Ein Bilderbuch ab 4 Jahren, das ohne erhobenen Zeigefinger ein Bewusstsein für die Verschmutzung der Weltmeere schafft - mit kindgerechten Tipps zur Plastikvermeidung am Ende der Geschichte. Herrn Krake fallen
...show alleines Tages die zahlreichen Schimmerhüllen-Quallen und Fetzenfische auf, die er noch nie in der Nachbarschaft gesehen hat. Seine Krabbenfreundin kann ihn aufklären: Das sind keine Tiere, sie kommen von den Überwasserbewohnern! Und sie sind gefährlich für die Meerestiere. So kann es nicht weitergehen, da sind sich alle einig! Daher entwickeln sie einen Plan, wie sie die Schimmerhüllen wieder loswerden können: Sie basteln daraus Meeresrosen und bringen die Menschen so dazu, ihren Müll wieder mitzunehmen!
Vorwort.- Einführung.- Mich schlau machen - Wissenswertes über Skin Picking.- Mich verstehen - was hilft mir wirklich bei Skin Picking?.- Mich beobachten - die Detektivarbeit.- Mich motivieren.- Mir Ziele setze
...show alln.- Mir (Knibbel-)Freiräume schaffen.- Mich stoppen.- Mir hilfreiche Gedanken machen.- Mir etwas Gutes tun.- Mich für die Zukunft wappnen.- Ratgeber für körperbezogene sich wiederholende Verhaltensweisen.- Informationen für Familienmitglieder und andere nahestehende Personen.- Sachverzeichnis
Wer kennt es nicht ¿ man ist mitten im Medizinstudium, hat zwar schon einiges, aber längst noch nicht alles gelernt und fühlt sich in Sachen Diagnosestellung alles andere als sattelfest. Und dann kommt sie, die
...show allunvermeidliche Frage auf der nächsten Familienfeier: ¿Du, sag mal, Du studierst doch Medizin, kannst Du mir sagen, was das hier ist?¿ ¿ und ehe man sich versieht, wird man mit veränderten Hautstellen, geschwollenen Mandeln und weiteren Symptomen konfrontiert, die man gar nicht unbedingt von seiner näheren Bekannt- und Verwandtschaft sehen und wissen wollte. Einerseits schlägt da stolz das Herz in der Brust, andererseits aber nur so lange, wie man mit den Symptomen auch etwas anfangen kann. Was, wenn die Frage zur schuppenden Hautstelle vor dem Semester kommt, in dem die Dermatologie dran ist? Und wenn man auch nicht aus dem eigenen Erfahrungsfundus schöpfen kann? Was, wenn man zwar dunkel ahnt, was Besenreiser sind, aber keine Antwort auf die Frage parat hat, ob man etwas dagegen machen muss? Diese Buchreihe soll auf eine leicht verständliche Art helfen, die meisten und gängigsten Alltagszipperlein zu erklären und zu erkennen. Welche Fragen sollten Sie anderen oder sich stellen, um auf die richtige Fährte zu kommen und Mögliches von Unwahrscheinlichem abzugrenzen?
Wer kennt es nicht ¿ man ist mitten im Medizinstudium, hat zwar schon einiges, aber längst noch nicht alles gelernt und fühlt sich in Sachen Diagnosestellung alles andere als sattelfest. Und dann kommt sie, die
...show allunvermeidliche Frage auf der nächsten Familienfeier: ¿Du, sag mal, Du studierst doch Medizin, kannst Du mir sagen, was das hier ist?¿ ¿ und ehe man sich versieht, wird man mit veränderten Hautstellen, geschwollenen Mandeln und weiteren Symptomen konfrontiert, die man gar nicht unbedingt von seiner näheren Bekannt- und Verwandtschaft sehen und wissen wollte. Einerseits schlägt da stolz das Herz in der Brust, andererseits aber nur so lange, wie man mit den Symptomen auch etwas anfangen kann. Was, wenn die Frage zur schuppenden Hautstelle vor dem Semester kommt, in dem die Dermatologie dran ist? Und wenn man auch nicht aus dem eigenen Erfahrungsfundus schöpfen kann? Was, wenn man zwar dunkel ahnt, was Besenreiser sind, aber keine Antwort auf die Frage parat hat, ob man etwas dagegen machen muss? Diese Buchreihe soll auf eine leicht verständliche Art helfen, die meisten und gängigsten Alltagszipperlein zu erklären und zu erkennen. Welche Fragen sollten Sie anderen oder sich stellen, um auf die richtige Fährte zu kommen und Mögliches von Unwahrscheinlichem abzugrenzen?
