Gemeinsam mit pflegenden Personen aus unterschiedlichen Bereichen beleuchtet der Verein „Pflege in Bewegung e.V.“ das Pflegesystem in Deutschland und wagt einen Blick in eine mögliche Zukunft. Denn in Zeiten de
...show alls zunehmenden Fachkräfte- und Personalmangels in den Pflegeberufen ist die Not groß.Das Buch bietet eine ganzheitliche Betrachtung des bestehenden Pflegesystems. Es geht um Haltung, Würde, Sprache, berechtigte Ansprüche von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen sowie um strukturelle Gewalt. Dabei werden bestehenden Probleme in diesem Spannungsfeld genauso aufgezeigt wie Lösungsmöglichkeiten für die Pflegepraxis und die Aktivierung aller Beteiligten.Pflege ist ein gesellschaftlicher Wert. Zusammen lässt sich etwas bewegen!Blätterbare Leseprobe
Dieses Buch vermittelt anhand von Einzelporträts wegweisender Ärztinnen und Ärzte sowie der Darstellung der wichtigsten Kliniken das spannende Bild der Berliner Frauenheilkunde und ihrer 1844 gegründeten Fachge
...show allsellschaft. Obwohl Begriffe wie die Credésche Augenprophylaxe oder der Drei-Männer-Handgriff allen heutigen Fachleuten bekannt sind, erinnern sich die wenigsten an die Personen, die hinter diesen Begriffen stehen.Auch der zweite Band von Berühmte Frauenärzte in Berlin ist mit zahlreichen historischen Fotografien und Zeichnungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert bebildert, die eindrücklich das Wirken der Persönlichkeiten, die Rezeption ihrer Arbeit sowie die Bedeutung der traditionsreichen Berliner Frauenkliniken dokumentieren.Blätterbare Leseprobe
Am 13. Februar 1844 gründete Carl Mayer, der spätere Schwiegervater von Rudolf Virchow, gemeinsam mit neun weiteren geburtshilflich tätigen Ärzten die Gesellschaft für Geburtshilfe in Berlin. Sie gehört zu den
...show allersten medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften im modernen Sinne. Eduard Arnold Martin, August Martin, Paul Straßmann und Walter Stoeckel prägten die Arbeit der Gesellschaft vor 1933, nach 1945 waren unter anderem Helmut Kraatz und Willibald Pschyrembel bestimmende Persönlichkeiten.Der mit mehr als 200 Fotografien bebilderte Band porträtiert zahlreiche hervorragende Vertreter der deutschen Frauenheilkunde.Blätterbare Leseprobe
Dieses Buch widmet sich dem verbreiteten Phänomen des Schweigens unter PflegeheimbewohnerInnen. Was verbirgt sich hinter diesem, für eine kommunikative Gesellschaft sonderbaren Verhalten? Die Autorin befragte d
...show allazu die BewohnerInnen selbst. Dabei stützte sich die Ethnologin nicht nur auf Interviews mit SeniorInnen unterschiedlicher kognitiver Voraussetzung, sondern bemühte sich ebenfalls um ein „praktisches Verstehen im Rahmen der Teilnehmenden Beobachtung. Dafür zog sie kurzerhand selbst drei Wochen in ein Heim ein. Eine solche wissenschaftliche Untersuchung „auf Augenhöhe kann als methodisches Novum in der Alten- und Pflegeforschung angesehen werden. Die Arbeit präsentiert Erkenntnisse über Interaktion und Wahrnehmung unter PflegeheimbewohnerInnen. Darüber hinaus bietet sie methodische Ansätze für kreative ForscherInnen, die ein Interesse an einem neuen Zugang und einer respektvollen Arbeit haben.InhaltsverzeichnisInhaltVorwort – 91 Einleitung – 112 Kommunikation – 192.1 Kommunikation und Gemeinschaft – 192.2 Reden und Schweigen – 262.3 Alterstheorien – 302.4 Alter, Kognition und Demenz – 353 Gemeinschaft – 513.1 Gemeinschaft als weites Feld – 513.2 Die institutionalisierte Zweckgemeinschaft von SeniorInnen am Beispiel Pflegeheim – 544 Methoden – 634.1 Zugang und institutionelle Rahmung der Forschung – 634.2 Forschungsethik – 644.3 Nähe und Distanz zum Feld – 654.3.1 Die Teilnehmende Beobachtung – 664.3.1.1 Maßnahmen für eine klare Positionierung im Feld – 664.3.1.2 Folgen der Arbeitsweise für die Forscherin – 684.3.2 Die Interviews – 714.3.2.1 Sample und Durchführung – 714.4 Rollenkonflikte – 744.5 Auswertung und Rücksprache – 765 Gemeinschaft und Kommunikation von SeniorInnen anhand der Empirie – 795.1 Strukturelle Prägung – Gemeinschaft undihre zeitliche und räumliche Aufteilung – 795.1.1 Architektur und Zimmeraufteilung – 795.1.2 Sitzordnung – 815.1.3 Tagesprogramm – 825.2 Individuelle Prägung – Gemeinschaft und deren Meidung – 835.2.1 Beobachtung von Gemeinsch
Die Entlassung pflegebedürftiger Menschen aus dem Krankenhaus ist ein kritischer Moment für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen. Im Modellprogramm Familiale Pflege werden seit zehn Jahren Angebote erprob
...show allt, die eine familiensensible Überleitung aus dem Krankenhaus nach Hause ermöglichen.Das Buch analysiert die jüngsten Entwicklungen innerhalb der Pflege, Generationen- und Geschlechterbeziehungen sowie die familiendynamischen und ethischen Grundlagen einer gelungenen Entlassung aus dem Krankenhaus. Es zeigt, welche Netzwerke geschaffen werden können, damit Pflege in den Familien gelingt.InhaltsverzeichnisGeleitwort. 8Martin Litsch und Matthias MohrmannVorwort. 9Neue Herausforderungen im Übergang vom Krankenhaus in diefamiliale Pflege. Förderprogramm der AOK Rheinland/Hamburgund der AOK NordWest für Nordrhein-Westfalen, Hamburg undSchleswig-Holstein . 15Katharina Gröning, Heinrich Lienker, Brunhild SanderTeil 1: Familiensensibles Entlassungsmanagement1 Entlassungsmanagement in der Perspektive von organisationalenLern- und Bildungsprozessen. 31Ruth von Kamen2 Pflegetrainings als Element der Versorgungskontinuität imÜbergang vom Krankenhaus in die häusliche Versorgung. 55Dorothee Lebeda3 Hilfsmittelversorgung im Übergang zur häuslichenPflegesituation. 70Stephan Seifen4 Zusammenarbeit zwischen Krankenhaussozialdienst undfamilialer Pflege im Rahmen des Entlassungsmanagements imAkutkrankenhaus. 83Corinna Contenius und Susanne Beitmann5 Das Kompetenzzentrum für Angehörige des KKEL. 96Thomas Kottowski und Susanne NatingerTeil 2: Geriatrie und Demenz im Krankenhaus6 Palliative Care für hochbetagte Menschen. 107Katharina Heimerl7 Angehörige in der Gerontologischen Pflege – Dimensioneneiner partnerschaftlichen Pflege. 120Helen Güther8 Implementierung eines Versorgungskonzeptes von Menschenmit Demenz im Krankenhaus am Universitätsklinikum Essen. 136Petra Runge-Werner9 Demenz aktiv begegnen – Die Sicherstellung einerbedürfnisorientierten und ganzheitlichen Betreuungdemenzkr
Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz haben sich in den vergangenen Jahren etabliert. Zu den wesentlichen Merkmalen dieser selbstverwalteten Wohnformen gehört die aktive Beteiligung der A
...show allngehörigen: Sie organisieren das Zusammenleben in geteilter Verantwortung mit einem Vermieter und einem ambulanten Pflege- bzw. Betreuungsdienst.Die vorliegende Studie befasst sich mit Motiven und Einstellungen von Angehörigen bei der Entscheidung für eine ambulante Pflege-WG sowie mit deren Bedeutung für die Organisation von WG-Abläufen. Die Ergebnisse öffnen den Blick auf bislang in der Fachliteratur wie in der Praxis wenig beachtete Potenziale und daraus resultierende Perspektiven für zukünftige WG-Gründungen und gibt Impulse für Initiatoren, Projektleiter und Angehörige.Blätterbare Leseprobe: