Kommunikation geht alle an ¿ das gilt auch und gerade in der Pflege. Pflegende führen mit Klienten, Kollegen und Auszubildenden in den unterschiedlichsten Situationen Gespräche, wofür es unabdingbar ist, das We
...show allsen der menschlichen Interaktion zu kennen und zu verstehen. Doch auch wenn das der Fall ist, gelingt Kommunikation nicht immer. Dieses Buch will die Vorgänge rund um Verstehen und Verständigung auch ¿zwischen den Zeilen" greifbar machen und dazu mitten im Pflegealltag ansetzen. Von dort aus sollen bekannte und weniger bekannte Mechanismen rund um das kommunikative, menschliche Miteinander gezeigt und erklärt werden. Dann wird der Schritt zurück in die Pflegepraxis getan, wobei den schwierigen Rahmenbedingungen, unter denen Pflege nur zu oft stattfindet, besondere Aufmerksamkeit zukommt. Das Buch vermittelt Interessierten die Grundlagen menschlicher, kommunikativer Interaktion und ermöglicht so deren professionelle Gestaltung, Reflexion, Planung und Steuerung.
Dieses Buch stellt den Stand aktueller Forschungen in der Musikmedizin und die Wirkung von Musik auf Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität dar und bietet wissenschaftliche Grundlagen für therapeutische, p
...show allädagogische und andere Anwendungsgebiete. Die enthaltenen Themen sind aus allen Bereichen des Musiklebens abgeleitet: Musikmedizinische und musiktherapeutische Ansätze bilden wichtige Aspekte, aber auch verbreitete musikalische Aktivitäten wie Laienmusizieren, Chorsingen, Musikhören und Tanzen sowie Entwicklungsaspekte über die gesamte Lebensspanne werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit dargestellt.Das Buch spannt den Bogen von den psychophysiologischen Grundlagen emotionaler Wirkungen des Musikhörens über ein Spektrum musikpsychologischer und -therapeutischer Interventionen in medizinischen Bereichen bis zur Bedeutung musikalischer Aktivität und des Musiklernens zur Prävention aus Entwicklungs-, Bildungs- und geriatrischer bzw. geronto-psychiatrischer Sicht.
IIWorte haben die Macht, Wirklichkeiten zu gestalten" (Helene Werner-Robbins). Der Pflegeberuf ist seit den letzten 15 Jahren durch eine enorme Dynamik irn Sinne einer Professionalisierung gepragt. Die Tatigkei
...show allt entwickelte sich vom medizinischen Hilfsberuf hin zur Eigenstan digkeit der Pflege irn Rahmen des Pflegeprozesses, vom ungezielten Bewahren hin zum gezielten Pflegen im Rahmen der Entwieklung modemer Pflegekonzepte und Pflegemodelle und von einer relativen Sprachlosigkeit hin zur sprachlichen Beschreibung und Analyse der Pflege. Gerade die Sprache irn Rahmen der Professionalisierung der Pflege weist u. a. auf die Schwierigkeiten des Professionalisie rungsprozesses der Pflege hin. Es gibt nach wie vor fur selbstver standliche Aufgaben im Beruf unzureichende Beschreibungen bzw. eine "semantische Sprachverwirrung". Studien bzw. Forschungs projekte zeigen, dass es Pflegenden nach wie vor schwer fallt, u. a. die berufliche Arbeit, d. h. die eigene pflegerische Tatigkeit, in Wor te zu fassen. Schnell und konkret werden pflegefremde Aufgaben benannt, wie z. B. Putzen oder das Fuhren von arztlichen Dokurnen ten. Fur pflegerische Arbeiten muss en dann Synonyme herhalten, wie z. B. Betreuen, Versorgen und Ahnliches. Die pflegerische Ar beit ist also nicht nur fur AuBenstehende sondem auch fur Pfle gende selbst oft unsichtbar, zumindest in verbalen Begriffen. Aller dings, wenn wir nicht benennen konnen, was wir tun, konnen wir es auch nieht beherrschen, finanzieren, lehren, erforschen oder zu einem Bestandteil politischer Entscheidungen machen.
Neben Kapiteln zu Ethik, Lebensqualität und Kommunikation stehen Grundlagenbeiträge über Klassifikation, Entstehung und Diagnostik des Schmerzes. Ein eigenes Kapitel ist der Hilfe zur Selbsthilfe gewidmet. Eben
...show allso werden Schmerztherapiemethoden dargestellt wie z.B.: TENS, Biofeedback, Musik, Humor, die chirurgische Therapie sowie die Strahlentherapie.