dazu beitragen kann, habe ich in dieses Buch gepackt", sagt die Autorin. "Wenn Eltern gut aufgeklärt sind und ausreichend auf sich achten, ist das eine sehr wichtige Grundlage für unsere autistischen Kinder."
In der BAESCAP-Studie wurden diejenigen gefragt, die sonst bei jeder großen Erhebung außen vor bleiben: fast 1900 Nutzerinnen und Nutzer sozialpsychiatrischer Leistungen mit schweren psychischen Erkrankungen. S
...show allie wurden befragt zu ihrer Familiensituation, zu Freundschaften, zu ihrer Ausbildung, zum Beruf und zu ihren Stigmaerfahrungen. Welche Teilhabemöglichkeiten und -hindernisse erleben sie? Die Ergebnisse der Studie liefern erste Antworten: Trotz Eingliederungshilfe sind sie vielfach abgehängt und chancenlos. Doch was bedeutet Teilhabe, das Schlüsselkonzept sozialpsychiatrischer Praxis, eigentlich konkret und wie kann sie theoretisch abgeleitet werden? Welche Facetten des Lebens greifen wir heraus, welche sind wichtig? Die Autorinnen und Autoren verankern Teilhabe auf theoretischer Ebene im Capabilities Approach, sie diskutieren den Teilhabebegriff auch vor dem Hintergrund des neuen Bundesteilhabegesetzes und sie zeigen auf, was auf sozialpolitischer Ebene nötig ist.
In der vorliegenden Studie werden Subjektivierungsprozesse im Kontext von Schule und Behinderung erforscht. Die Arbeit verortet sich in den Disability Studies in Education und ist durch einen theoretischen Rahm
...show allen gekennzeichnet, der sich aus machtkritischen Überlegungen zu Subjektbildung, Schule und Fähigkeit zusammensetzt. Im empirischen Teil wird anhand von drei biographischen Fallrekonstruktionen untersucht, wie sich ableistische Normalitäten von Schule auf die Subjektivitäten junger behinderter Personen auswirken. Die vom Autoren nachgezeichneten schulischen Erfahrungsräume verweisen auf Praktiken von Peers und Lehrer*innen, die zwischen fähigkeitsbezogenen Normalisierungsimperativen und ermöglichender Unterstützung changieren. Anhand der biographischen Texte wird rekonstruiert, über welche Selbsttechniken Subjekte sich zu den schulischen Normalisierungsregimen in Relation setzen. Die Ergebnisse werden abschließend hinsichtlich ihrerBedeutung für Professionalisierung im Bereich inklusive Bildung aufbereitet.
Die Bemühungen, inklusive Settings in einem (selektiven) Bildungssystem zu integrieren, verstärken sich zusehends. Im Rahmen des Bandes werden Themen der Inklusion in schulpädagogischer Sicht aus kontroversen P
...show allerspektiven diskutiert. So schließt der Band eine Lücke, weil er die vielschichtige Inklusionsdebatte dort verortet, wo sie am dringlichsten notwendig ist, nämlich in einer allgemeinen, interdisziplinären Schulpädagogik. Die Bemühungen, inklusive Settings in einem (selektiven) Bildungssystem zu integrieren, verstärken sich zusehends. So wird das Thema gerade für die Erziehungswissenschaft ein Forschungsfeld mit vielen offenen Fragen. Ob und wie man dem Anspruch der Inklusion in Schule und Unterricht gerecht werden kann, steht dabei gerade für die Schulpädagogik im Mittelpunkt. Im Rahmen des Bandes werden deshalb Themen der Inklusion in schulpädagogischer Sicht aus kontroversen Perspektiven von verschiedenen Vertretern diskutiert. Auf diese Weise werden aufschlussreiche Eindrücke der weitreichenden Veränderungen, die das Thema Inklusion auf die Gestaltung der Schullandschaft hat, gewonnen. Der Band schließt damit eine Lücke, weil er die vielschichtige und teilweise gegensätzliche Inklusionsdebatte dort verortet, wo sie am dringlichsten notwendig ist, nämlich in einer allgemeinen, interdisziplinären Schulpädagogik.
Das Autorenteam formuliert eine Theorie zum Lehren und Lernen mit Medien an Hochschulen. Ziel ist ein gleichberechtigter Zugang für alle Mediennutzenden, unabhängig von deren Medienerfahrung, -kompetenz oder Le
...show allbenshintergrund. Auf dieser Grundlage formulieren Autorin und Autor zwei Qualitätsmerkmale für eine bildungsorientierte Mediendidaktik: Die explorative Neugier durch Umgang mit Medien über Medien fördern und Medien dem eigenen Erkenntnisinteresse gemäß einsetzen. Der Ansatz "E-Inclusion" soll zu einem produktiven Fachdiskurs der Medienpädagogik aus bildungs- und diversitätssensibler Perspektive beitragen. Der Band richtet sich an Medienpädagog:innen, Lehrer:innen und Sozialarbeiter:innen sowie an alle, die sich mit dem Thema Digitalisierung in pädagogischen Kontexten beschäftigen.
