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»Das Buch fasziniert durch die facettenreiche Darstellung mit Beiträgen von Betroffenen, Angehörigen, Therapeuten und Medizinern. Die Selbsthilfegruppe LIS e.V. stellt in diesem Buch die ganze Breite ihrer Bemühungen um Patienten mit Locked-in-Syndrom dar. Ein wirklich lesenswertes Buch.« (Fortschritte der Neurologie Psychiatrie, 01/2011)
»Das Werk füllt eine große Lücke, da es bisher schwierig war, sich die verstreuten, zum Teil schwer zugänglichen Informationen zu beschaffen, und wendet sich gleichermaßen Mediziner, Therapeuten und Angehörige.« (Medical Tribune, 02/2011)
»Das große Plus dieser Veröffentlichung sind die verschiedenen Perspektiven, aus denen das Locked-in-Syndrom beschrieben wird. Dieses Kompendium führt grundlegende Aspekte aus Forschung, Klinik und Therapie zusammen.« (Ergotherapie und Rehabilitation, 07/2011)
»Eine umfangreiche Darstellung des seltenen Krankheitsbildes für Betroffene/Angehörige wie auch für Therapeuten und Ärzte.« (änd - ärztenachrichtendienst, 22.06.2011)
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Für die Neuauflage haben die Autoren ihre vor 20 Jahren gesammelten Aussagen überprüft und eine grundlegend überarbeitete Fassung des Buches zusammengestellt. Sie enthält viele überarbeitete und neue Beiträge,
...show alletwa zu rechtlichen Aspekten der Selbstbestimmungsdiskussion, zum Aspekt der Barrierefreiheit sowie zur Frage der Chancen von Menschen mit sehr hohem Unterstützungsbedarf auf ein selbstbestimmtes Leben. Dazu eine augenzwinkernde »Typologie«, wie Kolleg(inn)en in den letzten 20 Jahren mit »Selbstbestimmung« umgegangen sind.Unverändert aktuell bleibt: Um das Leitbild »Selbstbestimmung« durchzusetzen, muss sich die Rolle der Professionellen fundamental verändern. Das Begleitungshandeln wird sich an den Vorstellungen behinderter Menschen von den Formen der gewünschten Hilfestellungen orientieren müssen.
Aus den insgesamt elf Themenbereichen, denen die einzelnen Konzepte und Methoden ihren Zielsetzungen entsprechend zugeordnet wurden, sind mehrere Schwerpunkte hervorzuheben: So war es uns ein besonderes Anliege
...show alln, die Bewältigung emotionaler und sozialer Auffälligkeiten, die Förderung lebenspraktischer Fähigkeiten und individueller Handlungskompetenzen, sowie Methoden und Konzepte aus den Bereichen der Beratung und des Empowerments aufzunehmen.Die neuen Beiträge zu „Peer Counseling“ sowie zur Teilhabeplanung greifen die aktuelle Diskussion um mehr Selbstbestimmung der Menschen mit Beeinträchtigungen und gleichzeitig notwendiger Änderung des Rollenverständnisses der professionellen Begleitung auf.