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"Von der Klinik als schützendem Raum für eine nach den Maßstäben 'draußen' ungehörige Liebe, erzählt Annika Domainko in Ungefähre Tage: Ein Psychiatriepfleger entwickelt eine fatale Bindung zu einer Patientin. Domainko treibt einen enormen sprachlichen Aufwand, um die Grenze aufzubauen, die dieser Mann täglich überschreitet, zwischen der gewöhnlichen Welt und dem Klinikleben."
Süddeutsche Zeitung, Marie Schmidt
"In 'Ungefähre Tage' erzählt Annika Domainko von unbewältigter Vergangenheit, verbotenen Begierden und den Folgen von einer Grenzüberschreitung an einem Ort, wo sie in dieser Form nicht stattfinden dürfte: in der Psychiatrie."
Welt am Sonntag, Barbara Weitzel
"Eine Psychiatrie am Rande der Stadt als Transit-Ort zwischen innerer und äußerer Welt, aber mit so porösen Grenzen, dass ein Pfleger sie übertritt (...) gefangen in den Varianten seiner eigenen seelischen Showdowns. (...) eine Zerfallsstudie"
FAS, Tobias Rüther
"Dieses 'Ungefähre' in der Schwebe zu halten, zwischen außerordentlich präzisen Alltagsbeschreibungen, Drogenträumen, Fantasien und unwirklich-verwehenden Gesprächen macht diesen Roman eindringlich und stark, vor allem dort, wo sich die Figuren ineinander auflösen, wo sich Risse zwischen Realität und Wahn auftun."
Der Tagesspiegel, Ulrike Baureithel
"Wir wollen verstehen, wir wollen wissen, und wenn die Frage: 'Wie wird jemand zum Täter?' auch nicht so einfach beantwortet werden kann, so sollte man sie doch stellen."
Die Presse, Bettina Steiner
"Eindrückliches Debüt über einen Psychiatriemitarbeiter, dem das Leben entgleitet."
Buchkultur, Johannes Lau
Was passiert beim Sterben? Den Sterbeprozess verstehen lernenDie Angst vor dem Tod begleitet viele Menschen – Sterbende ebenso wie Angehörige. Oft werden mit dem Lebensende schmerzvolle Leiden und Behandlungen
...show allassoziiert. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen beim Sterben begleitet hat, zeigt in seinem Sachbuch den Ablauf der Sterbephasen: Er beschreibt einfach und anschaulich die typischen Veränderungen des Körpers, des Geistes und der Psyche in den letzten Lebenswochen. Dabei wird deutlich, dass der natürliche Sterbeprozess oft weniger leidvoll verläuft als befürchtet – und Angehörigen die Chance auf einen akzeptierenden Abschied gibt. Aus der Praxis eines Palliativmediziners: Erfahrungswissen aus 5.000 Sterbebegleitungen Die vier Phasen des Sterbens: Typische Anzeichen des Sterbeprozesses erkennen und richtig einordnen Angst vorm Tod nehmen: Verständnis für natürliche körperliche und seelische Prozesse am Lebensende Ratgeber für Palliativpflege: Praktisches Wissen für Sterbebegleitung im Hospiz und zu Hause Umgang mit dem Tod: Wie Angehörige und Betroffene die letzte Sterbephase bewusst gestalten könnenWie die Natur für ein würdevolles Lebensende sorgtBetrachtet man die charakteristischen Veränderungen im Sterbeprozess in ihrem Zusammenhang, zeigt sich: Jede einzelne hat ihren Sinn. Die Natur hat durch körperliche und seelische Prozesse Vorsorge getroffen, damit das Ende des Lebens einen wenig leidvollen Verlauf nehmen kann. Dieses Wissen nimmt die Angst vor dem Sterben und gibt Angehörigen und Pflegenden Orientierung für die Sterbebegleitung.Ein einfühlsamer Ratgeber für alle, die sich auf den Tod vorbereiten oder einen geliebten Menschen begleiten möchten.KlappentexteDas Thema Sterben ruft bei vielen Menschen Ängste hervor. Sie assoziieren es mit kräftezehrenden und schmerzvollen Behandlungen. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen bis zu ihrem Tod begleitet hat, beschreibt in diesem Buch einfach und