Gesundheit ist wichtig und gehört offenbar zum Leben dazu ¿ sie scheint inklusive. In der Behindertenarbeit sind Gesundheit und deren Förderung noch recht neue Themen. Der Sammelband zielt darauf, Ansätze zur F
...show allörderung von Gesundheit aus verschiedenen wissenschaftlichen und praktischen Perspektiven zu eruieren und die Idee von ressourcenorientierter Gesundheitsförderung für unterschiedliche Handlungsfelder der Behindertenarbeit nutzbar zu machen. Exemplarisch wird die Gruppe der Menschen mit Lernschwierigkeiten fokussiert. Menschen mit Lernschwierigkeiten sind nicht per se krank, können aber als gesundheitlich vulnerable bezeichnet werden. Die Befähigung zu einem höheren Maß an Selbstbestimmung über eigene gesundheitsbezogene Belange ist ein zentrales Anliegen von Gesundheitsförderung. In den Beiträgen des Sammelbandes wird diskutiert, wie Gesundheit im Spannungsfeld von eigenen Vorstellungen und äußeren Lebensbedingungen entstehen kann.
Warum schreit mein Baby so viel und lässt sich nicht ablegen? Alle Säuglinge haben anfangs das Bedürfnis nach viel Nähe, nach Körperkontakt, emotionaler Zuwendung und werden gerne getragen. Einige haben jedoch
...show allbesonders starke Bedürfnisse: sie weinen oder schreien viel, lassen sich kaum ablegen und können nur im Körperkontakt mit ihren Eltern schlafen. Solche 24-Stunden-Babys sind für Eltern eine besonders große Herausforderung, denn die Nächte sind unruhig und auch tagsüber gibt es wenige Momente zum Kraftschöpfen. Für Eltern ist es oftmals schwierig, einen Ansatzpunkt zu finden und passend zur Situation zu reagieren. Im Buch bekommen sie einen Einblick in die Entwicklung der Kleinen und was gerade alles los ist. Sie erfahren, warum ihr Baby besondere Bedürfnisse hat und was am besten hilft, ohne sich selbst zu vernachlässigen. Viele alltagspraktische Tipps unterstützen sie darin, das Baby mit seinen Anliegen anzunehmen und unter den erschwerten Bedingungen eine gute Bindung aufzubauen.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1, Fachhochschule der Diakonie GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: In der deutschen Versorgungslandschaft ist ein Umdenke
...show alln zu spüren. Etablierte Behandlungsangebote werden zunehmend kritisch hinterfragt und sukzessive durch zeitgemäße, wirksame Interventionen und Systeme ersetzt. Eine Aufgabe für die psychiatrische Pflege ist es, sich den Herausforderungen an die Pflegepraxis zu stellen und das eigene Angebot am tatsächlichen Bedarf auszurichten. Ein Blickpunkt psychiatrischer Pflege ist die Transkulturalität. Es ist inzwischen möglich, von asylsuchenden kriegsflüchtigen Menschen abgesehen, die ganze Welt ohne sonderlich große logistische oder monetäre Hürden zu bereisen. Psychische Gesundheit ist weltweit ein Thema und erhebt nicht zuletzt den Anspruch, in ihrer Mehrdimensionalität verstanden zu werden. Um der Frage nachzugehen, wie sich psychische Gesundheit in verschiedenen Kulturen definiert, wurde eine Reise zu einem Schamanen der Haudenosaunee unternommen. Um einen groben Einblick in das vorhandene Selbstverständnis zu gewinnen, wurde diese Reise ohne einschränkende Leitfrage angetreten. Psychiatrische Pflege verortet sich in der Lebenswirklichkeit von Menschen und erfordert es, in fremde Erfahrungswelten einzutauchen und diese kennen zu lernen. Betrachtet man die Idee von Recovery, so wird deutlich, dass Hoffnung, die Verbindung zur Welt, dem Sinn im Leben, Selbstbestimmung und die eigene Identität zentrale Einflussfaktoren der psychischen Gesundheit sind. Versucht man die Vielschichtigkeit der einzelnen genannten Phänomene zu erfassen wird schnell klar, dass es sich um ein hochkomplexes Thema handelt. Die zentrale Frage dieser Arbeit ist es, ob, und wenn wie weit sich das Verständnis psychischer Gesundheit der Haudenosaunee mit den etablierten Anschauungen der deutschen Psychiatrielandschaft deckt und welche Aspekte im Verständnis psychosozialer Phänomene für die hiesi
Junge Menschen in psychischen Krisen mit ihren oft komplexen Problemlagen geraten beim Übergang aus Forensik, Strafvollzug und Wohnungslosigkeit in die Gemeindepsychiatrie oft unaufhaltsam in eine Abwärtsspiral
...show alle der Exklusion. Für Theorie und Praxis der Gemeindepsychiatrie ist die Abstimmung passender Hilfen für diese Klientel eine große Herausforderung. Die Forschungsprojekte des sechsten Bandes der Fuldaer Schriften analysieren Fallstricke in der gemeindepsychiatrischen Versorgung und nehmen dabei nicht nur das Verständnis für Lebenslagen junger Menschen, sondern insbesondere auch die Bereitschaft zur Kooperation und Flexibilität der beteiligten Einrichtungen in den Blick.
Aktuell liegt ein besonderes Augenmerk auf dem professionellen Zugang zur Pflege. Gleichzeitig sind wie in jedem Berufsfeld Rationalisierungsmaßnahmen nötig, um Arbeitsabläufe effizient und ökonomisch zu gestal
...show allten. Dabei gerät das Alltägliche allzu leicht aus dem Blick. Sabine Rippl zeigt deshalb in ihrer Publikation, welch elementaren Anteil an der Pflege Berührungen haben. Das Bedürfnis nach Berührung ist tief in uns verankert, unabhängig von Kulturkreis und religiösen Einflüssen, gesellschaftlichem Status oder sozialer Prägung. Gerade im Rahmen der psychiatrischen Pflege ist es sinnvoll, sich auf solche Grundlagen des Menschen und der Menschlichkeit zu besinnen. Anhand der Krankheitsbilder Anorexia nervosa und Demenz zeigt Rippl, wo und wie simple Berührungen im Arbeitsalltag weiterhelfen. Davon profitieren nicht nur Patienten, sondern auch die Pflegenden. Aus dem Inhalt: - Pflege; - Anorexia nervosa; - Demenz; - Menschlichkeit; - psychiatrische Pflege
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Beratung und Therapie, Note: 1,4, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Blick auf die bisweilen stark institutionalisierte, lückenhafte Versorgungsabdec
...show allkung stellt sich die Frage, welche therapeutischen Interventionen durch die Berufsgruppe der Psychiatrischen Pflege das vorhandene Versorgungsspektrum erweitern können? In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob fotogestützte Therapien einen sinnvollen Beitrag, zur psychiatrischen Pflegepraxis leisten können. Horatio, der europäische Verband für Psychiatrische Pflege fordert in seinem Positionspapier, dass die Berufsangehörigen der psychiatrisch-Pflegenden zu einer psychotherapeutischen Ausbildung zugelassen werden muss, um vorhandenen Versorgungsdefiziten effektiv begegnen zu können. Fotogeleitete Interventionen könnten ein komplexes Repertoire an Möglichkeiten zur therapeutischen Arbeit bieten. Aus diesem Grunde wird der Frage nachgegangen, welche Qualifikation zur Anwendung fotogestützter Therapien vorauszusetzen ist? Diese Arbeit geht zudem der Frage nach, welche Formen fotogestützter Interventionen existieren und versucht diese näher zu beschreiben, sowie ihre Relevanz für die psychosoziale Pflegepraxis zu identifizieren.
