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»Ich habe ein wunderbares neues Buch entdeckt - für alle, groß und klein.....und in der Therapie wunderbar zum Vorlesen [...] Ein wunderbarer Anlass, sich selbst ein Tüpfelkleid zu malen oder das schwarze Huhn in mir zu trösten.« (Gabriele Meyer-Enders, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, März 2024)
»›Schwarze Liese‹ ist mehr als nur ein Kinderbuch; es ist ein Werkzeug, um mit Kindern über ernste Themen wie Depression und Ausgrenzung zu sprechen, ohne dabei die Leichtigkeit und Freude am Lesen zu verlieren. Die Kombination aus Humor, Ernsthaftigkeit und poetischen Texten macht dieses Buch zu einem wertvollen Begleiter für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Annie M.G. Schmidt und Annemarie van Haeringen haben ein Werk geschaffen, das zeigt, wie Literatur und Kunst dazu beitragen können, Empathie und Verständnis in jungen Herzen zu wecken. Für alle, die ihren Kindern die Bedeutung von Akzeptanz und innerer Stärke auf eine sanfte, aber eindrucksvolle Weise vermitteln möchten, ist ›Schwarze Liese‹ eine klare Empfehlung. Ein Buch, das in keiner Familie fehlen sollte.« (Mediennerd.de, März 2024)
»›Schwarze Liese‹ ist somit nicht nur eine unterhaltsame Geschichte, sondern auch ein einfühlsames Lehrstück über Selbstakzeptanz, Empathie und den Umgang mit Depression und Ausgrenzung. Es lädt die Kinder dazu ein, über ihre eigenen Gefühle zu sprechen, sich gegenseitig zu unterstützenund gemeinsam Lösungen zu finden. Ein Buch, das nicht nur zum Schmunzeln einlädt, sondern auch zum Nachdenken anregt und Hoffnung schenkt.« (bibliomaniacs.de, 01.04.24)
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Agnes Maiers Texte sind elegante Sprachpirouetten, die sich mit Leichtigkeit um die Verstrickungen des Lebens drehen. Sie erzählen von Stoßstangen, Käsefüßen, Wühltischmetaphern und Wäschebergen, dem weiblichen
...show allGeschlecht und seiner Anatomie, von Blut und Herzschlagmomenten und dem Versuch, festgefahrene Gesellschaftsparadigmen aufzudecken und zu brechen. Letzteres gelingt vor allem durch den authentischen und ironischen Umgang mit dem eigenen Imperfektionismus und einem Blickwinkel aufs Leben, wie nur eine Hebamme ihn hat. Weil, jetzt echt mal: Krieg dich ein, Martin, es ist nur ein bisschen Blut!