In diesem Buch wird im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung das Arbeitsgebiet Gesundheitspädagogik vorgestellt. Es geht um die Akzeptanz und die praktische Förderung von Gesundheitsverhalten, sowohl b
...show allei Einzelnen als auch in der Gesellschaft. Auch werden die wichtigsten Inhalte zur Entwicklung eines gesunden Lebensstils dargestellt. Im Fokus stehen die Fragen: Wie geschieht Lernen und wie können Lernprozesse in pädagogischer Weise genutzt werden? Welche Möglichkeiten des pädagogischen Umgangs und der Kommunikation sind in besonderer Weise gesundheitsfördernd?
Gesundheit ist wichtig und gehört offenbar zum Leben dazu ¿ sie scheint inklusive. In der Behindertenarbeit sind Gesundheit und deren Förderung noch recht neue Themen. Der Sammelband zielt darauf, Ansätze zur F
...show allörderung von Gesundheit aus verschiedenen wissenschaftlichen und praktischen Perspektiven zu eruieren und die Idee von ressourcenorientierter Gesundheitsförderung für unterschiedliche Handlungsfelder der Behindertenarbeit nutzbar zu machen. Exemplarisch wird die Gruppe der Menschen mit Lernschwierigkeiten fokussiert. Menschen mit Lernschwierigkeiten sind nicht per se krank, können aber als gesundheitlich vulnerable bezeichnet werden. Die Befähigung zu einem höheren Maß an Selbstbestimmung über eigene gesundheitsbezogene Belange ist ein zentrales Anliegen von Gesundheitsförderung. In den Beiträgen des Sammelbandes wird diskutiert, wie Gesundheit im Spannungsfeld von eigenen Vorstellungen und äußeren Lebensbedingungen entstehen kann.
"Heimeinzug - ja oder nein?" Dieser Ratgeber richtet sich an Angehörige, die sich Zuhause um pflegebedürftige Verwandte kümmern und unterstützt in der Entscheidungsfindung für einen Heimplatz. Hier finden Sie
...show allHilfe zur Bewältigung des gesamten Übergangsprozesses bis hin zum Einleben im Pflegeheim. Menschen, die jahrzehntelang selbständig ihr Leben gestaltet haben, werden schleichend oder plötzlich von der Hilfe anderer abhängig. Oft wird es somit die Aufgabe der Angehörigen für die Pflegebedürftigen zu sorgen. Im Verlauf der Betreuung werden Betroffene immer wieder mit vielen Fragen über die zukünftige Versorgung konfrontiert. Heimeinzug - ja oder nein? Wann wäre der beste Zeitpunkt dafür und welches Heim ist das passende? Das erfahrene Autorinnenpaar behandelt mithilfe von Beispielszenarien typische Problemsituationen und Herausforderungen von Angehörigen in dieser besonderen Zeit. Dabei gehen sie feinfühlig auf Fragen und Zweifel allerBeteiligten ein.
In diesem Buch wird gezeigt, wie selbstbestimmtes Alter in einer ambulanten, ganzheitlichen Wohn- und Versorgungssituation möglich ist. Anhand eines Modellprojekts wird ein innovativer Ansatz dargestellt, der e
...show alline bedarfsgerechte Versorgung gewährleistet sowie den Anforderungen an Pflegeberufe gerecht wird. Die Autoren erläutern zudem theoretische Zusammenhänge zu den Themenfeldern Alter, Gesundheit und Partizipation, die auf die Wohn- und Versorgungssituation von älteren Menschen bezogen werden. Darüber hinaus wird im Rahmen eines Hochschul-Praxistransfers die unerlässliche Verbundenheit zwischen der Praxis in gerontologischen Arbeitsfeldern und der Wissenschaft herausgestellt.
Vor dem Hintergrund der im Rahmen der Expertenkommission der BGW Aufbruch Pflege 2006 erstellten fünf Positionspapiere zu basalen Themen der Altenpflege in Deutschland beleuchten Experten die gegenwärtige Situa
...show alltion und eine handlungsorientierte zukünftige Ausrichtung in den Sachgebieten.
In der vorliegenden qualitativen Studie untersucht Almut Peukert Aushandlungen von Doppelverdiener- und Doppelkarrierepaaren zur Aufteilung der Elternzeit nach dem familienpolitischen Paradigmenwechsel durch di
...show alle Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007. Einer zunehmenden Offenheit in paarinternen Aushandlungen zur Teilung von Erwerbs- und Familienarbeit steht ein Beharren von traditionalen, geschlechterdifferenzierenden Zuschreibungen von Betreuungsverantwortung in der Familiengründungsphase gegenüber. Dabei zeigt sich, dass Paare mit ähnlichen beruflichen und finanziellen Arrangements nicht "automatisch" zu gleichen Aushandlungsergebnissen gelangen. Vielmehr führen die Selbstverständlichkeiten der Paare zu (nicht) infrage kommenden Betreuungspersonen zu einem Relevant- oder Nicht-Relevantsetzen beruflicher und finanzieller Aspekte in der Entscheidung zur Inanspruchnahme von Elterngeld/ -zeit.