Wie gestalten sich die kommunikativen Praktiken von Familien mit geistig behinderten Angehörigen? Ein auffallender und häufig beobachtbarer Aspekt ist, dass Eltern das Rederecht für sich beanspruchen, indem sie
...show allstellvertretend auf Fragen antworten, die an die Person mit Behinderung adressiert sind. Der Autor arbeitet das Bedingungsgeflecht heraus, das diesen problematischen Gesprächsabläufen zugrunde liegt, und beschreibt die zentralen Paradoxien und Dilemmata, die für solche Familien prägend sind.
Ein Meilenstein in der Sterbebegleitung Der Tod ist wie ein dunkles und schmerzhaftes Geheimnis - er fordert uns heraus und zeigt uns unsere Verletzlichkeit. Doch wenn wir ihm ehrlich begegnen, kann er sowohl
...show allfür Sterbende als auch für die, die sie begleiten, ein Geschenk werden. Henry Fersko-Weiss schildert einen neuen Weg in der Sterbebegleitung: den Weg der Doula. Eine Doula, ursprünglich ein Begriff aus der Geburtsvorbereitung, bietet Sterbenden, Angehörigen und Pflegenden emotionale und spirituelle Unterstützung - angefangen bei der Planung der letzten Tage über hilfreiche Fertigkeiten wie aktives Zuhören bis zur Gestaltung einer Rund-um-die-Uhr-Begleitung. Mit inspirierenden Erzählungen und praktischen Anleitungen ist dieser Ratgeber unverzichtbar für alle, die Sterbende auf ihrer letzten Reise begleiten. Ein Buch nicht nur über den Tod, sondern vor allem über das Leben.
Will das Kind JETZT schon ausziehen - mit 6? Zu Hause hat es eine große Klappe, aber in der Schule ist es schüchtern und still? Keine Frage: Die Jahre 5 bis 10 stellen Eltern vor vielfältige Herausforderungen.
...show allDie Autorinnen des größten Elternblogs Deutschlands helfen, liebevoll und nervenstark zu erziehen statt Stress und Strafen den Alltag zu überlassen. Sie geben Tipps für ein gelassenes Hinführen zur Eigenverantwortung der Kinder, z. B. beim Essen, sowie zu Empathie, Respekt und Durchhaltevermögen. Es lohnt sich, die Herausforderungen dieses immens wichtigen Zeitfensters der Erziehung aktiv anzunehmen. Denn hier werden die Grundlagen für eine stabile Persönlichkeitsentwicklung und eine 'verträgliche' Pubertät gelegt. Persönliche Berichte und überraschende Einblicke in das kindliche Denken und Fühlen sorgen für ein entspanntes Familienleben, in dem die Bedürfnisse aller Familienmitglieder erfüllt werden.
Das Arbeitsheft behandelt für Pflege- und Therapieberufe relevante Fragen der Gesundheitsförderung und Prävention. Anhand eines evaluierten Lernkonzepts wird den Lernenden ermöglicht, ihr Wissen gleichzeitig zu
...show allerweitern, zu vertiefen und zu überprüfen, indem unterschiedliche thematische Impulse anhand von Fallbeispielen aus der Praxis situationsbezogen und realitätsnah vermittelt werden. Der didaktische Aufbau jedes einzelnen Kapitels folgt einem einheitlichen Muster: zunächst werden Lernziele aufgezeigt, relevante Definitionen gegeben, Aufgaben gestellt, ein Fallbeispiel dargestellt und im Anschluss Transferaufgaben abgefragt. Jedes Kapitel endet mit Literaturempfehlungen. Das Arbeitsheft ist sowohl für das Studium als auch für die Aus- und Weiterbildung geeignet.
Im Gesetz zur Reform der Pflegeberufe - dem (Pflegeberufereformgesetz (PflBRefG) - werden die bisher im Altenpflegegesetz und Krankenpflegegesetz getrennt geregelten Pflegeausbildungen (Gesundheits- und Kranken
...show allpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege) hin zu einer einzigen gleichfalls dreijährigen Pflegeausbildung zusammengeführt. Damit trägt der Gesetzgeber den unter den Veränderungen des Gesundheitsmarktes gestiegenen Anforderungen an eine zeitgemäße und professionelle Pflegeausbildung Rechnung. Das Gesetz schafft die Grundlagen für die neu aufzusetzenden Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen für die verschiedenen Pflegeberufe. Der vorliegende Praxiskommentar präsentiert die Gesetzestexte, gibt Erläuterungen zu Hintergründen und Entstehungsgeschichte und liefert Hinweise für konkrete Umsetzungsmöglichkeiten bei der Ausgestaltung der neuen Ausbildungswege.
