Das Praxishandbuch zur Anwendung von Pflegediagnosen in der psychiatrischen Pflege in komplett überarbeiteter und erweiterter Form. Pflegediagnosen helfen, menschliche Reaktionen auf aktuelle und potenzielle Ge
...show allsundheitsprobleme zu erkennen, zu benennen und zu behandeln. Das erfolgreiche Praxishandbuch ordnet die jeweils wichtigsten Pflegediagnosen psychiatrischen Krankheitsbildern zu, die nach DSM-IV gegliedert sind und schlägt Pflegemaßnahmen zum Umgang mit diesen Problemen vor. Die Pflegediagnosen werden nach dem PES-Format mit Problemdefinition, Einflussfaktoren und Symptomen und Merkmalen beschrieben. Es gibt Pflegenden die Möglichkeit, ihr berufliches Handeln in der psychiatrischen Pflege sinnvoll zu ordnen, in einer pflegespezifischen Sprache zu beschreiben und zu dokumentieren. Ergänzt wird das Buch durch ein psychiatrisches Pflegeassessment, zahlreiche Hinweise zur Erkennung und Behandlung psychiatrischer Erkrankungen sowie zur Psychopharmakologie. Die 3. Auflage bietet überarbeitete und aktualisierte - Kapitel zur Psychopharmakologie - Pflegediagnosen - Literatur- und Adresslisten - Zuordnungslisten für Pflegediagnosen nach ATLs, ABEDLs, funktionellen Verhaltensmustern und der neuen NANDA-Taxonomie-2 sowie fünf neue Kapitel über Obdachlosigkeit, ambulante psychiatrische Pflege, HIV, forensische Pflege und komplementäre Therapien.
Alles andere als Schema F. Das Standardwerk besticht durch eine detaillierte, praxisnahe Schilderung aller Techniken sowie eine anschauliche Erklärung der zugrunde liegenden Konzepte. Die komplett überarbeite
...show allte 4. Auflage bleibt diesem bewährten Ansatz treu - mit folgenden wichtigen Ergänzungen und Aktualisierungen: ¿ Neurobiologische Grundlagen des Schematherapiekonzeptes ¿ Aktualisierter Überblick über die Modelle mit Bezug zum DSM-5 bzw. ICD-11 ¿ Engere Verknüpfung der Schematherapie mit der Verhaltensanalyse (SORC) ¿ Analyse und Beschreibung der in der Schematherapie genutzten Prozesse ¿ Detaillierte Hinweise zur schematherapeutischen Beziehungsgestaltung ¿ Vereinfachte, systematisierte Darstellung der erlebnisaktivierenden Techniken mit Details auch für schwierige Therapiesituationen ¿ Nutzung kontextueller (ACT-)Prozesse zum Aufbau des Erwachsenenmodus ¿ Hinweise für spezielle Settings (online, Paare, Supervision, Traumatisierte) Schematherapie verbindet Verhaltenstherapie, Psychodynamik und Bindungsforschung auf einer neurobiologischen Grundlage mit gestalttherapeutisch-erlebnisaktivierenden Techniken, die einen wichtigen Beitrag zu einer prozessbasierten Therapie liefern. Mit diesem Buch bleiben keine Fragen offen!
Das Praxishandbuch zur Akutpsychiatrischen Pflege stellt praxis-orientiert und pflegewissenschaftlich fundiert Pflegekonzepte vor, mit denen der herausfordernde Pflegealltag in der akutpsychiatrischen Versorgun
...show allg bewältigt werden kann. Die erfahrenen Autor*innen- beschreiben Grundlagen der psychiatrischen Akutpflege bezüglich ethischer, historischer, klassifikatorischer, organisatorischer, pflegewissenschaftlicher und psychosozialer Aspekte- bündeln spezifisches Wissen zur akutpsychiatrischen Pflege bezüglich pflegerischer Expertise und Rollen, Pflegewissens-formen, dem Pflegeprozess und den Aufgaben der Pflege im Rahmen der Psychopharmakatherapie- erläutern zentrale Pflegekonzepte von Achtsamkeit und Aggression, über Angst, Beziehung, Genuss und herausfor-derndem Verhalten bis hin zu Kontrollorientierung, Kommuni-kation, Krisen, Langeweile, Psychoedukation, Recovery, Sexualität, Sinnfindung, Sozialkompetenz und Stimmenhören- bieten Möglichkeiten, um eigene Haltungen, Rollen und Wertmaßstäbe in der Begleitung akut seelisch erkrankter Menschen zu entwickeln und zu reflektieren- beschreiben Elemente des Pflegemanagements in der akutpsychiatrischen Pflege bezüglich Stationsmanagement, Teamarbeit sowie ambulanten und konsiliarischen Diensten- differenzieren Settings und Handlungsfelder psychiatrischer Akutversorgung und stellen diese als Teil des psychiatrischen Versorgungssystems dar mit Gestaltungsmöglichkeiten, innovativen Ansätzen und zukünftigen Entwicklungen.
'Leidet die Psyche, ist das Gehirn erkrankt'. Dieses Dogma der Biologischen Psychiatrie hat das Fach über lange Zeit als zentrales Paradigma der Forschung beherrscht. Die neurowissenschaftliche Wende hat den ps
...show allychiatrischen Blick auf Gene und Moleküle gelenkt - und dabei den Menschen aus den Augen verloren. Kluge Wissenschaftler*innen, jahrzehntelange Forschung und Multimilliarden-Investitionen konnten der Biologischen Psychiatrie zu keiner Relevanz für die klinische Praxis verhelfen. Doch leise und allmählich zeichnen sich Veränderungen ab. Die Zukunft der Psychiatrie wird multiprofessionell, flexibel, digital und praxisorientiert sein. Felix Haslers pointierte Analyse ist ein vorgezogener Nachruf auf eine erfolglose, aber nebenwirkungsreiche Idee und ein Plädoyer für eine neue Psychiatrie des pragmatischen Handelns.
Das erfolgreiche Lehrbuch des deutsch-schweizerischen Herausgeberteams stellt pflege- und klientenorientiert die Grundlagen, Rahmenbedingungen, Werkzeuge, Fertigkeiten, Pflegekonzepte und spezifischen Settings
...show allpsychiatrischer Pflege dar. Die vierte Auflage wurde umfassend aktualisiert und erweitert. Verständlich werden Phänomene und Lebensherausforderungen, denen Pflegefachpersonen in psychiatrischen Handlungsfeldern begegnen, erläutert und pflegeprozessorientiert beschrieben. Das erfahrene über 70-köpfige Autor_innenteam- beschreibt im Grundlagenteil die Pflegeauffassung, pflegetheoretische Fundamente, Merkmale von Gesundheit, Krankheit und Recovery, Elemente sozialer Inklusion sowie pflegeethisches und geschichtliches Basiswissen- fasst die Rahmenbedingungen psychiatrischer Pflege bezüglich Forschung, Profession, Recht, Versorgung, Qualitätsmanagement und Teamarbeit zusammen- erklärt detailliert die beiden Werkzeuge psychiatrischer Pflege der Pflegebeziehung und Interaktion sowie den Pflegeprozess- benennt zentrale Fertigkeiten der psychiatrischen Pflege von Angehörigenarbeit und Achtsamkeit über Beratung, Gruppenarbeit und Gesprächsführung, bis hin zu Hausbesuchen, Krisenintervention, Milieugestaltung, Personen-, Ressourcenorientierung, Symptommanagement und Zwangsmaßnahmen- beschreibt von A-Z über 40 wesentliche Konzepte der psychiatrischen Pflege, wie z.?B. Aggression, Angst, Autonomie, Bewältigung, Einsamkeit, Emotionsregulierung, Essstörungen, Hoffnung, Humor, Kommunikation, Langeweile, Machtlosigkeit, Manipulation und Migrationserfahrung- veranschaulicht die Bausteine und Pflegeprozesselemente der Konzepte Scham, Schlaf, Schmerz, Selbstverletzung und -vernachlässigung sowie Sexualität, Spiritualität, Stigmatisierung, Stimmenhören und Sucht, Suizidalität, Trauer und Trauma bis hin zu Unruhe, Vertrauen, Verwirrtheit und Zeiterleben- erläutert die Besonderheiten von Settings im ambulanten und stationären, akuten und Langzeitbereich, der Kinder- und Jugendpsychi
Das Praxishandbuch beschreibt, diskutiert und reflektiert die Nutzung von und die Erfahrungen mit Psychopharmaka in der psychiatrischen Praxis aus Sicht der Professionellen, aus der Perspektive von Pflege und M
...show alledizin sowie der Psychiatrie-Erfahrenen und Angehörigen. Das interdisziplinäre Autor_innenteam ¿klärt Begrifflichkeiten wie Compliance, Adhärenz und Krankheitseinsicht sowie Empowerment, Recovery, Resilienz und Wohlbefinden im Kontext der medikamentösen Behandlung ¿führt in die Grundlagen und die Indikationen, die Wirkungen und die unerwünschten Wirkungen der Psychopharmakotherapie ein ¿beschreibt Aufgaben, Entscheidungsprozesse und Rollen im -Behandlungsteam bei der Bedarfsmedikation, Verordnung und Verabreichung von Psychopharmaka ¿geht von der Annahme aus, dass Psychopharmaka psychiatrische Erkrankungen nicht ursächlich, sondern primär symptomatisch behandeln ¿stellt die praktischen Besonderheiten der psychopharmakologischen Behandlung bei Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen und alten Menschen entlang der Lebensspanne dar ¿beschreibt die Anwendungspraxis sowie Besonderheiten in teilstationären, stationären, ambulanten und komplementären Settings ¿zeigt, wie Pflegende Betroffene unterstützen, um Medikamente abzusetzen oder zu reduzieren, mit unerwünschten Wirkungen umzugehen, Behandlungsvereinbarungen zu treffen und das Medikamentenmanagement vor der Entlassung vorzubereiten und zu planen.