In Deutschland fehlt es bislang an Konzepten und Lösungen, wie Hebammen mit Hochschulabschluss entsprechend ihrer Kompetenzen im Arbeitsfeld Krankenhaus eingesetzt und weiterentwickelt werden können. Mit dem Zi
...show allel, erste Zahlen in dem wenig erforschten Feld zu generieren und Implikationen für die weitere Forschung und die Praxis abzuleiten, untersucht die vorliegende prospektive Querschnittstudie die Sicht junger Bachelorhebammen in Bezug auf deren Einschätzung gegenwärtiger Entwicklungsmöglichkeiten, Zukunftsvisionen und als adäquat angesehene Voraussetzungen für die berufliche Weiterentwicklung. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Motivation und Bereitschaft zur beruflichen Weiterentwicklung mit Übernahme verantwortungsvollerer Aufgaben und dem Voranbringen der geburtshilflichen Versorgung. Die Notwendigkeit einer breit angelegten Diskussion zur Einführung von Advanced Practice-Rollen im Hebammenwesen in Deutschland kann abgeleitet werden.
Über Gesundheit zu reden funktioniert auf Fachkongressen und im Wartezimmer genauso gut wie auf Partys und Parteitagen. Interessant an all diesen verschiedenen Gesundheitserzählungen sind folgende Fragen: Worüb
...show aller wird geredet? Wer redet viel und wer wenig? Warum und mit welcher Wirkung wird geredet? Die Erzählforschung untersucht die Funktionsweisen von alltäglichen und wissenschaftlichen Erzählungen und ihre Potenziale, die Wirklichkeit nicht nur zu beschreiben und zu erklären, sondern auch zu beeinflussen. Das Thema Gesundheit unter Erzählperspektive zu beleuchten ist gewinnbringend, denn während die fachlichen Inhalte des Gesundheitsnarrativs sehr weitreichend erkundet werden, sind seine begleitenden erzählerischen Elemente kaum beforscht, obwohl sie z.B. Aufschluss darüber geben können, warum der Waschbrettbauch den Wohlstandsbauch als sichtbares Zeichen von erfolgreicher Lebensführung ablösen konnte und wie das Erzählen diese Wirklichkeitstransformation begleitet hat. Beim faktual-fiktionalen Gesundheitsnarrativ geht es also nicht um die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, sondern erzählt wird eine spannende Geschichte über Wohlsein und Wehklagen, tugendhafte und sündige Lebensweisen, fitte Gewinner und matte Verlierer.
Gesine Bär stellt die gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung als eine Interventionspraxis in den Mittelpunkt ihrer Untersuchung. Sie analysiert auf der Grundlage stadtsoziologischer sowie gesundheitswissensc
...show allhaftlicher Forschungen drei Fallstudienverläufe und beschreibt Prozesse lokaler Gesundheitsförderung als projektförmige Aktivitäten, für die spezifische Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Die Autorin zeigt, dass sich erst in der Vernetzung verschiedener Raumebenen Veränderungen längerfristig entwickeln und stabilisieren lassen.
Die gegenwärtige Polykrise führt zu der Frage, was von den multilateralen Institutionen bleibt, die für die Bewältigung globaler Problemlagen in den Bereichen Gesundheit und Klima geschaffen wurden. In diesem L
...show allehrbuch werden vier Teilbereiche dargestellt: Schutz vor globalen Gesundheitsrisiken, Verwirklichung qualitativ hochwertiger grundlegender Gesundheitsdienste überall auf dem Globus, Vermeidung eines gefährlichen planetaren Klimawandels und Anpassung der Staatenwelt an die neuen klimatischen Verhältnisse. Das Buch wendet sich an eine breite Leserschaft und vermittelt unverzichtbares Hintergrundwissen. Diese Thematik beschäftigt nicht nur die einschlägigen Wissenschaften (Medizin, Klimawissenschaften, Ökologie und Sozialwissenschaften), sondern auch Politik und Zivilgesellschaft, die nach begehbaren Wegen aus den Gefährdungslagen der Menschheit suchen.
Eine an den Bedürfnissen der Patienten orientierte und bezahlbare Versorgung ist zukünftig nur möglich, wenn sich das deutsche Gesundheitswesen grundlegend wandelt. Wohin die Reise gehen sollte, zeigen die Gesu
...show allndheitssysteme anderer Länder: Wir brauchen den Übergang zu einer integrierten, sektor- und berufsgruppenübergreifenden Versorgung mit einer stärkeren dezentralen Verankerung der Prozesse und Strukturen. Erste Schritte in diese Richtung wurden Anfang des Jahrtausends eingeleitet. Doch in den letzten Jahren kamen diese Schritte ins Stocken. Namhafte Autoren aus Wissenschaft, Verbänden, Sozialversicherung, Verwaltung, Praxis und Industrie zeigen in diesem Buch auf, wie es in Richtung regionaler, integrierter Versorgungsformen weitergehen sollte.Mit seinem Erscheinen in der Reihe "Gesundheit. Politik - Gesellschaft - Wirtschaft" (hrsg. von E.-W. Luthe und J. N. Weatherly) steht das Buch für die wachsende Erkenntnis, Gesundheitspolitik als interdisziplinäre Aufgabe zu betrachten.
Medizinökonomie ist die Anwendung ökonomischer Methoden auf die Medizin, insbesondere auf die medizinische Versorgung. Ziel ist die Verbesserung der medizinischen Behandlung, denn die erfolgreiche Behandlung gi
...show alllt in der Medizin wie in der Medizinökonomie als oberste Maxime professionellen Handelns. Die Komplexität der medizinischen Versorgung in Deutschland mit ihren zahlreichen Akteuren, unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen und Verflechtungen erfordert viele Regularien und Abstimmungsprozesse, die für Außenstehende oft nur schwer zu durchschauen sind. Der wissenschaftliche wie der praxisbezogene Austausch von Wirtschaft und Medizin gestalten sich aufgrund der manchmal uneinheitlichen Sicht auf die Dinge schwierig und führen nicht selten zu Missverständnissen. Namhafte Experten aus den Bereichen Ökonomie und Gesundheitswesen machen in diesem Buch der jeweils anderen Seite die Bedeutung ihrer Disziplin in verständlicher Weise klar. Autoren aus Wissenschaft und Praxis sorgen für eine fachlich abgesicherte, wie auch für eine anwendungsbezogene Darstellung der medizinökonomisch relevanten Themenfelder aus Wirtschaft, Medizin, Politik, Recht, Verwaltung und (Selbst-)Organisation. Der Leser erhält einen fundierten Überblick über den Status quo und die aktuellen Fragen des deutschen Gesundheitssystems. Die zweite Auflage wurde aktualisiert und um weitere fundierte Beiträge ergänzt und richtet sich an Studierende wie Dozenten der Medizin und der Gesundheitsökonomie, an Angehörige der Heilberufe sowie an Entscheidungsträger im Gesundheitswesen.
Mobbing in sozialen Einrichtungen ist keine Seltenheit. Der Autor beschreibt, in welcher Form Mitarbeiter und Klienten Gewalt ausgesetzt sind. Er erläutert, wie wir im Sozialsystem eine partnerschaftliche Kultu
...show allr etablieren können und stellt anhand zahlreicher Beispiele gewaltfreie Lösungswege vor.
Die AutorInnen befassen sich mit dem Hospiz als einer Versorgungsform, in der sich überlebende Begleiter und sterbende Patienten begegnen und unterstützen. Das Hospiz steht für die Einsicht, dass das Sterben zu
...show allm Leben gehört und dass Menschen am Lebensende zu uns gehören! Die Entstehung einer modernen Palliativmedizin hat in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass es in Deutschland zu einer Ergänzung von Konzepten der Hospizversorgung und der Palliativmedizin gekommen ist.
Die Akademisierung der Pflege in Deutschland hat sich weiterentwickelt und etabliert. Sie sorgt für einen zunehmenden Bestand an Forschungsergebnissen. Eine wichtige Herausforderung liegt im Transfer dieser wis
...show allsenschaftlichen Erkenntnisse in die Versorgungspraxis. Voraussetzung dafür, dass dieser Austausch gelingt, sind entsprechende Strukturen und Kompetenzen auf Praxisseite sowie Praxisrelevanz und Aussagekraft von Forschungsarbeiten. Mit diesem Jahrbuch trägt das Norddeutsche Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege (NDZ) dazu bei, wissenschaftliche Konzepte aus dem Bereich der Gesundheitsfachberufe zur Diskussion und in die Praxis zu bringen. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis stellen ihre Ergebnisse in der Pflegeforschung und -ausbildung vor, zeigen Rahmenbedingungen des Arbeitsmarkts und der Pflegeinfrastruktur auf und beschäftigen sich mit klientenbezogener Forschung.
Dieses Buch bietet eine Einführung in die Grundlagen der Psychologie für die medizinische Praxis. Es werden sowohl grundlegende Themen der Psychologie wie Lernen, Gedächtnis, Motivation, Emotion und Kognition b
...show allehandelt als auch praxisnahe Bereiche wie z.B. Kommunikation mit Patienten, Förderung gesundheitsrelevanten Verhaltens sowie der Umgang mit psychischen Störungen vorgestellt. In jedem Kapitel werden relevante Bezüge zwischen den vermittelten Inhalten und dem Anwendungsfeld "Pflege- und Gesundheitsmanagement" hergestellt. Dabei erleichtern anschauliche Beispiele aus dem medizinischen Alltag die Übertragung des Gelernten in die berufliche Praxis. Abschließend fördern themenbezogene Lernziele und Lernfragen die Überprüfung des Lernerfolgs.
Die Beiträge des vorliegenden Bandes systematisieren und reflektieren einen bisher vernachlässigten Diskurs - zur sexuellen Gewaltausübung an erwachsenden Schutz- und Hilfebedürftigen. Die Debatte um sexuelle
...show allGewalt hat seit 2010 in der medialen und fachpädagogischen Öffentlichkeit zumeist sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen thematisiert. Diskutiert werden Präventions- und Interventionskonzepte, Begründungsmuster und Strategien für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen. Ältere, behinderte und kranke Menschen als ebenso vulnerable Adressat_innengruppe bleiben im pädagogischen Fachdiskurs um sexualisierte Gewalt zumeist unberücksichtigt und Konzepte zur Prävention und Intervention für Schutz- und Hilfebedürftige im Erwachsenenalter liegen nur beispielhaft entwickelt vor.
Der Open-Access-Sammelband nimmt die Interdependenzen von Gesundheit und sozialer Ungleichheit in den Fokus. Demografische und epidemiologische Entwicklungen lassen einen erheblich erhöhten Druck auf die medizi
...show allnische und pflegerische Versorgung im Alter erwarten. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, welche Ungleichheitsrisiken bestehen und inwiefern sich diese in Zukunft verändern oder verstärken. Im Ergebnis wirft der Band ein Schlaglicht auf die bereits existierenden Wechselwirkungen und beleuchtet die Möglichkeiten gesellschaftspolitischer Intervention.
Mario Schreiner untersucht auf der Basis von 20 problemzentrierten Interviews, die mit der qualitativen Inhaltsanalyse und der empirisch begründeten Typenbildung ausgewertet wurden, wie sich die Beschäftigung i
...show alln Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) auf ihre Beschäftigten auswirkt. Der Autor beleuchtet dabei die Wahrnehmung von sozialer Teilhabe und gesellschaftlicher Anerkennung durch diese besondere Beschäftigungsform und identifiziert vier Typen von Werkstattbeschäftigten. Die theoretische Grundlage der empirischen Untersuchung bildet die Verbindung und Operationalisierung von Teilhabekonzept und Anerkennungstheorie.
Die AutorInnen dieses Sammelbandes untersuchen zentrale Themen der sozialen Gerontologie mit dem Blick auf Teilhabe im Alter: Armut und Lebensstandardsicherung, Migration, Wohnen, Bildung und Lernen, Mobilität,
...show allTechnik, Seniorenwirtschaft, betriebliches Alternsmanagement, Erwerbsarbeit Älterer, informelle und formelle Unterstützungssysteme, Generationenbeziehungen, Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege, gesundheitliche und pflegerische Versorgung, Personalbedarf in Altenarbeit und -pflege, quartiersbezogene Altenpolitik und -arbeit, Demografiekonzepte, politische und soziale Partizipation. Eingeordnet werden die Beiträge in die Zusammenhänge von Lebensqualität, sozialen Innovationen und Kritischer Gerontologie. Deutlich werden neue Sichtweisen auf das Alter sowie Herausforderungen und Perspektiven für Forschung, Praxis und Politik.
Demenz ist eine der häufigsten alterskorrelierten Erkrankungen unserer Zeit. Die meisten Menschen mit Demenz werden aktuell von ihren Angehörigen in der eigenen Häuslichkeit begleitet und betreut, ohne dass die
...show allkonkreten Gestaltungsprozesse bisher Gegenstand von Forschungsbemühungen gewesen wären. An dieser Stelle setzt die Studie an, indem der Blick auf die individuellen Konstruktionen der Unterstützungsarrangements durch die Angehörigen gerichtet wird. Es werden sowohl Gelingensfaktoren als auch Hindernisse der alltäglichen Gestaltung aus der Perspektive der Angehörigen thematisiert. Dabei verdeutlichen die vorliegenden Ergebnisse einerseits die Vielzahl vorhandener Strategien zur Gestaltung der Arrangements und zeigen andererseits die unterschiedlichen prekären Strukturen auf.