"[Sie zeigt], wann und wie das Emotionale in der Krebsmedizin Einzug gehalten hat, wie vor allem Angst, Hoffnung und Ekel - um die für Hitzer wichtigsten Gefühle zu nennen - die persönlichen und auch die politischen Räume ausgefüllt haben."
Joachim Müller-Jung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.03.2020
"Mit Bettina Hitzer blickt man nicht nur auf die Emotionsgeschichte einer Krankheit, sondern auch auf die eines Jahrhunderts."
Katharina Teutsch, Philosophie Magazin, 03.2020
"Hitzer schildert kulturhistorische Zusammenhänge zwischen Krankheit und Gefühl, die bisher kaum beachtet wurden"
Der Freitag, 27.02.2020
"Angst, Ekel, Aufklärung, Verlorengehen in Apparaturen und aggressiven Therapieverfahren - mit der Krankheit Krebs ist eine komplexe Geschichte der Emotionen verbunden. Die Historikerin Bettina Hitzer hat ein wichtiges Buch geschrieben."Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 24.01.2020
"Bettina Hitzer [...] stellt mit "Krebs fühlen" [...] eine Krankheit vor, mit der wir uns nicht wirklich gern befassen, die aber tagtäglich viele Menschen im Griff hat. Was die Autorin über den öffentlichen und privaten Umgang mit Krebs im Wandel der Zeiten arrangiert hat, ist eine phänomenale Zusammenschau."
Marc Reichwein, Die Welt, 11.01.2020