Im Mittelpunkt dieser Studie steht das berufliche Handeln von Pflegekräften. Die handlungsorientierte Professionalisierung der Pflegepraxis wird mit den Implikationen der Gesundheitsförderungsstrategie der WHO
...show allin Zusammenhang gebracht. Im Anschluss analysiert der Autor aktuelle Handlungsmerkmale, -determinanten und -probleme der Pflegearbeit.
Obwohl die Geburtsmedizin auf eine lange Forschungstradition zurückblicken kann und über hoch entwickelte Medizintechnologie verfügt, bleiben bestimmte Situationen für sie unerklärlich. Andererseits nehmen Heba
...show allmmen bei der Betreuung von Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen Dinge wahr, die von Messgeräten nicht erfasst werden. Auf der Grundlage der Leibphänomenologie von Hermann Schmitz entwickelt die Autorin ein theoretisches Fundament für das Spüren und die leibliche Kommunikation zwischen Gebärender und Hebamme. Dieser Ansatz eröffnet einen neuen Zugang für die Handlungsweise von Hebammen. Geburtshilfliche Phänomene lassen sich damit darstellen und begründen. Die besondere Sprache der Hebammentätigkeit wird sichtbar.
Dieses Handbuch ist das erste praxisorientierte Nachschlagewerk für Familienhebammen in Deutschland. Diese betreuen schwangere Frauen, Mütter und Familien mit gesundheitlichen, medizinisch-sozialen oder psychos
...show allozialen Risiken und deren Kinder bis zum vollendeten ersten Lebensjahr. Das Tätigkeitsfeld erfordert Kenntnisse der relevanten Gesetzgebung, institutioneller Möglichkeiten und der (psychosozialen) Entwicklung über die ersten acht Wochen hinaus. Das Handbuch ist aus dem Projekt "Keiner fällt durchs Netz" am Universitätsklinikum Heidelberg entstanden.
In Deutschland variieren die Kaiserschnittraten in den einzelnen geburtshilflichen Abteilungen erheblich. Die möglichen Gründe für solche Unterschiede wurden in zahlreichen Veröffentlichungen untersucht. Dabei
...show allwurde festgestellt, dass die Vorgehensweisen der GeburtshelferInnen einen erheblichen Einfluss haben.Diese Arbeit geht der Frage nach, wie es in manchen Kreißsälen gelingt, Kaiserschnitte zu vermeiden. In Interviews benennen Hebammen und ÄrztInnen relevante Faktoren, die es ihnen ermöglichen, viele Schwangere ohne Operation zu entbinden.
Werdende Eltern auf die Zeit mit dem Kind vorzubereiten, ist gängige Praxis für Hebammen und Leitende von Geburtsvorbereitungskursen. Über anatomisches Wissen und Babypflegetipps hinweg wird aber oft vergessen,
...show alldass mit der Geburt eines Babys auch die Beziehung der Eltern auf die Probe gestellt wird. Hier können Kursleitende ansetzen, indem sie die Familienvorbereitung einbeziehen. Dieses Handbuch vereint beide Themenbereiche und liefert dafür sowohl das Grundlagenwissen als auch umfangreiche Arbeitsmaterialien für die praktische Umsetzung im Kurs. In neun Kapiteln werden die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett um Aktuelles aus dem Bereich Familienvorbereitung wie Stress- und Bindungsforschung, Paarkommunikation, Körpertherapie und Kindesentwicklung ergänzt – verfasst von 25 AutorInnen aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Praxisfeldern, unter ihnen erfahrene Hebammen aus der Kursarbeit.Im Überblick:– Grundlagenwissen sowohl aus der klassischen Geburtsvorbereitung als auch aus der Familienvorbereitung– „Wie gestalte ich meine Kurse?“ – Theorie und Ablaufpläne für die einzelnen Kursstunden– übersichtlich zusammengefasst: Infokästen mit Kurswissen und Methoden für Kursleitende– Übungen zur Körper- und Atemarbeit– 32 Arbeits- und Infoblätter für die KursteilnehmerInnen (Kopiervorlagen & Download auf www.mabuse-verlag.de)– „Die 10 Phasen des Geburtsverlaufs einer normalen Geburt“ als farbige anatomische TafelnMit Beiträgen von Valentina Anderegg, Christine Bark, Guy Bodenmann, Julia Butz, Barbara Cattarius, Mechthild Deyringer, Andreas Eickhorst, Barbara Freytag-Leyer, Kurt Hahlweg, Thomas Harms, Angela Heller, Ann-Katrin Job, Denize Krauspenhaar, Ingrid Löbner, Colette Mergeay, Martina Möller-Öncü, Laszlo Vaskovics, Barbara Walcher, Ute Weber, Maria Zemp und Margret ZieglerInhaltsverzeichnisMethodenverzeichnisVorwort1 Einleitung1.1 Geburts- und Familienvorbereitung – Anspruch und Einladung Erweiterung des Wirkungsfeldes von Hebammen und Kursleitenden1.2 Is