¿Darstellung und Erläuterung der molekularen Ursachen und Mechanismen von altersbedingten Veränderungen / Erkrankungen in 11 verschiedenen Funktionssystemen Hochaktuell (Einarbeitung von Veröffentlichungen aus
...show allden Jahren 2008-2012) Für eine breite Zielgruppe verständlich geschrieben und mit zahlreichen erklärenden Abbildungen ausgestattet Unterstützt die notwendige interdisziplinäre Zusammenarbeit von Fachärzten, Geriatern und Alternsforschern (Gerontologen) Inhalte von Fachleuten (Medizinern und Biologen) geprüft¿
Wie Patienten und Pflegepersonen richtig "in Bewegung bleiben" Die Autorin spannt den Bogen von der Bedeutung der Bewegung zu den häufigsten Bewegungseinschränkungen. Nach einleitendem Basiswissen skizziert si
...show alle pflegerische Maßnahmen, z. B. Bewegungsübungen und Positionswechsel, Schritt für Schritt in vielen kleinen Abbildungen. Es werden dabei wichtige Aspekte, z.B. Dekubitusprophylaxe oder die Handhabung gängiger Hilfsmittel genau erläutert. Praxistipps aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz der Autorin, die über langjährige Erfahrung als Lehrerin und Kinästheticstrainerin verfügt, erleichtern die Umsetzung im Alltag. Die dritte Auflage wurde aktualisiert und mit neuen Kapiteln zur Lösung von Spastik, Ergonomie in der Pflege sowie zur Wirbelsäule und sinnvollen Maßnahmen zu deren Gesunderhaltung ergänzt. Neu sind auch Videos der Springer More Media App, die den Positionswechsel noch bildhafter machen. Der Inhalt ist angelehnt an die Lehrinhalte der Allg. GuKP und stellt eine wertvolle Lektüre für alle Auszubildenden in Pflegeberufen dar. Es richtet sich auch an Berufstätige und Lehrpersonen, die für ihre Patienten und sich selbst auf diesem Themengebiet "in Bewegung" bleiben möchten.
Die Leser des Buches werden von 13 Burnout-betroffenen Menschen in ihre Lebenserzählungen mitgenommen. Diese Erzählungen konnten sie alle erst jetzt aus der rückwärtigen Perspektive aufschreiben, obwohl bei all
...show allen so etwas wie eine Ahnung der Zusammenhänge während des Burnout-Prozesses anklang. Zu schmerzlich wäre es gewesen, sich einzugestehen, dass die eingeschlagene Richtung nicht stimmt bzw. den jeweiligen Alltag nicht schaffen zu können, da wir in einem Burnout-Prozess unserer Gesellschaft meist die Deutungshoheit lassen: Du bist zu schwach, Du bist ein Versager, andere schaffen das, das musst Du auch schaffen, denk dran, was Du dafür investiert hast!' Doch im Nachhinein haben sich alle erlaubt, selbst zu deuten, was sie erlebt haben, und bezeichnen die Erfahrung im Burnout als entscheidend wichtiges Erleben in ihrem Leben hin zu einem wesensnäheren Alltag. Die Retroperspektive erlaubt es allen den Prozess als wichtige Richtungsänderung und Reifung zu sehen und doch hätten alle sehr gerne ihren Burnout-Prozess frühzeitiger verlassen, hätten sie gewusst wie. Alle haben aber auch verstanden und dargestellt, warum es bei ihnen zum Burnout kommen 'musste'. Von Betroffenen lernen heißt also auch die Frage zu beantworten, inwieweit sich ein Burnout-Prozess frühzeitig bemerken lässt und ob es bewährte Exit-Strategien dafür gibt. Des weiteren kommt die Frage auf, ob es eine Burnout-Prävention geben kann. Dieses Buch gibt daher 13 persönliche Antworten.
Hendrik Trescher legt die Lebensverhältnisse demenziell erkrankter Menschen im Heim dar. Gegenständlich werden u.a. die Themen ¿Totalität und Würdeerhalt im Heim¿¿ ¿Umgang mit dem Tod¿ und ¿Demenz als Hospitali
...show allsierungseffekt¿. Er zieht Parallelen zwischen seinen Befunden und Strukturen, die in der Geistigbehindertenpädagogik bereits seit Jahrzehnten zurückgebaut werden. Schließlich diskutiert er die verschiedenen, von ihm herausgearbeiteten Demütigungsstrukturen anhand von verschiedenen praxisleitenden Konzepten der Pflegewissenschaft. Dabei stellt er fest, dass die praktische Pflegewissenschaft mitunter bereits in der Theorie strukturell massive Demütigungen vorsieht. Der Autor regt eine professionelle Pädagogisierung des Feldes an und für die praktische Altenarbeit die Nutzung sonderpädagogischer Paradigmen.
Das vorliegende Lehrbuch orientiert sich am österreichischen Curriculum für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege. In 33 Kapiteln, die nach 9 größeren Themenkomplexen geordnet sind, behandelt es die wesentl
...show allichen Themenschwerpunkte des Unterrichtsfachs "Pflege von alten Menschen". Die Aufbereitung ist an den Bedürfnissen Lernender und Lehrender orientiert, wobei einerseits besonderer Wert auf eine strukturierte, fundierte und breit gefächerte Darstellung und Vermittlung der Lehrinhalte gelegt ist, andererseits auf deren praktischen Umsetzbarkeit. Die zweite Auflage wurde komplett überarbeitet und entsprechend der Praxiserfahrung optimiert. Ein neues Kapitel zur Aktivierung von Senioren und neue Fragen zur Überprüfung der Lernziele erhöhen den Praxisbezug.
Qualität ist im gestörten Markt des Gesundheitswesens als wettbewerbliches Differenzierungsmerkmal gegenüber allen übrigen Kriterien, aller Mehrdeutigkeit zum Trotz, höchst privilegiert: Jede Form von Wettbewer
...show allb, die in den vergangenen Jahrzehnten politisch initiiert wurde, wurde über Qualitätszuwächse gerechtfertigt; so zum Beispiel der "Wettbewerb zwischen den Kassen" sowohl bei Seehofer als auch bei Schmidt und bis heute. Es ist unvorstellbar, dass ein Politiker, ganz gleich welcher Couleur, argumentierte: "Wir möchten in Deutschland die preiswertesten Krankenhäuser der Welt schaffen". Dieser Band beleuchtet daher Geschichte und Gegenwart des Qualitätsbegriffes in der Medizin; er fragt, was von Qualität messbar, was lediglich als soziales Konstrukt kommuniziert werden kann (zum Beispiel der ärztliche Habitus); er erläutert die Entwicklung von Qualitätskultur und Qualitätssicherung in vergleichbaren modernen Industrien; er zeichnet das Spannungsverhältnis von normativem Rahmen und öffentlichem Anspruch (angemessene vs. maximale Versorgung) auf; er lässt Experten wie Laien zu Wort kommen - letztere in einer Synthese aus bereits vorliegenden Bevölkerungsbefragungen.
Dies Buch ist als praktische Hilfe für Ärztinnen und Ärzte konzipiert, die Patientinnen mit ungewollter oder gestörter Frühschwangerschaft betreuen. Vorgestellt werden die verschiedenen Methoden der Behandlung.
...show allUm Kolleginnen das nötige Wissen an die Hand zu geben, vermitteln die Autorinnen theoretisches Wissen und vor allem praktisches Vorgehen. In bebilderten Fallbeschreibungen gehen sie auf Komplikationen und spezielle Situationen ein. Dabei werden die individuellen Lebensumstände der Patientin bei der Auswahl der Behandlungsmethode berücksichtigt.Die Therapie-Empfehlungen basieren auf Leitlinien internationaler Gesellschaften (RCOG, ACOG, FIGO, WHO) und der langjährigen Praxiserfahrung der Autorinnen.
"Wo soll ich hin?" fragt Frau Müller auf ihrer Suche nach Geborgenheit. Statt bei ihr zu verweilen, bringt Anne die alte Dame in ihr Zimmer zurück. Der Autor beschreibt den Pflegealltag und deutet diesen aus de
...show allr Sicht der Pflegenden. Anschaulich schildert er oft hilflose und verzweifelte Rettungsversuche. Mit viel Verständnis eröffnet er Pflegenden mit seinem Bild vom Festland und dem Meer der Ver-rücktheit neue Sichtweisen und Handlungsalternativen. Für Pflegende eine ungewohnte Übung, eigene Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen, und sich in Form von Rettungsbooten, Schleusen und Inseln Überlebenshilfen zu schaffen. Doch dieser Weg lohnt sich, denn am Ende wird es für beide leichter: für Pflegende und Menschen mit Demenz.