Internetsucht, Sexsucht, Kaufsucht, Facebooksucht, die Aufzählung der ¿neuen Süchte¿ ließe sich beliebig fortsetzen. Spätestens bei ¿Arbeitssucht¿ oder ¿Marathonsucht¿ wird klar, dass wir es in den letzten Jahr
...show allen mit einer fast schon ¿suchtartigen Ausweitung¿ des Suchtbegriffes zu tun haben. Eine kritische Bestandsaufnahme ist daher erforderlich. Welches Verhalten weist tatsächlich Suchtcharakter auf? Was muss als anerkannte ¿Verhaltenssucht¿ neben die etablierten Abhängigkeiten von psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Nikotin und anderen Drogen gestellt werden? Wo können die Betroffenen nicht mehr aus eigener Kraft vitale Gefährdung und individuelles Leid beherrschen, wer muss also professionell behandelt werden und mit welchen Aussichten? Dieses Buch behandelt Grundlagen, Diagnostik, Therapie und Prävention der sogenannten Verhaltenssüchte und ihrer Randgebiete. Exzessives Verhalten bei Glücksspiel, Internetgebrauch, Kaufen, Adipositas und Sexualität werden erörtert. Theoretisch und praktisch werden Chancen und Grenzen einer Einordnung unter den Begriff der Sucht untersucht. Damit gibt das vorliegende Werk Hinweise für Wissenschaftler und Forscher ebenso wie für Praktiker in Prävention und Therapie und natürlich für Betroffene und ihre Angehörigen.
Prakitscher Wegweiser und Entscheidungshilfe für die passende Betreuungsform von Menschen mit Demenz Die Auswahl der passenden Betreuung für Menschen mit einer Demenz stellt nicht nur Angehörige sondern auch Pf
...show alllegende in der Beratung und im Überleitungs- und Casemanagement vor große Herausforderungen. Sie müssen bei der Wahl viele Aspekte beachten: die Bedürfnisse des Hilfebedürftigen, das Budget, bestimmte Umstände, das Angebot im Umkreis. Dieses Buch ist ein praktischer Wegweiser durch die bereits vielfältigen ambulanten und stationären Versorgungsangebote für Menschen mit Demenz. Neben den klassischen Versorgungsformen werden auch die Verhinderungspflege, Tages- und Nachtpflege, alternative Wohnformen, Betreuungsgruppen, die Haushaltshilfe oder der Hausnotruf dargestellt. Es gibt neben einem schnellen Überblick auch erste Vergleichsmöglichkeiten zwischen einzelnen Versorgungsformen, die bei der Entscheidungsfindung hilfreich sein können. Zahlreiche Übersichten, Vor-und Nachteile und Kriterien, für wen sich welche Betreuungsform besonders eignet, bieten eine solide Arbeitshilfe für die Beratung und den Entscheidungsprozess. Zusätzliche Hilfsangebote für Pflegende Angehörige und die Beantragung werden ebenfalls erläutert. Einen weiteren Fokus setzt das Buch auf die Beratung von Menschen mit Demenz und deren Familien, denn hier gibt es durchaus Besonderheiten, die ein Berater kennen und berücksichtigen sollte. Nach dem Blick über den Tellerrand in andere Länder und Ihre Betreuungskonzepte für Menschen mit Demenz bilden zwei ausführlich geschilderte Fallbeispiele den Abschluss. Für Pflegefachkräfte in Beratungsstellen, Pflegestützpunkten, ambulanten Diensten, im Überleitungsmanagement, im Sozialdienst der Krankenhäuser und Case Manager. Aber auch für Mitarbeiter der Pflegekassen und Selbsthilfegruppen ist es ein nutzbringendes Nachschlagewerk.
Vorbeugen ist besser als haften! Aus Rechtsfällen lernen. Das Buch gibt Tipps zur Rechtssicherheit für eine verantwortungsvolle Pflege. Pflegende kommen immer häufiger in Situationen in denen sich arbeits-, str
...show allaf- und haftungsrechtliche Fragen stellen. Dieser Rechtsratgeber vermittelt Sensibilität für die rechtlichen Fallstricke und gibt damit Sicherheit im Pflegealltag. Schnell und kompakt finden die Leser alle wichtigen Antworten von A wie Abmahnung über P wie Patientenverfügung, bis Z wie Zwangsernährung. Die 4.Auflage ist komplett aktualisiert und ergänzt durch neue Fallbeispiele, das Patientenrechtegesetz sowie durch die neuen Dokumentationsrichtlinien.
Trauma: Das kann jedam passieren.- Es gibt unterschiedliche Arten des Traumas.- Trauma erschüttert uns.- Wirkungen des Traumas auf Kinder.- Entwicklung traumatischer Reaktionen im Verlauf der Zeit.- Symptome in
...show allden ersten Wochen nach dem traumatischen Ereignis.- Häufiqkeit der posttraumatischen Belastungsstörungen.- Stärke der Beeinträchtiqunq durch das traumatische Ereignis.- Altersspezifische Reaktionen von Kindem nach dem Erleben eines traumatischen Ereignisses.- Die Geschwisterund Freunde von Kindem, die ein traumatisches Ereignis erlitten haben.- Verständnis und Gefühle von Kindern in Bezug auf den Tod.- Was Kinder über den Toddenken und fühlen.- Wann, wie und was soIl ich dem Kind sagen?.- Altersspezifische Erklärunqsmäqlichkeiten.- Wie trauern Kinder?.- Jedes Kind trauert.- Trauerreaktionen bei Kindem.- Trauerprozess bei Kindem und Erwachsenen.- Hilfestellungen für das Kind.- Die Geschichte mit dem Löwen und Pippa.- Phantasie und Geschichten.- Der Löwe Leo-Rix.- Einladung zur Identifikation.- Die Sprechblase.- Zum Umgang mit dem Bilderbuch.- Therapie psychisch traumatisierter Kinder.- Woran erkenne ich, wann mein Kind professionelle Unterstützunq braucht?.- Das Wann und Was therapeutischer Unterstützung.- Psychologe - Psychiater - Psychotherapeut: Wermacht was?.- Gibt es spezielleTherapiemethoden für traumatisierter Kinder?.- Kinderpsychotherapie.- Wie finde ich einen "guten" Therapeuten?.- Wohin kann ich mich wenden, wenn ich selbst eine Unterstützunq brauche?.- Serviceteil.- Adressen und Homepages.- Bucher für Erwachsene.- Kinder- und Juqendbücher zum Thema "Trauer".
Geschäftsräume von Coaches standen bisher als selbstverständliche Gegebenheiten nicht im Fokus des professionellen Diskurses im Coaching. Räume, die ihnen eigenen Dinge, die darin zum Ausdruck kommenden Gestal
...show alltungspraktiken erzählen jedoch etwas über die Funktionen des Raumes und das Selbstverständnis ihrer Nutzer. So verweisen auch Coachingräume in ihrer Gestaltung auf das, was Coaches für die Praxis des beraterischen Dialogs als passend erleben. Zugleich spiegeln sich in ihrer Ausgestaltung professionelle und gesellschaftliche Entwicklungsprozesse des Beratungsformats selbst. Diesen Zusammenhängen wird hier ausgehend von der bildnerischen Darstellung von 16+1 Coachingräumen nachgegangen. Ein solcher Zugang kann zur Verständigung der Profession über sich selbst beitragen und Entwicklungsperspektiven von Coaching deutlich machen. Ebenso kann er den Blick schärfen für Entscheidungen der Ausgestaltung eigener Räume und für die kulturellen Kontexte, in denen Gestaltungselementeund Gestaltungspraktiken stehen.
¿Die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern in Pflegeeinrichtungen ist schon heute deutlich höher als das Angebot. Bedingt durch den demografischen Wandel gilt es als sicher, dass sich dieser Fachkräftemang
...show allel in den kommenden Jahren weiter zuspitzen wird. Somit wird eine wesentliche Herausforderung für das Personalmanagement ambulanter und (teil)stationärer Altenpflegeeinrichtungen darin bestehen, einen angemessenen Personalbestand zu rekrutieren bzw. dauerhaft im Unternehmen zu halten. Das vorliegende Buch stellt die relevanten Hintergründe, Ursachen, Entwicklungen und theoretischen Zusammenhänge dar und zeigt konkrete personalpolitische Gestaltungsinstrumente auf, die für ein mitarbeiterorientiertes und zukunftsfähiges Personalmanagement grundlegend sind. Modellprojekte, die entsprechend den jeweiligen Einsatzbereichen modifiziert werden können, ermöglichen einen direkten Transfer der gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis. Das Buch richtet sich vor allem an Pflegemanager/-innen, Einsatz- und Teamleitungen in ambulanten Pflegeeinrichtungen sowie an interessierte Pflegekräfte. Mit Online-Plus-Angebot im Web.
Alzheimer-Forschung – Warum wir endlich umdenken müssen Was, wenn seit Jahrzehnten in eine falsche Richtung geforscht wurde? Alzheimer betrifft Millionen Menschen – und doch gibt es bis heute keine Heilung.
...show allDie Hoffnung ruht auf neuen Medikamenten, die mit der Entfernung des Proteins Amyloid-beta aus dem Gehirn die Demenz stoppen wollen. Doch ist das wirklich der richtige Weg? Dieses Buch erklärt verständlich und kritisch, warum die sogenannte Amyloid-Kaskaden-Hypothese zwar viel Aufmerksamkeit und Geld bekommt – aber möglicherweise nur ein Teil der Wahrheit ist. Der Autor, selbst Neurowissenschaftler und in den 1990er-Jahren aktiv an der Amyloid-Forschung beteiligt, nimmt Sie mit auf eine persönliche Reise von Alois Alzheimers Entdeckungen im Jahr 1906 bis heute, mit einem besonderen Blick auf die letzten drei Jahrzehnte Wissenschaft: von bahnbrechenden Entdeckungen, enttäuschte