Wie kann Kommunikation am Ende des Lebens für alle am Sterbeprozess Beteiligten gelingen? Sterbenskranke erleben Krankheit, Leiden, Sterben und Tod anders als gesunde Menschen. Wahrhaft unterstützend können Men
...show allschen am Sterbebett für Sterbenskranke sein, wenn sie bereit und fähig sind, sich dem Unfassbaren auszusetzen und sich berühren zu lassen. Auf Grundlage seiner langjährigen Erfahrung in der Begegnung mit Kranken, Sterbenden und ihren Angehörigen, Ärzten und Pflegenden beschreibt der Autor alltagstaugliche Wege zur gegenseitigen Unterstützung und Verständigung.
Mit Beiträgen von über 100 Autor(inn)en aus allen Bereichen der ErziehungshilfeDas Praxisbuch der Erziehungshilfen. Neu am Konzept dieses Handbuches sind die Kürze und Prägnanz der einzelnen Bereiche der erzieh
...show allerischen Hilfen, die analog der Systematik des SGB VIII dargestellt werden, und der Versuch, die aktuellen Fragestellungen der einzelnen Erziehungshilfe in Bezug auf ihre Zukunftsausrichtung zusammenzustellen. Damit werden eine Gesamtübersicht über die Bandbreite der erzieherischen Hilfen, der aktuelle Entwicklungsstand der einzelnen Hilfen sowie ein prognostischer Eindruck vermittelt.
Pflegeheime sind Sterbeheime geworden. Eine neue hospizlich-palliative Sorgelogik entsteht. Immer mehr Heime und Träger von Einrichtungen der stationären Altenhilfe bemühen sich, Hospizkompetenz und Palliative
...show allCare in den Alltag zu integrieren und weiter zu entwickeln. Die Pflegeheime sind trotz schwieriger ökonomischer Bedingungen besser als ihr Ruf. Aus ihnen kommen derzeit die vitalsten praktischen und theoretischen Impulse für die Hospizbewegung und für Palliative Care. Dieses Buch ist ein Meilenstein. Einführend versammelt es wichtiges Wissen, um Leitungskräfte, MitarbeiterInnen und Fachkräfte in der ambulanten Versorgung mit dem derzeitigen Stand der Diskussion vertraut zu machen. Das Buch nimmt wichtige Themen und Entwicklungen auf, die eine hospizlich-palliative Kultur in den Pflegeheimen befördern können.
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention stellt hohe Anforderungen an die Kommunen. Dieses Hand- und Arbeitsbuch zeigt Wege der Steuerung und Planung des Inklusionsprozesses. Praxisbeispiele und Dokumen
...show allte geben wertvolle Anregungen - für alle, die Inklusion vor Ort gestalten.
Inklusion heißt, Menschen willkommen zu heißen und niemanden auszuschließen. Dazu will dieses Buch beitragen: Mit vielfältigen Informationen und Anregungen hilft es den Menschen in der Kommune, Inklusion kennen
...show allzulernen und in der Gemeinschaft mit anderen zu leben. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem viele Fragen: Der ''Index'' ist ein Fragenkatalog, der alle Bereiche der Kommune ''hinterfragt''. Jede der Fragen ist ein Startpunkt, um über Inklusion nachzudenken und selbst aktiv zu werden. Mitmachen kann jede/r: Inklusion heißt, sich auf vielen Wegen zu begegnen und auszutauschen, voneinander zu lernen, etwas zu bewegen und gemeinsam zu gestalten, sich miteinander zu vernetzen und Ressourcen zu entdecken. Je mehr Menschen mitmachen, desto mehr wird Inklusion vor Ort lebendig.
Jede Kultur kennt Kinderverse. Sie sind die erste Form von Literatur, die einem Kind begegnet. In der Emigration geraten Kinderreime oft in Vergessenheit, da die Familien vor vielen neuen Herausforderungen s
...show alltehen. Dieses Buch und die CD ist ein Hilfsmittel gegen die sprachliche Heimatlosigkeit. Kinder freuen sich, wenn ihre Erstsprache in der Umgebung akzeptiert wird, und sie bekommen einen Bezug zu den Sprachen der anderen Kinder in Kita und Schule. Was wiederum der Sprachförderung dient. Ältere Menschen erinnern sich beim Singen der Verse an Ihre Kindheit, weshalb sie ideal bei der Seniorenaktivierung in der kultursensiblen Pflege eingesetzt werden können. Allen anderen zaubern die auf der beiliegenden MP3-CD in Originalsprache aufgenommenen Verse und Lieder beim Anhören und Austausch darüber ein Lächeln aufs Gesicht.
Das Buch "Mahlzeiten wertschätzend gestalten" beschäftigt sich mit der Bedeutung und Wirkung von Verpflegungsangeboten. Planung und Gestaltung sollten Faktoren berücksichtigen, die letztendlich dafür sorgen, da
...show allss man sich auf eine Mahlzeit freut, dass sie schmeckt, als angenehm empfunden wird und dann auch zum Verweilen einlädt. Bei Menschen mit einem Unterstützungs- und Assistenzbedarf wird die Art und Weise des Angebots existenziell, denn es entscheidet mit darüber, ob überhaupt gegessen werden kann. Die wesentlichen Faktoren zu benennen, zu beschreiben und konkrete Empfehlungen für den Verpflegungsalltag unterschiedlicher Gästegruppen zu geben, ist Aufgabe dieses Buches der Hauswirtschaftsreihe.
Die Studie greift die gegenwärtig intensiv diskutierte Frage nach der Selbstbestimmung des Patienten auf und untersucht, ob der Mensch als Subjekt und leidende Person in der nach ökonomischen Gesichtspunkten um
...show allstrukturierten, immer einseitigeren Medizin überhaupt noch eine Rolle spielt.
Unklar ist häufig, was unter Sterben in Würde verstanden wird. In diesem Band kommen erstmals auch die betroffenen Menschen selbst zu Wort. Das sind zunehmend alte Menschen in Pflegeheimen. Mit einigen von ihne
...show alln wurden in dieser Forschungsarbeit Interviews geführt und der Frage nachgegangen, welche Bedingungen ein Leben in Würde bis zuletzt für pflegebedürftige ältere Menschen in Pflegeheimen ermöglichen. Die Ergebnisse zeigen, wie sehr Krankheit und Pflegebedürftigkeit als Bedrohung von Würde angesehen werden. Sie unterstreichen aber auch, inwiefern das Vorhandensein und die Stabilität sozialer Beziehungen sowie die Qualität der Versorgung in den Heimen auf das Erleben von Würde einwirken. Daraus werden Forderungen für einen würdigenden Umgang mit alten, pflegebedürftigen und sterbenden Menschen abgeleitet.
In den letzten Jahren sorgt der Begriff PDA für zunehmende Aufmerksamkeit: Kinder und Jugendliche mit besonders stark ausgeprägtem Vermeidungs- und Abwehrverhalten werden unter diesem Leitbegriff immer häufiger
...show alleinem neuen Autismus-Subtyp zugeordnet. Doch was steckt wirklich hinter PDA? Und handelt es sich tatsächlich um ein eigenständiges Profil innerhalb des Autismus-Spektrums - oder eher um einen Selbstschutzreflex, der sich unter ungünstigen Umständen ausprägt und verfestigt? Dieses Buch geht den Fragen nach, - was PDA ausmacht, - wo die Abgrenzung zu anderen Phänomenen erforderlich ist - und welche Unterstützung Betroffene und ihr Umfeld wirklich brauchen. Im Zentrum steht eine differenzierte Betrachtung von Abwehr- und Vermeidungsverhalten jenseits vorschneller Etikettierung. Denn eine unreflektierte Anwendung des PDA-Begriffs birgt die Gefahr, Verhaltensweisen zu pathologisieren und betroffene (autistische) Menschen unnötig zu stigmatisieren. Mit praktischen Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag und entlastenden Ansätzen für Familien, Kitas, Schulen und Einrichtungen der Behinderten- bzw. Eingliederungshilfe.
In den vergangenen Jahren hat eine Differenzierung und Qualifizierung des Hilfesystems Pflegefamilie stattgefunden. Die konzeptionellen Erweiterungen führten dazu, dass das Feld schwieriger zu überschauen ist.
...show allDer Band stellt mit aktuellen Beiträgen sowohl "Best Practice" wie auch Problemlagen und Grenzbereiche der Hilfeform Pflegefamilie dar. Inklusive kostenloser E-Book-Version.
Romy und Schneider, so heißen die beiden Schildkröten von Oma, auf die Sebbi aufpassen soll. Aber Romy ist spurlos verschwunden. Eine rasante Suche durch das Hochhaus beginnt, bei der ihn sein Freund Nurola unt
...show allerstützt. Hinter jeder Tür wartet ein neues Abenteuer auf die beiden, denn die Mieter haben unterschiedliche kulturelle Wurzeln. Ein spannender Kinderkrimi mit vielen farbigen Illustrationen zu den Themen Vorurteile, Toleranz und Diversität. Lesealter: zum Vorlesen, zum Selberlesen ab 7/8 Jahren
Was ist unter dem Konzept der selbstbestimmten Teilhabe zu verstehen? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Wie wird in der Caritas selbstbestimmte Teilhabe definiert und umgesetzt? Zahlreiche Praxisbeispie
...show allle und Reflexionsanstöße geben Anregungen zur Förderung selbstbestimmter Teilhabe. Zudem wird die die praktische Umsetzung mithilfe der Erfahrungen aus der dreijährigen Teilhabeinitiative der Caritas erläutert.
Die Zubereitung von Mahlzeiten in geschmeidiger Konsistenz ist auch jenseits von Kartoffelbrei mit geringem Mehraufwand möglich. Mit Smoothfood (''geschmeidige Kost''), einer innovativen Kochtechnik, können Hei
...show allmköche Menschen mit Schluckbeschwerden kulinarisch anspruchsvolle, optisch attraktive und ernährungsphysiologisch hochwertige Mahlzeiten anbieten. Nach einer theoretischen Einführung in das Beschwerdebild der Kau- und Schluckstörungen folgen zahlreiche Rezepte mit vierfarbigen Fotos. Modellhafte Menüpläne zur praktischen Umsetzung in der Heimküche werden vorgestellt. Für Heimköche, HeimleiterInnen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Pflegende in Einrichtungen der Altenpflege, pflegende Angehörige, Kliniken und Krankenhäuser.
Diese Publikation stellt das Werden und Wirken der Sozialarbeit in den Arbeitsfeldern der Gesundheitsfürsorge dar. Es ist die Geschichte neuer Beratungs- und Betreuungsformen und der Versuche, Lösungen für sozi
...show allale Fragen und Probleme zu finden, ebenso wie die der Entstehung eines neuen Berufsstandes, der insbesondere Frauen offenstand. Der Autor zeichnet die Anfänge sozialarbeiterischen Wirkens in der Gesundheitsfürsorge durch ehrenamtliche Kräfte und ihre Weiterentwicklung und Professionalisierung nach - bis hin zu den Aufgaben und Bedingungen, die die Sozialarbeit im Gesundheitswesen heute vorfindet. Dokumente und Lebensbilder veranschaulichen die historische Entwicklung der Gesundheitsfürsorge seit über 100 Jahren und würdigen die dabei engagierten Personen. Ein Kapitel beschäftigt sich intensiv mit der Bedeutung des Nationalsozialismus für die Geschichte der Gesundheitsfürsorge. Es zeigt die Auswirkungen der "Erbgesundheitspflege" auf die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen der SozialarbeiterInnen. Viele Persönlichkeiten, die die Gesundheitsfürsorge auf- und ausbauten, waren Verfolgung, Emigration und Vernichtung ausgesetzt. Ihre Berufs- und Lebenswege werden beispielhaft vorgestellt. Die in der Bundesrepublik Deutschland einsetzenden Veränderungen im Bereich der Gesundheitsfürsorge sind Gegenstand weiterer Betrachtungen: die Situation der Fachkräfte, die Reformen der Ausbildung und die veränderten rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen. Der Gesundheitsfürsorge in der DDR ist ein weiteres Kapitel gewidmet. Zum Abschluss geht die Arbeit auf die Entwicklung der Sozialarbeit im Gesundheitswesen seit 1990 ein. Dargestellt werden ihre Handlungsfelder, Aufgaben und Ziele sowie die organisatorischen und rechtlichen Bedingungen. Damit ist der Kreis geschlossen, der von den ersten Anfängen der Gesundheitsfürsorge bis zur heutigen Sozialarbeit und ihren Aufgaben als unverzichtbarer Partner in den Feldern des Gesundheitswesens reicht.
Dieses Buch vertritt die neue Sicht auf Autismus. Statt Autist*innen und ihre Ausdrucksformen zu pathologisieren, werden ihre Stärken erschlossen und gewürdigt. Das führt zu einer starken, außergewöhnlichen Kun
...show allst mit persönlichen, beeindruckenden Geschichten. Neben der Präsentation einer faszinierenden Bildwelt geht es aber auch um die Frage der Entdeckung eines kreativen Potenzials sowie der Förderung und Unterstützung bildnerischer Ausdrucksformen von autistischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Dafür steht das Programm einer subjektzentrierten ästhetischen Praxis für schulische und außerschulische Arbeitsfelder.
Welche Auswirkungen hat das neue Bundesteilhabegesetz auf die Steuerung in der Behindertenhilfe? Diese Broschüre analysiert die aktuellen und künftigen Funktionen von Leistungsträgern, Leistungserbringern und L
...show alleistungsempfänger/innen in den verschiedenen Phasen des Case Managements. Basierend auf wissenschaftlichen Studien und Beratungstätigkeit legen die Autoren Thesen zum Rollenwandel der Akteursgruppen vor und entwickeln Perspektiven für einen strategisch-organisatorischen Umgang damit.
Seniorenaktivierung originell gestalten. Nach jahreszeitlichen Themenschwerpunkten geordnet, bietet das Buch zahlreiche kreative und leicht umzusetzende Ideen für die abwechslungsreiche Gestaltung von Seniorenn
...show allachmittagen: Fröhliche Spiele, unterhaltsame Gedächtnistrainings und Rätsel, Anregungen für die aktive Gestaltung von Festen sowie Themenvorschläge und Gedichte für besinnliche Gesprächsrunden.
Hauswirtschaft leistet in sozialen Einrichtungen und Diensten einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität der Nutzerinnen und Nutzer. Ihre Bedeutung für das Miteinander wurde lange unterschätzt. Die zehn Leit
...show allsätze für das hauswirtschaftliche Handeln in sozialen Einrichtungen konkretisieren den Beitrag der Hauswirtschaft für ein werteorientiertes Handeln und holen sie aus der verengten effizienzorientierten Ecke.