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»Julia Schneider ist ein wunderbares Kinderbuch über Bindung gelungen, das auch bei Erwachsenen Gefühle und Erinnerungen, eben Zaubermomente wieder ans Tageslicht holt.« (Sandra Aichlseder, Mutismus.de, 06/2025)
»Ein Einsatz des Buches ist sowohl im Kontext von Psychotherapie, Beratung und sozialer Arbeit als auch in der Schule gut denkbar. Hier kann es als ein Medium zur psychosozialen Bildung eingesetzt werden, um die Kinder dabei zu unterstützen, sich mit den eigenen Gefühlen und Beziehungen auseinanderzusetzen und Strategien der Selbstfürsorge zu erlernen – ein Bereich, der in schulischer Bildung bislang oft noch zu kurz kommt. Die Anregungen aus dem Mitmachteil für Kinder bieten dabei schon sehr gute Möglichkeiten, die unterrichtlich aufgegriffen werden können. Eine absolute Empfehlung!« (Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, 22.12.2021)
»Ich liebe die Bücher aus dem Mabuse-Verlag! Die Aufmachung, die Illustrationen, die Geschichten - da merkt man einfach, dass dort Herzblut drin steckt. "Ela, Elmo und die Zaubermomente" ist so ein Buch. Ein Herzensbuch. Ein Buch, das Wärme spendet. Ein Buch, das in den Arm nimmt. Und zwar nicht nur die Kleinsten unter uns.« (Blog Mademoiselle Cake liest, 16.03.22)
»Insbesondere in belastenden Situationen kann das Buch Kindern und Eltern helfen. Es wird nicht nur dem Schmerz ein Name gegeben, sondern das Kind lernt, was es tun kann, um mit dem Schmerz umzugehen. Und die Eltern entwickeln ein Verständnis dafür, warum die Situation für die Kinder belastend ist. Somit werden Kinder und Eltern gestärkt in ihrer Selbstwirksamkeit.« (Dr. Ute-Regina Roeder, Report Psychologie 06/2022)
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Tabea ist sieben Jahre alt, als sie mit ihrer Familie in eine andere Stadt zieht. Am ersten Schultag soll sie sich der neuen Klasse vorstellen. Doch wie aus dem Nichts ist plötzlich Tabulu da. Es sitzt auf Tabe
...show allas Schulter, zwickt sie, piepst ihr ins Ohr und macht es ihr unmöglich, überhaupt ein Wort herauszubringen. Das nervige Wesen begleitet sie nun Tag und Nacht. Es wird immer größer und größer und lässt sich nicht ignorieren. Das Tabulu ist Tabeas Angst. Es verschwindet nicht, doch es wird wieder kleiner, als das Mädchen lernt, mit ihm umzugehen. Erleichtert stellt Tabea fest, dass auch andere ihre Angst mit sich herumtragen.„Mein Tabulu“ hilft Eltern und ErzieherInnen dabei, mit Kindern über die Themen Angst und Angststörungen zu sprechen. Fachliche Ratschläge dazu gibt der Diplom-Psychologe Sören Kuitunen-Paul im Anschluss an die Bildergeschichte. Für Kinder ab 6 Jahren.»Paula Kuitunen schafft es auf wunderbare Weise, das Thema Angst für Eltern und Kinder besprechbar und lösbar zu machen.«Christian Zottl, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Angst-Hilfe e. V.Blätterbare Leseprobe: