196 Aktivierungsübungen für Kopf und Körper Bewegung hält fit, hebt die Stimmung und verbessert auch die Lebensqualität demenzkranker Menschen. Doch welche Übungen sind für Demenzkranke geeignet? Welche Bewegun
...show allgen sind wirksam? Wie sind sie auszuführen? Das Handbuch stellt zahlreiche Bewegungsübungen vor. Darüber hinaus vermittelt es Hintergrundwissen zu den Themen: - Demenz und Bewegung - Auswirkungen von Bewegung auf das Gehirn - Zugangswege zu Demenzkranken über Bewegung - Organisation der Aktivierungsangebote Pflege- und Betreuungskräfte erreichen so das Ziel, demente Menschen durch Training möglichst lange mobil zu halten. Denn die Übungen verbessern Muskelkraft und Balancefähigkeit, vermindern das Sturzrisiko. Darüber hinaus fördern sie das Vergnügen an der Bewegung, in der Begegnung mit anderen Menschen Zufriedenheit und Lebensfreude. Der ausführliche Praxisteil ist in der Arbeit mit alten Menschen entstanden. Aus der Fülle der Anregungen wählt jede Pflegekraft die passenden Übungen. So lassen sich Menschen mit Demenz bewegen!Be
Wie kann ich diesen Bewohner erreichen? Welche Möglichkeiten bleiben, wenn die verbale Kommunikation versagt? Fragen, die sich Pflegekräfte im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen stellen. Ist der sprachli
...show allche Zugang nicht mehr möglich, bleibt die Bewegung. Bewegung baut Brücken zu Menschen mit Demenz. Im ersten Teil des handlichen Ratgebers geht es um das Verständnis für die Krankheit. Der demenzkranke Mensch, seine Bedürfnisse und die Schlussfolgerungen für den Pflegealltag stehen im Mittelpunkt. Als praktische Hilfestellung empfiehlt sich im zweiten Teil die Psychomotorik. Dabei geht es nicht um wöchentliche Bewegungsstunden, sondern darum, psychomotorische Grundsätze in den Alltag einfließen zu lassen. Pflegekräfte erfahren beispielhaft, wie Bewegungsmöglichkeiten zu geben und zu fördern sind.
Milieutherapie befasst sich unmittelbar mit dem Lebensraum, mit dem Umfeld der Bewohner. Umfeld: Das sind nicht nur Räumlichkeiten, sondern beispielsweise auch Aktivitäten und Mahlzeiten. All das macht die Bezi
...show allehung zwischen Pflegekräften und den Bewohnern aus. In der Milieutherapie wird die Umwelt der Bewohner als eine Stütze gestaltet, so dass mit Krankheiten wie Demenz viel besser umgegangen werden kann. Ziel ist es, den Einschränkungen durch die Erkrankung entgegenzuwirken, früher vorhandene Fähigkeiten und Fertigkeiten neu zu entwickeln und ein menschliches, der persönlichen Lebensgeschichte angepasstes und vom pathologischen Stress befreites Leben der Bewohner zu erreichen. Das Buch stellt therapeutische Gesprächsideen vor und zeigt konkret auf, wie sich dieses stützende Umfeld aufbauen lässt.
Wie geht man als Führungskraft mit Mitarbeitern in Konfliktsituationen um? Die Teamentwicklerin Ursula Beckmann zeigt, warum Situationen oder Mitarbeiterverhalten als problematisch empfunden werden. Sie erklärt
...show allZusammenhänge von Führung, Kommunikation und Motivation. Als PDL oder WBL erfahren Sie, wie Sie herausforderndes Verhalten von Mitarbeitern hinterfragen, einordnen und möglichen Ursachen auf den Grund gehen. Sie profitieren von vielen Praxistipps für die Gesprächsführung in ganz konkreten Situationen aus der Altenhilfe. So gelingt es Ihnen leichter, unerwünschtes Verhalten durch angemessene Maßnahmen zu verändern und Konflikte erfolgreich zu entschärfen.
Der Königsweg in der Pflege bei Menschen mit Demenz Musik spielt in der Altenpflege eine wichtige Rolle. Doch für wen ist der Einsatz von Musik in der Pflege sinnvoll? Wann und wie ist er hilfreich? Wie sind b
...show alliografische Ansätze zu berücksichtigen? Das Buch vermittelt im ersten Teil Hintergrundwissen zur modernen Musiktherapie und geht der Frage nach, was Musiktherapie von Beschäftigungsangeboten mit Musik unterscheidet. Es zeigt Schnittstellen zwischen Therapie und Pflege auf. Der zweite praxisorientierte Teil des Buches ist nach den Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens (AEDL) gegliedert. Zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen die Wirkung von Musiktherapie im Pflegealltag. Pflegekräfte erfahren so, wann und wie Musik besonders bei Menschen mit Demenz einzusetzen ist.
Sie wollen Senioren Freude bereiten? Jeder soll nach seinen Fähigkeiten mitmachen können? Dann ist das Mitmachgeschichten-Buch das Richtige für Sie! Denn hier steht der gemeinsame Spaß im Vordergrund. Als Betr
...show alleuungskraft lesen Sie die Geschichten vor. Senioren übernehmen kleine Rollen, gestalten die vergnüglichen Geschichten aktiv mit. Durch Geräusche, kurze Texte oder eine Liedzeile. Alle Mitmachgeschichten sind in der Praxis erprobt, liebevoll illustriert und mit Kopiervorlagen für die Rollentexte versehen. Sie fördern Konzentration und Aufmerksamkeit, regen Kommunikation und Interaktion an.
Wie ist die Mobilität von pflegebedürftigen Menschen zu fördern und zu erhalten? Alle Aufgaben rund um Bewegung und Mobilität erläutert Sabine Hindrichs in diesem Buch. Und zwar nicht nur die konkreten Handlin
...show allgs für die Praxis, sondern auch die aktuellen Bezüge zu Dokumentation, NBI, Expertenstandard und Qualitätssicherung. Zahlreiche Fotos, Tabellen und Grafiken helfen dabei, sich das vielfältige Wissen schnell anzueignen. Ideal ist das Handbuch in der Ausbildung einzusetzen, aber auch als Praxishandbuch oder Nachschlagewerk im Pflegealltag. Es erhöht die Sicherheit der Pflegekräfte und dient so auch dem Wohlbefinden der Bewohner. Das Buch "Mobilität" ist der erste Titel in der Reihe Pflegethema, die in Anlehnung an die Module der SIS und des NBIs das gesamte Themenspektrum der Pflege abbildet.
Welches Wäschestück bedeckte früher den Oberschenkel? Richtig, die lange Unterhose, scherzhaft auch Liebestöter genannt. Hätten Sie's gewusst? Ihre Senioren erraten mit Leichtigkeit und Freude Begriffe, die in
...show allihrer Jugend zum täglichen Leben einfach dazugehörten. Vom Tropfenfänger über über den Nierentisch bis zur Stempeluhr. Ist das gesuchte Wort mit Hilfe einiger Hinweise gefunden, leiten biografisch orientierte Fragen zum gemütlichen Austausch über. Nach dem Motto: "Weißt du noch?", machen Sie aus der nächsten Aktivierungsrunde schnell und einfach eine Erinnerungsstunde. Aktivieren Sie unterschiedlich fitte Teilnehmer in der Einzel- und Gruppenbetreuung. Mit verschiedenen Spielvarianten und 108 Karten zu 54 fast vergessenen Begriffen sind Sie sofort startklar. Auf zur vergnüglichen Spurensuche in vergangene Zeiten!
Musik ist wunderbar geeignet, Körper und Geist zu trainieren. Musik hebt die Stimmung. Und ein Schlager wie "Die Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe" bringt viele alte Menschen ins Schwärmen, weckt Erinnerungen
...show allan frühere Zeiten. Sie wollen als Pflege- oder Betreuungskraft, Alltagsbegleiterin oder Ergotherapeut Musik bewusst einsetzen? Dann setzen Sie auf diesen inspirierenen Ideenfundus! Das Autorenduo kombiniert bekannte Melodien mit Bewegungs- und Gedächtnistraining. Spiele und Übungen, Schlager, Oldies und Volkslieder sind zu Themeneinheiten zusammengefasst. Hintergrundinformationen zu Musiktherapie, Gehirntraining und Tipps zur Durchführung runden die Sammlung ab.
Welche Wege gibt es, mit demenziell erkrankten Menschen in Kontakt zu kommen? Wie lassen sich Brücken bauen, wenn Kommunikation nicht mehr selbstverständlich gelingt? Hier setzt der Assoziative Dialog P.E. an.
...show allEr unterstützt Menschen dabei, sich in der Begegnung sprachlich zu verbinden. Petra Endres zeigt in vielen Praxisbeispielen, wie Pflege- und Betreuungskräfte ihre Kommunikationsfähigkeit mit dieser Methode erweitern. Nutzen auch Sie die Fähigkeit der Menschen zur Assoziation, denn Sie unterstützen Menschen mit Demenz darin, Worte für ihr Erleben zu finden, entschärfen kritische Situationen und erhöhen das eigene Wohlbefinden im Arbeitsalltag.
Der zugewandte Umgang mit Sterbenden ist zentrale Herausforderung in Pflegeeinrichtungen. Doch wie lässt sich gemeinsam eine "Abschiedskultur" entwickeln? Wie sind Palliativkonzepte gemeinschaftlich in der Einr
...show allichtung zu erarbeiten? Wie sind sie in der täglichen Arbeit mit Leben zu füllen? Dieses Arbeitshandbuch bietet eine Orientierungshilfe für Pflegekräfte. Betreuer erfahren, was für die Umsetzung eines Palliative-Care-Konzeptes notwendig ist. Von der gemeinsamen Konzeptentwicklung über die Zusammenarbeit mit Ärzten und ehrenamtlichen Mitarbeitern bis hin zum Nutzen von ethischen Fallbesprechungen. Praxisbeispiele unterstützen Pflegekräfte dabei, eigene Einstellungen zu reflektieren und Verhaltenssicherheit zu gewinnen.
Welche Kreativangebote gibt es für alte und demenzkranke Menschen? Ute Schmidt-Hackenberg, die "Erfinderin" der 10-Minuten-Aktivierung, stellt die Arbeit mit Pappmaschee vor. Schritt-für-Schritt-Anleitungen und
...show allviele Tipps für Pflege- und Betreuungskräfte machen deutlich: Jeder Bewohner kann mitmachen und eine Aufgabe nach seinen Fähigkeiten übernehmen. Vom Zerreißen des Papiers bis zum Anrühren des Teiges. So entstehen "kleine Kunstwerke" von Pilzen über Masken bis zu Sitzelefanten. Die Arbeiten zieren Flure und Zimmer, zeigen, was alte Menschen gemeinsam vollbringen.
Pflegeeinrichtungen stehen vor großen Herausforderungen: Insolvenzen und Fachkräftemangel prägen die Branche nachhaltig. Umso wichtiger ist es, Pflegeeinrichtungen wirtschaftlich effizient, ökologisch und sozia
...show alll verantwortungsvoll zu führen. Dieses Handbuch beleuchtet, wie Pflegeeinrichtungen zukunftsfähig zu führen sind - mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Digitalisierung und innovative Wohnkonzepte. Der geschulte Blick auf Markttrends sowie vielfältige Erfahrungen aus der Wirtschaftsberatung von Autor Matthias Appel machen dieses Buch zu einer echten Arbeitshilfe. Betreiber, Geschäftsführer und Projektverantwortliche finden Antworten in kompakter Form. Aus dem Inhalt: Pflege in Deutschland - eine Marktübersicht; Wesentliche Rahmenbedingungen im Pflegemarkt; Erweiterung des Pflegesettings - wesentliche Trends; Personalstrategie in Pflegeeinrichtungen; Standortanalyse - Erfolgsfaktoren für eine Generation; Das Finanzierungskonzept; Verkauf der Pflegeeinrichtung; Zukunftsfähige Neuausrichtung von Pflegeeinrichtungen; Handhabung von Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen; Green Deal in der Pflegebranche; Digitalisierung in der Pflegebranche.
Wie steht es um den deutschen Pflegemarkt? Wo liegen die Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken? Mit Fokus auf die stationäre Pflege hat das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI)
...show allDaten erhoben, zusammengestellt und interpretiert. Der Vergleich von Preisen, Angeboten, Personal und ein entsprechendes Rating sowie Sonderanalysen geben wertvolle und fundierte Einblicke. Investoren, Manager aus Pflegeheimen und deren Geschäftspartner aus Versicherungen und Banken sowie die Politik finden empirisch abgesicherte Erkenntnisse über diesen Markt.
Akuter Personalausfall oder grundsätzlicher Fachkraftmangel beschäftigt täglich Einrichtungsleitungen wie Pflegedienst- und Wohnbereichsleitungen. Dieses Arbeitshandbuch unterstützt alle Verantwortlichen in Ein
...show allrichtungen der Altenpflege. Ziel ist es, belastende Personalprobleme gründlich zu analysieren und zukünftige Handlungsstrategien zu erarbeiten. Das Autorenteam zeigt, wie bei akutem Personalnotstand schnell und adäquat zu reagieren ist. Wie mittel- und langfristige Personalkonzepte zu entwickeln und umzusetzen sind, die das Notfallmanagement schrittweise überflüssig machen. Profitieren auch Sie von diesem praxiserprobten Instrumentarium, um Krisen bei Personalausfall von vornherein zu vermeiden und durch geschickte personalpolitische, strukturelle, führungsspezifische und organisatorische Maßnahmen die Personalsituation nachhaltig zu stabilisieren.
Gesundheitspolitiker planen das vorläufige Aus für den sogenannten Pflege-TÜV, die Abschaffung der Pflegenoten. Doch als Führungskraft wissen Sie nur zu gut: Die Herausforderung "Qualitätsprüfung" gilt es weite
...show allr zu bestehen. Und die Pflegequalität in Ihrer Einrichtung ist keine Frage von Noten. Sie beweist sich in der täglichen Pflege und Betreuung Ihrer Senioren. Entwickeln Sie deshalb die Pflegequalität in Ihrer Einrichtung weiter. Informieren Sie sich über alle Neuerungen, die sich aus der Überarbeitung von QPR, PTVS und weiterer Richtlinien ergeben. Das überarbeitete Praxishandbuch zeigt, wie Sie sich am besten auf Qualitätsprüfungen vorbereiten. Vom Ablauf, den Prüfungsbereichen und Prüfungsfragen bis zur Nachbereitung der Wiederholungsprüfung. Ihre Vorteile: - Als Einsteiger finden Sie hier alle Grundlageninfos und Hilfsmittel, die sich direkt anwenden lassen. - Als Profi profitieren Sie von vielen Praxistipps und verfeinern Ihr Vorgehen. - Alle Verantwortlichen nutzen jüngst verändertes, topaktuelles Rechtwissen, sichern und verbessern Pflegequalität - unabhängig von Pflegenoten.
Therapeutisches Gammeln? Was steckt hinter diesem Konzept? Überlässt man hier Menschen mit Demenz sich selbst? Im Gegenteil. Das Begleiten der Menschen und ihrer Wünsche steht im Mittelpunkt, nicht die Standa
...show allrdabläufe in der stationären Pflege. Die Autonomie der Pflegebedürftigen zu erhalten, zu schützen und zu fördern, ist Ziel des Therapeutischen Gammelns. Das Handbuch stellt das Konzept vor, macht die konkrete Arbeit und die Praxiseinführung des Konzeptes anhand von Fallbeispielen transparent: Welche Voraussetzungen braucht es, um eine Gammel-Oase einzurichten? Wie reagieren Mitarbeitende, Angehörige oder die Heimaufsicht? Welche typischen Probleme sind zu lösen? Der Leitfaden beschreibt sämtliche Bausteine. Checklisten und Fragebögen runden das Praxishandbuch ab. Nutzen Sie die praktischen Erfahrungen aus Deutschlands erster Gammel-Oase in Marl. Lassen Sie sich vom Autorenteam ermutigen, gemeinsam mit Ihrem Team neue Wege zu gehen. Für mehr zufriedene Bewohner:innen mit Demenz und zufriedenere Mitarbeiter:innen.
Wie sind die Anforderungen des neuen Personalbemessungsverfahren in der kompetenzbasierten Dienst- und Einsatzplanung umzusetzen? Wie gelingt es Ihnen als Führungskraft, alle Mitarbeiter:innen zu informieren, e
...show allinzubeziehen und den Wandel gemeinsam mit Leben zu füllen? Die Autoren Michael Wipp und Peter Sausen sind Experten für die Dienst -und Einsatzplanung. Sie haben u.a. das Dienstplan-Standardwerk "Regelkreis der Einsatzplanung" geschrieben und führen in diesem neuen Handbuch ihr Praxiswissen mit den Anforderungen aus der PeBeM-Studie und aus § 113 c SGB XI zusammen. In Zusammenarbeit mit Margarete Stöcker stellt das Autorenteam alle organisatorischen, rechtlichen und kommunikativen Herausforderungen vor und unterstützt Sie als Führungskraft hilfreich bei der praktischen Umsetzung. Aus dem Inhalt: · Ausgangsbasis · Historie und rechtlicher Rahmen · Zielsetzungen · Übergangsregelungen rechtssicher beachten · Datenerhebung · Interventionskatalog · Aufgabenfelder / Pflegeberufegesetz · Einrichtungsindividuelle Personalmenge · Organisationsentwicklung / einrichtungsinterne Vorbereitung · Anpassung der arbeitsrechtlichen Strukturen · Formen optimierter Personalführung · Ausfallmanagement mit neuem Qualifikationsmix · Rechtliche Stolperfallen vermeiden · Beteiligung von Betriebsrat und MAV bei der Umsetzung der neuen PeBeM · Anstehende Weiterentwicklung der PeBeM · Ausblick und Zeitplan
Setzen Sie bereits auf die schlanke Pflegedokumentation? Nutzen Sie die Vorteile des Strukturmodells im Pflegealltag? Oder ist noch die eine oder andere Frage offen? Sicherheit und schnelle Antworten auf die w
...show allichtigsten Fragen gibt dieses kompakte Powerbook. Es ist durchgängig in Frage-Antwort-Struktur gegliedert. Jede gewünschte Information schlagen Sie sofort im Inhaltsverzeichnis nach. Die Fragen stammen aus der Schulungs- und Beratungspraxis des Autorenduos, sie sind eng am pflegerischen Alltag orientiert. Von den Grundlagen des Strukturmodells über den Einstieg in den Pflegeprozess bis zu den Rahmenbedingungen. Lesen Sie zum Beispiel: Muss man das Strukturmodell einführen? Gibt es Vor- oder Nachteile in MDK-Prüfungen, wenn das Strukturmodell umgesetzt ist? Was ist der Immer-so-Beweis? Sind im ambulanten Bereich weiterhin Beratungsformulare nötig?
Sie wünschen sich abwechslungsreiche Spielideen, die Senioren aus Ihrer Jugendzeit vertraut sind? Dann starten Sie am besten gleich "ab ins Gartenbeet" . Und von dort aus mit viel Spaß kreuz und quer durch die
...show allbeliebtesten Aktivierungsideen. Bringen Sie mit verschiedensten Frage- und Aufgabenkarten Schwung in kleine oder große Spielerunden. Spielen Sie in der Gruppenstunde. Oder zwischendurch am Kaffeetisch. Aktivieren Sie Menschen mit und ohne Demenz. Mit Reinmaufgaben, Wortspielen, Stadt-Land-Fluss-Aktionen, Luftwörtern, die es zu erraten und Kuddelmuddelbegriffen, die es zu berichtigen gilt. Neben dem Gedächtnistraining sorgen kleine Fitmacher-Aufgaben für körperliche Auflockerung. Wunschkarten fürs gemeinsame Singen bereiten zusätzlich Vergnügen. Karton im Format 25,8 x 16,8 x 6,2 cm, Kurzspielanleitung, 170 Spielkarten, 20 Fitmacherkarten, 9 Bildkarten, 1 Würfel
In welchen Monat fällt die Ernte? Wie nennt man einen "Zirkusclown"? Genau! "August" ist die richtige Antwort. Dieses Bingo-Spiel bereitet Senioren viel Spaß. Doppeldeutige Begriffe sind geläufig. Denn "Stadt,
...show allLand, Fluss" und "Teekesselchen" wurden früher häufig gespielt. Wer nach diesem Ausflug in die Jugendzeit und gemeinsamem Rätseln die Redewendung auf seiner Bingo-Vorlage entdeckt, freut sich über ein Erfolgserlebnis. Starten Sie als Betreuungs- oder Pflegekraft sofort mit Ihren Senioren in die erste Bingo-Runde. Die Materialien eignen sich für gemischte Gruppen genauso wie für die Einzelbetreuung. Über das Bingo-Spiel hinaus bieten sich viele Gesprächsimpulse. Was bedeutet der Begriff? Welche Erfahrungen lassen sich teilen? Welche Geschichten dazu erzählen? Verschiedenste Bingo-Vorlagen bieten Abwechslung. Bei eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten lassen sich genau passende Quizaufgaben nur einer Bingo-Vorlage zuordnen.
Mit Spaß und Freude rätseln und das Gedächtnis und die geistige Leistungsfähigkeit trainieren – das steht hier garantiert im Mittelpunkt. Mit Wortfindungsübungen, Kreuzworträtseln, Kombinations- und Rechenaufga
...show allben werden die Wahrnehmung, die Konzentration und die Wortfindung angeregt. In Gruppen oder Einzelaktivierung wird gemeinsam nach den richtigen Lösungen gesucht. So kann mit einem schönen und sinnvollen Zeitvertreib auf lange Sicht die kognitive Leistungsfähigkeit der Bewohner verbessert werden. Anregende Bilder zu jedem Rätsel fördern eine entspannte und positive Stimmung. Im Lösungsteil finden Sie alle gesuchten Lösungswörter.20er Paket zu 39,80 €: Bestellnr. 3177550er Paket zu 79,80 €: Bestellnr. 31776
Welcher Verantwortliche kennt nicht den Konflikt zwischen Kundenorientierung, wirtschaftlichem Einsatz des Personals und Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen. Dieses Arbeitshandbuch zeigt Einsatzplanung mit ein
...show allfachen Mitteln und vorhandenen Ressourcen - immer in Hinblick auf die Interessen von Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen. Alle zentralen Fragen und auch die rechtlichen Aspekte der Einsatzplanung greifen die Autoren auf. So ist das Arbeitshandbuch unentbehrlicher Helfer bei der Dienstplangestaltung: Schritt für Schritt zeigt es den Weg zu einem gleichermaßen wirksamen wie wirtschaftlichen Personaleinsatz hin zu einem verlässlichen Dienstplan. Vierte, komplett aktualisierte und erweitere Ausgabe. Erweitert um die Fragestellungen, die das Pflegeberufegesetz, die Personalbemessung nach § 113 c SGB XI und die Diskussionen um die 4-Tage-Woche aufwerfen.
Neue Impulse für die Aktivierung Ihrer Senior:innen gesucht? Dann nutzen Sie das beliebte Thema "Reisen" als roten Faden für Themenstunden, thematische Kurzaktivierungen oder als Monatsthema. Wecken Sie Erinne
...show allrungen an Urlaube und Ausflüge. Starten Sie durch zu alten und neuen Sehnsuchtsorten. Mit biografischen Fragen, Wort- und Bewegungsspielen oder Gedächtnistraining. Neben dem Basiswissen zur zielgerichteten Aktivierung stellen die Autorinnen thematisch passendes Spielmaterial, Geschichten, Texte, Lieder als Beispiele vor. Sie geben praktische Tipps zum Einsatz in der Gruppe oder in der Einzelbetreuung. So profitieren Sie als Betreuungskraft von einer Fülle an Ideen und fördern motorische und kognitive Fähigkeiten optimal, verbessern die Lebensqualität Ihrer Senior:innen.
Gebete, Bibeltexte und Kirchenlieder für jeden Anlass Sie fühlen sich dem christlichen Glauben verbunden, aber es fehlen Ihnen die Worte, um religiösen Bewohnern in Krisensituationen Trost zu spenden? Oder Sie
...show allsind zwar nicht gläubig, aber ein Sterbender bittet Sie gemeinsam mit Ihm zu beten? Wer religiöse Bindungen alter Menschen in der Betreuung berücksichtigen möchte, findet in diesem Handbuch viele Anregungen. Für das alltägliche Miteinander. Für Menschen mit Demenz. Für die Sterbebegleitung. Für das Gedenken an einen verstorbenen Bewohner. Eine Auswahl bekannter christlicher Gebete, Lieder, Bibelverse und Bibelgeschichten dient als Stützpfeiler für die religiöse Begleitung. Text- und Liedvorschläge sind nach Anlass gegliedert, mit Hinweisen zum Einsatz und vielen Kopiervorlagen für Psalme und Lieder ergänzt. Die Autoren sind katholisch und evangelisch. Sie haben Lieder und Texte ökumenisch ausgewählt.
