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Schwerpunkt: Arbeit und Gesundheit
- Mulittasking, Überstunden, Führungsfehler. Macht stressige Arbeit (psychisch) krank? (Barbara Knab)
- Gefährdungen erkennen und vermeiden. Arbeitsbedingte Infektionen im Gesundheitswesen (Sabine Wicker)
- Eine belastende Doppelrolle. Beruflich Pflegende als pflegende Angehörige (Nicole Ruppert)
- Arbeit als Gesundheitsrisiko. Bedingungen in der weltweiten Bekleidungsindustrie (Kirsten Clodius)
- Ressourcen stärken. Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege (Gudrun Faller und Tanja Segmüller)
- Arbeit und Gesundheit. Bücher zum Weiterlesen
Außerdem:
- Die Pflege zum Strahlen bringen. Bericht vom Kongress Pflege 2017 (Ann-Kathrin Roeske)
- Entlastung für den Staatshaushalt? Effekte einer Ausweitung der Krankenversicherungspflicht (Martin Albrecht und Richard Ochmann)
- Debatten ohne Ende. Generalistik und Bürgerversicherung in der Diskussion (Wolfgang Wagner)
- Das gesundheitspolitische Lexikon: Die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs Heidelberg (SPK) (Christian Pross)
- Versorgung am Lebensende. Viele Defizite werden in der Öffentlichkeit nicht diskutiert (Oliver Tolmein)
- Zwischen Hoffnung und Ernüchterung. Das Präventionsgesetz im zweiten Jahr (Raimund Geene)
- Viele offene Probleme. Demenzerkrankung und Migrationshintergrund (Nevin Altintop)
- Behandlung in Eigenregie. Neue Daten zur Selbstmedikation (Gerd Glaeske)
- Gesundheit anderswo: Nach Erfolgen alles wieder offen. HIV/Aids in Uganda (Heike Hupach)
- Der Kämpfer. Ein Gespräch über das Leben nach dem Locked-in-Syndrom (Karl-Heinz Pantke)
- Gesundheitsexperten von morgen: Wenn Eltern onkologisch erkranken. Bedeutung für Kinder und Jugendliche als Angehörige (Janina Schwabe)
- Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)
Was passiert beim Sterben? Den Sterbeprozess verstehen lernenDie Angst vor dem Tod begleitet viele Menschen – Sterbende ebenso wie Angehörige. Oft werden mit dem Lebensende schmerzvolle Leiden und Behandlungen
...show allassoziiert. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen beim Sterben begleitet hat, zeigt in seinem Sachbuch den Ablauf der Sterbephasen: Er beschreibt einfach und anschaulich die typischen Veränderungen des Körpers, des Geistes und der Psyche in den letzten Lebenswochen. Dabei wird deutlich, dass der natürliche Sterbeprozess oft weniger leidvoll verläuft als befürchtet – und Angehörigen die Chance auf einen akzeptierenden Abschied gibt. Aus der Praxis eines Palliativmediziners: Erfahrungswissen aus 5.000 Sterbebegleitungen Die vier Phasen des Sterbens: Typische Anzeichen des Sterbeprozesses erkennen und richtig einordnen Angst vorm Tod nehmen: Verständnis für natürliche körperliche und seelische Prozesse am Lebensende Ratgeber für Palliativpflege: Praktisches Wissen für Sterbebegleitung im Hospiz und zu Hause Umgang mit dem Tod: Wie Angehörige und Betroffene die letzte Sterbephase bewusst gestalten könnenWie die Natur für ein würdevolles Lebensende sorgtBetrachtet man die charakteristischen Veränderungen im Sterbeprozess in ihrem Zusammenhang, zeigt sich: Jede einzelne hat ihren Sinn. Die Natur hat durch körperliche und seelische Prozesse Vorsorge getroffen, damit das Ende des Lebens einen wenig leidvollen Verlauf nehmen kann. Dieses Wissen nimmt die Angst vor dem Sterben und gibt Angehörigen und Pflegenden Orientierung für die Sterbebegleitung.Ein einfühlsamer Ratgeber für alle, die sich auf den Tod vorbereiten oder einen geliebten Menschen begleiten möchten.KlappentexteDas Thema Sterben ruft bei vielen Menschen Ängste hervor. Sie assoziieren es mit kräftezehrenden und schmerzvollen Behandlungen. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen bis zu ihrem Tod begleitet hat, beschreibt in diesem Buch einfach und