Kompakte Handreichung Rezepte für alltägliche Situationen in der psychiatrischen Pflege gibt es nicht, da jede Begegnung mit einer psychisch erkrankten Person individuell gestaltet werden muss. Diese Orientieru
...show allng am einzelnen Menschen und an der Begegnung ist ein zentraler Mosaikstein in der Ausübung des pflegerischen Berufes - das Buch macht dazu Lust und gibt hilfreiche Anregungen. Es sind ganz besonders die psychiatrischen Pflegekräfte, die den Behandlungsalltag in der stationären wie ambulanten Arbeit organisieren. Ihre Bedeutung wird längst nicht mehr unterschätzt. Die Autorin macht deutlich, dass »Pflege« bedeutet, kommunizieren zu können, auch wenn das Verhalten des Erkrankten noch so »schräg« ist. Das Buch wurde überarbeitet und um Inhalte und Materialien zur Durchführung von Fortbildungen erweitert.
Psychische Störungen nehmen im hohen Lebensalter zu. Senioren leiden häufiger an Demenz oder sind von Depressionen, Angststörungen oder Suchterkrankungen betroffen. Das Lehrbuch führt in die Klassifikation psy
...show allchischer Störungen ein und orientiert sich dabei an den neu festgelegten Kompetenzfeldern der generalistischen Ausbildung. Es macht Auszubildenden im Gesundheitswesen fit für den Pflegealltag und bereitet auf Lernzielkontrollen vor. Es gibt - Einblick in die verschiedenen Krankheitsbilder, - zeigt Ansatzpunkte für Diagnostik und Behandlung auf, - ist Praxisanleitung für den angemessenen Umgang mit Patienten, Viele Fallbeispiele mit Lösungen und Wiederholungsfragen unterstützen beim Erarbeiten des Themenfeldes. Das Hintergrundwissen hilft das eigene Verhalten an die Erkrankung des Betroffenen anzupassen und gibt Sicherheit in der Kommunikation mit Angehörigen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Hochschule Deggendorf (Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Speziell in einem so sensiblen Bereich wie der
...show allPsychiatrie, in dem die Ethik pflegerischen Handelns sich der Problematik der Definition angemessener Grenzen zwischen der Selbstbestimmung des Patienten und der Fürsorgepflicht des Pflegenden stellt, ist in der pflegerischen Weiterbildung, auch aufgrund der sich ständig ändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Verbesserung der ethischen Kompetenzen unverzichtbar. In dieser Studienarbeit soll nun beforscht werden, ob der Bedarf der psychiatrisch Pflegenden an Förderung ihrer ethischen Kompetenzen in der entsprechenden Fachweiterbildung ausreichend berücksichtigt wird und ob die Weiterzubildenden auch selbst die Notwendigkeit eines Ausbaus ihrer ethischen Kompetenzen befürworten.
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 2,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder
...show allMensch hat das Recht auf Inklusion bzw. auf die Zugehörigkeit zum gesellschaftlichen Leben, so steht es in der UN-Behindertenkonvention. Diese Aussage gilt auch für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Menschen mit psychischen Erkrankungen sind teilweise in der Gesellschaft angekommen, sie sind aber teilweise auch von Stigmatisierung bedroht. Die Psychiatrische Pflege unterstützt, betreut und hilft diesen Menschen bei der Eingliederung in das gesellschaftliche Leben. Aus dem deutschsprachigen und englischsprachigen Raum liegen einige Publikationen zur Inklusionsarbeit von Menschen mit psychischen Erkrankungen in der Psychiatrie vor. Das Ziel dieser Literaturübersicht ist es, einen Überblick über die Rolle der Psychiatrischen Pflege bei der Integration psychisch erkrankter Menschen zu schaffen. Es wurde eine systematische Literatursuche in den Datenbanken PubMed, Aktion psychisch Kranke und der Zeitschrift Pflegewissenschaft durchgeführt.
Ein verlässliches Medikamentenmanagement stellt Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen vor Herausforderungen. Pflegende können die Zeit auf der Station nutzen, um mit Patient*innen den eigenverantwor
...show alltlichen Umgang mit ihren Medikamenten zu üben. Diese Handreichung für Pflegefachpersonen erleichtert die Durchführung von Trainingsprogrammen. Medikamente haben in der täglichen Praxis psychiatrischer Pflegender zentrale Bedeutung. Für die Durchführung des Medikamenten-Trainingsprogramms braucht es Pflegende, die auf die individuelle Einstellung und Vorgehensweise der Patient*innen eingehen können, ihre Sorgen und Widerstände ernst nehmen und gemeinsam mit ihnen nach tragbaren Lösungen suchen - auch zu Hause, in der nachstationären Phase. Das Buch zeigt, wie die gewünschte Selbstbefähigung des Patienten in der Praxis gefördert werden kann. . Praxiserprobte Materialien für den Pflegeprozess im Downloadbereich . Checklisten für Ablauf des MedikamentenTrainingsProgramms (MTP) . Informationsblätter für Gespräche mit den Patient*innen
Sich Gefühlen stellen Psychische Erkrankungen sind eng an Gefühle gekoppelt. Andreas Knuf ermutigt psychiatrisch Tätige, Gefühle in der Behandlung nicht nur als 'Beiwerk' zu verstehen, sondern ihnen Raum in der
...show allprofessionellen Arbeit zu geben. Hinter allen psychischen Erkrankungen verbergen sich zumeist sehr unangenehme Gefühle wie Angst, Traurigkeit oder Scham. Das Buch vermittelt Techniken, die Fachpersonen nutzen können, um Klient*innen zu helfen, mit solchen belastenden Gefühlen besser zurechtzukommen. Dabei geht es nicht darum, bestimmte Gefühle 'wegzumachen', sondern einen heilsamen Umgang mit ihnen zu finden. Das Buch zeigt auch, wie Helfende gut mit ihren eigenen Gefühlen wie Ohnmacht oder Ärger umgehen können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Demenz, Note: 1,3, Fachhochschule der Diakonie GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird das Gezeiten-Modell vorgestellt.
...show allEs folgt ein Überblick über die verschiedenen Stadien der Demenz und dem zugeordneten Fähigkeitsverlust. Des Weiteren wird die konkrete Fragestellung der Hausarbeit dargelegt und es folgt eine Übersicht der Methodik, wie diese Fragestellung bearbeitet wurde. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie ein persönliches Fazit der Autorin schließen die Arbeit ab. Aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Hausarbeit kann über die verschiedenen Themen nur ein Überblick gegeben werden. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Profession der Pflege mit Hilfe von einer Vielzahl von Pflegetheorien und einer eigenen Fachsprache in Form von Pflegediagnosen beschrieben und als eigenständige Disziplin dargestellt. Dabei muss kritisch beobachtet werden, ob wir uns währenddessen nicht vom Patienten entfernt haben. Das Gezeiten-Modell, welches speziell für die psychiatrische Pflege eine Pflegetheorie anbietet, gewährt einen anderen Aspekt und einen personenorientierten Ansatz. Hier wird sich nach den Individuen ausgerichtet und die praxisbasierten Evidenzen sind Handlungsgrundlage.
Ohne Hoffnung keine Genesung Pflegende können kein Rezept für Hoffnung ausstellen, aber sie können auf vielfältige Weise Hoffnung vermitteln. Das ist immer nötig, denn ohne Hoffnung gibt es keinen Recovery-Proz
...show alless. Doch was als Haltung sofort einleuchtet, ist in der Praxis nicht immer so einfach, auch weil Pflegende selbst Hoffnung haben müssen, um diese vermitteln zu können. Michaela Hans beschreibt, mit welchen Symptomen Hoffnungslosigkeit verbunden ist und wie eine hoffnungsvolle Haltung erarbeitet werden kann. Die Beispiele aus der Praxis zeigen: Die Vielfalt der möglichen Interventionen ist groß, sie müssen aber zu der jeweiligen Person passen. Mit diesem Handbuch für den Pflegealltag wird die Auswahl leichter fallen. Die Reihe »better care« setzt Standards für Ausbildung und berufliche Praxis in der psychiatrischen Pflege.
Insbesondere in Pflege- und Therapieberufen Tätige begegnen Geflüchteten, müssen diese optimal versorgen und dabei mit psychischen Krankheiten und Traumata angemessen umgehen. Geflüchtete sind und waren einer g
...show allanzen Reihe von Stressoren ausgesetzt, die sich auch psychosomatisch ausdrücken können. Pflegende können sich durch ihren ohnehin belastenden Berufsalltag aufgrund "unbekannter Größen" überfordert fühlen. Das Werk informiert zum Kontext "Flucht", bietet Hilfestellungen zur Grundhaltung und liefert einen Wegweiser zum Umgang mit Geflüchteten.
Auch wenn die heutigen psychiatrischen Kliniken keine "Totalen Institutionen" im Sinne Irving Gofmans mehr darstellen, sondern sich zumeist einem sozialpsychiatrischen Grundgedanken angenähert haben, spielen Fa
...show allktoren aus den Anfängen des psychiatrischen Maßregelvollzugs sicherlich auch heute noch eine Rolle. Die Patientinnen und Patienten erfahren in der Institution Forensische Psychiatrie eine völlig neue Lebenssituation, die durch Zwangsgemeinschaft, tages- und lebensstrukturierende Regelwerke und auf der baulichen Ebene durch persönlich einschränkende Maßnahmen geprägt ist. In Zeiten, in denen Gesetzesänderungen und Gerichtsurteile die Grundlagen der Unterbringung im Maßregelvollzug stark verändern, ist es umso wichtiger, sowohl über ethische Fragen zu diskutieren, als auch Schuldfähigkeit, Sicherungsbedingungen und verschiedene Krankheitsbilder zu thematisieren, unter denen Straftaten begangen werden. Der Tagungsband 2019 der Eickelborner Schriftenreihe fasst die Fachbeiträge zur professionellen, individuell spezifischen Behandlung von Langzeituntergebrachten im Maßregelvollzug aus unterschiedlichen Berufsfeldern zusammen.
Für eine neue Qualität der Behandlung Körperliche Komorbiditäten werden bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung noch immer zu wenig erkannt und bleiben daher unbehandelt. Dieses Buch füllt die Wissens- un
...show alld Versorgungslücke und hilft bei der Abstimmung somatischer und psychiatrischer Pflege. Mithilfe von Fallbeispielen zeigt das Autor*innenteam Ausprägungen und Auswirkungen von Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Erkrankungen der Lunge sowie endokrinologischer und Stoffwechselerkrankungen. Dabei geht es auch auf medikamenteninduzierte Problemstellungen ein, z. B. auf hohe Gewichtszunahmen, Polypharmazie oder Fehlernährung sowie auf pharmakainduzierte Wechselwirkungen. Aus der Praxis werden Empfehlungen dafür abgeleitet, wie sich Qualitätszirkel und interne Fortbildungsangebote zur Sensibilisierung implementieren lassen.
Was ist "Public" an psychischer Erkrankung, was ist das Spezielle am gesellschaftlichen Auftrag der öffentlichen "Fürsorge" für psychisch kranke Menschen im Vergleich zu anderen physischen Erkrankungen? Welche
...show allRolle übernehmen dabei die verschiedenen Akteure wie Krankenkassen, Kommunen auf Länder- oder Bundesebene ambulant oder stationär bei der Prävention, Versorgung und Rehabilitation psychisch kranker Menschen? Wie kann die psychiatrische Versorgung in Bezug auf Patientenorientierung, Zugang, Koordination und Effektivität verbessert werden? Wo sind hier Grenzen gesetzt und wie kann man diese überwinden? Das Werk gibt einen vollständigen Überblick über die Steuerung psychiatrischer Versorgung und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie die Versorgung von den verschiedenen Beteiligten aktuell gestaltet und beeinflusst wird (Integrierte Versorgung, Sozialpsychiatrische Verbünde, Maßregelvollzug, Qualitätssicherung oder Psychiatrievergütung