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Ein Kind mit ADHS durch den Alltag zu begleiten, stellt Eltern immer wieder vor besondere Herausforderungen. Eine fundierte Psychoedukation und Beratung der Eltern ist daher ein wichtiger Bestandteil der wirksamen Behandlung von Kindern mit ADHS. Die beiden ADHS-Experten Dr. med. Fabian Härtling und Dr. med. Peter M. Wehmeier haben dafür das „Kurze ADHS-Psychoedukations-Programm für Eltern“ (KAPPE) entwickelt. In vier praxisnahen Modulen vermittelt es grundlegendes Wissen über ADHS, Besonderheiten in der Erziehung, Behandlungsmöglichkeiten sowie unterstützende Ressourcen außerhalb der Familie.
Das vielfach in Praxen in ganz Deutschland erprobte ADHS-Elterntraining ist kompakt aufgebaut und lässt leicht durchführen. In ihrem Fachbuch für Eltern, Therapeut:innen und Lehrer:innen verbinden die Autoren fundiertes Fachwissen mit konkreten Handlungsanregungen für den Alltag.
Elterntraining und Psychoedukation als modernes Behandlungskonzept
Das Programm umfasst vier psychoedukative Module, die leicht durchführbar sind. Erprobt in zahlreichen Praxen in ganz Deutschland, stieß es bei Angehörigen auf eine sehr positive Resonanz und hat sich als wirksamer Baustein innerhalb eines multimodalen Behandlungskonzepts bewährt. Denn ADHS-Diagnostik und Behandlung erfordern ein Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven.
Ein Praxisbuch für alle, die ADHS verstehen und Kinder mit der Aufmerksamkeitsstörung kompetent in Familie, Therapie und Schule gleichermaßen begleiten möchten.
Therapie und Psychoedukation: Vortragsmaterialien für die Elternberatung in 4 Modulen á 120 Minuten, inklusive didaktischen Hinweisen für den Vortrag. Auch für nicht-medizinisches Personal durchführbar.
Schule: Alles Wissenswerte für Lehrkräfte, mit Tipps für den Schulalltag.
Zu Hause: Sämtliches Wissen aus dem Elterntraining zum Mit- und Nachlesen sowie Zusatzinfos.
Mit Download der Vortragsmaterialien
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Tabea ist sieben Jahre alt, als sie mit ihrer Familie in eine andere Stadt zieht. Am ersten Schultag soll sie sich der neuen Klasse vorstellen. Doch wie aus dem Nichts ist plötzlich Tabulu da. Es sitzt auf Tabe
...show allas Schulter, zwickt sie, piepst ihr ins Ohr und macht es ihr unmöglich, überhaupt ein Wort herauszubringen. Das nervige Wesen begleitet sie nun Tag und Nacht. Es wird immer größer und größer und lässt sich nicht ignorieren. Das Tabulu ist Tabeas Angst. Es verschwindet nicht, doch es wird wieder kleiner, als das Mädchen lernt, mit ihm umzugehen. Erleichtert stellt Tabea fest, dass auch andere ihre Angst mit sich herumtragen.„Mein Tabulu“ hilft Eltern und ErzieherInnen dabei, mit Kindern über die Themen Angst und Angststörungen zu sprechen. Fachliche Ratschläge dazu gibt der Diplom-Psychologe Sören Kuitunen-Paul im Anschluss an die Bildergeschichte. Für Kinder ab 6 Jahren.»Paula Kuitunen schafft es auf wunderbare Weise, das Thema Angst für Eltern und Kinder besprechbar und lösbar zu machen.«Christian Zottl, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Angst-Hilfe e. V.Blätterbare Leseprobe: