Natürlich Schluss mit Stress! Die gesellschaftlichen und beruflichen Zwänge, die für Stress und dessen Folgen verantwortlich sind, können wir nur begrenzt beeinflussen. Doch es gibt glücklicherweise zahlreiche
...show allMethoden, mit denen wir uns gegen den Alltagsstress wappnen können, um trotzdem ein glückliches und ausgeglichenes Leben zu führen. Dieser Ratgeber zeigt leicht verständlich, wie Betroffene ihren Stress selbst abbauen und schwerwiegende Folgen verhindern können. Der Fokus liegt dabei auf den erwiesenermaßen besten natürlichen Verfahren: Von Akupunktur über Ernährung und Massage bis zur gesunden Zeitplanung - mit diesem Ratgeber finden Sie Ihre innere Ruhe wieder. Sie erhalten wertvolle Informationen zu den folgenden Themen: . Was ist Stress und wie wirkt er auf den Körper? . Bin ich gestresst? Warnsignale, Laborwerte, Stresstest . Die besten natürlichen Heilmethoden von A bis Z: Akupunktur, Atemübungen, Autogenes Training, Biofeedback, Ernährung, Heilkräuter, Homöopathie, Hypnose, Lachen, Meditation, Mind-Machines, Musik, Positives Denken, Progressive Muskelrelaxation, Qigong, Sauna, Sport, Tanzen, Traumreisen, Yoga, Zeitplanung u. v. m.
Seit Einführung der DRGs erhalten Deutschlands Kliniken weniger Geld. Dies bedeutet Kürzungen bei den Personal- oder Sachkosten. Doch das geht zu Lasten er Qualität, des verbliebenen Personals und der Patienten
...show all. Der Ausweg aus dieser Sackgasse ist ein Perspektivenwechsel: Welche Leistungsstruktur liegt hinter den DRGs? Wie lassen sich Prozesse und Strukturen im Krankenhaus optimieren? Die Lösung: Ein Team aus Ärzten und Pflegekräften (u.a. die Primary Nurse) kümmert sich um eine bestimmte Anzahl von Patienten. Diese Beziehung beginnt bei der Aufnahme und endet bei der Entlassung. Die Vorteile: Der Patient kennt "seine" Ärzte und "seine" Primary Nurse. Informationen haben kurze Wege, und der Patient hat stets bestimmte Ansprechpartner. Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht eine flachere Hierarchie, den direkten Informationsfluss und gewährleistet eine hohe Qualität.
Wenn Hunde oder Katzen in einer Pflegeeinrichtung zu Besuch kommen, ist das schon ein alter Hut. Immer mehr Einrichtungen besinnen sich darauf, dass Tiere - gerade auch bei Demenzkranken - die Lebensqualität er
...show allhöhen. Doch dieses Buch ist anders! Hier findet Biografiearbeit mit Tieren statt. Tiere, die die älteren Menschen oft aus ihrer Jugend kennen: Ziegen und Schafe, Pferde und selbst Schweine sind die Stars in der tiergestützten Biografiearbeit. Dieses Buch bietet alles: die theoretischen Grundlagen, die Planung und Umsetzung der Gruppenstunden - und die Chance, biografische Details zu erfahren, die in der Pflege und Begleitung älterer Menschen von großer Bedeutung sind.
In den letzten Jahren hat man erkannt, wie wichtig Tiere gerade für demenzkranke Menschen sind. Was Menschen nicht gelingt, schaffen Tiere in Sekundenschnelle: Sie bringen Menschen zum Lachen, geben neuen Leben
...show allsmut, regen längst verloren geglaubte Fähigkeiten an. In diesem Buch tragen die Autoren zum ersten Mal Informationen über den Einsatz von Tieren in Altenpflege-Einrichtungen zusammen. Sie beschreiben die Wirkung auf Demenzkranke und die Chancen für die Pflege. Der Kontakt mit Tieren wirkt sich positiv auf die Gesundheit und die Lebensqualität aus. In der Dementenbetreuung hat er sich als ein sinnvolles und leicht umzusetzendes Element erwiesen. Tiere können die bisweilen "verschlossenen Zugangstüren" zu den Betroffenen öffnen.
Die neuen Berufsgesetze in der Pflege fordern Lernfeldkonzepte. Anhand fachwissenschaftlicher Daten und Interviews mit Pflegenden entwickelt die Autorin ein solches für den Umgang mit Demenzkranken. Der Schwerp
...show allunkt in diesem Lernfeld liegt auf den besonderen Verhaltensweisen der Dementen, die daher in den Handlungssituationen im Vordergrund stehen. Ausgehend von den Verhaltensweisen der Dementen bilden pflege- und betreuungsunterstützende Maßnahmen einen weiteren Schwerpunkt. Die zu Grunde liegenden Interviews haben gezeigt, dass die Pflege Demenzkranker für Pflegekräfte in vielerlei Hinsicht eine Belastung darstellt. Aus diesem Grund werden Krisensituationen gesondert im Lernfeld aufgeführt. Dies dient der Vorbeugung des Burn-out-Syndroms und auch der Gewalt gegen Pflegebedürftige. Einige Inhalte, die Konfliktpotenzial enthalten, wie z.B. Ekel, wurden eigenständig, unter Abgleichung der fachwissenschaftlichen Meinung, hinzugefügt.
Ab dem 1. Januar 2004 müssen alle Pflegeeinrichtungen ein funktionierendes Qualitätssicherungssystem haben und vorlegen können. Ohne individuell zugeschnittene Verfahrensanweisungen ist dies nicht zu leisten. D
...show allieses Buch liefert das dafür notwendige Handwerkszeug.
"Altern ist nichts für Feiglinge", sagte Joachim Fuchsberger - Recht hat er: Fähigkeiten gehen verloren, die eigene Wohnung muss aufgegeben werden, die Freiheit, die Selbstständigkeit, die Bewegungs- und oft au
...show allch die Entscheidungsfähigkeit. Die angemessene Reaktion darauf: Trauer. Sie begegnet den Pflegekräften tagtäglich - als Widerstand, Trotz, Aggression etc.. Denn die Trauer, die all diese Emotionen auslöst, wird nur selten klar erkannt. Dieses Buch ist ein sensibler Zugang zur "alltäglichen" und vielgestaltigen Trauer im Pflegealltag bei den Pflegebedürftigen (und ihren Angehörigen). Darüber hinaus gibt es Pflegefachkräften das nötige Handwerkszeug, damit sie trauerbehaftete Situationen empathisch, souverän und hilfreich meistern können. Praktisch: Das Buch enthält viele Übungen zur direkten Umsetzung und fürs eigene Training.
Die neue Personalbemessung kommt! - Klare Aufgabenprofile entwerfen und durchsetzen- Fort- und Weiterbildungen qualifiziert einsetzen- Praktischer Handlungsleitfaden für das Management Examinierte Pflegekräfte
...show allwerden zu Managern der Prozesse, dieAssistenzkräfte zu ihren Delegierten. Was sich noch theoretisch anhört, entscheidet schon morgen über den Erfolg der über 14.000 Pflegeeinrichtungen, die Attraktivität der Arbeitsplätze und dieSicherheit im Risikomanagement. Das bewährte Expertenteam gibt Rat: Klare Aufgabenprofile, die zu den Mitarbeitenden passen, eine kompetenzorientierte Teamarbeit auf Augenhöhe, dezentrales Planen und eine Fülle von Entfaltungsmöglichkeiten fürs Personal. Das Buch bringt Klarheit und sorgt dafür, dass ein gelingendes, verantwortliches Zusammenspiel aller Beteiligten im Handlungsfeld Pflege seine volle Wirkung entfaltet.
Die "klassische" ambulante Pflege ist tot - Es lebe der multiprofessionelle Dienstleister! Nur mit einem umfassenden Angebot, von ambulant bis (teil)-stationär, können ambulante Pflegedienstleister ihre Existen
...show allz auch in Zukunft sichern. Birger Schlürmann beleuchtet den "Wachstumsmarkt Ambulante Pflege" aus drei Perspektiven: 1. Das Problem der sinkenden Erlöse 2. Kurzfristige Lösungen, z.B. eine "Service-Karte" 3. Langfristige Strategien, z.B. neue Angebotsformen. Kompakt, praktisch und nachvollziehbar erfahren wachstumswillige Pflegedienstleister, welche Wege sie jetzt einschlagen müssen, um ihr Unternehmen sicher in die Zukunft zu führen. Kurz und knapp: Konzepte für den Weg zum professionellen Pflege-Allrounder. Die Zukunftschance: maßgeschneiderte quartiernahe Angebote. Zielvision: der attraktive Arbeitgeber in der Pflege.
Es gibt viele Bücher, die Pflegeschülern all das liefern, was sie wissen sollen. Dieses Buch antwortet Pflegeschülern auf das, was sie wissen wollen. Ein himmelweiter Unterschied! Die Fragen sind vielfältig: W
...show allie erstelle ich ein Einzelbetreuungskonzept? Was ist eine themenzentrierte Aktivierung? Was gehört in ein Erinnerungszimmer? Gymnastik bei Gelenkerkrankungen? Aktivierung von Bettlägerigen? All diese Fragen wurden im Internet - im forum.pflegenetz.net - gestellt. Die wichtigsten Antworten zum Thema Aktivierung und Betreuung gibt dieses Buch in kompakter Form wieder. - Der ideale Ratgeber für Auszubildende in der Altenpflege, die mehr wissen wollen als herkömmliche Fachbücher ihnen manchmal verraten.
Die Bedarfssituation der Pflege- und Gesundheitsversorgung wird immer komplexer: Es wird immer mehr ältere Menschen geben, die Multimorbidität im Alter und die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Was also brauc
...show allhen pflegebedürftige Menschen? Was müssen ambulante und stationäre Einrichtungen tun, um dem zukünftigen Bedarf gerecht zu werden? Dieses Buch präsentiert eine systematische internationale und nationale Literaturrecherche sowie eine internetgestützte Expertenbefragung. Deutlich wird dabei u.a.: Insbesondere im ambulanten Bereich sind differenzierte Leistungsangebote notwendig, um pflegende Angehörigen und Pflegebedürftigen zu entlasten und eine möglichst lange häusliche Pflege zu ermöglichen. Zukünftig müssen ambulante und stationäre Pflegedienste und -einrichtungen ihr Leistungsangebot an die neuen Problemlagen ihrer Klientel anpassen, z.B. im Rahmen von Kooperation, Vernetzung, niedrigschwelligen Angeboten, Case-Management-Bereichen, präventiven oder rehabilitativen Programmen. Außerdem müssen alle in der Pflege Tätigen weiter qualifiziert werden: in Koordination, Anleitung, Beratung, epidemiologischen, präventiven, rehabilitativen, gerontologischen und gerontopsychiatrischen und palliativen Vorgehensweisen. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für alle ambulanten Dienste und Einrichtungen, die auch zukünftig bedarfsgerecht und wettbewerbsorientiert arbeiten wollen. "Dieses Buch von renommierten Fachexperten bündelt eine enorme Materialfülle auf 142 Seiten: Es liefert komprimiert theoretisches Wissen, Experteneinschätzungen, einen Vergleich der Ergebnisse, schafft für die Begriffe 'Bedarfe' und 'Bedarfskonstellationen' mehr Transparenz, eröffnet vor allem eine dringend erforderliche differenziertere Sicht auf die Teilpopulationen und zeigt zahlreiche Aspekte auf, wie im Rahmen der Untersuchungserkenntnisse kurz- und mittelfristig eine optimalere Pflegebedarfsdeckung erreicht werden kann, und welche Instrumente/ Maßnahmen/Programme/Angebote lan
Stürze, Brände, Unfälle - Kritische Ereignisse in der ambulanten Pflege erfordern rasches und besonnenes Handeln. Mit einer gut organisierten (Ruf-) -bereitschaft haben Pflegekräfte auch dann noch ein funktioni
...show allerendes System zur Hand, wenn es mal schnell gehen muss. Klar und präzise fasst dieses Handbuch alle wichtigen Informationen zusammen. Damit gibt es Pflegekräften die nötige Sicherheit bei Notfällen. Unumgänglich ist in jedem Fall ein qualitativ hochwertiger und kompetenter (Ruf-) -bereitschaftsdienst. Deshalb behandelt die Autorin die beiden Themen "(Ruf-) -bereitschaftsdienst und Notfälle" auch gemeinsam in ihrem Buch.
Es gibt viele Bücher, die Pflegeschülern all das liefern, was sie wissen sollen. Dieses Buch antwortet Pflegeschülern auf das, was sie wissen wollen. Die Fragen sind vielfältig: Altenpfleger/in - der richtige B
...show alleruf? Erst bei der Schule bewerben oder lieber bei der Praxisstelle? Muss man als Schüler Überstunden machen? Wie überwindet man ein Lerntief? Was hilft gegen Prüfungsangst? Bei der Vertragsgestaltung mitreden? Nach Ausbildungsende schon Berufserfahrung? All diese Fragen wurden im Internet - im forum.pflegenetz.net - gestellt. Die Antworten darauf gibt das Buch in kompakter Form wieder.
Das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz sorgt für viele Veränderungen. U.a. führt es den Anspruch von Versicherten auf Pflegeberatung ein. Dieser Anspruch umfasst: Erfassung des Hilfebedarfs, Erstellung eines Verso
...show allrgungsplans, die Durchführung veranlassen und überwachen, Evaluation und Vernetzung der Hilfen. Dieses Buch bietet erstmals eine Arbeitsgrundlage für diesen umfassenden Prozess. Es zeigt praktische Beispiele aus der konkreten Arbeit in einem Patienten-Informationszentrum. Anschaulich und praxisnah präsentiert es Fallbeispiele und wichtige Fakten für den Alltag der Beratung. Ein leicht verständliches Nachschlagewerk für alle Pflegekräfte, die im Berufsfeld "Beratung" tätig sind oder werden wollen.
Grundlegend: Basiskenntnisse Demenz Anregend: Menschen mit schwerer Demenz individuell aktivieren Beruhigend: Mit Betroffenen einfühlsam umgehen In der Aktivierung von Menschen mit schwerer Demenz stoßen B
...show alletreuende immer wieder an scheinbar unüberwindbare Grenzen. Es stellen sich ihnen Fragen wie: Welche Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme habe ich? Wie kann ich das Interesse beim Betroffenen wecken? Nimmt der Demenzbetroffene überhaupt noch etwas wahr? Ist Aktivierung oder Förderung überhaupt noch möglich? Dieses Buch gibt Antworten und widmet sich speziell den Anforderungen dieser Personengruppe. Mit hoher Fachkompetenz geschrieben, vermittelt es vielfältige Anregungen und Angebote: individuell und praktisch erprobt! Dabei nähert sich die Autorin dem Thema "schwere Demenz" aus unterschiedlichen Richtungen und regt dazu an, eigene Erfahrungen zu sammeln. Betreuende haben so die Möglichkeit, das alltägliche Leben der Betroffenen positiv zu gestalten, ihnen Sicherheit, Wohlgefühl und Akzeptanz zu vermitteln. Viele der beschriebenen Aktivierungen lassen sich miteinander kombinieren und zeitlich flexibel einsetzen.
Die Wundbehandlung ist eine ganzheitliche Versorgung, bei der der Betroffene immer im Zentrum stehen sollte. Seine Situation ist der Maßstab für die pflegerischen Maßnahmen. Wie groß die Anzahl der Wundvers
...show allorgungsprodukte auch sein mag - es muss immer ein Zusammenspiel von Kausaltherapie, lokaler Therapie und der Mitarbeit des Betroffenen und seiner Angehörigen erfolgen. Wie das möglich ist, was dabei zu beachten ist und was Pflegekräfte rund um die Wundbehandlung wissen müssen - all das findet sich in diesem umfangreichen Buch, das in der pflegerischen Praxis entstanden ist.
Wundmanagement im Spannungsfeld zwischen Medizin und Pflege. Wundheilungsphasen. Wundbeschreibung. Débridement. Wundreinigung. Die infizierte Wunde. Phasengerechte Wundbehandlung. Dekubitus. Diabetisches Fußsyn
...show alldrom. Ulcus Cruris. Exulcerierende Tumore. Produktinformation/Produktübersicht. Bis zu 5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer chronischen Wunde. Es gibt zahlreiche Behandlungsstrategien und Produkte für deren Versorgung. Verschiedene Materialien werden mit unterschiedlichem Erfolg, Zeit- und vor allem unkontrolliertem Kostenaufwand eingesetzt. Häufig wechseln die Behandlungsverfahren. Eine mangelnde Kontinuität in der Versorgung sind die Folge. Eine Standardisierung der Behandlung auf evidenzbasierten Grundlagen sichert die Qualität. Dazu dient das Wundmanagement. Damit lassen sich Behandlungsprozesse und Therapien optimal aufeinander abstimmen und eine kontinuierliche Versorgung gewährleisten. Der wirtschaftliche und sinnvolle Einsatz der Produkte reduziert die Kosten der Behandlung. Das Wundmanagement verhindert das Misswirtschaften mit Versorgungsmaterial und minimiert Fehler in der Therapie. Die Wundversorgung wird gezielt auf jeden einzelnen Patienten abgestimmt. Die Patienten sind zufriedener und können die Klinik schneller verlassen. Klare Strukturen und Richtlinien unterstützen die Mitarbeiter bei der einheitlichen Wundbehandlung. "In dem Band 'Wundmanagement in der Klinik' sind die neuen Erkenntnisse zum Umgang mit chronischen Wunden zusammengefasst. [...] Ausführlich beschrieben und farbig dargestellt werden die Wundheilungsphasen und der Verbandswechsel ebenso wie das Débridement und die phasengerechten Auflagen bei unterschiedlichen Wunden. Hilfreich ist eine Übersicht über die verschiedenen Produkte mit Informationen zu Hydrogelen, zu nicht haftenden Verbänden, zu Wachstumsfaktoren oder zu Antiseptika." WirtschaftsTip für Dermatologen / Allergologen (1/2007). "Es handelt sich insgesamt um ein handliches, lesefreundliches und inhaltl
Krebspatienten begleiten - aber wie? Wie können Pflegekräfte Patienten zur Seite stehen, ihnen Partner sein, sich aber auch abgrenzen? Wie können sie mit ihrer Angst, ihrer eigenen Betroffenheit und ihrem Anspr
...show alluch an eine gute Pflege umgehen? Wie können sie Patienten Nähe vermitteln, aber auch die nötige Distanz wahren? Dieser Ratgeber macht vor allem eines: Mut. Es braucht keine Extra-Zeit, keine "besondere" Art der Pflege, um Krebspatienten empathisch und kompetent zu begleiten. Nötig ist vielmehr zunächst die Reflexion der eigenen Haltung, der eigenen Furcht und des eigenen Anspruchs, eine gute Pflege zu gewährleisten. Das Besondere an diesem Buch: Geschrieben wurde es von einer Krankenschwester, die vor einigen Jahren selbst an Krebs erkrankte.