Als Heimleitung liegt das Risikomanagement in Ihrer Hand. Doch welche prophylaktischen Maßnahmen gehören zum pflegerischen Risikomanagement? Welche haftungsrechtlichen Fragen sind zu beachten? Und wie sind Vorg
...show allaben an Mitarbeiter inhaltlich zu formulieren? Dieses Buch unterstützt bei der Einführung eines Fehler- und Risikomanagementsystems. Es vermittelt einen Überblick über Risikomanagementsysteme, Risikoarten, den gesetzlichen Kontext, den Risikomanagementprozess, die Risikoanalyse. Und gibt praktische Tipps zum Aufbau eines Fehler-Ereignis-Meldesystems. Mit Checklisten und Arbeitshilfen entwickeln Sie so Ihre Führungsstrategien. Damit all Ihre Mitarbeiter nach dem Motto arbeiten: Risiken sind nicht gänzlich auszuschließen, aber ihre Folgen lassen sich minimieren.
Kleine, vergnügliche Fluchten aus dem Alltag gesucht? Bestens geeignet sind hier kreative Schreibspiele. Denn hier tauchen Sie mit Ihren Seniorinnen und Senioren in selbst erdachte Wirklichkeiten ab. Wie wäre e
...show alls, ein fantastisches Haustier oder eine verrückte Nachbarin zu erfinden? Einen Beschwerdebrief mit möglichst vielen Schimpfwörtern zu schreiben? Oder lieber Anfeuerungsrufe und Kurzgedichte? Die Schatzkiste Schreibspiele bietet vielfältige Anregungen für einfache Schreibspiele. Ohne Vorbereitung oder Vorkenntnisse. Mit Papier, Stift und Fantasie starten Sie als Alltagsbegleiter:in mit Ihren Seniorinnen und Senioren. Jede der rund 30 Aktivierungseinheiten ist in eine Aufwärmübung, das Schreibspiel und eine Abschlussrunde gegliedert. In der Abschlussrunde kann - wer mag - Geschichten, Ideen, Gedanken, Zeichnungen vorstellen. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch, nur jede Menge Spaß.
Expertenstandards schnell und sicher umsetzen Der Expertenstandard Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen ist verbindliche Grundlage der täglichen Arbeit. Die zweite überarbeitete Ausgabe bringt kurz und knapp
...show allauf den Punkt, wie er im Pflegealltag umzusetzen ist. Anschaulich und leicht verständlich. Mit vielen Fallbeispielen, Praxistipps und To-do-Listen. Locker und kompetent begleiten zwei Comicfiguren die Leserinnen und Leser durch den Expertenstandard. Bea, die Pflegefachkraft und Benni, der Auszubildende, kennen sich bestens aus. Sie machen Pflegekräfte fit für die Praxis und die Qualitätsprüfung, zeigen, wie es geht: - Wie lässt sich "akuter Schmerz" definieren? Welche Schmerzarten gibt es? - Wie sind Schmerzen, z.B. bei dementen Menschen, zu erkennen? - Welche Schmerztherapien sind wann sinnvoll einzusetzen? Ideal für Pflegekräfte zur Auffrischung des Wissens. Bestens geeignet für Praxisanleiter und Pflegedienstleitungen, die sich in der Aus- und Weiterbildung engegieren.
Mit viel Freude durch den Sommer. Das ist erklärtes Ziel des "Sommerbuches". In der Tradition der 10-Minuten-Aktivierung nach Ute Schmidt-Hackenberg begleiten verschiedene Materialien die Teilnehmer durch die 2
...show all8 Aktivierungseinheiten. Ob Muscheln, Hüte, Murmeln, Rosen oder Sommerfrüchte - sie machen das jeweilige Thema im Wortsinn "begreifbar". Bewegungsübungen, Rätselfragen, Gedichte, Lieder, Redensarten und Sprichwörter, die individuell nach den Bedürfnissen der Teilnehmer auszuwählen sind, wecken Erinnerungen. Ein bunter Sommerstrauß schnell umsetzbarer Ideen zur Aktivierung. In der Praxis erarbeitet und erprobt, begeistert das "Sommerbuch" Pflegekräfte, Beschäftigungstherapeuten, ehrenamtliche Betreuer wie alle anderen Teilnehmer. Die auf vier Bände angelegte Buchreihe der Adventskalender-Autorin Andrea Friese unterstützt alle, die ohne großen Vorbereitungsaufwand Ideen und Hilfsmittel für die jahreszeitliche Aktivierung einsetzen wollen.
Wie gelingt es, Senioren Freude zu schenken, ihnen Gemeinschafts- und Erfolgserlebnisse zu verschaffen? Petra Fiedler, Autorin und Erfinderin des Spieleklassikers "Vertellekes" setzt auf passgenaue Spielangebot
...show alle. Dieser Leitfaden bringt das nötige Hintergrundwissen auf den Punkt. Erfahren Sie, wie Sie als Pflege- oder Betreuungskraft: - spielend das Wohlbefinden der Senioren stärken - Fähigkeiten erhalten und fördern - motivieren und Spielbarrieren überwinden - Menschen mit verschiedenen Handicaps einbeziehen - geeignete Spiele für verschiedene Gruppen finden Nutzen Sie viele praktische Tipps, die das Spielen mit Senioren für Sie einfacher, freud- und wirkungsvoller machen. Informationen zur Spieltheorie runden den praktischen Ratgeber ab.
Dienstplanung muss verschiedene Anforderungen erfüllen: Es gilt, Personal wirtschaftlich einzusetzen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen zu berücksichtigen. Bei dieser Aufgabe unterstützt Unternehmensbera
...show allter Wolfgang Ganz wirkungsvoll und beantwortet unter anderem die Frage, welche Strukturen geschaffen werden müssen, damit Dienstplangestaltung gelingt. So erreichen Verantwortliche ihr Ziel, Dienstplangestaltung mit dem vorgegebenen Budget und den Mitarbeiterinteressen dauerhaft in Einklang zu bringen. Die zweite, komplett überarbei-tete Ausgabe des Buches enthält alle aktuellen Neuregelungen. Vom Personalstärkungsgesetz bis zur Personalbemessung nach § 113c SGB XI.
Der Pflegebedürftigkeitsbegriff des SGB XI verbindet die vier Rahmenelemente in der Langzeitpflege. Vom Begutachtungsinstrument und dem Strukturmodell über die Expertenstandards bis zur Qualitätssicherung. In d
...show allieser aktualisierten Arbeitshilfe sind die sechs Themenfelder der SIS® und das Strukturmodell in Form von Grafiken für den Pflegealltag kurz und knapp zusammengestellt inkl. des neuen fünften Rahmenelementes Personalbemessung. Die einprägsamen Grafiken unterstützen Sie in Ihrer täglichen Arbeit und geben Sicherheit bei der Einschätzung. Nutzen auch Sie die schnelle Arbeitshilfe zum Thema Strukturmodell.
Expertenstandards schnell und sicher umsetzen Der Expertenstandard Sturzprophylaxe ist verbindliche Grundlage der täglichen Arbeit. Der vorliegende Band bringt kurz und knapp auf den Punkt, wie er im Pflegeall
...show alltag umzusetzen ist. Anschaulich und leicht verständlich. Mit vielen Fallbeispielen, Praxistipps und To-do-Listen. Locker und kompetent begleiten zwei Comicfiguren die Leserinnen und Leser durch den Expertenstandard. Bea, die Pflegefachkraft und Benni, der Auszubildende, kennen sich bestens aus. Sie machen Pflegekräfte fit für die Praxis und die Qualitätsprüfung, zeigen, wie es geht: - Welche Risikofaktoren gibt es? - Wie lässt sich das individuelle Sturzrisiko einschätzen? - Welche Hilfsmittel zur Sturz- und Frakturprophylaxe sind sinnvoll? - Wie funktioniert professionelle Sturzdokumentation und Sturzanalyse? Ideal für Pflegekräfte zur Auffrischung des Wissens. Bestens geeignet für Praxisanleiter und Pflegedienstleitungen, die sich in der Aus- und Weiterbildung engagieren.
Gesundheitspolitische Veränderungen stellen Tagespflege-Einrichtungen vor neue Herausforderungen.Udo Winter analysiert die Situation, stellt Konsequenzen und Chancen aus dem Pflege-Stärkungsgesetz vor: - Wie w
...show allirkt sich das PSG II auf den Personalschlüssel aus? - Sind Gäste aller Pflegegruppen aufzunehmen? - Oder sind Tagespflege-Einrichtungen mit neuen Schwerpunkten erforderlich? Neben konzeptionellen Fragen vermittelt Udo Winter die Grundlagen für den Betrieb einer Tagespflege-Einrichtung. Von Organisation, Personalplanung, Belegungsmanagement bis zur Öffentlichkeitsarbeit. Schwerpunktthemen sind: - Bedeutung und Perspektiven - Tagespflege und das Pflegestärkungsgesetz - Grundlagen - von personellen bis zu gesetzlichen Anforderungen - Wirtschaftliche Grundlagen des Betriebes einer Tagespflege - Außendarstellung
Das Pflege-Stärkungsgesetz verändert die Pflegeinfrastruktur weiter in Richtung Ambulantisierung. Das Modell "Tagespflege" profitiert. Von gestiegenen Leistungen, zunehmender Akzeptanz und Nachfrage. Wollen auc
...show allh Sie das Leistungsangebot Ihres Pflegedienstes erweitern, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Dann nutzen Sie die Praxiserfahrungen eines Fachmanns. Udo Winter analysiert die Situation, stellt mögliche Konsequenzen und Chancen für die wirtschaftlich gesicherte Zukunft vor. Er vermittelt Impulse und praxisnahe Hilfen zum Aufbau und Betrieb einer Tagespflegeeinrichtung. Von den gesetzlichen Vorgaben bis zu organisatorischen und fachlichenAnforderungen. Fachautor Udo Winter ist Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Tagespflege in Niedersachsen.
Was bereitet Senioren Freude und erhöht die Lebensqualität? Welche Aktivierungsideen sprechen fitte wie demente Teilnehmer an? Welche Beschäftigungsangebote lassen sich in der Zusammenarbeit von Betreuung, Haus
...show allwirtschaft und Plfege kreieren? Antworten auf diese Fragen gibts im Aktivierungshandbuch. Betreuer schöpfen aus einer kunterbunten Ideenquelle. Vielseitig, kurzweilig und die verschiedenen Sinne ansprechend. In der Einzelbetreuung wie in vergnüglichen Gruppenstunden geht es um die Themen Hund, Tee und Rose. Dazu bunt gemischt Geschichten, Zungenbrecher, Anekdoten, Gedichte, Lieder, Bewegungsspiele, Rezepte und Spielideen. Infos zu therapeutischer Zielsetzung, zu Hygienevorschriften, Evaluierung und Dokumentation runden jede Aktivierungseinheit ab.
Tippen.... mit dem Finger auf die gesuchte Karte. Tippen.... das diese Lösung passt. Mit Tipptafeln trainieren Sie als Pflege- oder Betreuungskraft die kognitiven Fähigkeiten von Senioren. Vom Gedächtnis über
...show alldie Wahrnehmung bis zur Kreativität. Spielerisch lassen sich gemeinsam Zahlen lesen, Buchstaben erkennen, Sätze bilden, Informationen und Positionen von Bildern erinnern und legen. Menschen mit und ohne Demenz sind für die Themen Wetter, Musik und Essen und Trinken zu begeistern. Jeder kann im Einzeltraining oder in der Kleingruppe mitmachen, denn die Spielvorschläge lassen Betreuungskräften viel Raum für eigene Nutzungsideen. Karton im Format 34,3 x 23,2 x 4,7 cm mit 45 Einzelkarten, Spielanleitung.
Sie setzen den Spieleklassiker "Vertellekes" bereits als Brettspiel in der sozialen Betreuung ein? Dann freuen Sie sich auf noch mehr Abwechslung mit dem neuen Vertellekes-Kartenspiel. Rund 200 Aufgaben bringen
...show allSchwung in jede Gruppenstunde. Und es ergeben sich viele Gelegenheiten miteinander ins Gespräch zu kommen. Dafür sorgen Wortfindungsübungen und Wortsammlungen, Pantomime und Schlagerrätsel.
Wie entscheide ich in Konfliktsituationen? Welchen Wertmaßstäben fühle ich mich als Altenpfleger/in verpflichtet? Wer sich in der Pflege alter Menschen engagiert, wird immer wieder mit diesen Fragen konfrontie
...show allrt. Fachliche Standards, gesellschaftliche Normen und ganz persönliche Überzeugungen treffen aufeinander. Nicht selten führt dies zu Konflikten, die nicht nur auf der rein rechtlichen oder fachlichen Ebene zu lösen sind. Hier unterstützt die ethische Reflexion über die Pflegepraxis. Mediator und Fachautor Karl-Heinz Risto stellt eine Fülle konkreter Fallbeispiele aus der Pflege vor. Sie laden ein, die ethische Reflexion zu üben, die eigene Position zu klären oder zu entwickeln. Als Orientierungshilfe dienen verschiedene philosophisch-ethische Konzepte. Ausführlich vermittelt der Autor die Methodik und Technik der Ethischen Fallbesprechung. Ein wichtiges Hilfsmittel, um alle von einem Konflikt Betroffenen an einer tragfähigen Lösung zu beteiligen. Ein hervorragendes Arbeitshandbuch für PDLs und Pflegekräfte, die mehr Sicherheit im Umgang mit Konfliktsituationen suchen.
Einfach und effektiv: Angehörige informieren, Betreuungskräfte schulenDer nächste Angehörigenabend steht bevor. Oder die neuen Mitarbeiter nach 87b sind für die soziale Betreuung mit Basisinfos zu versorgen. Di
...show alle Zeit für die Vorbereitung ist wieder einmal knapp.Schnelle Unterstützung bietet die CD Was war noch mal? PDLs und Wohnbereichsleitungen finden hier Grundlageninformationen zum Thema Demenz. Ansprechend und kompakt aufbereitet ist die PowerPoint-Präsentation sofort einsatzbereit. Die einzelnen Folien lassen sich nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen verändern und ergänzen. Der individuelle Vortrag ist schnell und effektiv vorbereitet. So macht Fortbildung Spaß und kommt gut an! Mit den Themen: Grundlageninformationen, Stadien der Demenz, Warnzeichen und Prophylaxe, Diagnose und medizinische Behandlung, Erinnerungsarbeit, Biografiearbeit, Validation, Basale Stimulation, Wer hilft? Umgang mit Dementen, Hilfsmittel, rechtliche Schritte.