Bedarfs- und mitarbeitergerechte Dienstpläne für den stationären Pflegedienst in Pflege- und Betreuungseinrichtungen zu erstellen, erfordert ein geeignetes methodisches Rüstzeug, das zugleich den gestiegenen An
...show allforderungen der Mitarbeiter, der Patienten (Bewohnern) und der Häuser gerecht werden muss. Die Bedeutung, die der Dienstplanqualität bei der Gesamtbeurteilung der Arbeitsbedingungen zukommt, wächst: Die Mitarbeiter wünschen verlässliche und langfristig planbare Dienstpläne - doch im Arbeitsalltag der Pflege dominieren vielerorts Kurzfristigkeit, Improvisation und Instabilität. Zudem gewinnen Pflegestandards, Mindestpersonalregelungen und Betreuungsschlüssel an Bedeutung. Die bisherigen Verfahren der Dienstplanerstellung stoßen in vielen Häusern an ihre Grenzen. In diesem Buch stellen die Autoren erstmals die in der Praxis vielfach erprobte und bewährte gesamte Schrittfolge auf dem Weg zum guten Dienstplan vor. Dabei flossen ihre jahrzehntelangen Erfahrungen mit der Gestaltung und Steuerung von Dienstplänen ein. Zahlreiche Fallbeispiele - zu denen Personaleinsatzverantwortliche aus Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen beigetragen haben - sowie konkrete praktische Arbeitshilfen und Tools erleichtern den Transfer in die tägliche Dienstplan-Praxis.
Pflegende müssen schwierige Situationen häufig allein bewältigen; gezielter Rat im Kollegenkreis wird meist nur beiläufig ¿Zwischen-Tür-und-Angel¿ gesucht. Für eine gleichbleibende Pflegequalität und gesunde Mi
...show alltarbeiter ist jedoch ein gezielter und professioneller Austausch bei belastenden Situationen notwendig. Eine systematische Methode der gegenseitigen Unterstützung stellt die ¿kollegiale Beratung¿ dar. Ausgearbeitet von der Sektion ¿Beraten, Informieren, Schulen¿ (BIS) der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) finden Sie als professionell Pflegende, Pflegemanager oder Pflegepädagoge für die Einführung und Umsetzung dieser Beratungsmethode das notwendige Handwerkszeug.
»Hassen Sie Weihnachten? Dann vergessen Sie es in einem kleinen Hotel am Ende der Welt!« Für fünf Städter kommt diese Zeitungsannonce wie gerufen. Schon wenige Tage später treffen sie auf der kleinen Insel vor
...show allder Küste Schottlands ein. Doch die bevorstehenden Tage werden alles andere als ruhig. Immer wieder prallen die unterschiedlichen Charaktere aufeinander, und während sie versuchen, sich zusammenzuraufen, geschehen unerklärliche Dinge. Machen sich die Einheimischen einen Scherz mit den Fremden? Oder gibt es etwa Gespenster auf der Insel? Und was hat es mit den »Selkies« auf sich, von denen die Inselbewohner immer wieder erzählen? Der perfekte Roman für lange Winterabende - unterhaltsam, spannend und mit einer Prise schwarzen Humors.
Reimrätsel für Senioren In der Seniorenarbeit eignen sich Reimrätsel sehr gut als Teil des Gedächtnistrainings. Besonders für Menschen mit Demenz sind Rätsel in Reimform zu vertrauten Themen eine gute Möglichk
...show alleit, das Gedächtnis anzuregen und zugleich das Selbstwertgefühl zu steigern. In diesen "Reimrätseln" passen die gesuchten Wörter immer zu einem bestimmten Thema, z.B. "Glücksbringer", Frühlingsgefühle" oder "Friseurbesuch". So hilft - neben dem Reimen - auch das Assoziieren bei der Suche nach dem richtigen Begriff. Die SingLiesel "Mal-alt-werden- Edition" ist eine Sammlung der schönsten Geschichten und Beschäftigungsideen der beiden Mal-alt-werden.de Autorinnen Natali Mallek und Annika Schneider. Ebenfalls in dieser Reihe erschienen sind die "Geschichten zum Bewegen", "Geschichten zum Vorlesen und Mitsingen", "Mitsprechgedichte" und "Kurzaktivierungen".
Handbuch für Betreuungskräfte Mit der Pflegeversicherungsreform haben nicht nur Menschen mit Demenz, sondern grundsätzlich alle Bewohner bzw. Tagesgäste einer Pflegeeinrichtung Anspruch auf eine zusätzliche Be
...show alltreuung. Dadurch entsteht ein Bedarf an ca. 20.000 neuen Betreuungskräften, die bei alltäglichen Aktivitäten wie Spaziergängen, Gesellschaftsspielen, Lesen, Basteln usw. begleiten und unterstützen. Das Praxisbuch "Handbuch für Betreuungskräfte" vermittelt kompakt und praxisorientiert alles Wissenswerte, präsentiert Fachwissen leicht verständlich und gibt viele praktische Tipps für eine erfolgreiche Betreuung.