Menschen mit geistiger Behinderung haben mit zunehmendem Alter ein erhöhtes Risiko, an Demenz zu erkranken. Für eine professionelle, interdisziplinär orientierte Begleitung der Erkrankten wird theoriebasiertes
...show allHandlungswissen in Form von aktuellen Konzepten und Verfahrensweisen aus Pflegewissenschaft, Geriatrie und Heilpädagogik zusammengetragen, beschrieben und erörtert. Die Publikation erweitert die medizinisch und pflegerisch orientierte Literatur um pädagogische Aspekte. Die Erkrankung wird sowohl aus Sicht der Betroffenen als auch aus der Perspektive von Angehörigen, anderen Patientinnen und Patienten sowie Pflegekräften beschrieben. Neben diagnostischen Verfahren wird die Gestaltung von Wohnraum und häuslichem Umfeld erörtert. Darüber hinaus werden pädagogisch-psychologisch basierte Konzepte vorgestellt, die Interaktion und Wohlbefinden fördern, wie z.B. Ansprache und Mobilisierung. Dazu gehört u.a. ein Trainingsverfahren zur längeren Erhaltung der Persönlichkeit. Die letzten Kapitel setzen sich mit dem Thema Sterbebegleitung, Abschied und Trauer auseinander. Die Publikation richtet sich an alle, die Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz professionell begleiten: Sozialpädagogen und -pädagoginnen, Pflegewissenschaftler:innen, Pflegemanager:innen, Geriater:innen und Gerontolog:innen.
Die therapeutische Wirkung von Sport ist für verschiedene psychische Erkrankungen vielfach belegt. Die körperliche Aktivierung der Patient_innen kann zu einer Verbesserung des psychischen Befindens beitragen. D
...show allamit die sportliche Aktivität in den Alltag integriert wird, sind störungsübergreifende und -spezifische Aspekte von Motivation und Aktivierung entscheidend. Auf dieser Grundlage wurde das verhaltenstherapeutische Bewegungsprogramm »ImPuls« für Patient_innen mit Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen entwickelt. Es verbindet Gruppentherapie mit Ausdauersport und zielt darauf ab, Sport und Bewegung schnell in den Alltag zu integrieren. Das Programm ist stark strukturiert, kann aber auch modulartig eingesetzt werden - von Psychologischen Psychotherapeut_innen, aber auch von Sporttherapeut_innen in Kliniken begleitend zu Psychotherapie.
Angst ist ein Grundgefühl, das jeder kennt. Doch in unserer heutigen Welt ist die Angst nicht mehr nur ein Gefühl, sondern zu einem allgegenwärtigen Problem geworden, das das ganze Leben bestimmen kann. Im hand
...show alllichen Ratgeber "Angst kommt und geht" beschreiben die Autoren 52 einfache und unmittelbar anwendbare Achtsamkeitsstrategien, die dem Leser nicht nur dabei helfen, die Angst zu entwaffnen, sondern sie auch zu verstehen und zu nutzen, um ein erfülltes Leben zu führen.
Eine schlimme Nachricht, ein Unfall, eine Kündigung - nach einer traumatischen Erfahrung können Gefühle, Gedanken und die eigene Wahrnehmung durcheinandergeraten. Man befindet sich im Schockzustand: Es ist, als
...show allwürde man den Boden unter den Füßen verlieren. Die erfahrene Psychotherapeutin Barbara Günther-Haug erläutert die mentalen Veränderungen, die nach einem Schock-Erlebnis eintreten, und zeigt anhand praktischer Arbeitsblätter, wie Sie sich selbst helfen können. Dieses Buch unterstützt Sie dabei, den Schock zu bewältigen, die psychischen Wunden heilen zu lassen und gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Aufgrund der Corona-Krise erleben wir die verheerendste Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg. Wenn auch Sie plötzlich mit lähmenden Existenzängsten kämpfen, die es Ihnen schwer machen, die jetzige Lage zu bewältigen, kann Ihnen dieses Buch helfen. Die geschulte Psychotherapeutin Barbara Günther-Haug zeigt Ihnen, wie Sie Ihre aufgewühlte Seele beruhigen und zu mentaler Leistungsstärke zurückfinden können.
Kompakte Handreichung Rezepte für alltägliche Situationen in der psychiatrischen Pflege gibt es nicht, da jede Begegnung mit einer psychisch erkrankten Person individuell gestaltet werden muss. Diese Orientieru
...show allng am einzelnen Menschen und an der Begegnung ist ein zentraler Mosaikstein in der Ausübung des pflegerischen Berufes - das Buch macht dazu Lust und gibt hilfreiche Anregungen. Es sind ganz besonders die psychiatrischen Pflegekräfte, die den Behandlungsalltag in der stationären wie ambulanten Arbeit organisieren. Ihre Bedeutung wird längst nicht mehr unterschätzt. Die Autorin macht deutlich, dass »Pflege« bedeutet, kommunizieren zu können, auch wenn das Verhalten des Erkrankten noch so »schräg« ist. Das Buch wurde überarbeitet und um Inhalte und Materialien zur Durchführung von Fortbildungen erweitert.
Alles schräg hier, oder was? - Für: Jedermann, der gerne lacht, manchmal weint, sich gelegentlich aufregt und immer wieder über dieses seltsam schräge Leben staunt - Ver-rücktes System?! Sie sind nicht a
...show allllein darin! - Mit folgenden Schwerpunkten: Schräglagen im Gesundheitswesen, Mobbing, Erfahrungen mit Krankenkassen, Gutachtern etc. Es läuft nicht immer alles rund, nein, meistens läuft es sogar ziemlich schräg. Peter Teuschel, bloggender Psychiater aus München, hat einen scharfen Blick für alles, was seine PatientInnen und die Gesellschaft heutzutage bis zur Verbiegung bewegt. Sie wollen es geradlinig? Dann greifen Sie nicht zu diesem Buch! Denn alles Angepasste hat keinen Platz darin oder wird auf die Schippe genommen. Teuschel blickt genau hin und gibt Anregungen zur Menschlichkeit - denn ohne sie bleibt in der Medizin und im Leben alles auf der Strecke. So lesen Sie hier informative, manchmal nachdenkliche, bisweilen lustige, aber immer kurzweilige Schlaglichter auf die Medizin und darüber hinaus. Wenn Sie wissen wollen, warum die häufigste Diagnose in der Psychiatrie gleichzeitig auch die dümmste ist, wo die "rote Frau" den "schwarzen Mann" ersetzt hat und welches Rezept man nirgendwo einlösen kann, dann sind Sie hier richtig! Das Buch zieht Sie hinein in den Blog "Schräglage", der seit sieben Jahren unzählige Leser zum Kopfschütteln bringt und inzwischen Kultstatus hat. Dieses Buch richtet sich an: Alle, die sich vom Themenkreis »Psycho« angesprochen fühlen, insbesondere aber alle mit einer kritischen Einstellung gegenüber gesellschaftlichen und medizinsoziologischen Missständen.
Das Schweigen der Männer Männer mit psychischen Problemen neigen eher als Frauen dazu, psychotherapeutische Hilfen abzulehnen. Dieses Fachbuch liefert ein schlüssiges Konzept für einen geschlechtssensiblen Ansa
...show alltz und schließt so eine Lücke in der psychotherapeutischen Versorgung. Männer leiden anders an einer psychischen Störung als Frauen. Übergriffiges, aggressives Verhalten, Flucht in Süchte oder sozialer Rückzug können nach außen gerichtete Bewältigungsstrategien depressiver Männer sein. Trotz Behandlungsbedarf suchen sich aber nur wenige Männer Hilfe und scheuen therapeutische Angebote, die auf Gefühlsäußerungen aufbauen. Ein auf die spezifischen Bedürfnisse von Männern zugeschnittenes Therapiekonzept kann eine Brücke zu psychotherapeutischen Angeboten bauen: Klienten setzen ein persönlich relevantes Projekt um und können so den Zugang zu ihren Grundbedürfnissen verbessern. Das kann zum Beispiel ein Halbmarathon sein oder das Vorhaben, einen neuen Job zu finden. Das Konzept für ambulante Gesprächsgruppen ist vorrangig auf Männer mit Depressionen ausgerichtet, greift aber auch Komorbiditäten wie Sucht und psychosoziale Problemlagen auf. Mit umfangreichen Downloadmaterialien und unter Mitwirkung von Experten aus eigener Erfahrung.
Endlich beschwerdefrei! Ist die Fructose schuld? "Obst und Gemüse schmecken und sind gesund" - diese Aussage kann längst nicht jeder unterschreiben. Denn die Fructose-Malabsorption ist eine häufige und ernstzu
...show allnehmende Stoffwechselerkrankung. Doch die richtige Diagnose zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Verschaffen Sie sich Klarheit über - die Symptome, die für diese ernstzunehmende Stoffwechsel-Erkrankung sprechen - die Testverfahren und den Selbsttest, die Ihnen eine sichere Diagnose bringen - die Lebensmittel, die zu den Beschwerden führen und - entlarven Sie versteckte Fructose in Backwaren, Süßigkeiten und vielen anderen Fertiggerichten. Thilo Schleip leidet selbst unter Nahrungsmittel-Intoleranzen und weiß, wo die Tücken bei der täglichen Ernährung liegen. Hier bietet er wertvolle Hilfe für eine fructose- und FODMAP-arme Ernährung, die schmeckt und die Beschwerden in Schach hält.
Jeder Mensch trägt zur Kultur bei. Das heißt, auch Menschen mit Behinderungen sind aktiv am kulturellen Prozess beteiligt. Spyridon-Georgios Soulis und Lucia Kessler-Kakoulidis zeigen, dass Behinderung ein sozi
...show allales Konstrukt ist, das Betroffene benachteiligt und daran hindert, gleichberechtigt an der Gesellschaft teilzunehmen. Um Ausgrenzung, Isolation und Stigmatisierung vorzubeugen, plädieren sie für mehr Toleranz sowie für die Anerkennung der individuellen Ausdrucksmöglichkeiten anderer Menschen und setzen sich für einen interkulturellen Austausch ein. Nur so lassen sich Vorurteile und Ängste vor dem angeblich »Fremden« abbauen. Anhand von Fallbeispielen verdeutlichen Soulis und Kessler-Kakoulidis, wie Lehrerinnen und Lehrer den kulturellen Beitrag ihrer Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung wahrnehmen und fördern können. Durch gegenseitiges Verständnis und uneingeschränkten Respekt werden in jedem von uns Lern- und Entwicklungsprozesse angeregt und gesellschaftlicher Fortschritt forciert.
Menschen mit einer geistigen Behinderung erreichen zunehmend ein hohes Lebensalter. Deshalb ist es wichtig, barrierefreie Bildungsangebote zur Lebensphase Alter bereitzustellen. In diesem Praxishandbuch finden
...show allFachkräfte der Behindertenhilfe kreative Methoden, Hintergrundwissen und Arbeitsmaterial, um einen Bildungskurs für Menschen mit geistiger Behinderung durchzuführen. Der vielfach erprobte und evaluierte Bildungskurs besteht aus 16 Gruppentreffen, in denen drei Lernfelder thematisiert werden: die biographische Identität, Alter(n) sowie Demenz. Menschen mit Behinderung werden so befähigt, eigene Erfahrungen mit dem neu erworbenen Wissen zu verknüpfen und sich mit altersbedingten Veränderungen und demenzspezifischen Verhaltensweisen auseinanderzusetzen. Umfassendes Zusatzmaterial zur Durchführung des Bildungskurses finden Sie hier: https://dl.kohlhammer.de/978-3-17-038593-1
Die letzten Gesundheitsreformen hatten alle als wesentliche Bestandteile die Sicherstellung der Versorgung mit ausreichend und adäquat qualifiziertem Personal. In der Diskussion fehlt eine tiefergehende Auseina
...show allndersetzung mit den tatsächlichen und gefühlten Veränderungen der zukünftigen Arbeitswelt sowie sinnvollen strategischen Optionen. Mit der Anpassung an die wachsenden Ansprüche (zukünftiger) Mitarbeiter allein sind die Herausforderungen nicht zu meistern. Vielmehr muss hinterfragt werden, wie Effizienzreserven mit der Ressource Humankapital in der Gesundheitsversorgung gehoben werden. Umgekehrt werden Effizienzsteigerungen allein die Knappheit an qualifiziertem Personal nicht ausgleichen können. Welchen Beitrag können digitale Lösungen liefern? Welche Instrumente und Organisationsmodelle sollten eingesetzt werden, um beides zu erreichen: eine gute und menschliche Versorgung sowie ein gesundes und inspirierendes Arbeitsumfeld? In diesem Buch werden die großen Strategie- und Handlungsfelder zu Gestaltung der zukünftigen Arbeitswelten im Gesundheitswesen beleuchtet. Experten aus allen relevanten Disziplinen zeigen eine große Palette mit Tools und Instrumenten zur Hebung von Effizienzreserven mithilfe des Faktors Personal. Dabei geht das Buch weit über die Kernthemen von "Personalarbeit" hinaus und stellt die neuen Herausforderungen an das Führungs- und Gestaltungspersonal in den Kontext der zum Teil dramatischen Veränderungen von Technologie, Gesellschaft und Politik. Das Buch soll inspirieren, vielfältige neue Lösungswege zu suchen und konstruktiv zu gestalten, anstatt in verkrusteten Diskussionen zu verharren.
Die Forschungslandschaft zur DDR hat sich im letzten Jahrzehnt stark verändert - eine dichotome Interpretation hat einer differenzierteren Betrachtungsweise Platz gemacht. In diesem Trend hat sich auch eine neu
...show alle Art der Sozialgeschichte des Gesundheitswesens der DDR entwickelt. Die Autorinnen und Autoren haben es sich zur Aufgabe gemacht, einige dieser neuen Wege darzustellen und nehmen ganz bewusst unterschiedliche Akteure innerhalb des ehemaligen sozialistischen Gesundheitssystems in den Blick. Die Beiträge befassen sich mit der Selbstorganisation von Gehörlosen, Initiativen von Alkoholabhängigen und den Eingaben von Patienten zur Verbesserung ihrer individuellen Lage. Neben der Patientengeschichte stehen außerdem Dynamiken des Arzt-Schwester-Patient-Verhältnisses und Medikamentenversuche in der Psychiatrie sowie die Professionalisierung der Krankentransporteure und der Akteure der Gesundheitsaufklärung in der DDR im Fokus. Ziel ist es eine differenzierte Analyse der Alltagserfahrungen von Patienten und dem medizinischen oder staatlichen Personal im ehemals sozialistischen Staat zu erreichen.
Eine Fantasiereise ohne Worte für Groß und KleinEin Papierboot wird an Bord eines Segelschiffs gefaltet und vorsichtig aufs Wasser gesetzt. Dann segelt das Schiff davon und lässt das Boot allein zurück. Eine la
...show allnge Reise über die Meere beginnt."Wunderbar anders und auf ganz besondere Art und Weise wunderbar - 'Treiben lassen' von Peter Van den Ende ist ein epischer Traum, großartig bis ins kleinste Detail ausgearbeitet." Shaun Tan
In der Savanne wird es Zeit, gute Nacht zu sagen, die Tiere legen sich zur Ruh. Nur einer findet partout nicht in den Schlaf: der Löwe! Und wenn ein Löwe nicht einschlafen kann ... auweia. Vom wütenden Brüllen
...show allsind alle Tiere wieder hellwach und stehen ihrem König mit Rat und Tat zur Seite. Doch ob die Einschlaf-Rituale der anderen den Löwen zum Schlummern bringen? Ausgerechnet der kleine Hase hat die rettende Idee: Ein Kuscheltier muss her!
Praxisnaher Leitfaden für einen aktiven Lebensstil im Alter Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über die biologischen und physiologischenVeränderungen im Alter und zeigt auf, wie Bewegung, Ernährung und
...show allandere Lebensstilfaktoren das Älterwerden positiv beeinflussen. Nach einer grundlegenden Darstellung des Alterungsprozesses werden anschaulich und informativ verschiedene Strategien für ein genussvolles und selbstbestimmtes Altern vorgestellt. Der großePraxisteil bietet konkrete Anleitungen, wie ein Trainingsprogramm mit der richtigen Vorbereitung gelingen kann, und zeigt auf, wie ein altersangepasstes Ernährungsmanagement erfolgreich umgesetzt wird. Beispiele für Bewegungs- und Ernährungspläne erleichtern die Umsetzung in der Praxis. Beiträge von prominenten Gastautoren, wie Prof. Dr. Gerti Senger, Dompfarrer Toni Faber, Dr. med. Kurt Leitner, sowie Rezepte zum Nachkochen der bekannten Haubenköchin Johanna Maier, der Hotelchefin Simone Ronacher und der Food-Bloggerin Michaela Lang, runden das Werk gelungen ab. Geschrieben wurde es ursprünglich für Personen aus den Gesundheitsberufen, sei es im Bereich der Gesundheitsvorsorge und Prävention, der Trainingslehre und Fitnessindustrie,der Rehabilitation oder Medizin. Aufgrund der leichten Verständlichkeit und der praxisnahen Umsetzung profitieren aber auch alle Interessierten von der Lektüre,die sich im Alter fit halten möchten. Inhalt ¿¿ Grundlagen zum Älterwerden ¿¿ Strategien für ein genussvolles Altern ¿¿ Altersgerechtes Training und Ernährungsmanagement Autoren Univ. Prof. Dr. med. Norbert Bachl, Facharzt für Medizinische Leistungsphysiologie, Direktor Österreichisches Institut für Sportmedizin, WienDr. med. Piero Lercher, Sportarzt, Präventiv-, Umwelt- und Arbeitsmediziner und Lehrbeauftragter der Medizinischen Universität Wien Mag. Dr. Barbara Schober-Halper, Sportwissenschafterin mit Schwerpunkt Active Ageing, Projektmanagerin im Gesundheitswesen, KRAGES
Wie gehen wir damit um, dass unsere Gesellschaft immer älter wird? Wer den Herausforderungen dieser Entwicklung begegnen will, sollte die Diskussionen der Vergangenheit kennen. Wichtige philosophische Texte zum
...show allThema: Ausschnitte klassischer Positionen, u. a. von Platon, Aristoteles, Cicero, Seneca, Montaigne oder Schopenhauer - darunter auch Jacob Grimms berühmte »Rede über das Alter« - sowie Stellungnahmen zeitgenössischer Philosophen wie Odo Marquard, Otfried Höffe oder Andreas Kruse, die sich etwa mit der Würde demenzkranker Menschen beschäftigen. Hinter allem steht die Frage: Was bedeutet der Umgang mit dem Altern für eine humane Gesellschaft, in der wir auch leben wollen?