Beziehungen zu beginnen, zu gestalten und zu beenden ist ein zentrales Elemente der Arbeit von (psychiatrisch) Pflegenden sowie anderen Gesundheits- und Sozialberufen. Das Praxishandbuch des erfahrenen Fachpfle
...show allgers für psychiatrische und psychosomatische Pflege stellt die Beziehungspflege mit ihren Elementen, Einflussfaktoren und Interventionen dar. Bedeutende neurobiologische Erkenntnisse für die Beziehungspflege werden hervorgehoben. Das Praxishandbuch für Pflegepraktiker, Gesundheits- und Sozialberufe - klärt die biologisch-neurowissenschaftlichen, konstruktivistischen, sozialen und psychologisch-bindungstheoretischen Grundlagen und Einflussfaktoren der Beziehungsarbeit und -gestaltung - beschreibt die Geschichte und Entwicklung der Beziehungspflege - benennt und beschreibt die Elemente der Beziehungspflege, wie Haltung, Beziehungspflegeplanung, Biographiearbeit, Lebensereignisskala und bio-psycho-soziale Hypothesenbildung - zeigt, wie die Beziehungspflege in diversen Settings umgesetzt und angewendet wird, die von der Psychiatrischer Pflege, über die Akutversorgung bis hin zur Altenpflege reichen - zeigt, wie die Beziehungspflege bei diversen Erkrankungen körperlicher, psychischer und psychosomatischer Natur eingesetzt werden kann. Wer nach dem nötigen Rüstzeug sucht, um Beziehungen in der Akut- und Langzeitpflege kongruent beginnen, gestalten und beenden zu können, liegt mit dem Praxisbuch von Rüdiger Bauer zur Beziehungspflege richtig!
Die aufsuchende psychiatrische Arbeit bietet niederschwellige und flexible Hilfe, sie ist aber immer auch ein Eingriff in die Privatsphäre von Klientinnen und Klienten. Entsprechend sensibel sollte das professi
...show allonelle Vorgehen ausfallen. Kompakt und strukturiert beschreibt dieses Buch Rollen, Aufgaben und Herausforderungen der aufsuchenden psychiatrischen Arbeit. Die Anlässe für einen Hausbesuch werden dargestellt, ebenso werden Tipps für den Umgang mit angespannten oder aggressiven Situationen und für die Selbstsorge gegeben. Das Sich-Einlassen auf die Häuslichkeit der Menschen ist einerseits mit Unsicherheiten und Unvorhersehbarem verbunden, weckt andererseits aber auch Neugierde und Zufriedenheit in der Arbeit. Menschen werden nämlich dort unterstützt, wo sie ihren Lebensmittelpunkt haben. Das Helfen geschieht also da, wo es sich unmittelbarer und direkter auf die Förderung von Lebensqualität auswirkt!
Das Buch stellt die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als eine eigenständige Therapie- und Ausbildungsform dar. Es zeigt konkret und mit vielen Anwendungsbeispielen, wie sie sinnvoll mit Techniken au
...show alls anderen Therapierichtungen arbeiten kann - unter Beibehaltung der theoretischen psychoanalytischen Positionen.Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TfP), auch Psychodynamische Therapie oder einfach Tiefenpsychologie, ist gegenwärtig das am häufigsten praktizierte Richtlinienverfahren, und ihre Relevanz wird in Zukunft weiter zunehmen. Trotzdem führt sie als die »kleine Schwester« der »großen« Psychoanalyse in der wissenschaftlichen Diskussion eher ein Schattendasein. Den Autoren geht es darum, die TfP als eigenständige Therapieform zu etablieren. Sie arbeiten heraus, was von den theoretischen Grundhaltungen der klassischen Psychoanalyse übernommen werden kann, und stellen an Fallbeispielen dar, wie das konkret geschieht. In der praktischen Arbeit eröffnen sich den Therapeuten Möglichkeiten, Techniken zu integrieren, deren sich die klassische Psychoanalyse nicht bedient, wie etwa die Maltherapie, Imaginationstherapie, gestalttherapeutische Methoden, Rollenspiele und körperorientierte Ansätze wie z. B. Focusing und Achtsamkeitsmethoden.
Dieses Mathebuch ist mit den Kindern erarbeitet worden. Wir sind von ihrer Art zu Denken ausgegangen. Jede Aufgabe muss aus ihrer Erfahrung kommen und für sie sinnvoll sein. In der Schule soll Peter die Aufga
...show allbe 3 + 5 = ? lösen. Die Lehrerin sagt: "Zähle 3 und 5 zusammen." Sie hilft ihm an den Fingern abzuzählen. Er versteht nicht, was das soll. Dann legt sie 3 Bonbons und 5 Bonbons hin. Peter zählt nun 1, 2, 3 und 1, 2, 3, 4, 5. Sie sagt: "Du musst weiter zählen." 4, 5, 6, 7, 8. Er versteht nicht, was er soll. Dann schüttet sie die acht Bonbons auf den Teller. Nun zählt er "1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8". Er versteht nicht, was das mit 3 + 5 = 8 zu tun hat. Das sind meine Erfahrungen mit den Kindern, die hoffnungslos in der Schule scheitern. Sie lernen einerweise abzuzählen ohne Sinn und Bedeutung, bis sie das Interesse am Matheunterricht endgültig verlieren. Um die Aufgabe 3 + 5 = 8 zu verstehen fehlen ihnen alle Voraussetzungen.
In einzelnen Geschichten werden ganz alltägliche Situationen von Hannes bei seiner sexuellen Entdeckungsreise dargestellt. Hannes ist ein junger Mann, er ist 25 Jahre alt und lebt in einem Wohnheim. Das Buch is
...show allt in einfacher Sprache für erwachsene geistigbehinderte Menschen. Bilder von Larissa Waschkewitz illustrieren die Geschichten.
Die Autorin Silke Bauerfeind ist Mutter eines nicht-sprechenden autistischen Sohnes. In ihrem Online-Magazin "Ellas Blog" veröffentlicht sie regelmäßig Erfahrungen, Informationen, Gastbeiträge und Interviews r
...show allund um das Thema Autismus. Das Buch vermittelt zahlreiche Grundkenntnisse über das Autismus-Spektrum, indem aus dem Alltag von Familien mit autistischen Kindern berichtet wird. Besonderheiten in den Bereichen Wahrnehmung, Kommunikation, Emotionen und Verhalten werden ausführlich erklärt. Dabei kommen auch Autistinnen und und Autisten zu Wort, die direkt aus ihrem Erleben erzählen. Zudem werden vor allem die Eltern in den Fokus genommen. "Denn Eltern brauchen Wissen, Erfahrungsaustausch, die Gewissheit, nicht alleine mit ihrer Lebenssituation zu sein, und ein gesundes Bewusstsein für die eigenen Ressourcen. Was ich dazu beitragen kann, habe ich in dieses Buch gepackt", sagt die Autorin. "Wenn Eltern gut aufgeklärt sind und ausreichend auf sich achten, ist das eine sehr wichtige Grundlage für unsere autistischen Kinder."
In der BAESCAP-Studie wurden diejenigen gefragt, die sonst bei jeder großen Erhebung außen vor bleiben: fast 1900 Nutzerinnen und Nutzer sozialpsychiatrischer Leistungen mit schweren psychischen Erkrankungen. S
...show allie wurden befragt zu ihrer Familiensituation, zu Freundschaften, zu ihrer Ausbildung, zum Beruf und zu ihren Stigmaerfahrungen. Welche Teilhabemöglichkeiten und -hindernisse erleben sie? Die Ergebnisse der Studie liefern erste Antworten: Trotz Eingliederungshilfe sind sie vielfach abgehängt und chancenlos. Doch was bedeutet Teilhabe, das Schlüsselkonzept sozialpsychiatrischer Praxis, eigentlich konkret und wie kann sie theoretisch abgeleitet werden? Welche Facetten des Lebens greifen wir heraus, welche sind wichtig? Die Autorinnen und Autoren verankern Teilhabe auf theoretischer Ebene im Capabilities Approach, sie diskutieren den Teilhabebegriff auch vor dem Hintergrund des neuen Bundesteilhabegesetzes und sie zeigen auf, was auf sozialpolitischer Ebene nötig ist.
In der vorliegenden Studie werden Subjektivierungsprozesse im Kontext von Schule und Behinderung erforscht. Die Arbeit verortet sich in den Disability Studies in Education und ist durch einen theoretischen Rahm
...show allen gekennzeichnet, der sich aus machtkritischen Überlegungen zu Subjektbildung, Schule und Fähigkeit zusammensetzt. Im empirischen Teil wird anhand von drei biographischen Fallrekonstruktionen untersucht, wie sich ableistische Normalitäten von Schule auf die Subjektivitäten junger behinderter Personen auswirken. Die vom Autoren nachgezeichneten schulischen Erfahrungsräume verweisen auf Praktiken von Peers und Lehrer*innen, die zwischen fähigkeitsbezogenen Normalisierungsimperativen und ermöglichender Unterstützung changieren. Anhand der biographischen Texte wird rekonstruiert, über welche Selbsttechniken Subjekte sich zu den schulischen Normalisierungsregimen in Relation setzen. Die Ergebnisse werden abschließend hinsichtlich ihrerBedeutung für Professionalisierung im Bereich inklusive Bildung aufbereitet.
Die Bemühungen, inklusive Settings in einem (selektiven) Bildungssystem zu integrieren, verstärken sich zusehends. Im Rahmen des Bandes werden Themen der Inklusion in schulpädagogischer Sicht aus kontroversen P
...show allerspektiven diskutiert. So schließt der Band eine Lücke, weil er die vielschichtige Inklusionsdebatte dort verortet, wo sie am dringlichsten notwendig ist, nämlich in einer allgemeinen, interdisziplinären Schulpädagogik. Die Bemühungen, inklusive Settings in einem (selektiven) Bildungssystem zu integrieren, verstärken sich zusehends. So wird das Thema gerade für die Erziehungswissenschaft ein Forschungsfeld mit vielen offenen Fragen. Ob und wie man dem Anspruch der Inklusion in Schule und Unterricht gerecht werden kann, steht dabei gerade für die Schulpädagogik im Mittelpunkt. Im Rahmen des Bandes werden deshalb Themen der Inklusion in schulpädagogischer Sicht aus kontroversen Perspektiven von verschiedenen Vertretern diskutiert. Auf diese Weise werden aufschlussreiche Eindrücke der weitreichenden Veränderungen, die das Thema Inklusion auf die Gestaltung der Schullandschaft hat, gewonnen. Der Band schließt damit eine Lücke, weil er die vielschichtige und teilweise gegensätzliche Inklusionsdebatte dort verortet, wo sie am dringlichsten notwendig ist, nämlich in einer allgemeinen, interdisziplinären Schulpädagogik.
Das Autorenteam formuliert eine Theorie zum Lehren und Lernen mit Medien an Hochschulen. Ziel ist ein gleichberechtigter Zugang für alle Mediennutzenden, unabhängig von deren Medienerfahrung, -kompetenz oder Le
...show allbenshintergrund. Auf dieser Grundlage formulieren Autorin und Autor zwei Qualitätsmerkmale für eine bildungsorientierte Mediendidaktik: Die explorative Neugier durch Umgang mit Medien über Medien fördern und Medien dem eigenen Erkenntnisinteresse gemäß einsetzen. Der Ansatz "E-Inclusion" soll zu einem produktiven Fachdiskurs der Medienpädagogik aus bildungs- und diversitätssensibler Perspektive beitragen. Der Band richtet sich an Medienpädagog:innen, Lehrer:innen und Sozialarbeiter:innen sowie an alle, die sich mit dem Thema Digitalisierung in pädagogischen Kontexten beschäftigen.
Wie gestalten sich die kommunikativen Praktiken von Familien mit geistig behinderten Angehörigen? Ein auffallender und häufig beobachtbarer Aspekt ist, dass Eltern das Rederecht für sich beanspruchen, indem sie
...show allstellvertretend auf Fragen antworten, die an die Person mit Behinderung adressiert sind. Der Autor arbeitet das Bedingungsgeflecht heraus, das diesen problematischen Gesprächsabläufen zugrunde liegt, und beschreibt die zentralen Paradoxien und Dilemmata, die für solche Familien prägend sind.
Ein Meilenstein in der Sterbebegleitung Der Tod ist wie ein dunkles und schmerzhaftes Geheimnis - er fordert uns heraus und zeigt uns unsere Verletzlichkeit. Doch wenn wir ihm ehrlich begegnen, kann er sowohl
...show allfür Sterbende als auch für die, die sie begleiten, ein Geschenk werden. Henry Fersko-Weiss schildert einen neuen Weg in der Sterbebegleitung: den Weg der Doula. Eine Doula, ursprünglich ein Begriff aus der Geburtsvorbereitung, bietet Sterbenden, Angehörigen und Pflegenden emotionale und spirituelle Unterstützung - angefangen bei der Planung der letzten Tage über hilfreiche Fertigkeiten wie aktives Zuhören bis zur Gestaltung einer Rund-um-die-Uhr-Begleitung. Mit inspirierenden Erzählungen und praktischen Anleitungen ist dieser Ratgeber unverzichtbar für alle, die Sterbende auf ihrer letzten Reise begleiten. Ein Buch nicht nur über den Tod, sondern vor allem über das Leben.
Will das Kind JETZT schon ausziehen - mit 6? Zu Hause hat es eine große Klappe, aber in der Schule ist es schüchtern und still? Keine Frage: Die Jahre 5 bis 10 stellen Eltern vor vielfältige Herausforderungen.
...show allDie Autorinnen des größten Elternblogs Deutschlands helfen, liebevoll und nervenstark zu erziehen statt Stress und Strafen den Alltag zu überlassen. Sie geben Tipps für ein gelassenes Hinführen zur Eigenverantwortung der Kinder, z. B. beim Essen, sowie zu Empathie, Respekt und Durchhaltevermögen. Es lohnt sich, die Herausforderungen dieses immens wichtigen Zeitfensters der Erziehung aktiv anzunehmen. Denn hier werden die Grundlagen für eine stabile Persönlichkeitsentwicklung und eine »verträgliche« Pubertät gelegt. Persönliche Berichte und überraschende Einblicke in das kindliche Denken und Fühlen sorgen für ein entspanntes Familienleben, in dem die Bedürfnisse aller Familienmitglieder erfüllt werden.
Das Arbeitsheft behandelt für Pflege- und Therapieberufe relevante Fragen der Gesundheitsförderung und Prävention. Anhand eines evaluierten Lernkonzepts wird den Lernenden ermöglicht, ihr Wissen gleichzeitig zu
...show allerweitern, zu vertiefen und zu überprüfen, indem unterschiedliche thematische Impulse anhand von Fallbeispielen aus der Praxis situationsbezogen und realitätsnah vermittelt werden. Der didaktische Aufbau jedes einzelnen Kapitels folgt einem einheitlichen Muster: zunächst werden Lernziele aufgezeigt, relevante Definitionen gegeben, Aufgaben gestellt, ein Fallbeispiel dargestellt und im Anschluss Transferaufgaben abgefragt. Jedes Kapitel endet mit Literaturempfehlungen. Das Arbeitsheft ist sowohl für das Studium als auch für die Aus- und Weiterbildung geeignet.