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Das Buch, in das Rückmeldungen über die Anwendung des Therapeutischen Zauberns® in zahlreichen medizinischen Einrichtungen miteingeflossen sind, richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, ZahnärztInnen, PhysiotherapeutInnen, ArzthelferInnen, Hebammen und andere medizinisch Tätige. Die Zauberkunststücke lassen sich leicht aneignen und sind auf den Berufsalltag abgestimmt.
Mit einem Vorwort von Eckart von Hirschhausen.
»Dieses Buch ist eine Schatztruhe an Handwerkszeug. Es verzaubert einen schon beim Lesen und gibt viele neue Anregungen.« (B. Stowasser-Hoffmann, Systemische Pädagogik 1/2017)
»Mediziner sprechen von einer "wunderbaren, gelösten Stimmung", die für alle Beteiligten heilsam ist. Auch Hebammen, Physiotherapeuten und Pflegeeinrichtungen für Demenzkranke haben das therapeutische Zaubern schätzen gelernt.« (M. Herrmann, Publik-Forum 1/2018)
»Das wunderbar ungewöhnliche Werk erfüllt seinen Anspruch des praktischen Handbuchs komplett: Der Zaubersinn springt rasch auf den Leser über und von dort auf die Patienten und Angehörige.« (S.Sprenger, Pädiatrie up2date 2017)
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Tabea ist sieben Jahre alt, als sie mit ihrer Familie in eine andere Stadt zieht. Am ersten Schultag soll sie sich der neuen Klasse vorstellen. Doch wie aus dem Nichts ist plötzlich Tabulu da. Es sitzt auf Tabe
...show allas Schulter, zwickt sie, piepst ihr ins Ohr und macht es ihr unmöglich, überhaupt ein Wort herauszubringen. Das nervige Wesen begleitet sie nun Tag und Nacht. Es wird immer größer und größer und lässt sich nicht ignorieren. Das Tabulu ist Tabeas Angst. Es verschwindet nicht, doch es wird wieder kleiner, als das Mädchen lernt, mit ihm umzugehen. Erleichtert stellt Tabea fest, dass auch andere ihre Angst mit sich herumtragen.„Mein Tabulu“ hilft Eltern und ErzieherInnen dabei, mit Kindern über die Themen Angst und Angststörungen zu sprechen. Fachliche Ratschläge dazu gibt der Diplom-Psychologe Sören Kuitunen-Paul im Anschluss an die Bildergeschichte. Für Kinder ab 6 Jahren.»Paula Kuitunen schafft es auf wunderbare Weise, das Thema Angst für Eltern und Kinder besprechbar und lösbar zu machen.«Christian Zottl, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Angst-Hilfe e. V.Blätterbare Leseprobe: