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Die Angst vor dem Tod begleitet viele Menschen – Sterbende ebenso wie Angehörige. Oft werden mit dem Lebensende schmerzvolle Leiden und Behandlungen assoziiert. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen beim Sterben begleitet hat, zeigt in seinem Sachbuch den Ablauf der Sterbephasen: Er beschreibt einfach und anschaulich die typischen Veränderungen des Körpers, des Geistes und der Psyche in den letzten Lebenswochen. Dabei wird deutlich, dass der natürliche Sterbeprozess oft weniger leidvoll verläuft als befürchtet – und Angehörigen die Chance auf einen akzeptierenden Abschied gibt.
Wie die Natur für ein würdevolles Lebensende sorgt
Betrachtet man die charakteristischen Veränderungen im Sterbeprozess in ihrem Zusammenhang, zeigt sich: Jede einzelne hat ihren Sinn. Die Natur hat durch körperliche und seelische Prozesse Vorsorge getroffen, damit das Ende des Lebens einen wenig leidvollen Verlauf nehmen kann. Dieses Wissen nimmt die Angst vor dem Sterben und gibt Angehörigen und Pflegenden Orientierung für die Sterbebegleitung.
Ein einfühlsamer Ratgeber für alle, die sich auf den Tod vorbereiten oder einen geliebten Menschen begleiten möchten.
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Manchmal braucht es viel Mut, um „guter Hoffnung“ zu sein. Und nach der schmerzlichen Erfahrung, ein Kind in der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt gehen lassen zu müssen, ist es schwer, wieder Mut zu fa
...show allssen. Eine Folgeschwangerschaft gleicht dann eher einer Achterbahnfahrt verschiedenster Gefühle: Angst, Vorfreude, Trauer, Sehnsucht, Sorge, Schuld und Liebe. Dieses Buch hilft Eltern dabei, Tag für Tag Glücksmomente einzufangen, um eine neue und ebenso einmalige Schwangerschaft mit so viel Leichtigkeit wie möglich zu erleben.„Dieses Buch ist […] ein Mitmachbuch, das Platz für eigene Eintragungen, Gedanken, Fragen und Fotos bietet. Im Laufe der Wochen wird eine breite Palette an Übungen vorgestellt, die sowohl die Schwangere als auch den werdenden Vater oder die werdende Co-Mutter unterstützen, stärken, zum Nachdenken anregen und ermutigen. Eine bunte Mischung an Körper- und Atemübungen, Fantasiereisen, Entspannungsübungen und Meditationen.“Aus dem Vorwort von Sophie Wölbling, Doula und Familienbegleiterin
Millionen Menschen tun es jeden Tag: Sie zupfen und drücken an ihrer eigenen Haut, bis Wunden und Narben entstehen. Sie leiden unter Skin Picking (Dermatillomanie), einer kaum bekannten psychischen Störung. Aus
...show allScham kapseln sie sich vom sozialen Leben ab.Dieses Selbsthilfebuch richtet sich an Betroffene und ihre Angehörigen. Spannende Erfahrungsberichte zeigen den täglichen Kampf gegen den Zwang, aber auch die einzigartige Lebensgeschichte jedes Skin Pickers. Eine selbst betroffene Therapeutin schildert, wie sie anderen hilft. Inspirierend zeugt der Bildteil von künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Leiden. Fakten und Tipps runden das Informationsangebot ab.