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»Zu gut illustrierten, beispielhaften Alltagssituationen richtet sie konkrete Fragen an das Kind, ob dieses oder jenes erlaubt sei. So können unaufgeregte und differenzierte Gespräche zwischen Erwachsenem und Kind entstehen. Das Buch räumt auf mit Mythen und falschen Vorstellungen zum Thema Missbrauch. Als sehr gelungen finde ich, wie die perfiden Strategien der Täter*innen kindgerecht erklärt werden.« (Ulrike Schulz, PFAD 3/2022)
»Absicht der Autorin ist es, dass Erwachsene und Kinder sich anhand von alltäglichen Situationen darüber austauschen, wann ein Verhalten in Ordnung ist und wann eben nicht. Sei es beim Baden, Umziehen, Trösten, Fotografieren. Dadurch können Kinder Grenzüberschreitungen früher erkennen. Das Buch möchte aber auch Erwachsene kompetenter machen und ermutigen, ihre Haltung zu diversen Aspekten dieses Themas weiterzuentwickeln. Diese Neuerscheinung ist Prävention im besten Sinne und unbedingt zu empfehlen.« (Andrea Aebi, bref N°7/2022)
»Kürzlich ist mit ›Ist das okay?‹ ein Buch erschienen, das ich als zeitgemäßes, radikales und unglaublich wichtiges Standardwerk zum Thema bezeichnen würde. [...] Ich bin wirklich froh, dass es diese fundierte und hochwertige Buch gibt und will es allen empfehlen, die das hier gerade lesen. Zum Drüberstreuen: Das Werk ist sowohl sprachlich als auch bildlich inklusiv.« (Carla Heher, buuu.ch, 15.08.22)
»Lavoyer und Balke erklären, ohne zu verklären, und sensibilisieren, ohne zu hypersensibilisieren.[...] Ein empfehlenswertes Vademekum für starke Kinder und ihre Eltern.« (Steve Ayan, Gehirn&Geist 11/2022)
»Dieses Buch bietet eine riesige Hilfestellung, dieses schwierige Thema anzusprechen und mit den Kindern darüber zu reden. Ich bin begeistert und werde nun versuchen, das Buch mit meinen Kindern immer wieder anzuschauen.« (Clizia Iseppi, Obstetrica 3/2023)
»Über sexualisierte Gewalt sprechen ist quasi die Königsdisziplin des Aufklärungsgesprächs, denn als Elternteil schwankt man irgendwo zwischen der Furcht davor den Kindern Angst zu machen und der Realität im Hinterkopf, eben darüber sprechen zu wollen. Und zu müssen. Dafür ist dieses Buch der absolute Jackpot.« (Sandra Brun, Annabelle.ch, 07.12.23)
»Mich hat dieses Buch tief berührt. Es zeigt nicht nur, was wir tun können, sondern auch, dass wir etwas tun müssen. Prävention beginnt nicht erst, wenn etwas passiert – sie beginnt im Alltag, in offenen Gesprächen, in einem Umfeld, in dem Kinder lernen, dass ihr Nein zählt. Dieses Buch gehört in jede Familie, in jede Kita, in jede Schule. Denn Wissen schützt – und Schweigen nicht.« (Rezension auf Lovelybooks, März 2025)
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Tabea ist sieben Jahre alt, als sie mit ihrer Familie in eine andere Stadt zieht. Am ersten Schultag soll sie sich der neuen Klasse vorstellen. Doch wie aus dem Nichts ist plötzlich Tabulu da. Es sitzt auf Tabe
...show allas Schulter, zwickt sie, piepst ihr ins Ohr und macht es ihr unmöglich, überhaupt ein Wort herauszubringen. Das nervige Wesen begleitet sie nun Tag und Nacht. Es wird immer größer und größer und lässt sich nicht ignorieren. Das Tabulu ist Tabeas Angst. Es verschwindet nicht, doch es wird wieder kleiner, als das Mädchen lernt, mit ihm umzugehen. Erleichtert stellt Tabea fest, dass auch andere ihre Angst mit sich herumtragen.„Mein Tabulu“ hilft Eltern und ErzieherInnen dabei, mit Kindern über die Themen Angst und Angststörungen zu sprechen. Fachliche Ratschläge dazu gibt der Diplom-Psychologe Sören Kuitunen-Paul im Anschluss an die Bildergeschichte. Für Kinder ab 6 Jahren.»Paula Kuitunen schafft es auf wunderbare Weise, das Thema Angst für Eltern und Kinder besprechbar und lösbar zu machen.«Christian Zottl, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Angst-Hilfe e. V.Blätterbare Leseprobe: