Wenn in einer Familie Kinder mit und ohne Behinderung miteinander aufwachsen, sind nicht nur die Eltern gefordert. Auch die Geschwister sind beteiligt: wenn es darum geht, auf den autistischen Bruder aufzupasse
...show alln, oder wenn sie zur Therapiestunde der geistig behinderten Schwester mitgenommen werden - vielleicht mehrmals pro Woche. Die Geschwister stellen ihre Wünsche oft zurück, weil das behinderte Kind zuerst versorgt werden soll. Sicherlich nicht immer freiwillig und nicht immer gern. Die Geschwister nehmen Rücksicht, und sie tragen früh einen Teil der Verantwortung für das behinderte Kind. Die Belastungen für die Geschwister können schwer wiegen, sie können aber auch eine Chance sein. Ilse Achilles beschreibt, welche Chancen und Risiken mit der besonderen Familienkonstellation verbunden sind. Sie zeigt an vielen Beispielen, wie Eltern und soziales Umfeld die Entwicklung der Geschwister unterstützen und Gefährdungen vermeiden oder verringern können.
Was ist Validation? Lassen Sie es sich von der Erfinderin selbst erklären - in einem Hörbuch! Temperamentvoll schlüpft Naomi Feil abwechselnd in die Rollen von verwirrten alten Menschen und Pflegenden und lässt
...show allHörerinnen und Hörer hautnah erleben, wie man mit Validation helfen kann: Validation lässt die Erlebniswelt des verwirrten alten Menschen gelten. Empathie und Anerkennung gehören zur Grundhaltung. Naomi Feil erzählt von den Wurzeln ihrer Methode und erklärt, welche kognitiven und emotionalen Veränderungen in altersverwirrten Menschen vorgehen; wann Validation hilft und wie man validiert. Der optimale Einstieg in die Validation für alle, die wenig Zeit haben!
Ilse Achilles, Journalistin und Mutter eines Jungen mit geistiger Behinderung, gibt Antworten auf viele sexualpädagogische Alltags- und Spezialfragen, ohne Rezepte anzubieten. Sie beschreibt typische Situatione
...show alln und geht auf peinlich verschwiegene Probleme ein, die Helfern und Eltern begegnen. Informationen zur Verhütung, Sterilisation, Homosexualität sowie Interviews mit Familienangehörigen und hilfreiche Adressen runden dieses Buch ab.
Bewegung kommt bei älteren pflegebedürftigen Menschen oft zu kurz. Dabei kann man schon mit einfachen Übungen die Lebensqualität verbessern. Denn Bewegung hält den Körper in Schwung und wirkt sich positiv auf
...show allAufmerksamkeit, Gedächtnis, Gefühlsleben und Wohlbefinden aus. Dieses Buch stellt viele gut durchführbare Übungen vor: vom passiven Dehnen und Schütteln über Entspannungsmaßnahmen bis hin zur Arbeit mit Bällen, Tüchern und Wassergymnastik. Die Übungen können einzeln, in der Gruppe, in der Klinik, im Heim und in der Pflege zu Hause durchgeführt werden. Berücksichtigt werden auch Erkrankungen wie Depression und Demenz und altersbedingte Begleiterscheinungen wie Harninkontinenz und Osteoporose. Eine unverzichtbare Übungssammlung mit vielen guten Ideen!
Kurztext: Leidet ein Partner unter schwerer Depression, muss der andere eine Vielzahl von Aufgaben stellvertretend übernehmen: Betreuung der Kinder, Hausarbeit, für den Unterhalt sorgen, Kontakte nach aussen p
...show allflegen -- und vor allem verständnisvoll den kranken Partner unterstützen. Eine Belastungsprobe für die ganze Familie? Hier kann personzentrierte Angehörigenberatung helfen. Ausgehend von den Erfahrungen der Angehörigen wird gezeigt, wie man Angehörige über die Krankheit informiert, wie man Zweifel, Sorgen, Wut und Erschöpfung aufspürt, wie man mit Krisensituationen umgeht. Inhalt: Krankheitsbild Depression: klinische Definition -- Probleme der Diagnostik -- Symptome und Verlauf -- Häufigkeit -- Epidemiologie und Risikofaktoren -- Ursachen und Behandlung -- Schlussfolgerungen für die Angehörigenberatung Wie Angehörige Depression wahrnehmen: Depression als Partnerschaftskrise, Ausdruck von Stress, Lebenskrise, Krankheit oder Krankheitsfolge -- Schlussfolgerungen für die Angehörigenberatung. Wie die Partnerschaft die Depression beeinflusst: Beziehungsqualität, Beziehungsstabilität und Interaktion -- Wenn auch Angehörige psychisch krank sind -- Schlussfolgerungen für die Angehörigenberatung. Wie die Depression die Partnerschaft beeinflusst: Auswirkungen auf das Familienleben, auf die partnerschaftliche Beziehung -- Schlussfolgerungen für die Angehörigenberatung. Welche Auswirkungen die Depression auf die Angehörigen hat: Das Konzept "Caregiver-Burden" in der Angehörigenforschung -- Was Angehörige als Belastung erleben -- Einblicke in ein Gefühlschaos -- Auswirkungen auf die Gesundheit der Angehörigen -- Belastungen bei Depression im Vergleich zu anderen psychiatrischen Krankheiten -- Entlastung von Familienangehörigen -- Schlussfolgerungen für die Angehörigenberatung. Wie Angehörige mit der Depression umgehen: Hilfreicher Umgang mit Depressionen in der Familie -- Krankheitsbewältigung aus Partnerperspektive -- Schwierigkeiten im Umgang mit Depression -- Schlus
Wenn für chronisch schwer leidende oder todkranke Menschen der Segen der modernen Medizin zum leidensverlängernden Fluch wird und sie sich wünschen zu sterben, gibt es einen Ausweg: das Sterbefasten, den freiwi
...show alllligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit. Die Autoren informieren umfassend über die notwendige Pflege und gehen detailliert auf die medizinischen, rechtlichen und ethischen Aspekte des Sterbefastens ein. Im Mittelpunkt stehen der Patient, der würdig aus dem Leben scheiden möchte, und die Angehörigen, Pflegenden und Ärzte, die ihn auf diesem schwierigen Weg begleiten. In der 6. Auflage umfassend überarbeitet und auf den aktuellen Stand der Diskussion gebracht, trägt dieses Standardwerk mehr denn je dazu bei, das Thema "Sterbefasten" im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern.
Kurztext Oft können ältere Menschen den Alltag nicht mehr alleine bewältigen, möchten aber so lange wie möglich in den "eigenen vier Wänden" leben. Die Lösung heißt "Betreutes Wohnen zu Hause" -- ein Wohn- un
...show alld Versorgungskonzept, das in Gemeinden zunehmend Schule macht: Es stellt Seniorinnen und Senioren die nötige Hilfe bereit, ohne dass sie ihre vertraute Umgebung verlassen müssen. Dieser Leitfaden zeigt, wie man auf Gemeindeebene Angebote zum "Betreuten Wohnen zu Hause" planen, aufbauen und evaluieren kann. Auch auf CD-ROM: Muster-Verträge, Checklisten für Arbeitsabläufe und Aufwendungen, Dokumentationsmuster für Dienstleistungen.
Kurztext Jeder von uns gestaltet seinen Körper: beim Rasieren, Haareschneiden, Bodybuilding oder mit Schlankheitskuren. Körperveränderungen wie Tätowierungen und Piercings sind und waren zu allen Zeiten in all
...show allen Kulturen verbreitet. Manchmal nehmen diese Eingriffe in den Körper extreme Formen an: Intimpiercings, Schneiden, Branding oder Selbstamputationen können nicht nur zu schwerwiegenden medizinischen Komplikationen führen, sie können auch Ausdruck traumatischer Erlebnisse oder unbewältigter psychischer Konflikte sein. Packend beschreibt der Autor traditionelle und moderne Varianten von Körpermodifikationen, mit spannenden Ausflügen in fremde Kulturen. Er stellt Selbstaussagen über Motive, (Schmerz-)Erleben und Wirkungen zusammen und durchleuchtet sie anhand medizinischer und psychologischer Forschungsergebnisse. Gesundheitliche Konsequenzen werden ebenso diskutiert wie rechtliche Aspekte. Zahlreiche Fotos und Fallgeschichten illustrieren die fliessenden Grenzen zwischen der allgemein akzeptierten Norm und den als absonderlich oder gar pathologisch empfundenen Extremformen. -------------------------------------------------------------------------------- Inhalt Geschichte des Körperschmucks Arten von Body-Modification: Körperbemalung; Schminken; Veränderungen des Körpergewichtes; Krafttraining; Tätowierungen; Piercings; Dehnung; Fleischtunnel; Schamlippen-, Penis-, Hoden- und Vorhautverlängerung; Skarifizierung; Brandings; Cutting; Schönheitsoperationen; Knochenveränderungen und Knochenbrüche; Genitalbeschneidung; Genitalveränderungen; Selbst-Amputation; Selbst-Kannibalismus Häufigkeit von Body-Modifications Soziale Stigmatisierung durch Body-Modification Medizinische Komplikationen Body-Modification und Schmerz Emotionen: Nervosität, Angst, Euphorie Motive für Body-Modification: Attraktivitätserhöhung; Nachahmung; Identitätsfindung; Mutprobe; Protest; Körperkontrolle; Steigerung der Empfindungsfähigkeit; Sexuelle Motive; Religiöse Motive; Ästhetik; D
Wer beruflich oder privat Menschen mit Demenz betreut, kennt schwierige Alltagssituationen zuhauf. Die bewährte Methode der Validation hilft betreuenden Personen, die Würde der alten Menschen im alltäglichen Mi
...show allteinander zu wahren und dabei selbst entspannter und gelassener zu sein. Die Autorinnen vermitteln einfach und verständlich Grundwissen über die Prinzipien und Techniken der Validation. Sie weisen den Weg zu einer wertschätzenden Haltung und zeigen an zahlreichen Beispielen, wie und wann man welche Validationstechniken für einen freudvolleren Umgang miteinander nutzen kann. Eine besondere Rolle spielt dabei ein symbolhaftes Verständnis von skurril wirkenden Verhaltensweisen der alten Menschen, das sich oft aus deren Lebensgeschichte erschließen lässt.
An zahlreichen Fallbeispielen und Erkenntnissen aus der psychologischen Forschung zeigt Petri, wie wichtig der Vater für die Entwicklung des Bindungsverhaltens, der Geschlechtsidentität, der eigentlichen Rolle
...show allin der Gesellschaft und für die Einstellung zur Partnerschaft ist. Er eröffnet Wege der Heilung, wenn die Vaterentbehrung zum Trauma wird.
Eltern brauchen während und nach der klinischen Betreuung von Frühgeborenen gezielte Beratung. Das Präventivmodell von Edith Müller-Rieckmann berücksichtigt vielfältige Aspekte: somatopsychische, psychosoziale,
...show allfrühpädagogische, entwicklungsdiagnostische und -psychologische. Eltern gewinnen so früh Vertrauen in die ihnen bevorstehende Verantwortung für ihr frühgeborenes Kind. Wertvolles Kernstück des Buches ist ein Beobachtungsbogen, mit dem die Entwicklung des frühgeborenen Kindes jedes Gestationsalters in differenzierten Entwicklungs- und Verhaltensbereichen über die ersten Jahre hinweg festgehalten werden kann. Eine Fülle von Förderideen für das frühgeborene Kind rundet das Buch ab. Neu in der 7. Auflage: Zentrale Themen wie Operation, Narkose und Ernährung werden anhand neuer Fallbeispiele analysiert.
Der Bestseller von Erich Schützendorf über die "eigensinnigen Alten" endlich auch als Hörbuch! Ein unkonventionelles und lehrreiches Hörvergnügen für (pflegende) Angehörige alter Menschen: Erscheinen uns letz
...show alltere doch oft eigensinnig und schwierig: Sie halten sich nicht immer an die Verhaltensregeln der Erwachsenenwelt, weichen von Normen ab und können den Ausdruck ihrer Freuden, Ängste, Fantasien, Bösartigkeiten und Gelüste (die wir alle haben) nicht mehr kontrollieren. Dieses Hörbuch eröffnet ungewohnte Sichtweisen: Es stellt vertraute Reaktionen Angehöriger in Frage und plädiert für ein neues "Miteinander". Mit viel Verständnis und Nachsicht für die menschlichen Schwächen beider Seiten werden Wege zu einem gelassenen und entlastenden Umgang mit den "schwierigen Alten" aufgespürt. Aus dem Inhalt Alltägliche Erziehung, die niemand will * Wer erzieht wen? * Was will der Erzieher? * Legitimitäten der Erziehung: Wenn Alter zum * abweichenden Verhalten wird Widersprüchlichkeiten ertragen lernen: Wenn die * Alten wie die Kinder werden Es gibt viele Normalitäten: Wege aus und in * andere Welten Ein anderer Umgang mit der Zeit * Aushandeln von Kompromissen * Probieren geht über Studieren: Übungen und * Reflexionen
Medienbildung ist bereits für Kitas eine relevante Aufgabe. Dabei ist es wichtig, dass die Förderung von Medienkompetenz und der Schutz vor (digitalen) Risiken auf altersgerechte Weise verbunden werden. Hier se
...show alltzt das SESAM-Kartenset an: Sicht- und Verhaltensweisen prüfen, Eltern und Umfeld miteinbeziehen, Stärken und Ressourcen nutzen, Alternativen zu digitalen Medien kennen sowie Medienbildung wissenschaftsbasiert gestalten. Die Karten bieten Impulsfragen zur medienpädagogischen Praxis sowie Erläuterungen und Tipps für den Kita-Alltag. Sie sind fünf Handlungsfeldern zugeordnet und können unkompliziert eingesetzt werden. SESAM ist u. a. geeignet für Fallbesprechungen, Fortbildungen sowie die Qualitätsund Konzeptentwicklung. Mit Booklet zur Einführung, Übersichtsposter und Online-Materialien.
Abschiede sind selten leicht, denn sie bedeuten Trennung. Im Pflegeberuf gehören Abschiede vom Leben zum Berufsalltag. Diese würde- und liebevoll zu gestalten, ist oft eine Herausforderung. Doch wie geht man da
...show allmit um wenn die Umstände zusätzlich erschwert sind? Wenn Angehörige die geliebten Menschen wegen Hygienevorschriften nicht persönlich begleiten dürfen oder persönliche Spannungen einen versöhnlichen Abschied scheinbar unmöglich machen? Die Autorin zeigt ein realistisches Bild vom Sterben. Eines, das schwierig, einsam, unversöhnt sein kann. Doch auch diesen erschwerten Abschieden müssen Pflegende und Angehörige nicht hilflos entgegentreten. Auf der Basis langjähriger Beratungserfahrung zeigt Iris Grabowski Möglichkeiten auf, wie Pflegende achtsam mit sich umgehen können, und nennt Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige.
Team- und Kooperationsfähigkeit sind soziale Kompetenzen, die in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Doch bereits in jungen Jahren zeigen unsere Kinder deutliche Defizite, wenn es darum geht,
...show allim alltäglichen Miteinander bestehen zu können. Teilen, unterstützen und Rücksicht nehmen fällt immer mehr Kindern schwer. Daher stellt sich die Frage, wann eine Förderung dieser Sozialkompetenzen beginnen soll. Warum erst in der Schule im Rahmen der Schulsozialarbeit mit Übungen und Spielen die Kinder in ihrem Miteinander fördern? Dieses Fachbuch zeigt, wie bereits im Vorschulalter gezielt an der Team- und Kooperationsfähigkeit der Kinder gearbeitet und somit Defiziten in diesem Kompetenzbereich entgegen gewirkt werden kann.
Verlust und Überforderung in der Vergangenheit können in der Gegenwart zu Schuldgefühlen und Scham führen und Menschen im höheren Lebensalter stark belasten. Doch der Blick zurück auf das gelebte Leben kann dab
...show allei helfen, diese Probleme zu überwinden. Das Buch vermittelt das geeignete Werkzeug, um gemeinsam mit den PatientInnen Bilanz zu ziehen und Vergangenes als Ressource zu reflektieren. Denn Erinnerungen sind die Bausteine menschlicher Identität - sie können quälend sein, aber auch heilend wirken. Die Lebensrückblickstherapie zeigt, wie Erinnerungen psychotherapeutisch genutzt werden können. Die Methode ist für verschiedene Therapieschulen anwendbar und kann dem Erzählenden Zufriedenheit und Sinnerleben vermitteln.
Riemann analysiert die verschiedenen Arten der Liebe: die bedingungslose Liebe, wenn Bedürfnisse selbstlos befriedigt werden - die fordernde Liebe, die Verlustangst mit Machtansprüchen bekämpft - die ganzheitli
...show allche Liebe, die sich des Geschlechts und der Geschlechterrollen bewusst wird - und die ungebundene Liebe, die aus dem Mangel an Bindung und Zuwendung entsteht. Er zeigt, wie diese Formen der Liebe die Sexualität, Partnerwahl und die Art des Zusammenlebens beeinflussen können.
Nicht nur Drogen lösen Halluzinationen aus, sondern auch zahlreiche Krankheiten. Schizophrene hören Stimmen, die ihnen absurde Befehle erteilen. Hirnverletzte sehen geometrische Objekte, die sich bewegen. Auch
...show allkulturelle Aspekte spielen eine Rolle: Aus der Einbildung kann schnell eine Vision werden. Mit zahlreichen Fallbeispielen gewährt uns der Autor Einblick in die subjektiven Welten skurriler Wahrnehmungen und fremdartiger Erlebnisweisen. Wissenschaftlich fundiert schildert er, wie Sinnestäuschungen im Gehirn entstehen und wie man sie behandeln kann.
Wer an Demenz erkrankt ist, freut sich besonders über Zuwendung und passende Anregungen. Das Vorlesebuch weckt Erinnerungen an die Zeiten, in denen der Erkrankte noch leichter am alltäglichen sozialen Leben tei
...show alllnehmen konnte. Mit einfacher, verständlicher Sprache werden auf der Basis früherer emotionaler Erlebnisse bildhafte Vorstellungen zurückgeholt - Erinnerungen werden lebendig. Bekannte Begriffe und Alltagssituationen wie Spazierengehen, Erlebnisse mit Tieren, Wind und Wetter und Begegnungen mit Menschen setzen Erinnerungsprozesse in Gang und sprechen das Langzeitgedächtnis an. Die unterhaltsamen Geschichten lassen sich gut in Länge (3 -5 Minuten) und Inhalt variieren und an die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Zuhörenden anpassen.
Ein heftiger Rheumaschub zwingt Renate Wolfrum, vorübergehend bei der Familie ihres Sohnes zu wohnen. Doch obwohl sie nicht allein zurechtkommt, will sie weder den Jungen zur Last fallen noch eine professionell
...show alle Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen. Da organisiert ihre beste Freundin Marie Helfer aus dem engeren Kreis von Verwandten, Freunden und Nachbarn, sodass Renate trotz Krankheit in ihr eigenes Reich zurückkehren kann. Doch nicht immer ist es leicht für einen normalerweise allein lebenden Menschen, so oft von "helfenden Händen" umgeben zu sein ... Die Geschichte für SeniorInnen eignet sich gut zum Lesen und zum Vorlesen.
Anregender Vorlesestoff für alle, die Menschen mit Demenz begleiten: Mit den 52 Geschichten und Satzergänzungsspielen lassen sich wertvolle gemeinsame Stunden gestalten. Episoden aus dem Berufsleben, über Hobbi
...show alles und Reisen knüpfen an alte Fähigkeiten an und lassen Vorleser und Zuhörer in Erinnerungen schwelgen. Erlebnisse mit Nachbarn, Freunden und Familie vermitteln die Geborgenheit in einem sozialen Netz. Die Wortwahl der Geschichten spricht alle Sinne an und fordert den Austausch über Wahrnehmung und Erleben: Wie fühlt sich ein Sommerregen an? Wie duftet frisches Heu? Redewendungen lassen sich aufgreifen, variieren und ergänzen. Das Buch ist eine Schatzkiste, aus der man für die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Zuhörenden mit Demenz passend auswählen kann.
Ein Koffer voller Erinnerungen breitet seine Schätze vor den Hörerinnen und Hörern aus: Er ist gefüllt mit Reiseerlebnissen, amüsanten Episoden aus Ausbildung und Berufsleben, Geschichten zum Schmunzeln mit Fre
...show allundInnen, NachbarInnen und Familie. So werden Erinnerungen an die zahlreichen Stationen eines ereignisreichen Lebens wach. Der Sprecher Charles Brauer führt mit warmer Stimme durch die Lebensreise und macht die bild- und sinnenreiche Sprache zu einem Klangerlebnis.
Füttern, Schreien, Schlafen: Anlässe zu Missverständnissen zwischen Eltern und ihrem Baby gibt es mehr als genug. Deshalb betrachtet man Entwicklungsstörungen im Kontext der frühen Interaktion mit den Eltern
...show allund bietet schon im Säuglings- und Kleinkindalter gezielte Hilfen an. Welche Aufgaben müssen Eltern und Kinder im Verlauf der rasant voranschreitenden Entwicklung in den ersten Lebensjahren bewältigen? Was kennzeichnet die Qualität der Eltern-Kind-Interaktion und wie kann man sie erfassen? Welche Folgen haben Beziehungsstörungen für die seelische Gesundheit der Kinder? Die Autorin gibt einen Überblick über Theorien der frühen Eltern-Kind-Beziehung und fasst aktuelle Erkenntnisse der Säuglingsforschung anschaulich zusammen. Sie beschreibt typische Entwicklungsprobleme und psychosomatische Störungsbilder bei Säuglingen und Kleinkindern und stellt geeignete Behandlungsansätz in der Eltern-Säuglings-Psychotherapie vor. Die Buchreihe "Bausteine der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie" wird herausgegeben von Michael Schulte-Markwort, Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leiter der Abteilung für Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters, Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg, und Franz Resch, Ordinarius für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Heidelberg, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Psychosozialen Zentrums im Klinikum Heidelberg. Die einzelnen Bände informieren über wichtige Störungsbilder und Therapieansätze in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Mediziner, Psychologen und Pädagogen, insbesondere in Aus- und Weiterbildung oder am Berufsstart, finden Antwort auf viele praxisbezogene Fragen: Diagnostik, Ätiologie, Indikationsstellung; psychotherapeutische Interventionen im Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten; Arbeitsmaterialien, Adressen, Aus- und Weiterbildungen, weiterführende Literatur. Die Informationen werden mit Marginalien zur schnellen Orientierung, Merk- und Leitsätzen sowie
Geburt unter Notfallbedingungen, Frühgeburt, Krankheit oder Behinderung des Neugeborenen: Solche Ereignisse sind für Mütter und Väter eine große Belastung. Das erhoffte Glück über die Geburt bleibt oft aus, w
...show allenn das Kind Wochen oder gar Monate in der neonatologischen Intensivstation betreut werden muss. Stattdessen durchleiden die Eltern Gefühle von Hilflosigkeit, Schuld oder Aggression. In diesen Krisensituationen hilft eine einfühlsame Betreuung durch das neonatologische Pflege- und Behandlungsteam. Die Autorin stellt ein Interventionskonzept der familienorientierten, psychosozialen Elternberatung in der Neonatologie vor und zeigt: wie man medizinische Informationen und Pflegemaßnahmen verständlich vermittelt, wie man die Eltern-Kind-Bindung in einzelnen Pflegeschritten fördern kann, wie man im neonatologischen Team in der Elternberatung zusammenarbeitet. Inhalt Beziehungspflege: Pflegemodell nach Peplau -- Empowerment -- Kritische Lebensereignisse Beratungskompetenz: klientenzentriert, lösungsorientiert, systemisch Präpartale Betreuung: Beratungsgespräch -- Besichtigung der neonatolog. Stationen - Literatur, Informationsmaterial Postpartale Betreuung: Stillbeziehung -- Entlassung der Mutter -- Übergang zur Mutterschaft Stationärer Aufenthalt des Kindes: Känguruh-Pflege -- Still- und Abpumpberatung -- Konfliktmanagement Entlassung: Entlassungsvorbereitung als Prävention -- Entlassungsmanagement (stationär/ambulant) * Behinderung des Kindes: Spiralphasenmodell der Krisenverarbeitung -- Erstgespräch, Diagnose -- Beziehungsaufbau Verwaiste Eltern: Trauerbegleitung, -phasen, -aufgaben -- Verabschiedung des Kindes -- Rolle der BegleiterIn -- Hilfe für BegleiterInnen Elternberatung im neonatolog. Team: Kommunikation im Team -- Dokumentationspflicht vs. Vertraulichkeit
Spannungen, Stress, Konflikte in der Familie oder in der Wohngruppe - Menschen mit geistiger Beeinträchtigung geht es wie allen anderen: Das Leben ist manchmal ganz schön anstrengend. Mit den Entspannungsgeschi
...show allchten in einfacher Sprache zum Vorlesen oder Anhören können alle Beteiligten "Dampf aus dem Kessel" nehmen. Positive Kindheitserlebnisse, der Lauf der Jahreszeiten oder Beschreibungen von schönen Plätzen auf der Welt - die Entspannungsgeschichten in einfacher Sprache aktivieren Selbstheilungskräfte, fördern Resilienz und ermöglichen, eigene Ressourcen zu entdecken und positiv zu nutzen. Das Buch bietet zu jeder Geschichte Anregungen und Aktivierungsideen für die pädagogische Arbeit in Gruppen.
Wie kann man sehr kleine frühgeborene Kinder und ihre Eltern im Alltag der Intensivstation mit Musik unterstützen? Welche Rolle spielt die Mutterstimme? Wie lässt sich das Kind mit Rhythmus und Klang im Inkub
...show allator beruhigen? Wann muss man psychotherapeutisch eingreifen? Praxisorientiert erklären die Autorinnen die Anwendung verschiedener musikmedizinischer und musiktherapeutischer Verfahren in der Klinik. Sie informieren anschaulich über die Entwicklung des Kindes im Mutterleib und die Mutter-Kind-Bindung und machen diese Erkenntnisse für die musiktherapeutische Praxis fruchtbar. Zahlreiche Tipps für den Übergang ins eigene Heim und die Betreuung des Kindes zu Hause runden das Buch ab. Mit Informationen über Selbsthilfegruppen, Literaturempfehlungen und einem Glossar wichtiger Fachbegriffe
Clara Wolff tut seltsame Dinge: Unverhofft steht sie im Garten ihres Sohnes und weiß nicht, wie sie hergekommen ist. Ehemals treusorgende Ehefrau, fängt sie an, Haushalt und Gatten zu vernachlässigen. Was ist n
...show allur los mit Frau Wolff? Alzheimer? Ein Wechselbad der Gefühle erleben Clara Wolff und ihre Familie, bis die Diagnose steht: Lewy-Body-Demenz. Über Phasen der Bagatellisierung, des Unverständnisses, der Wut und Trauer gelingt es allen schließlich, die Krankheit zu akzeptieren. Denn Clara Wolff bleibt in ihrer neuen Welt die alte: unternehmungslustig und liebenswert. Peter Wolff macht mit der lebendigen Geschichte seiner Mutter Angehörigen von Menschen mit Demenz Mut, das Unabänderliche anzunehmen und schöne, ja auch komische Momente gemeinsam fröhlich zu genießen.
Kleinkinder sind neugierig, aktiv und wollen die Welt entdecken. Wie ErzieherInnen und HeilpädagogInnen sie dabei begleiten und fördern können, zeigt dieses Buch. Die Autorinnen informieren über die kindliche E
...show allntwicklung und die Eingewöhnung von Kleinkindern in die Kita und geben eine Fülle an Fördermöglichkeiten, Übungen und Ideen für die praktische Arbeit. Mit Übungen zu Wahrnehmung, Sprache, Motorik und Kognition sowie sozial-emotionalem Verhalten erhalten ErzieherInnen und HeilpädagogInnen immer neue Anregungen für die frühe Förderung von Kindern bis zu 3 Jahren. Die Übungen sind nach Förderbereichen geordnet und lassen sich leicht und ohne viele Materialien im Kinderzimmer oder in der Kita umsetzen.
Fachkräfte in Frühförderung und Frühen Hilfen unterstützen Klein- und Vorschulkinder mit Entwicklungsschwierigkeiten sowie deren Eltern bzw. Familiensysteme. Dabei kommt es besonders darauf an, selbstorganisato
...show allrische Entwicklungs- und Reifungsprozesse anzuerkennen sowie die besondere Beeinflussbarkeit in den ersten Lebensjahren zu nutzen. Der Autor bündelt überblicksartig die wichtigsten Informationen zu Konzepten, Arbeitsprinzipien, methodischem Vorgehen und deren Effizienz. Er zeigt, wie die ICF als "gemeinsame Sprache" von Frühförderung und Frühen Hilfen dienen kann. Eigene Kapitel behandeln die Themen Teilhabe sowie Kinder psychisch kranker Eltern. Ein Grundlagenwerk für Fachkräfte, das auch als Einführung für Studierende dienen kann! Checklisten für die Praxis gibt es kostenlos zum Download.
Dieses Buch analysiert Entwicklung, Belastungen und Chancen der Geschwister von Menschen mit Behinderung. Es basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen zur allgemeinen und spezifischen Geschwisterfors
...show allchung sowie zur Bedeutung eines behinderten Kindes für die Familie. Die Autorin zeigt auf, wie Geschwister von Menschen mit Behinderung über die gesamte Lebensspanne hinweg unterstützt werden können.
Das Gespräch gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Altenpflege. Wie kann man sich in alte Menschen einfühlen? Wie geht man mit dementen oder depressiven alten Menschen um? Wie kritisiert man in der Teamarbeit,
...show allohne zu verletzen? Wie lassen sich Konflikte lösen? Wie berät man Angehörige? Die Autorin zeigt, wie Kommunikation trotz Hektik im Pflegealltag gelingt. An Fallbeispielen wird demonstriert, wie sich unterschiedliches Gesprächsverhalten auswirkt und wie man geeignete Strategien von ungeeigneten unterscheiden kann. Die Arbeit im Heim wird ebenso berücksichtigt wie der ambulante Dienst. Ein grundlegendes Lehrbuch für die Altenpflegeausbildung - mit zahlreichen Übungsaufgaben und Anregungen zur Diskussion.
Der Leitfaden führt in die rechtlichen Grundlagen der Heimmitwirkung ein und zeigt, wie sie in der Praxis umgesetzt werden können. Zahlreiche Formularvorlagen und Checklisten, auch auf CD-ROM zur individuellen
...show allBearbeitung, und ein Glossar, in dem wichtige Fachbegriffe erklärt werden, ergänzen den Text.
Leicht lesbar und anschaulich informiert dieses Buch über die aktuellen Erkenntnisse zu den Themen Gehirn, Gedächtnis, Demenz und Demenzprävention: Ist Vergesslichkeit schon Demenz? Welche Verhaltensweisen scha
...show allden dem Gehirn, welche schützen es? Wie wirken sich die Lebensumstände auf eine mögliche Demenzerkrankung aus? Eine wichtige Rolle für ein gutes Gedächtnis spielen geistiges Aktivsein, körperliche Fitness, der richtige Umgang mit Stress und das Pflegen sozialer Kontakte. Mit Hilfe von Fragebögen und Tests können LeserInnen mögliche Gedächtnisprobleme erkennen. Trainings- und Präventionsübungen für den Alltag helfen dabei, das Gedächtnis fit zu halten. Außerdem zeigen die Autorinnen, wo man bei weitergehenden Fragen fachlichen Rat und medizinische Hilfe findet.
Wo wollen wir sterben? Wer würde nicht am liebsten im Bett zu Hause sterben, ohne Schmerzen, ohne Leid? Wenn aber die Versorgung in den eigenen vier Wänden nicht möglich ist, müssen Betroffene und Angehörige ei
...show allne gute Einrichtung für die letzten Lebenstage finden. Wann kann ich mir eine Sterbepflege zu Hause zutrauen? Wie sieht die Betreuung ambulant, im Hospiz oder auf der Palliativstation aus? In diesem Buch werden Möglichkeiten der Versorgung am Lebensende anschaulich erklärt. Mit zahlreichen Kriterien erleichtert es die Auswahl der individuell passenden Betreuung. Der Ratgeber bereitet auf einen guten Umgang mit dem Sterben vor und zeigt, wie die Bedürfnisse des sterbenden Menschen am besten erfüllt werden. Eine einfühlsame Hilfe für die letzten Tage im Leben.
Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist ein umfassendes Gesetzespaket, das für Menschen mit Behinderungen viele Verbesserungen vorsieht. Dieser Leitfaden bietet Hilfe zur gutachterlichen Erhebung des Hilfebedarfs i
...show allm Rahmen des BTHG und vergleichbarer Gesetzeswerke in Österreich und der Schweiz. Dabei stehen der Teamgedanke bei der Gutachtenserstellung und die ICF-Orientierung (Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation für Funktionsfähigkeit) im Zentrum. Das neue Verständnis von Behinderung als Wechselwirkung zwischen der Person und ihrer Umwelt durchzieht den Prozess der Gutachtenserstellung als roter Faden. Konkrete Beispiele ermöglichen einen direkten Transfer in die Praxis. Die Sicht der Betroffenen wird ebenfalls vertreten und ermöglicht ein tieferes Verständnis des Themas.