Mit Ängsten umgehen lernen: Hilfe vom Kinder- und JugendpsychologenEs gibt Ängste, die gehören zur Kindesentwicklung dazu. So gut wie alle Mädchen und Jungen durchleben Phasen von Verlustängsten, sozialer Unsic
...show allherheit oder Alltagsängsten. Doch wenn sich eine „normale Angst“ zu einer Angststörung steigert und Panikattacken auslöst, wissen Eltern oft nicht mehr, wie sie ihrem Kind helfen können.Stefan Hetterich ist Diplom-Psychologe und auf Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie spezialisiert. In seinem Elternratgeber stellt er die unbewussten Ursachen von Ängsten vor und zeigt, wie man das Selbstbewusstsein von Kindern so stärken kann, dass sie sich ihren Ängsten stellen können! Ängste auflösen, Muster verändern: Tipps aus der Kinderpsychologie Was Eltern konkret tun können, um ihren Kindern zu helfen Was sich hinter sozialen Ängsten in der Pubertät verbergen kann Wo liegt die Grenze zur Angststörung? Angsttherapie: Wann Hilfe von außen nötig ist und wie sie funktioniertWas löst Ängste aus? Ursachen verstehen und Kinder stärkenWenn Kinder plötzlich wieder im Elternbett schlafen wollen oder Jugendliche anfangen, die Schule zu schwänzen, scheinen die zugrundeliegenden Ängste oft unlogisch und unbegründet. Stefan Hetterich hilft Eltern zu ergründen, was im Unterbewusstsein von betroffenen Kindern vorgeht und letztlich die Angststörung auslöst.Anhand von vier Entwicklungsprinzipien (Halt geben, Halt haben, Fördern statt fordern und Befähigen) zeigt er auf, wie Eltern bei der Überwindung von Angst helfen können. Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, mit welchen inneren Konflikten Ängste im Kindesalter einhergehen und wie Kinder sich ihnen stellen können.Ein Buch zur Kinderpsychologie, das Familien hilft, Ängste zu verstehen und gemeinsam ihre Ursachen zu beseitigen!KlappentexteFür viele Familien stellt es eine besonders große Herausforderung dar, wenn Kinder und Jugendliche unter Ängsten leiden – von alterstypischen, wie der Angst vor Gespenstern im Kindergartenalter, b
Während des Nationalsozialismus kam es in der ehemaligen preußischen Provinz Pommern unter der Verantwortung des Oberpräsidenten und Gauleiters Franz Schwede-Coburg zu besonders radikalen Entwicklungen innerhal
...show allb der Anstaltspsychiatrie. Die Massenmorde an psychisch kranken und behinderten Menschen begannen früher als in anderen Teilen Deutschlands und waren regional verantwortet. Hier, im Grenzgebiet zum überfallenen Polen, verbanden sich der Krieg nach außen und der nach innen: Dies läßt sich am Beispiel der Landesheilanstalt Ueckermünde auch für den Krankenmord an Kindern und Jugendlichen sowie die Krankenmorde in der zweiten Kriegshälfte nachweisen. Das Buch endet mit einem Ausblick in die ostdeutsche Nachkriegspsychiatrie.
Hilfe bei Angststörungen: Wie Eltern ihre Kinder stärken können„Jetzt stell dich nicht so an“, „Andere Kinder haben doch auch kein Problem damit“ – es gibt Sätze, die gefühlt ewig im Gedächtnis bleiben. Zeigen
...show allKinder neben den üblichen kindlichen Sorgen wie der Angst vor Monstern unter dem Bett plötzlich Panikattacken oder starke Ängste, die ihren Alltag beeinträchtigen, fühlen sich Eltern oft hilflos. Woher kommt diese Furcht? Wie kann es sein, dass trotz schöner Kindheit, Sicherheit und Unterstützung von Elternseite Kinder derart leiden?Stefan Hetterich verfügt über viele Jahre Erfahrung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sein Arbeitsbuch gibt betroffenen Eltern Hilfe und praktische Tipps für die Situation. Reflexionsfragen und Impulse: Woher kommt die Angst bei Kindern? 6 konkrete Schritte gegen die Angst: Hilfe bei Angststörungen im Kindes- und Jugendalter Verständnis ist der Schlüssel zur Veränderung: Wie die Angstbewältigung gelingt Wenn Elternhilfe nicht mehr ausreicht: Therapie von Angststörungen bei Kindern Ein Ratgeber für Eltern, die ihre Kinder aktiv unterstützen möchtenWann nachgeben, wann durchsetzen? Der richtige Umgang mit ÄngstenWenn Kinder nicht in die Schule oder den Sportverein oder Alltagssituationen meiden wollen: Tun Eltern ihnen tatsächlich Gutes, wenn sie ihnen erlauben, zu Hause zu bleiben? Um Kinderängste zu überwinden, braucht es den Mut, sich ihnen zu stellen – von Kinder- und Erwachsenenseite. Wie die richtige Balance zwischen Vermeidung und Durchsetzung gelingt, zeigt dieses Arbeitsbuch mittels Reflexionsfragen auf.In sechs Schritten die Angst in die Schranken weisen – ein Ratgeber, der Eltern darin unterstützt, ihre Kinder wirksam zu stärken.KlappentexteDieses Arbeitsbuch richtet sich an alle Eltern, deren Kind unter Ängsten leidet – von alterstypischen, wie der Angst vor Gespenstern im Kindergartenalter, bis hin zu Angststörungen oder Panikattacken bei Jugendlichen. Der erfahrene analytische Psychotherapeut Stefan Hetterich beschr
Laura Seidel geht der Frage nach, warum und in welchen Situationen es in der Familie und in Institutionen zu Gewalthandlungen kommt.Sie zeigt, welche spezifischen Frustrationen in Pflegeeinrichtungen dazu führe
...show alln, dass es zu Gewaltanwendung kommt, und untersucht, welche Bedeutung Familiengeschichte und -dynamik, Persönlichkeitsmerkmale und die Lebenssituation der Beteiligten für die Entstehung häuslicher Gewalt gegen alte Menschen haben.Dabei berücksichtigt die Autorin auch die rechtliche Situation in der Altenpflege und Altenhilfe: Auch sie trägt dazu bei, dass Personen gewalttätig gegenüber alten Menschen werden.Ihre Arbeit macht Mut. Sie zeigt Wege aus der Gewalt – für die stationäre wie für die familiäre Pflege. Betroffene erhalten Informationen, wie sie selbst eine Veränderung bewirken können.
Der kurze Leidfaden für den Arbeitskittel sammelt Geschichten aus der Sicht von Beschäftigten im Gesundheitswesen und PatientInnen beziehungsweise Angehörigen. Groteske, entlarvende und tragisch-komische Geschi
...show allchten, in denen ein System sichtbar wird, in dem es immer weniger um das eigentliche Ziel, das Helfen und Heilen geht, und immer mehr um Ökonomie, Profit und Kommerz.Alle Geschichten sind wahre Geschichten. Die VerfasserInnen sind der Redaktion bekannt. Dennoch werden weder Personen noch Institutionen genannt, Diskreditierungen sind unerwünscht. Es geht dem Projekt einzig und allein um die wiederkehrenden Muster eines kranken Systems.
Paula ist ein Vorschulkind und fährt einen Rollator. Auch wenn in ihrem Körper eine Spastik wohnt, geht sie mit ihren körperlichen Unvollkommenheiten ganz natürlich um: „Zusammen sind meine Hände echt prima.“ P
...show allaula weiß, was sie will und was sie kann und ist meistens fröhlich. Wenn sie aber mit ihrer körperlichen Behinderung an ihre Grenzen kommt, kann sie richtig sauer, traurig oder wütend werden. Kindgerechte Erklärung und Zuwendung in der Bewegungsambulanz führen zu neuem Wissen und geben Paula und ihrer Familie viele nützliche Informationen über Paulas Spastik, Therapiemöglichkeiten, Hilfsmittel und Medikamente. Dadurch verschwindet die Behinderung zwar nicht, aber sie tritt in den Hintergrund und macht Platz für Spielen und Bewegen, Räuberhöhlen bauen und auch Zimmer aufräumen – für echtes Kinderleben eben.Das liebevoll illustrierte Buch wendet sich an alle, die mit Vor- und Grundschulkindern zum Thema Körperbehinderung und Spastiken lesen möchten. Blätterbare Leseprobe:
Schlafen – kennt jeder. Aber was ist Schlaf überhaupt? Je mehr man sich mit diesem alltäglichen, oder besser allnächtlichen, Zustand befasst, desto unsicherer wird man und merkt, wie sehr der normale Schlaf noc
...show allh im Dunkeln verborgen liegt. Schlaf ist ein ungeheuer faszinierender und geheimnisvoller Teil unseres Daseins.Der renommierte Schlafforscher Jürgen Zulley erläutert verschiedene Facetten des Schlafs, wie Schlafdauer, Heilschlaf, Schönheitsschlaf, Einfluss des Mondes oder Ernährung und Schlaf, in verständlicher und unterhaltsamer Weise, aber auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.Blätterbare Leseprobe:
Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit, um zu sterben – Sterbefasten genannt – ist eine natürliche Form des Sterbens. Der Tod tritt selbstbestimmt aufgrund von Unterlassen, nicht durch eine aktive
...show allHandlung ein.Christiane zur Nieden beschreibt authentisch, wie sie ihre Mutter beim Sterbefasten begleitete und welche widersprüchlichen Gedanken und Gefühle auch sie selbst durchlebte. Sie stellt wichtige Aspekte des Prozesses vor, etwa die richtige Pflege, gelungene Kommunikation, rechtliche Voraussetzungen und die kontroverse Debatte um das Thema.Das Buch macht Betroffenen und Angehörigen Mut und zeigt, dass ein selbstbestimmtes, würdevolles Sterben bei gut angeleiteter Begleitung auch zu Hause möglich ist.
Der Beckenboden ist das Zentrum des Körpers, von dem Kraft und Bewegung ausgehen. Er hält die inneren Organe an ihrem Platz und trägt während der Schwangerschaft das heranwachsende Kind.Mit den Übungen in diese
...show allm Buch können Leserinnen jeden Alters Kräfte zurückgewinnen oder neu aufbauen. Sie können an Präsenz und Achtsamkeit gewinnen, zu einem klaren körperlichen Selbstbewusstsein finden, Sexualität lustvoller leben und sich leichter wohlfühlen und entspannen.
Aus der Erfahrung in der Kinderpsychotherapie entstand die Idee ein Kinder(fach)buch mit Sprachspielen, Phantasiegeschichten und angedeuteten Bildern zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Facetten de
...show allr kindlichen Welterfahrung. Zwischen lautmalerischen Gedichten und sparsam gesetzten Bildern bleibt viel Freiraum für eigene Ideen, Gedanken und Assoziationen. Hier gibt es kein richtig oder falsch. Wörter werden bildhaft zerlegt und neu kombiniert, Alltagsgeräte umgedeutet. Den Kindern (und nicht nur ihnen) werden Möglichkeiten aufgezeigt, Gefühle, Verhalten und Sichtweisen bewusster zu erkennen und zu benennen. Empfohlen für die psychotherapeutische und pädagogische Arbeit mit Kindern.
Schwerpunkt: Anthroposophische Medizin- Zwischen Hightech und Natur. Wie arbeitet die Anthroposophische Medizin? (Simone Hoffmann) - Anthroposophische Pflege. Ein persönlicher Blick (Birgitt Bahlmann) - Anthrop
...show allosophische Pharmazie in der Krise? (Michael Eggert) - Die pflegerische Geste: Ein Konzept der anthroposophischen Pflege (Rolf Heine) - Anthroposophische Medizin in der Forschung. Ein Gespräch mit Gunver Kienle und Helmut Kiene (Hermann Löffler und Anne Wolf) - Informationen und Adressen zu anthroposophischen Einrichtungen und VerbändenAußerdem:- Das Publikum weint mit. Der Filmemacher Michael Moore macht es sich in „Sicko” zu einfach (Kommentar von Ulrike Winkelmann) - Wenn der Preis ins Auge geht. Der Streit um die Medikamente Lucentis und Avastin zur Behandlung der Altersblindheit (Kommentar von Daniel Rühmkopf) - Ohne Ende Überstunden? Der Streit um die Arbeitsbedingungen der Klinikärzte (Wolfgang Wagner) - China – Großmacht der Krankheiten (He Qinglian, aus dem Chinesischen übersetzt von Helmut Forster-Latsch) - Sparen ist weiterhin möglich. Der Arzneiverordnungs-Report 2007 (Gerd Glaeske) - Hillary 2.0. Die Debatte um die allgemeine Krankenversicherung in den USA (Adrienne Woltersdorf) - Advanced Nursing Practice. Die Rolle der Pflege neu gestalten (Ingeborg Löser-Priester) - Prä-Therapie in der Altenpflege (Ulrich Pfeifer-Schaupp) - Bloß nicht ins Krankenhaus? Assistenz für behinderte Menschen wird nicht bezahlt (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Privat versichert (Karin Ceballos Betancur)
Viele Frauen, die Fehlgeburten erleiden, schweigen und fühlen sich in ihrer Situation allein, denn es ist ein gesellschaftliches Tabuthema, über den Verlust des ungeborenen Kindes zu sprechen. Dabei bleibt oft
...show allauch die professionelle, sensible medizinische Betreuung auf der Strecke und die Verarbeitung wird erschwert.Was erleben Frauen bei einer Fehlgeburt? Kennen sie ihre Rechte und Möglichkeiten? Was hilft ihnen, die Situation zu verarbeiten? Die Autorin hat mehr als 400 Frauen befragt und ihre Antworten in dieses Buch einbezogen. Dieser Ratgeber bietet fachliche Informationen rund um das Thema Fehlgeburt und soll Frauen Wissen an die Hand geben, um den Verlust bestmöglich zu verarbeiten. Aber auch Angehörigen, Freunden und medizinischem Personal kann dieses Buch helfen, sensibel mit dem Thema umzugehen.
Clowns und Kinder – eine ideale Kombination, etwas fürs Herz. Clowns und kranke Kinder – das berührt uns noch mehr. Doch jenseits spontaner Zustimmung bleiben Fragen: Was genau bewirken Klinik-Clowns bei den Ki
...show allndern? Unterstützen sie die Kinder beim Gesundwerden? Haben sie einen Effekt auf die ganze Station, also auch auf Ärzte und Pflegekräfte? Und: Was geht in den Menschen vor, die als Clowns diese Arbeit machen?In diesem Buch führt Ulrich Fey Erkenntnisse aus vielen Forschungszweigen mit seinem Erfahrungswissen aus knapp zwei Jahrzehnten als Klinikclown zusammen. Er versucht ein differenziertes Bild von dieser Arbeit zu geben und stellt dazu die in den Mittelpunkt, die bei den vielen verdeckten Ängsten der Beteiligten und all dem Kostendruck aus dem Blick geraten sind: die kranken Kinder.Aufgelockert wird der Band durch zahlreiche witzige schwarz-weiß Illustrationen von Dietmar Bertram und einer Bilderstrecke von Wonge Bergmann.Blätterbare Leseprobe:
Dieses Buch ist gleichermaßen für AusbilderInnen und Auszubildende geschrieben. Es trägt dem speziellen Aspekt des Umgangs mit Extremsituationen als Teil der Pflegepädagogik Rechnung. Im theoriegeleiteten erste
...show alln Teil werden Problembereiche für die Anleitung aufgezeigt und Anregungen für die praktische Ausbildung abgeleitet. Im zweiten Teil kommt die Perspektive der Betroffenen zum Tragen.
Die prä- und perinatale Psychologie beschäftigt sich mit der kindlichen Erfahrungswelt vor, während und unmittelbar nach der Geburt. Ist diese Erfahrung traumatisch, können Blockaden und in der Folge Bindungs-
...show alloder Beziehungsstörungen sowie andere Symptome entstehen, die auf den ersten Blick oft nicht in Zusammenhang mit den Ursachen gebracht werden.In die Prä- und perinatale (Spiel-)Therapie© integrieren die Autorinnen viele unterschiedliche Ansätze und Methoden, die situativ und individuell bei der Traumaarbeit mit Kindern und Erwachsenen eingesetzt werden. Bei den Erwachsenen ist sowohl das eigene früh Erlebte, als auch das Geburtstrauma mit ihren Kindern gemeint.Das Buch ist für alle eine Bereicherung, die sich mit dieser frühen Phase des Lebens beschäftigen, beruflich wie persönlich. Es eignet sich darüber hinaus zur Begleitung der Fachausbildung.
Ein Klassiker zur Debatte um Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch. Die Autorin untersucht, wie die Technik und Gesetzgebung der Nachkriegszeit das Verständnis und das Erleben von Schwangerschaft radik
...show allal verändert haben. Der Schwangerschaftstest hat das vermutete Schwangergehen in einen diagnostizierbaren Zustand verwandelt. Und die Visualisierung der Leibesfrucht hat den "öffentlichen Fötus" geschaffen, als dessen "biologisches Umfeld" die Frau sich zu verstehen lernt: So wurde das erwartete Kind zu "einem Leben", das gesellschaftlich als "höchster Wert" schutzbedürftig ist.
Schwerpunkt: Kritische Gesundheitspolitik – Bilanz und Perspektiven- Pflege. Zwischen Wissenschaftsanspruch und ritualisiertem Handwerk (Sabine Barholomeyczik) - Die schöne neue Welt der Pflege oder Das Coming-
...show allout der Pflegewissenschaft (Palma Paul) - Wir brauchen konkrete Utopien. Die Zukunft des öffentlichen Gesundheitswesens (Norbert Schmacke) - „Warm, satt, sauber”? Stationäre Altenpflege 1976 bis 1996 (Michael Graber-Dünow) - Dritte Welt. Gesundheit und Entwicklungshilfe - 1976 bis 1996 (Hans Jochen Diesfeld) - Psychosomatik. Spezialdisziplin oder Grundhaltung? (Peter Henningsen) - Aids-Politik in Deutschland. Zwischenbilanz und Perspektiven (Rolf Rosenbrock) - Außerdem:- Nr. 100. Glückwünsche - Vier Fragen an die Ex-Basis - Dr. med. Mabuse Nr. 1 - Eine Rezension (Martin Teising) - Dr. med. Mabuse - eine fragmentarische Chronik (Hermann Löffler und Sabine Keller) - „Das Moment der Angst quantifizieren”. Zehn Jahre nach Tschernobyl - Die Menschen wurden belogen und betrogen (Thomas Dersee) - Veranstaltungsübersicht: 10 Jahre nach Tschernobyl - Zu Unrecht vergessen. Elisabeth Gerter - eine ungewöhnliche Krankenschwester (Karin Wittneben) - „Sterbequote bei 90 Prozent”. Human Rights Watch/Asia berichtet über „geplante Todesfälle” in chinesischen Waisenhäusern (Marie-Luise Latsch) - Tötungsvorhaben. Anmerkungen zur aktuellen Euthanasie-Debatte (Erika Feyerabend) - Geschichte der Pflege. 2. Internationaler Kongreß am 23. und 24. November 1995 (Martin Moers und Reinald Schmidt-Richter) - ICD-10. Codierung von Diagnosen (Ute Bertrand) - Wann ist der Mensch tot? Das Kriterium des Hirntods in der Transplantationsgesetzgebung (Wilhelm Rimpau) - Dokumentation. Abschlussbericht der Kommission zur Aufklärung von Mißbrauch in der Ost-Berliner Psychiatrie (Auszüge)
Schwerpunkt: Trauma- „Ein völlig anderer Mensch“. Die Psychologie des Traumas (Andreas Maercker) - Vom Trauma zur Resilienz. Anerkennung von Widerstandskraft oder Vorbereitung auf das Überleben in einer unsiche
...show allren Welt? (Usche Merk) - „Warten Sie doch bitte draußen!“ Zum Umgang mit Angehörigen in Krisensituationen (Andrea Schiff) - Ein schweres Erbe. Wie Traumata in der Mutter-Kind-Bindung wirksam werden (Marianne Rauwald) - Hilfsbereit, zuverlässig, geduldig. HelferInnen zwischen gesellschaftlichen Ansprüchen und individueller Belastung (Sonja Sutor) - Ein Weg zur Selbstermächtigung. Möglichkeiten einer traumasensiblen Hebammenarbeit (Maria Zemp) - Trauma. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Selbstoptimierung bis zur Erschöpfung. Widerstandskraft und psychische Gesundheit von Frauen – ein Kongressbericht (Maria Beckermann) - Kein großer Wurf? Zwei Kommentare zum Präventionsgesetz: Etappenziel fast erreicht (Raimund Geene) Zumindest die Richtung stimmt (Rolf Rosenbrock) - Auf eigene Kosten. BürgerInnen zahlen für Reformen im Gesundheitswesen (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Betriebliche Gesundheitsförderung (Joseph Kuhn) - Antibiotika – eine „Wunderwaffe“ wird stumpf (Gerd Glaeske) - Sichere Vermeidung des ersten Kaiserschnitts. Eine US-amerikanische Leitlinie zur Senkung der Kaiserschnittrate (Christiane Schwarz) - Gesundheit anderswo: Keine Schwarzwaldklinik. Gesundheitsversorgung im Süden von Nicaragua (Anette Christian) - Fitnessdaten für die Krankenkasse. Rabatte für Selbstoptimierer und die Zukunft des Gesundheitswesens (Oliver Tolmein) - Aufklärung 3.0. Zur Anatomie des weiblichen Lustorgans (Marion Hulverscheidt) - Gesundheitsexperten von morgen: Palliative Care auf der Intensivstation (Lisa M. Schmidt) - Besser reich und gesund als arm und krank: Ein Lob auf den Husten (Karin Ceballos Betancur)
Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Hospizarbeit- Hospizgeschichte(n). Die Entwicklung der Hospizbewegung in Deutschland (Sabine Pleschberger und Andreas Heller) - In vertrauter Umgebung – bis zuletzt. Schritte
...show allzu einer palliativen hausärztlichen Versorgung im Alten- und Pflegeheim (Dagmar Müller, Lilian Froeschmann und Wolfgang Waldau-Spahn) - Ethische Konflikte lösen. Möglichkeiten der Ethikberatung im Hospiz (Annette Riedel) - Ohne Ehrenamt geht es nicht! Ehrenamtliches Engagement in Hospizarbeit und Palliativversorgung (Winfried Hardinghaus) - Entlastung und Unterstützung für Familien. Geschichten aus dem Kinderhospiz „Berliner Herz“ (Anne Edler-Scherpe) - Hospizarbeit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Pflege-News: CareSlam. Der Pflege eine Stimme geben (Yvonne Falckner und Thorsten Strasas) - Physician Assistance – kein Karrieresprung für die Pflege (Franz Wagner) - Der salutogene „Gesundheitserreger“. Der Kongress „Salutogenese bei Krebs“ (Julia Malcherek und Theodor Dierk Petzold) - Digitales Desaster. Die elektronische Gesundheitskarte ist auch nach zehn Jahren nicht voll funktionsfähig (Wolfgang Wagner) - Neue Wege finden. Unzureichende Demenzdiagnostik behindert Präventions- und Behandlungschancen (Asmus Finzen) - Mehr Chancen als Risiken. Warum die Masernimpfung sinnvoll ist (Gerd Glaeske) - Besuch mit Nebenwirkungen. Vom alltäglichen Lobbyismus in der ärztlichen Praxis (Christiane Fischer und Sabine Hensold) - Gesundheits-Apps für Kinder. Undurchsichtiger Markt mit vielen Möglichkeiten (Viviane Scherenberg und Claudia Lampert) - Ein hilfreicher Perspektivwechsel. Berufsbegleitende Supervision in einer fachübergreifenden Balint-Gruppe (Michael Nist und KollegInnen) - Gesundheit anderswo: Blick über den Tellerrand. Demenzexperten reisten nach Norwegen (Kristina Gartzen und Daniel Tucman) - Gesundheitsexperten von morgen: Rückenschmerzen am Arbeitsplatz. Analyse physischer und psychosozialer Faktoren (Christin Schulze Bisping) - Besser reich und gesund als a
Der Kaiserschnitt war ursprünglich eine Notoperation, heute ist er gängige Geburtspraxis. Das bleibt nicht ohne Folgen für Mütter und Kinder. Michel Odent, seit über 30 Jahren tätig in Geburtshilfe und Forschun
...show allg, kritisiert ein „industrialisiertes Geburtenmanagement“ und Kliniken, die den Eingriff auch ohne medizinische Notwendigkeit durchführen.Eindrücklich beschreibt er die weit reichenden körperlichen und psychischen Konsequenzen: von der Häufigkeit von Allergien, Asthma, Autismus und Stillproblemen bis hin zum Einfluss auf die spätere Mutter-Kind-Bindung.
Rund 100.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland eine Fraktur im Hüftgelenksbereich. Insbesondere Menschen mit Demenz laufen Gefahr, in der Folge komplett ihre Mobilität zu verlieren. Sie sind wegen ihrer
...show allkognitiven Einschränkungen schwerer zu mobilisieren als andere. Oft stehen ihnen Altenpfleger, Krankenpfleger und Physiotherapeuten hilflos gegenüber.Dieser Leitfaden zeigt, dass sich Patienten mit Demenz trotz ihrer kognitiven Defizite erfolgreich mobilisieren lassen. Dabei bietet er allen Fachkräften im pflegerischen Bereich alltagsbezogene Hilfestellung. Die AutorInnen gehen differenziert auf den Einsatz unterschiedlicher Hilfsmittel ein. Sie erläutern deren Vorteile und Tücken und zeigen, wie man durch leicht zu bewerkstelligende Modifikationen ihren Nutzen für Menschen mit Demenz erhöhen kann. Auch die Möglichkeiten und Chancen bei der Einübung von Aktivitäten des täglichen Lebens werden ausführlich erläutert.Die Leserinnen und Leser erfahren, wie sich auch im hektischen Pflege-Alltag die Chancen verbessern lassen, dass auch schwierige Patientinnen die Rehabilitationsangebote bekommen, die sie brauchen.Der Praxisleitfaden entstand im Forschungsprojekt Fraktur und Demenz (kurz: FRANZ), das 2005-2008 von der Robert Bosch Stiftung gefördert wurde. Die Projektergebnisse haben gezeigt, dass sich die Mobilität von Menschen mit Demenz deutlich verbessern lässt, wenn ihre besonderen Bedürfnisse - vermehrtes Üben, Beziehungskontinuität, Angebote, die das Selbstvertrauen stärken - berücksichtigt werden.
Christiane und Hans-Christoph zur Nieden haben seit der Veröffentlichung ihres Erfolgsbuches „Sterbefasten“ zahlreiche Menschen, die sich zum Sterbefasten entschlossen haben, und Angehörige getroffen, die sie u
...show allnterstützt und mit denen sie sich ausgetauscht haben. Diese Fallbeispiele von freiwilligem Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit am Lebensende sollen Mut machen, dass die Begleitung auch von medizinischen Laien durchgeführt werden kann. Sie zeigen, wie individuell das Sterbefasten ablaufen kann: alleine, mit Pflegedienst, im Kreis der Familie, in Heimen. Die Erfahrungsberichte thematisieren sowohl durchgeführte Begleitungen als auch nicht ausgeführtes oder sogar abgebrochenes Sterbefasten.Aus dem Inhalt:- Erfahrungsberichte von durchgeführten Begleitungen- Erfahrungsberichte von nicht ausgeführtem Sterbefasten- Erfahrungsberichte von Sterbefasten in Heimen- Bewertung des aktuellen Umgangs mit Sterbefasten- Aktuelle rechtliche Situation- Sterbefasten Ausschluss/Einschränkung- Problematik der Beratungsarbeit
»Bach-Blüten für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett« ist ein Nachschlagewerk für Hebammen und ein Ratgeber für junge Eltern, mit Schwerpunkt vor allem in der praktischen Anwendbarkeit. Es ist eine gute Einf
...show allührung in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Bach-Blüten in diesem Bereich. Das Buch enthält viele Fallbeispiele, die auch für Bach-Blüten-Kennerinnen interessant sind und ihnen aufgrund der langjährigen Erfahrung der Autorin einige neue Blickwinkel erschließen können. Es bietet darüber hinaus fundierte Informationen aus der prä-, peri- und postnatalen Psychologie, die eine gezielte Auswahl der Bach-Blüten sehr erleichtern.Anschaulich und gut verständlich werden die einzelnen Bach-Blüten in Bezug auf ihre jeweiligen konkreten Anwendungsmöglichkeiten für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett beschrieben. Das gilt für die Geburtshilfe in der Klinik ebenso wie für das gesamte Spektrum der Vor- und Nachsorge.
Postkarte Kinderschreck Fotomotiv.Maße: 15cm x 11,5 cm, gefertigt aus hochwertigem und stabilem Karton (280 g).Staffelpreise für unsere Postkarten:1 - 29 Exemplare 1 EUR30 - 49 Exemplare 90 Centab 50 Exemplare
...show all80 CentMischbestellungen unserer Postkarten sind möglich. Legen Sie einfach alle gewünschten Postkarten in Ihren Warenkorb. Sie können die Anzahl der Karten am einfachsten im Warenkorb ändern. Wir passen den Preis dann auf der Rechnung entsprechend der Preisstaffelung an.
Dieses Buch richtet sich an ein interessiertes Fach- und Laienpublikum und ist eine wertvolle Unterrichtshilfe. Es fasst den aktuellen Forschungsstand zu diesem Themengebiet zusammen und bietet langjährig erpro
...show allbte Quellen für unterschiedlich lange Lerneinheiten zum Themenkomplex der 'Krankenpflege im Nationalsozialismus'. Die Einführung gibt Unterrichtenden einen guten Einstieg in das komplexe Thema, und vor dem Quellenteil erhalten die an problemorientiertem Lernen Interessierten Anregungen zur Gestaltung von Lerneinheiten. Neben der Analyse der konstitutiven Elemente des Pflegeberufes wird die große Bereitschaft vieler Pflegender, im Nationalsozialismus im Sinne des rassenhygienischen Paradigmas tätig zu werden, neu betont.
Schwerpunkt: Umgang mit Angst- Die stille Angst der Gesundheitsprofis oder: Angstkontrolle, der heimliche Auftrag der Medizin (Agnes Schlechtriemen-Koß) - „Ein bisschen Angst gehört dazu“. Drei Gesundheitsprofi
...show alls im Gespräch über die Ängste von Patienten – und ihre eigenen (Hanna Lucassen) - „Sie sind nicht hier zum Sterben“. Wie Ärzte auf Ängste von Krebspatientinnen reagieren (Astrid Seltrecht) - Gestatten Sie Ihrem Körper, dass er zittert. Wie Pflegende Krebspatienten besser begleiten können (Corinna Kohröde-Warnken) - Umgang mit Angst. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Screening auf Schwangerschaftsdiabetes. Pro: Eine sinnvolle Belastung (Claudia Schumann). Contra: Nur für bestimmte Frauen (Katja Stahl) - Die Leiden des jungen Bahr. Die ersten Tage des neuen Gesundheitsministers (Wolfgang Wagner) - Die neue alte Zauberformel: mehr Geld. Bericht vom 114. Deutschen Ärztetag (Wulf Dietrich) - Hartnäckig, kreativ und visionär. Die BUKO Pharma-Kampagne wird 30 (Hedwig Diekwisch) - Ausbildung – Das gesundheitspolitische Lexikon: Kostenerstattungsprinzip (Bernhard Winter). Lehrjahre: In der Mitte des Lebens (Sibylle Kirch, angehende Osteopathin). Wer und wo? (Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte, vdää und Tagung „Morbus GKV. Heilungschancen für das Gesundheitswesen?“) - Das Geschäft mit der „Pille“. Pharmafirmen bringen Frauen in Gefahr (Gerd Glaeske) - Selbstbestimmt trotz Armut, Alter, Krankheit? Ein Projektbericht (Josefine Heusinger, Katrin Falk) - Keine Frage der Selbstbestimmung. Verbot der ärztlichen Hilfe zum Suizid (Oliver Tolmein) - Vom wahren Leben berührt. Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2010: 2. Preis (Martina Eirich, Hebamme und Journalistin) - „Möglicherweise krebserregend“. Handystrahlung, das unterschätzte Risiko (Torsten Engelbrecht) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)
Für viele Beschäftigte in pflegerischen Berufen gehört Stress zum Berufsalltag dazu. Die Anforderungen, die an das Personal gestellt werden, sind vielfältig. Jedes pflegerische Handeln dient dem anspruchsvollen
...show allZiel, zum Wohl und zur Heilung der anvertrauten Pflegebedürftigen und Patienten beizutragen. Pflege ist in einen strukturellen Rahmen eingebunden und Bedingungen unterworfen, die die Entstehung von belastendem Stress sehr begünstigen. Die Bedürfnisse und Ansprüche der Patienten und Pflegebedürftigen mit all den damit verbundenen Aufgaben lassen oft wenig Spielraum, den eigenen, deutlich erlebten Stress zu verringern.Mit den Klopftechniken der Energetischen Psychologie zeigen sich Ihnen ganz neue Wege, schnell und situationsbezogen auf stressvolle Momente im Pflegealltag zu reagieren.Emotionale Belastungen wie negative Gefühle und Ängste lassen sich überraschend schnell reduzieren. Und auch wenn die Zeit im hektischen Berufsalltag immer zu kurz erscheint, gelingt es Ihnen mit Hilfe der in diesem Buch vorgestellten und leicht umzusetzenden Technik, belastende Zustände so zu verändern, dass emotionales Wohlbefinden wieder hergestellt werden kann. Blätterbare Leseprobe:
„Es war ein heißer Sommer. Beide Füße in einem Eimer kalten Wassers wartete ich auf die erste Wehe. Der Stichtag war seit fünf Tagen verstrichen, und auf dem Anrufbeantworter häuften sich die ,Na, isses denn sc
...show allhon da?‘-Anrufe. Um mich abzulenken, begann ich, alles herumliegende Papier mit schlecht gelaunten Schwangeren zu bekritzeln. Meine Hebamme war begeistert.“ (Heike Wiechmann)Heike Wiechmanns Cartoons zu Schwangerschaft und Geburt erfreuen sich einer wachsenden Fangemeinde, nicht nur unter werdenden Eltern und Hebammen. „Oh Wehe!“ versammelt eine Auswahl ihrer besten Zeichnungen und Comics.