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Außerdem:
- Medizinische Versorgungszentren. Pro: Versorgung aus einer Hand (Gerd Glaeske) und Contra: Notwendige Weiterentwicklung im Gesundheitssystem? (Hans-Michael Mühlenfeld)
- Arzt im Angesicht des Grauens (Joachim Göres)
- Es brodelt gewaltig. Der Streit um Ärztehonorare und der Sonderweg der HausärztInnen (Wolfgang Wagner)
- Wer trifft eigentlich welche Entscheidung? Ethik-Komitees in der stationären Altenpflege (Timo Sauer)
- Wenn die Freude über das Baby ausbleibt. Defizite an der Schnittstelle zwischen Gynäkologie und Psychiatrie (Ulrike Henning)
- Der Arzneimittelmarkt 2008. Von Rekordausgaben, Spitzenrenditen und unsittlichen Angeboten (Gerd Glaeske)
- „Warum seid ihr als Deutsche in die Schweiz gegangen?“ Gespräch mit einer Krankenpflegerin und einem Arzt, die zum Arbeiten in die Schweiz ausgewandert sind (Ruedi Spöndlin und Anne Wolf)
- „Ich wurde zur Witzfigur des Dorfes.” Geburtshilfliche Fisteln (Petra Meyer)
- Besser reich und gesund als arm und krank: Vorsorge (Karin Ceballos Betancur)
Das „Handbuch Geburts- und Familienvorbereitung“ erweitert das Hebammenfachwissen um aktuelle Themen der Familienvorbereitung wie Stress- und Bindungsforschung, Paarkommunikation, Körpertherapie und Kindesentwi
...show allcklung. 25 AutorInnen aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Praxisfeldern – unter ihnen erfahrene Hebammen aus der Kursarbeit – tragen ihr Wissen zu einem zeitgemäßen Handbuch zusammen. Fachliche Hintergründe zu Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Familie kombiniert mit modernster Didaktik und Methodik, eine umfangreiche Materialsammlung mit genauen Abläufen für die Kursgestaltung, Übungen zur Körper- und Atemarbeit, Arbeits- und Infoblätter für Kursteilnehmende und Ideen für die Kursleiterin erleichtern die Umsetzung in der Praxis. Das Buch ist ein Muss für alle Hebammen und andere, die Geburtsvorbereitungskurse anbieten und damit werdende Eltern noch besser auf ihre Aufgabe als zukünftige Familie vorbereiten.Mit Beiträgen von Valentina Anderegg, Christine Bark, Guy Bodenmann, Julia Butz, Barbara Cattarius, Mechthild Deyringer, Andreas Eickhorst, Barbara Freytag-Leyer, Kurt Hahlweg, Thomas Harms, Angela Heller, Ann-Katrin Job, Denize Krauspenhaar, Ingrid Löbner, Colette Mergeay, Martina Möller-Öncü, Laszlo Vaskovics, Barbara Walcher, Ute Weber, Maria Zemp und Margret Ziegler
Ihr unentbehrlicher Begleiter! Umfassend, wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert: Die neue Hebammenkunde begleitet Sie zuverlässig durch Ausbildung und Studium, beim Berufseinstieg und in der täglichen Pr
...show allaxis. Die übersichtliche Gestaltung, Merksätze, Definitionen, Tabellen und zahlreiche Praxistipps machen das Lesen und Lernen leicht. Selbst komplexe Themen werden einprägsam und gut verständlich erklärt. Fast 700 Abbildungen veranschaulichen die Zusammenhänge und schärfen den Blick für Details. - Unentbehrlich für Ausbildung und Studium und als Nachschlagewerk im Berufsalltag! - Alle Handlungsfelder der Hebammenarbeit sind berücksichtigt: von der Begleitung der Frauen, Neugeborenen und Familien bis hin zur Forschung und Lehre. - Das ist neu: aktuelle Evidenzen, Forschungsergebnisse und Leitlinien sind integriert. - Die neuen Herausgeberinnen legten großen Wert auf die Verknüpfung von praxis- und evidenzbasiertem Wissen. „Ein besonderer Wunsch ist, dass Hebammen in Ausbildung und Studium, ebenso wie langjährig tätige Hebammen und angrenzende Berufsgruppen im Bereich der Geburtshilfe von diesem Lehrbuch profitieren und es dazu beiträgt, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken." So die Herausgeberinnen der 6. Auflage dieses Standardwerks.
Der Geburtsstillstand zählt zu den häufigsten Komplikationen der modernen Geburtshilfe. Zwar lassen sich in den meisten Fällen die blockierenden Umstände überwinden – dennoch führt der Geburtsstillstand immer w
...show allieder zur operativen Geburtsbeendigung und ist somit eine wichtige Ursache für peripartale und perinatale Morbidität.Die Autorinnen dieses Bandes zeichnen ein differenziertes Bild der unterschiedlichen Formen und Verläufe von Geburtsstillständen. Sie fragen nach den auslösenden Faktoren bei Mutter, Kind und GeburthelferInnen und stellen Maßnahmen vor, mit denen ein aufgetretener Stillstand überwunden werden kann.